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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koran in schottischer Kathedrale 18. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:10

 

In schottischer Kathedrale erklangen zu Dreikönig Koranverse,

die abstreiten,

dass Jesus der Sohn Gottes ist!

 

 

 

 

In Schottland wurde an Dreikönig in einer Kathedrale ausgerechnet jene Passage aus dem Koran vorgesungen,

der einem der zentralen christlichen Glaubensbekenntnisse widerspricht.

Von Nick Hallett für www.Breitbart.com, 11. Januar 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Während eines eucharistischen Gottesdienstes mit Abendmahl in der episkopalen Kathedrale in Glasgow an Dreikönig wurde eine Passage aus Sure 19 vorgesungen, in der es explizit heisst, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei und er deswegen nicht angebetet werden soll.

 

 

 

Von der Rezitation wurde bei YouTube ein Video hochgeladen, wo zu sehen ist, wie ein Mädchen die Stelle in einem typisch islamischen Stil vorsingt. Das ganze folgt dabei der islamischen Version von Jesus, in der behauptet wird, dass Maria sich nach der Geburt „geschämt“ habe und der neugeborene Jesus aus der Krippe heraus sprechen konnte – etwas, das in der christlichen Literatur nicht vorkommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach hat das Mädchen mit Vers 35 weitergemacht, das übersetzt werden kann mit:

„Es steht Allah nicht an, Sich ein Kind zu nehmen. Preis sei Ihm! Wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, so sagt Er dazu nur: ‚Sei!‘, und so ist es.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann kam Vers 36, in dem der kleine Jesus laut Koran sagt:

„Und gewiß, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg“.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kathedrale lobte das Vorsingen in einem Kommentar bei Facebook und nannte es ein „wunderbares Ereignis“.

 

 

Allerdings wurde das ganze vom pensionierten anglikanischen Bischof Michael Nazir-Ali heftig verurteilt, da er meinte, dies sei besonders unangemessen gewesen für Dreikönig, bei dem gefeiert wird, dass Christus der Sohn Gottes ist.

Christian Today zitiert ihn mit: „Die Verantwortlichen der schottischen episkopalen Krche sollten diese unkluge Einladung sofort verurteilen. Christen sollten durchaus wissen, was ihre Mitbürger glauben und das kann auch das Lesen des Korans beinhalten, egal ob im Original oder in einer Übersetzung. Das ist aber nicht das selbe, wie wenn er im Rahmen eines Feiertages bei einem Gottesdienst in einer Kirche vorgelesen wird.“

 

 

 

Ganz besonders unsensibel ist es, dass die Passage in der Kriche ausgerechnet an Dreikönig vorgetragen wurde, wenn nicht nur die Manifestation von Christus vor den Heiden gefeiert wird, sondern auch seine Taufe mit der heiligen Erklärung ‚Du bist mein geliebter Sohn, über den ich mich sehr freue‘.“

Die schottische episkopale Kirche ist Teil der weltweiten anglikanischen Gemeinschaft, die auch die Kirche von England und die amerikansche episkopale Kirche umfasst.

 

 

 

 

 

Auf der Facebookseite der Kathedrale wurde auch ganz stolz ein Pressebericht über die Weihnachtspredigt des Probstes veröffentlicht, in dem er den gewählten US Präsidenten Donald Trump mit dem biblischen König Herodes gleichsetzte, der einen Massenmord an Kindern befahl.

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!

Im Original: Koran Verse Denying Jesus Was Son of God Sung in Scottish Cathedral

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/01/in-schottischer-kathedrale-erklangen-zu.html

 

4 Responses to “Koran in schottischer Kathedrale”

  1. Arnold Arnstadt Says:

    Unser Herr Jesus Christus ist ja Gottes Sohn. Er ist einer der 3 Göttlichen Persönlichkeiten und in Wesen ein mit dem heiligen Dreifaltigkeit. Also, Jesus ist Gottes Sohn, ist wahrlich Gott von Gott, Licht von Licht, nie geboren ein in Wesen des Vaters, Sohnes und heiligen Geistes. Was dort in Schottland, und hier in Deutschland, die Niederlande, Belgien und sogar Rom im Vatikan alles los ist, ist nicht so einfach zu beschreiben. Aber einst ist sicher: Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat. Jesus Christus ist Gottes Sohn und einen Gott mit dem Vater und dem heiligen Geist. Gelobet sei Jesus Christus unsern Herr.

  2. Andreas Says:

    Welche Religion präsentiert diese schottische Kathedrale? katholisch-mohamedanisch, evangelikal-koranisch o. protestantisch-muslimisch?
    An welchen „Gott“ glauben sie: an JHWH (AT), an Allah (Koran) oder Dreigott-Jesus???
    Alle spinnen!!!

    • Andreas Says:

      PS: an letzteren glaubt die Kirche (alle Konfessionen), nicht die Juden u. nicht die Mosleme, und übrigens auch nicht die Apostel, nicht die Evangelisten, nicht die Kirchenväter, ja nichteinmal der heilige Sohn u. Gesandte Gottes Selbst – er ist ja kein Vatermörder!
      „Glauben“ kann man nur, was tatsächlich im Neuen Testament steht, was Jesus selbst über seinen u. unseren himmlischen Gott-Vater aussagt.
      Die Spaltung, d.h. der Widerspruch zu den Mohamedanern ist nicht der Gottessohn Jesus (das sie nicht an Ihn glauben wäre „nur“ der halbe Frevel, ähnlich wie bei den Juden, die aber dennoch durch den alten Bund geheiligt bleiben), sondern die Anerkennung u. Gleichsetzung des Bibelgottes mit dem Gott des Koran, welche niemals ident sein können. DAS ist der Skandal, die Gottesverhöhnung, die Mißachtung des ersten Gebotes, die luziferische Auflehnung u. der Betrug gegen den Schöpfergott der Bibel JHWH.
      Diese eigentliche Gegensatz-Debatte der Gottes-Identität u.- Absolutheit wird bewusst umschifft, indem man die Auseinandersetzung auf der Ebene Jesus/Messisas versus Mohamed führt, den „Konkurrenzkampf“ der „Götter“ (besser Gottesbilder) sozusagen als Stellvertreterkrieg in menschliche Sphären überführt.
      Die (Schein-)Debatte dreht sich nun also unter Umgehung der „Single-Gott“-Kontroverse abgeschwächt um: – war/ist Jesus Gottes Menschensohn, d.h. „nur“ Mensch wie eben der „Prophet“ Mohamed auch? Dann stünde gewissermaßen Wort gegen Wort, man könnte eventuell Kompromisse eingehen um des lieben (Schein-) Friedens willen. Die Kernfrage der Gottesidentität wird so elegant entschärft, indem Jesus Existenz ins rein Irdische hinein-„vermenschlicht“, mit Mohamed „biologisch“ u. „prophetisch“ auf eine Ebene gestellt wird.
      Wenn nun Mohamed von Allah gerufen u. beauftragt wurde, so wäre das „theo-retisch“ sicherlich auch Jesus so ergangen, hätte er nur 630 Jahre später gelebt – so die Gewissheit der Muslime. Auf dieser Basis führen sie ihre „Verhandlungen“ mit den „jesuanischen“ Christen.
      Von da aus ist es kein großer Schritt mehr, auch die unterschiedlichen „Hochgottheiten“, die überlieferten Gottesbilder (Worte) gleichzuschalten, zu nivellieren u. auszutauschen – genau dies passiert aber jedes mal, wenn in einer christlichen Kirche Allah gepriesen wird!!
      Es wäre schon schlimm genug, auch nur den Namen Mohamed in den heiligen Tempeln des judäo-christlichen Gottes zu erwähnen, um wieviel schlimmer wiegt die Anbetung/Glorifizierung/Lobpreisung des ANTI-GOTTES?

  3. Johannes Says:

    Dergleichen ist auch in Deutschland möglich! In Timmendorfer Strand hat der Pfarrer Thomas Vogel der ev. Waldkirche am 23.08.2015 im „Gottesdienst“ die 93. Sure aus dem Koran – anstatt der üblichen Psalm-Lesung – singend vorgetragen. In München dürfen sogar Imame (u.a. Bajrambejamin Idriz) in Kirchen predigen – übrigens mit ausdrücklicher Genehmigung des EKD-Chefs Bedford-Strohm.


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