kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tod von Dr. Udo Ulfkotte 15. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:17

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt.

Wenige Tage vor seinem 57.

 

 

 

Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/jochen-kopp/in-memoriam-dr-udo-ulfkotte-196-2-17-.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Durch die Bücher und Vorträge des Herrn Dr. Ulfkotte wurde so mancher deutsche oberflächliche Text-Konsument in die Tiefe der Islamkritik aufmerksam gemacht. Ein fundierter Kenner nicht nur der dunklen Seite des Islams musste gehen. Seine Bücher werden seinen Tod überdauern und sie werden ein Stachel im Fleisch der Mainstreammedien bleiben.  Er wird uns fehlen. Wir danken posthum diesem Autor, der immer gegen den Strom schwamm und seine Leserschaft eine Wahrheit verkündete, die so vielen ein Dorn im Auge war. Er war ein mutiger Streiter für die Wahrheit.

Der DREIEINE GOTT möge seiner Seele gnädig sein und ihn aufnehmen in SEIN Reich und  seinen Angehörigen die Kraft schenken,  dieses Tal der Trauertränen  zu durchschreiten.

Möge der folgende Text von Dietrich Bonhoeffer allen Trauernden in eine einfache, aber eindringliche Melodie gefasst,  ein wenig Trost und Hoffnung geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dietrich Bonhoeffer :

Von guten Mächten

https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Bonhoeffer

 

 

„Von guten Mächten“

Hauptartikel: Von guten Mächten treu und still umgeben

Seinem Brief vom 19. Dezember 1944 an seine Verlobte fügte Bonhoeffer „ein paar Verse, die mir in den letzten Abenden einfielen“ als „Weihnachtsgruß für Dich und die Eltern und Geschwister“ an: Von guten Mächten treu und still umgeben.

 

Briefseite mit dem Gedicht

 

 

 

 

Dieses persönlich-biografische Gedicht bezog sich auch auf seine eigene Situation als Gefangener und die seiner Familie vor dem unausgesprochenen Hintergrund der NS-Herrschaft und des Krieges. Sein Bruder Klaus sowie die Schwager Hans von Dohnanyi und Rüdiger Schleicher waren inhaftiert, Bruder Walter war gefallen, seine Zwillingsschwester Sabine war mit ihrem jüdischen Mann Gerhard Leibholz ins Ausland gegangen.

 

 

 

 

 

 

 

Am Anfang des Briefes schrieb Bonhoeffer:

„So habe ich mich noch keinen Augenblick allein und verlassen gefühlt. Du und die Eltern, Ihr alle, die Freunde und Schüler im Feld, Ihr seid mir immer ganz gegenwärtig. […] Wenn es im alten Kinderlied von den Engeln heißt: ‚zweie, die mich decken, zweie, die mich wecken‘, so ist diese Bewahrung am Abend und am Morgen durch gute unsichtbare Mächte etwas, was wir Erwachsenen heute nicht weniger brauchen als die Kinder.“[62]

 

8 Responses to “Tod von Dr. Udo Ulfkotte”

  1. thomas Says:

    Herrn Ulfkottes Prophezeiungen, haben sich teilweise schon erfüllt und falls dieses Jahr nichts
    politisch entscheidentes passiert, ist das Deutschland in der heute bekannten Form, dem Untergang
    geweiht. Dazu das Video einer türkischen Hochzeit mitten in Deutschland – weit und breit keine
    Polizei zu sehen.

  2. thomas Says:

    Bis in der neuen Welt Udo, alles wird gut !

  3. thomas Says:

    Zitate

    “Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht.” George Bernard Shaw

    “Alles was der Mensch den Tieren antut, kommt wieder auf den Menschen zurück.” Pythagoras

    “Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jeder Fleischgenuss als Kannibalismus gilt.” Wilhelm Busch

    “Nichts wird die Chancen für ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung.” Albert Einstein

    “Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.” Leo Tolstoi

    “Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.” Franz Kafka

  4. thomas Says:

    Die meisten Menschen existieren und vegetieren – sie leben nicht
    Udo Ulfkotte

    Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben. Die meisten Menschen existieren – weiter nichts. Sie vegetieren vor sich hin, schauen ständig auf ihr Smartphone, träumen vom nächsten Urlaub und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben verloren.

    Es ist fast 27 Jahre her, dass renommierte Krebsmediziner meinen Tod binnen 3 Tagen vorausgesagt haben. Statt zu sterben, hatte ich in diesen angeblich 3 letzten Lebenstagen eine Nottrauung und habe mich wieder auf das Leben besonnen.

    Seither hatte ich drei Hinterwandinfarkte, habe quer durch die Republik die kardiologischen Intensivstationen kennengelernt und zuletzt erst vor wenigen Wochen in Hamburg eine mehrstündige Herzoperation gehabt. Dennoch bin ich vielleicht innerlich zufriedener als viele von denen, die kerngesund sind und nicht im Traum daran denken, ihre Gesundheit zu schätzen.

    Was mir Lebenskraft gibt? Neben meiner Familie vor allem jene Dankbarkeit, die ich zurückbekomme, wenn ich anderen helfe. So helfen wir vielen Tieren, kaufen Schlachttiere auf und lassen sie auf Weiden natürlich leben und in Würde alt werden. Unter den Tieren scheint sich das herumgesprochen zu haben.

    Vor einem Jahr fand ich ein Stockentenküken, dessen Mutter von einem Jäger abgeschossen worden war. Das kleine Küken war kaum 2 Tage alt, die Geschwister hatten sich schon die Elstern, Krähen und ein Fischreiher schmecken lassen. Nur durch die Ansammlung dieser Raubvögel war ich auf das letzte Küken, welches verzweifelt piepste und seine Mutter suchte, aufmerksam geworden. Wir haben das Wildentenküken an einem Weiher großgezogen, es ist halbwild und hat seine natürlichen Instinkte.

    Vor etwa einem Monat hat dieses seit einem Jahr zu einer stattlichen Wildenten-Dame herangereifte, gefiederte Wesen einen Meter von unserer Haustüre entfernt mit dem Nestbau begonnen.

    Weil wir mehrere Wachhunde haben und der Fuchs ums Gebäude streicht, zweifelten wir, ob das gutgehen würde, aber gestern schlüpften elf Küken der Wildente, die ich heute früh mitsamt Stroh, in dem sie schlüpften, zu einem Weiherrand gebracht habe, wo sie zusammen mit dem Erpel und der Mutter nun schon fleißig fürs Leben üben.

    Es gibt viele Menschen, die sich um Tiere kümmern und helfen – wir sind da ganz sicher kein Einzelfall. Von diesen vielen anderen Menschen, die sich um Tiere kümmern, kenne ich nicht einen, der unglücklich oder unzufrieden wäre. Von denen schaut ganz sicher keiner ständig auf sein Smartphone. Und nicht einer träumt vom nächsten Urlaub. Übrigens: Meine Frau und ich haben unlängst darüber nachgedacht, wann wir den letzten Urlaub hatten – wir konnten uns nicht daran erinnern, es muss deutlich mehr als 10, eher 15 Jahre her sein.

    Jeden Tag sagen wir uns: Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben. Die meisten Menschen existieren – weiter nichts. Sie vegetieren vor sich hin. Es gibt nichts Schöneres, als am Leben teilhaben zu dürfen und nicht zu vegetieren.

    Ich habe viele schwere Krankheiten, aber neben meiner Familie geben mir die vielen Tiere in meiner Umgebung das wundervolle Gefühl, dass ich am Leben teilhaben kann. Vor allem: Wer so lebt, der übersteht jede Krise. Denn auch unsere Großeltern haben so gelebt und alle Krisen gemeistert. Die Fotos auf dieser Seite habe ich von jener Wildente und ihrem Nachwuchs gemacht, die neben unserer Haustüre schlüpften und nun am Leben teilnehmen. Gibt es etwas Schöneres, als am Leben teilhaben zu dürfen und nicht zu vegetieren?

    Quelle : http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/udo-ulfkotte/die-meisten-menschen-existieren-und-vegetieren-sie-leben-nicht.html

  5. Johannes Says:

    Ich habe Udo Ulfkotte schon vor Jahren persönlich kennengelernt und konnte ihm auch bei Recherchen helfen.Er hat vielen Menschen die Augen geöffnet! Danke dafür! Mein herzliches Beileid an seine Frau. Möge sein früher Tod eine Mahnung sein für einen jeden, dass wir selbst vorbereitet sein sollten auf die Begegnung mit unserem HERRN.

  6. Johannes Says:

    Thomas: Darüber bin ich mir nicht sicher, habe es nicht herausgefunden. An GOTT zu glauben, heißt ja, IHM zu vertrauen…


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