kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spiegel-Journalistin jubelt über Tod von Udo Ulfkotte (56): „Hahahaha“! 16. Januar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:56

Jegliche Grenzüberschreitung des guten Geschmacks angesichts des Todes von Dr. Ulfkotte ist hier überschritten!

 

 

 

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“.

Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“.

http://www.freiezeiten.net/spiegel-journalistin-ueber-ufkotte-tod-hahahaha

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Kommentar von „Kopten  ohne Grenzen

 

 

 

Selbst der Tod des Dr. Udo Ulfkotte wird zynisch hassvoll politisiert. Tiefer kann eine Gesellschaft kaum fallen.  Eine tiefere Menschenverachtung kann kaum noch ausgedrückt werden. Gehören diese Damen und der Rest, der diese Statements auch noch geliked haben zu der Sorte Mensch, die den Kopf eines Verstorbenen wie eine Trophäe vor sich hertragen? Zumindest geistig sind diese Menschen offenbar den IS-Kämpfern, die nach dem Töten von Menschen deren abgeschnittenen Köpfe in Videos zeigen,  ähnlich. Offensichtlich scheint der Tod von Ungläubigen bei Muslimen echte Freude auszulösen, aber eben auch bei dem politischen Gegner des Verstorbenen,  den Linken.

 

 

Ja, Dr. Ulfkotte hat gespalten, er hat unbequeme Meinungsinhalte veröffentlicht. Doch niemand, auch nicht der poltiische Gegner, sollte sich so erniedrigen und den Tod eines Menschen feiern. Er war weder ein politischer  Diktator noch ein Massenmörder, er war für viele halt nur politisch unbequem. Dies als Grund zur Freude über seinen Tod in dieser abstoßenden und widerlichern Art und Weise zum Ausdruck zu bringen, zeugt von einer katastrophalen menschlichen Untiefe, die ihresgleichen sucht.

 

 

 

 

Aber diese Geisteshaltung, die echte Schadenfreude über den Tod von Menschen auslöst, scheint weltweit verbreitet zu sein. Muslime feiern Mörder als Helden und Märtyrer und erfreuen sich über die getöteten Ungläubigen und bringen diese Freude mitunter mit Straßentänzen,  wie wir bei 11.09.2001 miterleben durften, zum Ausdruck.

Und selbst hier in der politischen Szene der Linken scheint es in dieser Frage keine Tabus zu geben. Offenbar ist in der Politik alles erlaubt und die Menschen sind sich da für nichts zu schade.  Jeder kann den politisch oder religiös andersdenkenden Menschen als Gegner oder auch als Feind ansehen, aber angesichts des Todes eines solchen, sollte doch ein Mindestmaß an Respekt vor dem menschlichen Leben dafür sorgen, solche menschenverachtenden Statements zu vermeiden.

http://www.n-tv.de/politik/Manche-Muslime-feiern-Ende-der-Tuerken-article18072676.html

 

 

 

 

Reaktionen auf Istanbul-Anschläge Manche Muslime „feiern Ende der Türken“

 

Reaktionen in sozialen Medien spiegeln, wie aufgeheizt die Stimmung unter Muslimen ist – manche freuen sich sogar offen über neue Terroranschläge. n-tv Nahost-Experte Constantin Schreiber im Interview.

 

 

 

 

 

 

 

Video Flashback: Muslime feiern 9/11 Anschläge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlreiche Muslime nutzten im Internet die Gelegenheit und bejubelten die Islamisten. Foto: Valentina Calà / flickr (CC BY-SA 2.0)

 

Die Menschheit lernt die Zivilisation der gehobenen Art offenbar wohl nie, selbst nicht hier mitten in Deutschland. Wo ist der Knigge für politische Statements geblieben, wenn den politischen Gegner der Tod ereilt hat? Aus Menschengruppen, die solche Statements verfassen,  resultieren sich Menschen, die sich über Terroranschläge freuen, die sich über den Tod von Ungläubigen und  Islamkritikern und dem politischen Gegner freuen.

 

Die islamkritischen Texte eines Dr. Ulfkotte scheinen sich in diesen Statements dieser Dame(n)  vollauf zu bestätigen und zu bewahrheiten. 

Dass sich Spiegeljournalistinnen an solchen miesen Spielchen beteiligen, ist mehr als armselig. Nun sind diese privatwirtschaftlich journalistisch tätig. Aber dass sich Mitarbeiter der ARD dafür nicht zu schade sind, wohl erst recht.  Dass der linksradikale atheistisch geprägte Mob sich in der Weise eines Jubelsturms des Todes von Dr. Ulfkotte annimmt, ist nicht weiter verwunderlich. Diese völlig jeglichen Anstand vermissen lassenden Kommentare und Äußerungen lässt das Gesamtwerk des  Verstorbenen in einem umso klareren und erhellenderen Licht erscheinen.  Anstand scheint für Linksradikale und Muslime ein absolutes Fremdwort zu sein.

Spätestens anlässlich des Todes eines politischen Gegners sollte ein Stopp-Schild stehen, vor dem  schlechter Geschmack, ungehöriges Nachtreten und sogar Schadenfreude alternativlos und unhinterfragt halt machen sollte. Das nennen wir Zivilisation und Hochkultur. Offensichtlich haben diese Damen und die vielen Liker und die Twitter-Linksradikall-Verliebten  noch nie etwas darüber gehört. Neandertaler hatten wohl eine höhere Kultur als diese zu bieten. 

Es ist nicht schädlich, sondern durchaus legitim, sich sachlich mit dem geistigen Testament (Bücher) des Herrn Dr. UIfkotte kritisch auseinanderzusetzen, aber nicht  in dieser Form der persönlichen Erniedrigung im Zeitfenster seines Todes. Aber andere zu erniedrigen scheint das Tagesgeschäft sowohl in muslimischen Ländern als auch bei den Linken hier mittlerweile auch in Deutschland zu sein. 

 

 

 

Diese Statements zeigen uns, welche Kämpfe Herr Dr. Ulfkotte zu Lebzeiten hat ausfechten müssen. Das macht ihn nachträglich noch größer. Nicht umsonst haben  zeitweise er selbst unter Personenschutz gestanden und Herr Wilders in Holland steht noch heute dauerhaft unter Personenschutz. Diese grottig-unterirdischen Statements zum Tode von Herrn Dr. Ulfkotte zeigen uns, mit welchem zynischen Hass kleingeistig denkende Menschen auf den Tod eines anderen reagieren können, wenn dieser in das Feindbildschema des eigenen Denkens gepasst hat. Eine mehr als traurige Erkenntnis.

 

Die Menschheit verdient es offensichtlich immer weniger, gerettet zu werden angesichts solcher ungeistgen Totalausfälle. Wir dürfen uns allen Ernstes fragen, ob sich hier auf Erden die Vorhölle  befindet.

Nur die Existenz JESU hält uns davon ab, solches anzunehmen. Wir jedoch geben die Hoffnung nicht auf und bitten den DREIEINEN GOTT, genau dieser Menschheit die völlig unverdiente Gnade des Weltfriedens zuteil werden zu lassen.

 

5 Responses to “Spiegel-Journalistin jubelt über Tod von Udo Ulfkotte (56): „Hahahaha“!”

  1. thomas Says:

    Udo kratzt das nicht mehr und ich bin sicher,das Gott sollche Menschen wie ihn, auf seiner
    neuen Erde braucht. Das was er getan hat, tat er aus Menschenliebe und die Tiere hat er
    genauso geliebt. Wen interessiert, was diese dummen Putten von Spiegel und ARD vor sich
    hin stammeln , aus ihrem Mietmaul. Auf vielen Seiten im Internet, wurden hunderte von
    Kommentaren für Udo abgegeben, viele Menschen mochten ihn und liebten seinen Mut
    und seine Ehrlichkeit. Dieser Mensch und überhaupt solche Art von Menschen, sind immer
    ein großer Verlust für ihre Nation – rückratlose Schreiberlinge gibt es viele – Udos nur wenige.
    Leider hatte ich keine Möglichkeit diesen Menschen kennen zu lernen -das werde ich dann
    auf der neuen Erde tun.

    Das Endgericht vor dem großen weißen Thron
    11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. (Matthäus 25.31) (2. Petrus 3.7) (2. Petrus 3.10) (2. Petrus 3.12) 12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. (Johannes 5.28-29) 13 Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. (1. Korinther 15.26) (1. Korinther 15.55) 15 Und wenn jemand nicht im Buche des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas, Völlig richtig, Udo kratzt das nicht mehr. Aber auch solche miesen Kommentare von „Spiegelputten) (super Ausdruck!) gegen Udo sind insbesondere für die Angehörigen und die Freunde ein Stich in die Seele, ja eine Beleidigung. Das sollte nicht unterschätzt werden. . Ich kann den Ärger des obigen Kommentators vollauf verstehen. Udo wird bei seiner Ehrlichkeit und Wahrheitsliebe, auch wegen seiner Tierliebe im HImmel sein.
      Ihr Satz „Udos gibt es nur wenige, rückgratlose Schreiberlinge gibt es viele“ sollte zu den sinnvollen Zitatensammlungen hinzugefügt werden.

  2. Gibt zu viele Idioten auf dieser Welt.

  3. Dirk Says:

    Die Bibel beantwortet diese Fragen in

    Römer 1

    Die Gottlosigkeit der Heiden

    18 Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. 19 Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, (Apostelgeschichte 14.15-17) (Apostelgeschichte 17.24-28) 20 damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, (Psalm 19.2) (Hebräer 11.3) 21 dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. (Epheser 4.18) 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden (Jeremia 10.14) (1. Korinther 1.20) 23 und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. (5. Mose 4.15-19)
    24 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst, (Apostelgeschichte 14.16) 25 sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
    26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen. (3. Mose 18.22) (3. Mose 20.13) (1. Korinther 6.9)
    28 Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt, 29 voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, 31 Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig. 32 Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

    —–

    Es bleibt aber zu sagen, dass man selbst die Ruhe des Herrn braucht durch Buße und Gebet. Sonst sind solche Zeiten nicht zu ertragen. Es ist halt eben so, dass der Mensch, obwohl er es wissen müßte, davon zeugt sein Gewissen und in seinem eigenen Gewissen, siehe die 10 Gebote als Antwort, dass er Gott nicht sucht. Die Evolutionslehre ist durch das Heute zuverlässig widerlegt und die Wahrheit der Bibel bestätigt sich jeden Tag auf ein Neues.

    Ohne Bekehrung aber ist niemand gerettet, einfacher Glaube allein reicht nicht aus.

    Wir müssen die Welt nicht retten, aber wir können für die beten, die jetzt in diesem Augenblick verloren sind.

  4. thomas Says:

    Nassim Nicholas Taleb
    Die Wohlwissenden
    von Nicholas Taleb 15.11.2016, 05:30 Uhr
    Die Rebellion gegen den Intellektuellen-Idioten hat eben erst begonnen. Dieser weiss stets, wie sich sein Tun und Handeln auf seine Reputation auswirkt. Aber: Er stemmt keine Gewichte.

    Pharmazeutische Versuche halten der Überprüfung durch Replikation lediglich in einem Drittel der Fälle stand. (Bild: Anneke Doorenbosch / Keystone)
    Pharmazeutische Versuche halten der Überprüfung durch Replikation lediglich in einem Drittel der Fälle stand. (Bild: Anneke Doorenbosch / Keystone)

    Weltweit, von Indien über Grossbritannien bis zu den Vereinigten Staaten, findet derzeit eine Rebellion statt. Sie richtet sich gegen die Clique der Bloss-die-eigene-Haut-nicht-aufs-Spiel-setzen-Regierungsbeamten (skin in the game) und geistesverwandten Insider-Journalisten – gegen jene Klasse überheblicher, semi-intellektueller Experten mit dem Gütesiegel irgendeiner Ivy-League- oder Oxford-Cambridge-Universität, die unsereinem vorschreiben, 1) was wir tun sollen, 2) was wir essen sollen, 3) wie wir reden sollen, 4) wie wir denken sollen . . ., und 5) wen wir wählen sollen.

    Das Problem ist aber, dass da der Blinde des Einäugigen Führer ist: Diese selbsternannten Mitglieder der «Intelligenzia» sähen einen Bären nicht einmal, wenn er ihnen auf die Nase gebunden würde.

    Sie sind ergo auch nicht intelligent genug, um Intelligenz zu definieren, und kommen über Zirkelschlüsse nicht hinaus; ihr eines grosses Talent besteht darin, die Abschlussexamen, die ihresgleichen aufgesetzt haben, erfolgreich zu absolvieren.
    Ur-Instinkte

    Wie inzwischen bekannt ist, halten weniger als 40 Prozent der psychologischen Studien der Überprüfung durch Replikation stand, bei pharmazeutischen Versuchen beträgt die Erfolgsquote gerade noch ein Drittel; die Ernährungswissenschaft hat nach 40 Jahren Fett-Phobie eine Kehrtwende gemacht; makroökonomische Analysen sind bestenfalls so verlässlich wie Horoskope, und Ben Bernanke war als Notenbankchef eine eklatante Fehlbesetzung.

    quelle : http://www.nzz.ch/feuilleton/aktuell/nassim-nicholas-taleb-die-wohlwissenden-ld.128349


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