kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angst treibt die Wähler zu den Rechtspopulisten 2. Dezember 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:53

Angst vor der Globalisierung spielt beim Erfolg von rechtspopulistischen Parteien in Europa die entscheidende Rolle.

 

Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh vorstellt.

Angst vor der Globalisierung spielt beim Erfolg von rechtspopulistischen Parteien in Europa die entscheidende Rolle. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh vorstellt.

 

Länderübergreifend sehen vor allem die Anhänger von AfD (78 Prozent), des französischen Front National (76) und der FPÖ in Österreich (69) die Globalisierung als Bedrohung.

MEHR: https://www.welt.de/politik/deutschland/article159852061/Angst-treibt-die-Waehler-zu-den-Rechtspopulisten.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wow, da ist sie wieder: Die Angst der Meinungsmacher vor den „Rechtspopulisten“. Die Populisten sind die, die aus den jahrzehntelangen Fehlern der etablierten Parteien Honig saugen. Die etablierten Parteien haben die Menschen bei ihren Entscheidungen in Richtung EU nie mitgenommen, im Gegenteil: Sie haben gegen die Interessen der Bevölkerung agiert. Referenden haben sie nie zugelassen.  Sie haben wichtige Kompetenzen an die EU abgegeben.

Sie haben die Demokratie missbraucht, ihre Lobbysüppchen und ihren linksideologischen Einheitsbrei benutzt, um die Demokratie mittels PC-Ideologie einzukochen. Wenn Globalisierung bedeutet, dass Parteien keine echte Opposition mehr bilden sollen und auch nicht können, sich die etablierte Politik praktisch einig ist und die Meinungsfreiheit zugunsten der Globalisierungsideen gestutzt werden soll, dann machen die Menschen eben nicht mehr mit. 8 Jahre GroKo ist genug. Keine echte Opposition mehr.

 

 

 

 

 

 

 

Populisten sind diejenigen, die auf die Bevölkerung hören, wie „furchtbar!“.  Die etablierten Parteien haben durch massiv verfehlte bzw. erst nicht vorhandene jahrzehntelange Einwanderungspolitik quasi die Grundierung für die AfD, Front National und FPÖ  erst geschaffen. Die Menschen sehen und bekommen mit, wie eine globalisierte Welt – im Kleinen bereits in der EU – nicht funktionieren kann.

Sprachbarrieren, Euro-Barrieren, desolate Wirtschaftspolitik im Süden Europas,  Einwanderungs- und Bevölkerungsaustauschpolitik, Quotenvorgabenforderungen von Migranten, Nichteinhalten von Stabilitätskriterien, den Euro betreffend, die von keinem Staat der EU je eingehalten wurden. Schengen mit der Folge der Intensivierung der Kriminalität und zuletzt Merkels Flüchtlingspolitik haben die Menschen in der Realität miterlebt.

 

Viele Opfer von „Einzelfällen“ durch Migranten von jung bis alt künden von steigender Kriminalität, von zu lascher Justiz und von mangelndem Sicherheitsgefühl, insbesondere erlebt von Frauen von alt bis jung.

 

 

 

Salafist group ‘We Love Muhammad’ hands out bios of prophet in German cities.

 

 

 

 

 

 

 

Das Gezerre mit der Türkei und seinem Präsidenten Erdogan, die Feigheit der Politik gegenüber Dikatoren wie Erdogan, lässt nur einen Schluss zu: Unfähigkeit der Politik.

Das alles soll Globalisierung sein?

Die völlige Unfähigkeit der EU als kleine europäische Globalisierungseinheit, ihre eigenen Grenzen zu schützen und sich von Menschen wie Erdogan und Co.  erpressbar zu machen, ist doch hoffnungslos utopisch. Diese Form der Globalisierung lehnen die Menschen zurecht ab.

 

 

Die Aktivitäten der demokratie- und bevölkerungsfeindlichen Agitatoren wie Soros, der NATO und der kriegslüsternen USA unter Bush und Obama sind keine Empfehlungen für eine Globalisierung im Sinne der Installierung einer Weltregierung. Die Menschen werden nicht gefragt und das spüren sie, auch wenn sie völlig unpolitisch sind. Die Globaliseirung läuft auf eine Diktatur hinaus. Das fühlen die Menschen nicht nur, die derzeitige Politik liefert massenweise Argumente gegen die Globalisierung,  die mit jeder politischen Fehlentscheidung stichhaltiger werden. 

 

Von niedrigem Bildungsniveau bei der AfD ist wohl kaum etwas festzustellen. Die Mittelschicht, die von den Großparteien jahrelang vernachlässigt wurde,  ist es, die die AfD anzieht. Und die Volksparteien leben im Grunde von der „alten Substanz“, die die Senioren in diesem Lande  bildet. Es gibt noch immer  viele Beton SPD- und CDU-Wähler. Dass die Jungen die AfD außen vor lassen, ist wohl kaum ein Wunder.

Wurden sie doch in Schulen und Universitäten links eingenordet und politisch geprägt mit dem Erfolg, dass sich die jungen Leute vielfach für die Politik erst überhaupt nicht mehr interessieren. Aber auch diese spürt im Grunde immer mehr  die ideologische Verblendung im krassen Gegensatz zur erlebten Realität.

 

 

 

Ein gutes Beispiel ist ein Artikel, der sich hinter folgendem Link verbirgt:

Ausnahmsweise mit vollem Artikelinhalt:

http://www.freiezeiten.net/bayern-startet-staatliche-kampagne-gegen-einwanderungskritische-schueler

 

Deutschland. 90 Prozent. So hoch ist der Anteil der Kinder, die finden, es gebe in Bayern zu viele „Flüchtlinge“. Das will der bayerische Staat nicht hinnehmen – und bläst zum Gegenangriff. Vertreter von CSU, SPD und Grünen erarbeiten nun „konkrete Maßnahmen“, wie sie unerwünschte Meinungen bei Schülern beseitigen können.

„Gibt es zu viele Flüchtlinge in Bayen? Oder zu wenige?“ Diese Frage stellte die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Schramm (CSU) in einer sechsten Klasse, die sich kürzlich besuchte.
„90 Prozent dieser Kinder sagten, dass es zu viele Flüchtlinge sind – sogar Schüler mit Migrationshintergrund“, sagte Stamm der Süddeutschen Zeitung. Die CSU-Politikerin ist fassungslos.

 


Deshalb initiierte sie mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und acht Vertretern „aus Politik und Gesellschaft“ das Manifest „Haltung zählt“. Die 58 Erstunterzeichner sind ausschließlich Personen aus dem etablierten Politik- und Kulturbetrieb.
Mit dem Manifest will der Lehrerverband auf die zunehmende Kritik an der Einwanderungspolitik der Bundesregierung reagieren. BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann (Die Grünen) rief alle Lehrer auf, in den Klassenzimmern für „demokratische Werte“ einzustehen.

 

 

 

 

 


„Hass“ bekämpfen


In vielen Ländern gerate das Establishment unter Druck und „wir müssen nicht glauben, dass das bei uns nicht passieren kann“, warnte auch Max Schmidt, der Vorsitzende des „Wertebündnis Bayern“. Bei frommen Worten soll es freilich nicht bleiben. Simone Fleischmann plant in den kommenden zwei Jahren „konkrete Maßnahmen“ wie etwa Fortbildungen für Lehrer, in denen diese lernen, gegen „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Hass“ vorzugehen. Stattdessen sollen alle Schüler in der eigenen Klasse zu „Toleranz“ und „Verständnis“ gedrillt werden.

Ende des Artikels.

Entlarvender geht es kaum noch: Stattdessen sollen alle Schüler in der eigenen Klasse zu „Toleranz“ und „Verständnis“ gedrillt werden. Dieser Artikel ist das typische Beispiel für ideologische Einnordnung und politische Meinungsdiktatur. Genau das ist gemeint, wenn Ideolgogie auf Realität trifft. Mit diesem „Drill“ wird Politikverdrossenheit anerzogen. Sind wir hier im Kommunismus angelangt, in der nur eine Meinung gilt, nämlich die der Partei? Ist das CSU-Politik?

Der Hass wird erst nicht nach Deutschland eingelassen, wenn der Islam draußen bleibt. So einfach kann die Hassbekämpfung sein.

Die Mitgliedszahlen bei den ehemaligen Volksparteien gehen übrigens in Einklang den Abonnenten der großen Zeitungen dramatisch zurück. Die Strategie, die Wähler und Abonnenten bei den muslimischen Menschen hier zu suchen, ist bislang nicht aufgegangen.

Muslime wittern politische Morgenluft und gründen eher ihre eigenen Parteien als die verkrusteten ehemaligen Volksparteien zu wählen.

Bei der verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik kein Wunder.

 

Wir erleben gerade die Peinlichkeit, dass weder CDU noch SPD in der Lage sind, endlich jüngere Kandidaten für die Politik der Zukunft zu stellen. Die SPD setzt sogar auf den abgehalfterten EU-Boss Martin Schulz, der noch nie Sympathieträger war.

 

 

Merkel muss noch mal ran und Steinmeier ist ein Verlegensheitspräsident, weil niemand anderer zu finden war, einen Mann, der  als derzeitiger Außenminister nicht einmal den minimalen politischen Anstand an den Tag legte,  Trump zum Wahlsieg zu gratulieren.

 

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