kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Maas schlägt Verschärfung des Waffenrechts vor 30. November 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:25

Bundesjustizminister Maas will Reichsbürgern den Zugang zu Waffenscheinen erschweren.

Der Verfassungsschutz soll stärker einbezogen werden.

 

 

 

Bundesjustizminister Heiko Maas hat vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft sogenannter Reichsbürger in Deutschland gewarnt.

In der ARD brachte er am Sonntagabend als Konsequenz eine Verschärfung des Waffenrechts ins Gespräch. Denkbar sei eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz vor der Erteilung von Waffenscheinen.

„Reichsbürger“: Maas schlägt Verschärfung des Waffenrechts vor

 

 

 

 

 

 

 

 

Identitäre verhüllen Maria-Theresien Denkmal mit Burka

Identitäre verhüllen Maria-Theresien Denkmal mit Burka

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Endlich hat die Regierung wieder ein neues Feindbild gefunden, an dem sich Justizminister Maas abarbeiten kann: Die Reichsbürger, natürlich wieder rechts verortet.

 

Wann hat dieser Minister endlich einmal ein Messermitführungsverbot gefordert?

 

Ständig werden Messerattacken von Kriminellen an Menschen geboten. Aber Richter lassen diese Messerschwinger interessanterweise immer wieder laufen. Das befremdet uns. Dürfen wir nun alle mit Messern und Macheten durch die Straßen laufen? Ist das Messer die Waffe der Zukunft? Noch nie hat ein Politiker den Messerstecher zum Feindbild erklärt, nur solche Menschen, denen dieser Staat mit diesen Politikern suspekt ist.

 

 

Und diese Messerstecher sind nicht rechtsradikal verortet?

Oder traut sich der Minister nicht an die Stich- und Hiebwaffenschwinger heran, die ein Schwert im Logo ihrer Religion führen?

Und warum wundern wir uns über die Existenz von Reichsbürgern?

 

 

Wenn dann der Bundesfinanzminister folgendes schwadroniert:

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Schäuble sagt, dass Deutschland seit 1945 noch nie souverän war, dann wundert sich Herr Maas über die Reichsbürger? Die heutigen Politiker faseln ja schließlich davon, dass Deutschland nicht souverän ist. Also haben hier Reichsbürger offensichtlich Hochkonjunktur. Damit sollte sich die Politik endlich argumentativ mit den Reichsbürgern auseinandersetzen.

Es wäre Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts, die Argumente von Reichsbürgern zu zerpflücken, wenn es möglich ist.  Wenn Politiker – immerhin vom Schlage eines Bundesfinanzministers – diese Wort öffentlich in Ansprachen gebraucht, werden daraufhin solche Reichsbürgerthesen aufgebaut, zumindest bekommen sie kalorienreiche Nahrung.

Das kann doch wohl ernstlich niemanden wundern, oder?

 

 

Es wäre somit ratsam, auch einmal ausländische Mitbürger in die Pflicht zu nehmen, auf das Mitführen von Messern und anderen Klingenwaffen zu verzichten. Während in den USA das Waffenrecht  sehr freizügig ist, ist die hiesige Bevölkerung durch staatliche Verordnung wehrlos gemacht. Wenn hier Messerakrobaten mehrfach ihr Unwesen treiben und auf messerlose und somit letztlich auch wehrlose Mitbürger treffen, diese verletzen und zumindest durch den ausgeführten Stich billigend in Kauf nehmen, dem Opfer schwerste Verletzungen bis hin zum Tod beizubringen, werden Messerstiche von  der Justiz in der Regel als gefährliche Körperverletzung eingestuft.

Dieser Umstand schreit förmlich nach einer Reform des Strafrechts in diesem Punkt; denn hier besteht mehr als  dringender juristischer Handlungsbedarf.

 

 

Schusswaffen müssen nicht tödlich sein wie Messerstiche nicht immer tödlich sein müssen.

Aber: Warum wird beim Gebrauch einer Schusswaffe in der Regel Tötungsabsicht unterstellt und bei Messerstichen eben nicht?

 

 

 

Zum Artikelabschnitt“….Nun müsse ganz grundsätzlich überlegt werden, ob im extremistischen Bereich, wenn Waffenscheine vergeben würden, auch der Verfassungsschutz schon vorher eingeschaltet werden sollte, sagte der SPD-Politiker. Wenn Extremisten erst Waffen hätten, sei es praktisch schon zu spät. „Eigentlich müsste man Vorkehrung schaffen, dass solche Menschen am extremistischen Rand unserer Gesellschaft überhaupt nicht in den Besitz von Waffen kommen können“.

 

 

 

Toll, dass ein Politiker sich endlich einmal darüber Gedanken macht, dass alle Extremisten, nicht nur die auf der rechten Seite, sondern also auch auf der linken Seite und auf der islamischen Seite nicht an Waffen herankommen können sollen. Dass diese These, die jederzeit zu unterstützen ist, natürlich bei der Politik der offenen Grenzen nur leere Worthülsen sind, muss wohl für jede Leserschaft einsichtig sein.

Nur geschlossene  und gesicherte Grenzen können die Waffeneinfuhr in der Regel effektiv eindämmen. Wenn die gesamte Gesellschaft waffenlos leben soll und die will waffenlos leben, außer eben die extremistischen Radikalen aller Seiten, dann müssen eben Vorkehrungen in Form von geschlossenen und überwachten Grenzen geschaffen werden. Mit dieser Kanzlerin ist das aber wohl kaum zu schaffen und mit den SPD-Links-geführten Ländern, die wie in Berlin sogar den offenen Vollzug zum Regelvollzug machen wollen, ohnehin nicht.

 

 

 

Wenn es die Regierung nicht einmal ansatzweise hinbekommt, die Grenzen und damit die Waffeneinfuhr effektiv zu sichern, weder die Landesgrenzen noch die EU-Grenzen,  so kann in so manchem Bundesbürger, die eben nicht zu den radikalen Rändern zählen, der Wunsch nach waffenbewehrter Selbstverteidigung aufkommen.

Wenn der Staat seinen Sicherheitsverpflichtungen nicht mehr vollumfänglich nachkommt durch eine Politik der offenen Grenzen und damit folgend der Waffeneinfuhren und wenn der Staat unsere Lieblingsmesserakrobaten hier nicht Einhalt gebieten kann, so können wir es gut verstehen, dass der Wunsch nach Bewaffnung beim einfachen Volk  immer größer wird.

 

 

 

Wer eine Waffe führt, ist keineswegs von vornherein radikal.

Und wenn wir einmal dabei sind.

Was tragen denn Personenschützer, die die Politiker wie Maas begleiten?

Führen die nicht eine Waffe mit sich herum?

Sind Politiker, die dann andere damit beauftragend, waffentragend sie zu schützen, nicht auch radikal?

Ob ich als Politiker selbst eine Waffe führe und mich verteidige oder einen Security-Mann beauftrage, dieses zu tun, ist letztlich ein und dasselbe.

 

 

 

Wie immer leben Politiker, selbst wohl geschützt und geborgen in einer Komfortblase, in ihrer eigenen Welt und haben schon lange den Kontakt zur einfachen Bevölkerung verloren. Das ist einer der Gründe, warum die Politikverdrossenheit immer mehr zunimmt.

 

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