kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Darum ist so vielen Deutschen egal, dass Christen im Nahen Osten drangsaliert werden! 10. Januar 2017

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:13

Dieser Artikel bietet viele richtige Ansätze für eine Erklärung!

 

Herr Kissler nennt die erste Wurzel des Desinteresses religiöse Vergesslichkeit. Wir würden da schon einen Schritt weitergehen: Wir würden es von den Kirchen zugelassene und von der linken Politik geförderte Gottvergessenheit nennen. Wir verkopfen unser Christentum und verlieren dabei das Wichtigste aus den Augen: Die persönliche GOTTESBeziehung zu JESUS, zum VATER und zum HEILIGEN GEIST. Viele Priester bereiten sich nicht mehr durch Gebet auf den Gottesdienst vor. Sie legen das Priestergewand in der Öffentlichkeit ab. Die hl. Kommunion wird als Zeichen  JESU, nicht mehr als der LEIB CHRISTI  selbst gesehen. Der Glaube schwindet, weil die Inhalte des Glaubens kaum noch oder eher kraftlos und ohne Begeisterung vermittelt werden und wenn, dann entweder unzureichend oder neutral, welches kein Bekenntnis zu JESUS hervorrufen kann.

Während die verfolgten Christen ein persönliches Dauerbekenntnis in religionsrassistischer Umgebung aufrechterhalten müssen, wenn sie von Muslimen als Christen ernst genommen werden wollen, so ist das Christentum im Westen eher politisch-korrekt-menschenbezogen. Christentum im Westen soll den Bedürfnissen des Menschen dienen, nicht den Geboten GOTTES. Aber genau diese Glaubenseinstellung mag in sozialer Hinsicht Fruchtbarkeit erzeugen, nicht jedoch im Glauben an GOTT.

Christliches Sozialverhalten mag den Macher in den Vordergrund stellen, mag dem Macherimage dienlich sein, aber dieses soziale Tun fördert den eigenen Egoismus, nicht dem Dienst vor GOTT. Sukzessive  verlieren Christen und damit auch  das Christentum im Westen ihr Innerstes, ihre  Seele, nämlich JESUS CHRISTUS. Wer propagiert, dass alle anderen Religionen ähnlich und nur noch im Zugang zum EINEN GOTT unterschiedlich sind und JESUS CHRISTUS als das Haupt des CHRISTENTUMS  und auch als den SOHN GOTTES, also auch GOTT selbst  und GOTT ohne JESUS marginalisiert, schafft Identitätslosigkeit.  Wer den VATER, den SOHN und den HEILIGEN GEIST keine Priorität im Leben einräumen kann, ist letztlich im Glauben entkernt.

 

 

 

Zur zweiten Wurzel, die Herr Kissler anführt, nämlich den Schuldkult ist im Grunde nicht so recht nachvollziehbar. Es ist noch zu ergänzen, dass das Christentum voll ist von Schuld und Sühne, von Vergebung und Verzeihen und um Bitten um Vergebung und Verzeihung und Umkehr. Die eigenverantwortliche Schuld ist im Christentum sehr ausgeprägt. Im Grunde müsste dann nach Herrn Kissler die Schuld so stark sein, dass den verfolgten  Christen in Nahost, die ja der europäische  Kolonialismus in diese Bedrouille gebracht haben soll, doch erst recht  zu helfen sei. Das jedoch bleibt wohl eher aus dem von Herrn Kissler als dritte Wurzel des Desinteresses an der Christenverfolgung ausgemachten Grund aus.

 

 

Sowohl der zweite als auch der dritte Grund ist nicht nur das Näherrücken des Islams und seine unseligen Inhalte für Nichtmuslime, sondern die Blauäugigkeit der Christen hierzulande, aber auch im Vatikan, in den Bischofssitzen, den Islam als harmlose Religionsideologie zu sehen und die Dialogbereitschaft unter allen Umständen aufrechterhalten zu „müssen“. Beschworen werden die paar Gemeinsamkeiten zwischen diesen diametral sich gegenüberstehenden Religionen.

Ja, das mag sogar zum Teil  „jesuanischer Geist“ sein. Es fehlt allerdings der Mut zur realistischen Einschätzung der dunklen Seite des Islams; denn diese dunkle Seite muss solange benannt werden, wie Christen – egal wo – von Muslimen jedweder Art verfolgt werden. Weder die Christen mit ihren Kirchen noch die Muslime mit ihren Organisationen nehmen sich dieses wichtigen, ja, lebenswichtigen Themas nicht oder eben nur unzureichend ehrlich und selbstkritisch an. Das ist letztlich die Feigheit vor der eigenen Courage.

 

 

 

 

 

 

Letztlich ist es die Angst vor dem Märtyrerbekennermut, der die Christen im Westen, denen es 70 Jahre so gut ging, anfällig macht, sich dem Synkretismus der NWO doch besser anzuschließen. JESUS CHRISTUS ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. Niemand kommt zum VATER außer durch IHN, unseren HERRN JESUS CHRISTUS.

 

Ohne JESUS CHRISTUS im Inneren GOTTES degradieren die Menschen GOTT zu einem GOTT, der zurückfällt in das AT oder in den Koran, der seine Barmherzigkeit nur einer Elite, den Juden oder den Muslimen zuteil werden lässt. Und genau dieses religiös elitäre Denken ist es, welches immer wieder zu religiös motiviertem Hass und zur Gnadenlosigkeit geführt hat.

 

 

 

Bitten wir den DREIENEN GOTT um die Gnade des unverdienten Weltfriedens. Bitten wir für alle verfolgten, diskriminierten Christen und Menschen. Bitten wir auch für die Verfolger, dass sie erkennen mögen, dass ihr schwer sündhaftes Tun jeglichem biblischen göttlichen Heiligen Geist widerspricht und ihnen die ewige Gottesferne vor Augen führen lässt.

 

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