kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Monsignore Jihad Nassif beeindruckt in Nürnberg 16. Januar 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:04

Der katholische Monsignore Jihad Nassif sprach über die Verfolgung von Christen in seiner Heimatstadt Homs in Syrien.

Mobbing gegen Christen: Syrischer Pfarrer beeindruckt

Er sprach über die Verfolgung von Christen in seiner Heimatstadt Homs in Syrien.

 

 

 

 

Kundgebung für Religionsfreiheit an der Straße der Menschenrechter

 

 

 

 

 

 

Kundgebung für Religionsfreiheit: "Verfolgte Christen brauchen Hilfe"

 

 

 

 

„Natürlich habe ich Angst, dass zuhause irgendwann eine Autobombe neben mir hochgeht“, erzählt der Geistliche im Gespräch mit nordbayern.de, „aber was soll ich machen? Die Heimat brennt, da kann ich nicht in Ruhe das Kriegsende in einem anderen Land  abwarten.“ Er will seine Gemeinde nicht im Stich lassen.

 

Selbstverständlich frage er sich öfter, ob es sich lohnt, für das Abhalten einer Messe das Leben zu riskieren. Aber er fühlt sich seinem Amt verpflichtet und will für die Menschen in Homs da sein – für Christen wie für Muslime. „Der Rest liegt in Gottes Händen. Er schützt mich, solange ich in Homs notwendig bin. Wenn Gott mich dort nicht mehr braucht, kann er mich loslassen“, so Nassif.

Der Syrer sprach auf einer Veranstaltung der Evangelischen Allianz Nürnberg, die zusammen mit vielen weiteren Organisationen zum Kornmarkt eingeladen hatte. Die Teilnehmer gedachten dort der verfolgten Christen in aller Welt. Obwohl es ziemlich kalt war, kamen mehrere Hundert Menschen.

 

 

 

 

 

 

Kundgebung für Religionsfreiheit: "Verfolgte Christen brauchen Hilfe"

 

 

 

 

 

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer setzte sich bei der Kundgebung für Religionsfreiheit ein. Dies beinhalte für ihn auch, so der CSU-Politiker, dass Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften nicht von Muslimen gemobbt würden. „Es geht schon einen Schritt zu weit, wenn dort Druck auf Christen ausgeübt wird, den muslimischen Fastenmonat ebenfalls einzuhalten“, unterstrich Singhammer.

 

 

 

Mit Misstrauen beobachtet er die Haltung Saudi-Arabiens:

Die Herrschenden würden überlegen, so der Bundespolitiker, ob sie 200 Moscheen in Deutschland neu bauen.

 

 

 

 

Kundgebung für Religionsfreiheit: "Verfolgte Christen brauchen Hilfe"

 

 

Andererseits sei es den Christen in Saudi-Arabien untersagt, sich in der Öffentlichkeit zu treffen und zu beten:

„Das können wir nicht hinnehmen“,

meint Singhammer.

 

 

 

 

 

Pastor Mathias Barthel, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Nürnberg, rief bei der Veranstaltung zu einer Schweigeminute für die „mehreren Tausend Christen auf, die 2016 nur wegen ihres Glaubens ihr Leben verloren haben.“ Es sei wichtig, dass das Thema weltweite Christenverfolgung in der deutschen Gesellschaft stärker wahrgenommen wird. 

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/mobbing-gegen-christen-syrischer-pfarrer-beeindruckt-1.5748120

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muslimische Schüler fordern Mord an Christen

90 Prozent ihrer Schüler sind Ausländer. Was diese Schulleiterin von jungen Muslimen zu hören bekommt, ist schockierend. Jetzt packt sie aus!

https://www.pro-deutschland.de/2017/01/13/muslimische-schueler-fordern-mord-an-christen/

 

4 Responses to “Monsignore Jihad Nassif beeindruckt in Nürnberg”

  1. thomas Says:

    Wie kann es sein, das durch unfähige Politiker ein Staat ins Unglück gestürtzt wird.
    Das wird doch niemals alles unblutig enden – in Deutschland und Europa.
    Christenverfolgung- Bürgerkrieg – Diktatur und das alles wegen der Dummheit weniger.

    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die Grenzöffnung in der Flüchtlingskrise durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als „äußerst katastrophalen Fehler“ bezeichnet.

    Eine Breitseite gegen Merkel, schwere Zeiten für deutsche Autobauer und die Nato, ein Soforterlass für schärfere US-Grenzkontrollen: Im Interview mit der „Bild“-Zeitung und der Londoner „Times“ zieht Donald Trump alle Register. Zeit lassen will sich der künftige US-Präsident nicht.
    Trumps wichtigste Aussagen aus dem Interview im Überblick:

    Deutsche Flüchtlingspolitik:

    Trump bewertet die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) als katastrophalen Fehler. „Ich habe große Achtung vor Merkel“, sagte Trump „Aber ich finde, es war sehr unglücklich, was passiert ist.“ Deutschland habe „all diese Leute“ ins Land gelassen, wo auch immer sie herkamen, sagte Trump. „Sie wissen, dass ich Deutschland liebe, weil mein Vater aus Deutschland stammt, und ich will mich nicht in einer ähnlichen Situation wiederfinden“, sagte Trump der „Bild“-Zeitung.

    Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/zukuenftiger-us-praesident-donald-trump_id_6499073.html

  2. thomas Says:

    Islamisierung
    Essen: Drastische Zunahme muslimischer Namen bei Neugeborenen

    Eine Islamisierung findet in Deutschland angeblich nicht statt. Doch immer mehr Indizien verweisen darauf, dass diese Grundüberzeugung deutscher Gutmenschen nicht viel mit der Realität zu tun hat.
    Hans Kreul/ flickr.co/ CC BY-SA 2.0
    Veröffentlicht: 10.01.2017 – 14:00 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Teaser – Politik, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Islamisierung, Essen, Mohamed, Demographie
    von Redaktion (mr)
    0

    Auf den ersten Blick wirkt alles unscheinbar: Etwa ein Viertel der 589.145 Essener ist nichtdeutscher Herkunft oder hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Doch wie so oft blendet diese Betrachtung die Alterskohorten aus. Dass die Zahl der Deutschen die der Ausländer bei weitem übersteigt, täuscht über die wahren Verhältnisse hinweg. Die meisten Deutschen haben ein höheres Alter.

    Bei den Neugeborenen wird die Entwicklung erkennbar: Zwar belegt »Elias« bei den Babynamen den ersten Platz, doch nur, weil es unterschiedliche Schreibweisen des Namens »Mohamed« gibt. Legt man diese zusammen, befindet sich »Mohamed« bei den Essener Neugeborenen des Jahres 2016 auf Platz 1.

    Quelle : http://www.freiewelt.net/nachricht/essen-drastische-zunahme-muslimischer-namen-bei-neugeborenen-10069776/


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