kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwischen AfD und katholischer Kirche gebe es klare Grenze! 18. Januar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:44

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Kardinal Marx zieht „rote Linie“ gegenüber der AfD!

 

 

Stichwort Meinungsvielfalt in den Gemeinden:

Wie halten Sie es mit der AfD?

Gibt es da eine Trennlinie?

Marx: Grundsätzlich müssen wir jede Auseinandersetzung inhaltlich führen. Es gibt eine gewisse Bandbreite des politischen Engagements, aber es gibt auch Grenzen, wo wir als Christen sagen müssen:

Da gibt es eine rote Linie!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wo sehen Sie diese Linie?

Marx: Zum Beispiel bei Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, bei einer Überhöhung der eigenen Nation, bei Rassismus, Antisemitismus, bei Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, auch bei der Art und Weise, wie wir miteinander reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ eigentlich nicht dabei sein. Letztlich bestimmen die Parteien durch Personen und Programme ihre Nähe zur Kirche.

 

 

 

 

 

 

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Welche Auswirkungen hat der Erfolg Trumps samt seiner Methoden auf hiesige Wahlkämpfe?

Marx: Politische Diskussion lebt, gerade in Wahlkampfzeiten, natürlich auch von Zuspitzung. Aber wir müssen aufpassen, wohin das führt, wenn wir diesen neuen Stil übernehmen. Wenn etwa über Kurznachrichten auf Twitter große Politik gemacht wird, da setze ich doch große Fragezeichen. Das ist nicht der öffentliche Diskurs, der weiterführt. So stelle ich mir die Öffentlichkeit der Zukunft nicht vor.

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Hat der Herr Bischof sich die Mühe gemacht, das Wahlprogramm der AfD zu lesen?

Wir glauben wohl kaum.

Was sagt die AfD zur Asyl- und Einwanderungsfrage?

https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/03/Leitantrag-Grundsatzprogramm-AfD.pdf

Einige Kernsätze:

Gerade beim politischen Thema Asyl und Einwanderung verantwortet ein ideologisch vergiftetes Klima der „politischen Korrektheit“ Sprachverbote und Sprachregelungen. Verstöße führen zu gesellschaftlicher Stigmatisierung, teilweise sogar zu beruflichen Nachteilen; diese Art von Umgang mit unangepassten Meinungen war in der Vergangenheit Merkmal totalitärer Staaten, aber nicht von freien Demokratien.

Fehlentwicklungen im Asyl‐ und Einwanderungsbereich sollen um eines befürchteten Umschwungs der öffentlichen Meinung willen nicht zur Sprache kommen; gleichzeitig soll vom völligen Versagen der Asyl‐ und Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre durch die herrschenden Parteien abgelenkt werden. Eine offene Diskussion wird damit verhindert. Das alles führt zu ungerechten Pauschalverdächtigungen gegenüber der Mehrzahl der rechtstreuen, integrierten ausländischen Mitbürger als auch der rechtstreuen Asylbewerber.

Die AfD fordert daher das selbstverständliche Recht auf freie Rede für freie Bürger wieder ein. Niemand darf Angst haben, seine Meinung zur Einwanderungs‐ und Asylpolitik zu sagen. Dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung muss auch auf diesem Politikfeld wieder zur uneingeschränkten Geltung verholfen werden.

Es ist demgegenüber notwendig, zwischen politisch Verfolgten und (Kriegs‐) Flüchtlingen, die unmittelbar vor ihrer Einreise echten, kriegsbedingten Gefahren ausgesetzt waren, einerseits und irregulären Migranten andererseits zu unterscheiden. Echte Flüchtlinge will auch die AfD schützen, solange die Fluchtursache im Heimatland andauert. Irreguläre Migranten aber, die, anders als Flüchtlinge, nicht verfolgt werden, können keinen Flüchtlingsschutz beanspruchen.

Ende des Ausschnitts.

 

 

 

 

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

 

 

(Warum sind diese Programme nur als PDF-Dateien zu erhalten. Damit ist das einfache Einkopieren mehr als erschwert.)

Das Programm in diesen Fragen ist ein notwendiges und realistisches Programm, welches keinen Ausschluss aus der christlichen Gemeinschaft zulässt. Es ist halt ein Programm, welches die Realität berücksichtigt und in der Notwendigkeit des Faktischen einsichtig ist. Deutschland kann nicht die ganze Welt aufnehmen und Menschen aus islamischem Kulturkreis erst recht nicht.

Wer als Kardinal und Vorsitzender der DBK die rote Linie zur AfD zieht, die die Leitkultur des christlich-abendländischen Kontinents in Gefahr sieht, hat offensichtlich seinen christlichen Auftrag nicht verstanden.

 

Wo waren die geistigen Grenzziehungen zu den Grünen, zu den Parteien, die z. B. in Baden-Württemberg diese unseligen Genderbildungspläne für Sexualerziehung für Kinder eingeführt haben?

Wo bleiben die Grenzziehungen zur Antifa, deren Mitglieder jedes Jahr den Marsch für das Leben im Auftrag einiger Parteigremien stören?

Wo bleiben die Grenzziehungen zur  Linken und zu den Grünen, die die Familie, die die kath. Kirche doch noch vertritt, langsam aber sicher der Auflösung zuführt?

 

 

 

Da hören wir wenig bis nichts. Und genau das stört jeden Christen. Während die kath. Kirche und die Evangelische Kirche sich vor Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam überschlagen, zieht dieser genau die diese von den Kirchen ausgerollten roten Teppich hier in  Europa ein mit all seinen negativen Nebenwirkungen, die er mit sich bringt und diese Nebenwirkungen sind es, die zu den Hauptwirkungen  in dem Zeitpunkt mutieren, in dem der Islam hier auf demokratisch-demographischem Wege das Sagen bekommt. Dann wird Herr Kardinal Marx möglicherweise nicht mehr leben. Die Kinder der hiesigen Bevölkerung jedoch schon. 

 

 

Wir betätigen uns hier als Wahlhelfer, weil einfach durch solche Statements der falsche Eindruck entsteht, dass die AfD den Boden der Demokratie verlässt. Wir denken, dass Frau Merkel mit ihren einsamen Entscheidungen eher die Demokratie verlässt als eine Partei, deren Regeln jetzt, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, von anderen Parteien abgekupfert und als ihr eigenen geistiges Gedankengut verkaufen möchten.

 

Das Statement der soeben aus der CDU ausgetretenen Frau Steinbach sollte zur Kenntnis genommen werden.

 

Erika Steinbachs CDU-Austrittserklärung im Wortlaut: „Das ist nicht mehr meine Partei“

 

Herr Kardinal: Ist Frau Steinbach nun auch unter Ihre Grenzziehung gefallen?

 

Und im Übrigen: Sind die Mitglieder der AfD nun keine Seelen mehr, die zu JESUS CHRISTUS hingeführt werden sollen? Offensichtlich sind Kirchen, die noch immer zu reich sind, nicht mehr in der Lage geistliche Bedrängnisse überhaupt erspüren zu können. Und die politische Sensibilität lassen die Kirchen auch leider vermissen. Sie vergessen immer mehr ihr christliches Profil und opfern  dem politischen Zeitgeist ihr wertvolles Erbe.

Nicht einmal die Gefahren durch den Islam machen die Kirchen publik auch nicht angesichts einer der größten Glaubensgeschwisterverfolgung, die es auf Erden je gab.

 

Wo sind die Christen, die ihre Hirten in den Kirchen mit der Nase auf Missstände aufmerksam machen?

Austritt ist keine Lösung. Gegenwind aus den Gemeinden ist in diesen Fragen mehr als vonnöten.

Möge der HEILIGE GEIST die europäische Kirchenführer von Grund auf im Sinne des Evangeliums unseres HERRN JESUS CHRISTUS erneuern.

 

3 Responses to “Zwischen AfD und katholischer Kirche gebe es klare Grenze!”

  1. thomas Says:

    Diese politischen Kirchen dienen den Herschenden und haben nichts mit dem Christentum der
    Bibel zu tun. Ihre Führungskräfte und der ganze religiöse Verein, wird von Steuergeldern finanziert
    und somit, sind sie der Regierung treu ergeben und ziehen den Hass, vieler Menschen, vermeidbar
    auf die Kirchen. Im ersten Weltkrieg haben diese Kirche den Kaiser unterstützt, im zweite Weltkrieg,
    riefen die Kirchenfürsten “ Heil Hitler“ und nun tragen sie wieder mit zum Untergang Deutschlands bei.
    Diese Staatskirchen sind zu nichts nutze, sie schaden dem Christentum nur. Ich kann nur jedem Christen
    empfehlen solche Kirchen zu verlassen und sich bibeltreuen Gemeinden anzuschliessen. Diese Kirchen
    sind tot, es sind von gottlosen Politikern gesteuerte Kirchen, die ihren Herren verleumden.
    Diese bibelkritischen, humanistisch geprägten, Homoprediger und Genderkirchen, stehen unter dem
    Gericht Gottes.
    Kleinbritannien, versucht, sich dem europäischen Untergang zu entziehen und spart so Milliarden
    und wir können uns schon denken, wer in Zukunft diese Milliarden, zum größten Teil zahlt.
    Die Briten haften in Zukunft, weder für Griechenland noch für fremde Banken – die britische
    Regierung bekommt noch die Kurve, Deutschland wird voll gegen die Wand gefahren.
    Der größte Fluch Gottes, ist die Dummheit und ein Volk sich selbst zu überlassen – Gnade uns Gott.

  2. Wilhelm Hirthe Says:

    Wenn eine Barbara John sagt, nein zur AfD – Teilnahme am Kirchentag, dann bedeutet das für mich, Menschen der AfD, die auch Christen sind, werden Diskriniert und sind für euch Menschen zweiter Klasse .
    Nehmen Sie den Islam in eure Kirche auf, denn ihr lebt noch im Mittelalter.
    Im Herzen seit ihr keine Christen, ihr seit Gottlos und für den Islam sowieso “DIE UNGLÄUBIGEN.

  3. thomas Says:

    POL-H: Nachtragsmeldung zur Presseinformation vom 21.12.2016 Öffentlichkeitsfahndung! Wer kennt diesen Handtaschenräuber?
    20.01.2017 – 09:38
    POL-H: Nachtragsmeldung zur Presseinformation vom 21.12.2016 Öffentlichkeitsfahndung! Wer kennt diesen Handtaschenräuber?
    Phantombild des Gesuchten
    Bild-Infos Download

    Hannover (ots) – Mithilfe eines Phantombildes sucht die Polizei einen jungen Mann, der einer Dame an der Heuerstraße, im hannoverschen Stadtteil Döhren, die Handtasche geraubt hat.

    Die 66-Jährige war an jenem Mittwoch, 21.12.2016, gegen 08:30 Uhr, an der Heuerstraße zu Fuß unterwegs gewesen. Auf der Suche nach einer bestimmten Hausnummer, bat sie den jetzt Gesuchten um Hilfe. Der vermeintliche Helfer begleitete die Dame ein Stück und riss dann völlig unvermittelt und ruckartig an ihrer über der Schulter getragenen Handtasche, sodass die Seniorin sie nicht mehr festhalten konnte. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute in Richtung eines Schnellrestaurants (wir haben berichtet).

    Der Räuber ist zirka 18 bis 20 Jahre jung, etwa 1,70 Meter groß, schlank und hat schwarze, kurze Haare sowie einen Bart. Beim Raub war er mit einer dunklen Jogginghose und einer grauen Joggingjacke mit Kapuze – Innenseite blau – bekleidet.

    quelle : http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3539741

    So geht das nun jeden Tag und jede Stunde bundesweit !!!!!!!!!!!!!


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