kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jede Demonstration wird von ausländischen Regierungen gesehen 7. Dezember 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:06

CDU-Politiker: Protestaktionen retten verfolgten Christen das Leben

 

 

 

Hamburg (kath.net/idea) Protestaktionen für verfolgte Christen zeigen Wirkung. Davon ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke (Hamburg) überzeugt. Er sprach vor rund 200 Teilnehmern einer Lichterkette gegen Christenverfolgung am 26. November in Hamburg. „Jede Demonstration wird von ausländischen Regierungen gesehen. Solche Aktionen retten Menschen das Leben und die Freiheit“, so Klimke, der auch CDU-Obmann im Bundestagsausschuss für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit ist.

Laut dem früheren Leiter der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung Nord in der EKD, Pfarrer i. R. Reinhard Steffen (Hamburg), ist es für viele zum Christentum konvertierte Muslime trotz Verfolgung undenkbar, zu ihrem früheren Glauben zurückzukehren. Ihnen sei die Beziehung zu Jesus wichtiger als alles andere. „Wir können uns die verfolgten Christen zum Vorbild nehmen, wenn wir einmal unsicher sind. Dann können wir auch leichter für sie eintreten“.

 

 

 

Im Mittelpunkt der Protestveranstaltung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) standen insbesondere die Schicksale der Pakistanerin Asia Bibi und des Marokkaners Jamaa Ait Bakrim. Bibi war nach dem pakistanischen Blasphemiegesetz zum Tode durch den Strang verurteilt worden, weil sie den Islam beleidigt haben soll. Am 22. Juli hatte das Oberste Gericht Pakistans die Todesstrafe gegen die Katholikin ausgesetzt und eine Berufung gegen das Urteil zugelassen. Bakrim, der vom Islam zum Christentum übertrat, wurde nach der Ablehnung seines Asylantrags in den Niederlanden in seinem Heimatland wegen des Abwerbens von Muslimen zum christlichen Glauben (Proselytismus) zu 15 Jahren Haft verurteilt.

Die Demonstration wurde von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), dem evangelikalen Netzwerk „Gemeinsam für Hamburg“ und der örtlichen Evangelischen Allianz unterstützt.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Eine mehr als begrüßenswerte Aktion. Leider nur 200 Teilnehmer.

Warum nicht 2 Millionen?

Ja, wir müssen bereits für kleine Kinderschuh-Anfänge dankbar sein, dass es in Deutschland christliche Kreise gibt, die die Christenverfolgung überhaupt zum Thema machen.

Also, liebe steuerfinanzierte Kirchen in den Diözesen und Kirchenkreisen, Pastoren und Pfarrern, Kirchenvorständen, Pfarrgemeinderäten und Gremien in allen Orten zu allen Zeiten: Mobilisiert Demos zum Thema Menschenrecht und Christenverfolgung. Je mehr, desto besser und damit auch glaubwürdiger. Es kann nicht mehr angehen, dass eine wohlhabende Kirche sich selbst dem Selbstzweck genügt. Christenverfolgung ist ein Thema, welches auch junge Leute ansprechen kann. Wer sich für JESUS CHRISTUS in dieser Form stark macht, liefert selbst ein Glaubenszeugnis der besonderen Art  für unseren HERRN.

Aus dieser Thematik heraus könnte eine ökumenische Bewegung entstehen, können Glaubensstärke und Glaubensbewusstsein entstehen. Wer verfolgten Mitgeschwistern auch noch die moralische Hilfe versagt, macht sich mitschuldig an den desolaten Religionsfreiheits-Zuständen in islamischen und kommunistischen Ländern. Wer da nicht genau hinschaut, handelt letztlich auch unchristlich.  Die Situation ist in vielen Ländern schlimmer als im Alten Rom, aus dem die bekannten heiligen Märtyrer der Altäre stammen von den Aposteln angefangen. Die Christenverfolgung hat heute jedoch ein Ausmaß angenommen, wo  Wegsehen zum Verbrechen mutiert und Schweigen zur Schuld wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die zunehmende Islamisierung Europas sollte Kirchen aufwachen lassen. Niemand hat etwas gegen gut nachbarschaftliche Beziehung zur Moschee nebenan. Aber die Ausblick auf islamische Zustände und die Situation der Christen und Kirchen in diesen Machtbereichen, die heute vor unser aller Augen stattfindet,  sollte zumindest zu denken geben. Sorgloser und beschwichtigender Umgang kann nur gestern gewesen sein. Heute ist Wachsamkeit angesagt.

Die erste Zeile der 2. Strophe des Liedes „Sonne der Gerechtigkeit“, nämlich „Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“, sollte die allgegenwärtige Bitte an den DREIEIEN GOTT sein, aber auch ein Appell an uns Christen selbst, die es sich hier angewöhnt haben, aus dem Sofa heraus dem kirchlichen Treiben vor Ort nur zuzusehen und meinen, dem Christsein  damit genüge getan zu haben.

Sofa-Christen sind nicht die Vorstellung von JESUS CHRISTUS. Er verlangt neben meditativer Ruhe und Konzentration auf GOTT, die in der GOTTESLIEBE münden kann  und welche die Kraft liefert auch Aktivität in der Nächstenliebe, nicht nur ein passiv-lethargisches Abwarteverhalten auf Sofa oder Sessel zu leben. Klare Kante zeigen und Christenverfolgung anprangern gehört zum Minimum des christlichen Bekenntnisses. 

 

Kirchen, die nur noch mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt sind und nicht über die Grenzen der eigenen Gemeinde schauen, gehen letztlich dem langsamen Tod entgegen. Kirchenaustrittszahlen und Überalterung der Gemeinden sprechen mehr als eine deutliche Sprache. Unser Dank gilt den engagierten Christen, die diese Demo organisierten und zur Ausführung brachten und natürlich auch den 200 Demonstranten, die den Mut hatten, sich öffentlich dieses Themas anzunehmen. Hochachtung!

 

 

Die Aussage des CDU-Abgeordneten Jürgen Klimke, dem wir auch von hier aus unseren Dank aussprechen, sollen sich alle Christen noch einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen: „Jede Demonstration wird von ausländischen Regierungen gesehen. Solche Aktionen retten Menschen das Leben und die Freiheit“! Nehmen wir diesen Politiker, der auch CDU-Obmann im Bundestagsausschuss für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit ist, endlich ernst. Er scheint zu wissen, von was er spricht.

Möge der HEILIGE GEIST die Christen in den satten und wohlhabenden Ländern des Westens erleuchten und sie quasi auferstehen lassen in  brennender Sorge um die verfolgten Mitgeschwister in aller Welt. Möge der DREIEINE GOTT der Menschheit die unverdiente Gnade des Weltfriedens schenken.

 

3 Responses to “Jede Demonstration wird von ausländischen Regierungen gesehen”

  1. thomas Says:

    Hier kann man sich wieder das verlogene Lügenpack anschauen.

    Frau Doctor ( vom Militär keine Ahnung) möchte jetzt den Anhängern des Urislam, zeigen wie man
    militärisch richtig Menschen tötet, damit die jemitische Bevölkerung und danach die Kuffar fachgerecht
    zerlegt werden. Dumm – dümmer – noch dümmer – deutsche Regierung
    Aber Hauptsache Russland und Syrien gewinnen nicht in Aleppo, zum wohle des syrischen Volkes.
    Diktatoren sind alle die dem Westen nicht dienen wollen.

    Westliche Werte: Bundesregierung will Saudische Armee mit Bundeswehr-Ausbildern unterstützen
    8.12.2016 • 18:22 Uhr
    Symbolbild –
    Quelle: Reuters
    Symbolbild –
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    Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist am Donnerstag nach Saudi-Arabien geflogen. Sie will dort einen Deal über die Ausbildung von saudischen Soldaten durch die Bundeswehr aushandeln. Politisch gibt es dagegen starke Widerstände.

    Ein endgültiges Abkommen mit der Golf-Monarchie über eine engere Militärkooperation möchte die Verteidigungsministerin in den kommenden Wochen unterzeichnen, schrieb die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf das Berliner Verteidigungsministerium. Demnach könnten schon bald saudische Offiziere in deutschen Kasernen für den Krieg im Jemen ausgebildet werden.

    Quelle : https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/44064-bundesregierung-konnte-saudische-destabilisierungspolitik-mit/

    Ob man sich die deutschen Staatsmedien heute anschaut, oder die aktuelle Kamera vor 40 jahren in der DDR angeschaut hat – vom Informationsinhalt gibts da keinen großen Unterschied.
    Beides ist und war, nichts anderes als Gehirnwäsche, vom feinsten.

  2. thomas Says:

    Hier (Raben) Muttis Freunde – Panzeruschi möchte gleich islamische Terorristen vor Ort ,von
    der BW ausbilden lassen.
    Was ist jetzt der Unterschied zwischen Sau die Arabien und Assads Syrien ? Assad ist demokratisch gewählt
    das Haus Saud nicht .Vieleicht hat Panzeruschi ja noch eine Wirtschaftsdeligation mitgenommen,
    am besten aus Solingen wegen Messerherstellung und Schwerterproduktion für fachgerechtes
    Kopf abtrennen ,bei Abgefallenen und Kuffar usw. Und die Moral von der Geschicht trau Merkel
    und der Panzeruschi nicht. Ach weswegen war noch mal Krieg im Irak, wegen Diktatur und so und
    in Lybien wegen Diktatur und so ? Warum darf Sau die Arabien in keiner Demokratie leben und Köpfe
    abhacken – keine Ahnung – warum sollte also Russland böse sein und was machen eigentlich diese
    vielen Wirtschaftsflüchtlinge in meinem Land ?

  3. Johannes Says:

    GOTT sei es geklagt: ausgerechnet die Kirchen(oberen) wie Bedford-Strohm, Meister, Dröge und alle anderen fördern die Islamisierung unseres Landes und können sich gar nicht genug in ihrer Kriecherei vor dem Islam auf dem Boden wälzen.

    Schon in früheren Jahren beugten sie sich vor den diktatorischen Ideologien Kommunismus und Nationalsozialismus, dienten ihnen und verrieten die Glaubensgeschwister. Auch der Islam ist eine Ideologie, die die Menschen in der ganzen Welt beherrschen und zwingen will, sich dem Götzen Allah zu unterwerfen (Sure 8:39 u.a.). Deshalb heißt Islam ja „Unterwerfung“!

    Die Verbrüderung der gesamten LINKEN (von DIE LINKE bis CDU) mit der Ideologie des Islam zeigt, wohin die Reise gehen soll. Alle wichtigen „Größen“ der „C“DU haben mittlerweile den Islam als zu Deutschland gehörig bezeichnet. Zuerst der Schäubele, der unsere Steuermilliarden ohne Sinn und Verstand in Griechenland versenkte, bis hin zur Kanzlerin, die wider alles Wissen behauptete, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Hinzu kommen die beiden „C“DU-Größen Wulff und (Dr.) Schavan, die den Islam-Unterricht an deutschen öffentlichen Schulen einführten und dafür von Politikern und Kirchenführern umjubelt werden

    Armes Deutschland, deine Führerschaft glaubt selbst an nichts, verführt aber die anvertraute Herde zum Götzennienst und damit zum Abfall vom HERRN.


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