kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Armeeartige Migranten-Patrouille marschiert durch deutsche Stadt! 30. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:35

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

War das ein Schauspiel? 

War das eine Demo?

War das eine Spielszene für einen mehr als geschmacklosen Film?

War das ein Theaterspektakel?

War das die Vorbereitung einer Hochzeit oder einer Beerdigung für einen ausländischen Militaristen, vielleicht sogar für eine IS-Persönlichkeit?

War das ein Dummer-Jungen-Streich?

War das eine wie auch immer geartete Feuerwehrübung?

War das eine Übung eines ausländischen Bürgerschützenverein?

War das eine Vorübung für einen Karnevalszug? 

 

 

Oder war das der erste Vorgeschmack dessen, was auf die Einheimischen nicht nur in Hanau zukommen wird?

 

 

Offensichtlich war das eine Demonstration der Stärke und der Einschüchterung, gefördert durch paramilitärische Uniformen und durch gleichschrittähnlichem Aufmarsch und militärisches „Laut-von-sich-geben“, welches sich anhörte wie ein „Hundegebell“ zum Schluss!

 

Dürfen wir diese Aufmärsche nun in vielen Städten erleben?

Dürfen wir nun in naher Zukunft hautnah miterleben, wie ausländische paramilitärische  Gruppen hier ihr Süppchen kochen?

Waren diese Kerle Muslime, die sich schon einmal auf ihren Einsatz des mörderischen Dschihads an Einheimischen vorbereiten?

 

 

Was sollen diese kraftprotzstrotzenden pubertären Macho-Spiele hier in diesem Lande?

Haben wir nicht andere Probleme?

Müssen diese ekelhaften Provokationen auch noch von den Bürgern dieses Landes ertragen werden?

Sind das die ersten Anzeichen für die Übernahme eines Staates?

Dürfen wir hier nicht zu Recht fragen:

„Wehret den Anfängen?“

 

Fragen über Fragen, gerichtet an die politische elitäre Clicque dieses Landes, wie Frau Merkel, Herr de Maizière, Herrn Gabriel, Herrn Maas und wie sie alle heißen.

Diese Eliten werden auf diese Fragen auf jeden Fall folgende Antwort geben können, und zwar einstimmig:

Lasst ihnen doch ihr Räppelchen.

Die wollen doch nur spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da würden wir doch lieber Politiker fragen, die noch den Durchblick haben:

Muslimische Armee in Europa:

Ungarischer Geheimdienstler zu Migration als Waffe zur Unterwerfung

 

5 Responses to “Armeeartige Migranten-Patrouille marschiert durch deutsche Stadt!”

  1. thomas Says:

    Sowas ist auch nur in Dummdeutschland und ein paar westeuropäischen Staaten möglich.
    So langsam bekomme ich ein unbändige Wut über diese regierenden Dummköpfe, die den
    Wohlstand un das Leben von Milionen Europäern auf spiel setzen.

    DER ÜBERGANG

    Auszug aus meinem nächsten März erscheinenden Buch DER ÜBERGANG / Alle Rechte Akif Pirincci vorbehalten © Bonn 2016

    … Am 8. 6. 2016 gibt der deutsche Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der ZEIT in Bezug auf die arabisch-afrikanische Invasion Folgendes zum Besten:
    „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“

    Und weiter fügt er hinzu: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“ Das zeige die dritte Generation der Türken in Deutschland, vor allem die Frauen. „Das ist doch ein enormes innovatorisches Potential!“ Eigentlich brauchten die reichen Länder gar nicht mehr so viel Wachstum. „Laßt uns doch lieber die aufstrebenden Ökonomien des Südens stärker fördern.“ Natürlich ist der Mann ein greiser Depp, der zeit seines Lebens der Wirklichkeit Deutschlands enthoben, vor allem seiner eigenen existentiellen, nix weiter geleistet hat, als Billionen über Billionen von hartverdienten Steuergeldern je nach Gusto und angesagtem Zeitgeist rumzuverschenken. Dabei grinste er stets mit einer Cleverness und im Besitz eines Geheimwissens vortäuschenden Visage in die Kameras, als habe er das ihm zur Verfügung stehende Geld in Midas-Dimension als Kapitän eines Superkonzerns mit dem Verkauf von begehrten Produkten erwirtschaftet und nicht dem eigenen Volk unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzzerstörung geraubt. Man würde sich in der heute vorherrschenden Blödilität unter der Intelligenzija nicht wundern, wenn man ihm nächstens den Wirtschaftsnobelpreis verleihen würde mit der Begründung, er könne Scheiße in Gold verwandeln.

    Aber Wolfgang Schäuble war bis zu diesem Interview kaum als Rassist reinsten Wassers in Erscheinung getreten. Das Skurrile ist, daß solch eine Hammeraussage von wegen Inzucht und Degeneration des „Volkskörpers“, die eher von einem unter dem Führer gedienten, unverbesserlichen Eugeniker erwartet worden wäre, von den Mainstreammedien nullmal kritisch, ja, nicht einmal zustimmend aufgegriffen wurde. Außer 1:1-Zitaten gab es in der offiziellen Presse keinen einzigen Kommentar dazu und keine einzige polemische Auseinandersetzung damit (Blogs und Facebook ausgeschlossen). Kein Wunder, denn selbst wenn man die harmlosere Interpretationsvariante in Betracht zöge, nämlich daß der wirre Opa das alles in einem kulturellen Sinne gemeint habe, hätte es genausoviel Sinn ergeben wie 1 + 1 = 5.

    Denn was würde uns großartig kulturell fehlen, wenn wir einen Bushido, orientalische Küche und Döner, türkischen Gangsta-Rap, Islam-Geschisse von Navid Kermani, unlesbare Flops von Feridun Zaimoglu, „südländische“ RTL-Comedians auf Höhlenmenschenhumor-Niveau, türkisch- und arabischstämmige Journalisten-Imitate, völlig überflüssige Islamwissenschaftler, One-hit-Wonder-Sternchen und insbesondere irgendwelche ekelhaften Talk-Show-Lügner aus Dattelland nicht hätten? Was fehlte uns ohne all das wirklich? Gar nix!

    Tatsache ist, daß die europäischen Reiche und Nationen sich schon seit Jahrtausenden kulturell gegenseitig befruchtet haben, und die restliche aufgeklärte Welt wie z. B. die USA diesen Kulturschatz als Fundament nutzend ihrerseits großartige Kultur schuf. Tatsache ist auch, daß es nur eine einzige Kultur gibt, die dem fühlenden und freien Individuum gerecht wird, nämlich die westliche (worunter inzwischen auch die russische gemeint ist). Alles andere ist primitives und allein von Primitiven bevorzugtes Geträllere, Gehopse, Getue und unproduktive Denke und hat mit Kultur nichts gemein. Selbst solche von westlichen Intellektuellen mit angehaltenem Atem bewunderte alte Zivilisationen wie China und Japan huldigen, wenn man an der Oberfläche kratzt, mittlerweile voll und ganz den westlichen. Machen Sie den Test und schauen Sie mal in ihre Musik-, Film- und Büchersammlung rein. Wieviele CDs mit arabischer Musik werden Sie darin finden, wieviele iranische oder nigerianische Filme, wieviele von Türken oder Sudanesen geschriebene Bücher? Eins? Keins? Jaja, das innere Auge gleich der Betrachtung einer 200-Millionen-Dollar-Verfilmung von Ridley Scott über eine sagenhafte Hochkultur wie die altägyptische (selbstverständlich ausschließlich besetzt mit englischen Schauspielern aus dem „Old Vic Theatre“) schweifen zu lassen ist mit einem Glas Rotwein in der Hand erbaulich und verschafft einem intellektuell den erlösenden Furz im Kopf. Nichtsdestotrotz betet ein jeder still in sich hinein, daß die heutigen Ägypter und ihre Hochkultur bitte dort bleiben mögen, wo sie sind, und davon Abstand nehmen, uns zu beehren. Die kulturelle Bereicherung ägyptischer Manie

    Quelle ; http://der-kleine-akif.de/2016/11/25/der-uebergang/

    Typische Ansichten über den Islam und ihre Überprüfung

    “Der Islam ist eine friedliche Religion, weil sich ja auch schon der Wortstamm von salam (arab.: Frieden) ableitet.”

    Falsch. “Islam” bedeutet übersetzt “Unterwerfung” und nicht “Frieden“. (Das deutsche Substantiv „Unfrieden“ bedeutet ja z.B. auch nicht „Frieden“, nur weil dieser Wortstamm dort mitenthalten ist). Erst wenn die ganze Welt Allahs Willen unterworfen ist, herrscht nach islamischem Verständnis in der Tat “das Haus des Friedens“ (Dar-al-salam). Zur Durchsetzung dieses Ziels sind aber ausdrücklich Mittel des Krieges (Jihad/Kital) erlaubt und auch vorgesehen (s.a. Hauptseite).

    „Der Islam ist eine tolerante Religion.“

    Wenn man unter „Toleranz“ das bloße Am-Leben-lassen eines anderen „Monotheisten“ bei gleichzeitiger Beraubung wesentlicher Grund- und Bürgerrechte sowie Auferlegung einer „Sondersteuer“ (Jiziya) versteht, dann ja. Die sog. „Besitzer von Buchreligionen“, zu denen nach koranischer Definition Juden und Christen (grundsätzlich) zählen, haben im islamisch dominierten Gebiet drei Möglichkeiten:

    1. Bekehrung zum Islam und damit gesellschaftliche Anerkennung als gleichrangiges Gemeinschaftswesen in der „Umma“ oder

    2. Beibehaltung ihrer Religion mit Entzug bestimmter „Bürgerrechte“, Zahlung der Sondersteuer und anderen Auflagen (sog. „Dhimmitum“ – hierzu einige Ausführungen am Ende dieser Rubrik) oder

    3. Tod.

    Bei völlig „Ungläubigen“ (Atheisten, Heiden, Polytheisten etc.) schrumpft die Auswahlmöglichkeit nur noch auf zwei Alternativen zusammen: Bekehrung oder Eliminierung. Dass diese Dogmatik heutzutage in den meisten islamischen Ländern nicht mehr in dieser „kristallinen“ Form umgesetzt wird ( bzw. auch werden kann), ist die eine Tatsache, dass aber Anders- und Ungläubige dort nach wie vor in vielerlei Hinsicht gegängelt, benachteiligt, misshandelt, faktisch vertrieben und manchmal auch immer noch getötet werden, die andere Tatsache.

    “Der Islam ist eine Religion wie alle anderen auch.”

    Eben nicht. Der (Koran-)Islam ist allein schon wegen seiner einzigartigen Verschmelzung von religiös-jenseitsorientierten Anschauungen/Weisungen (spiritualia) einerseits und diesseitsorientierten, politideologischen Machtansprüchen mitsamt den selbst zugeschriebenen, totalitär umfassten Legislativ-, Exekutiv- und Judikativ-Kompetenzen (temporalia) andererseits ein absolutes Unikum, welches sich von den übrigen Religionen (wie auch in zahlreichen anderen Punkten noch) erheblich unterscheidet. Zwar haben Angehörige anderer Religionen in der Weltgeschichte auch immer wieder versucht, ihre Glaubensvorstellungen zum Teil mit recht irdischen Mitteln durchzusetzen, aber in keiner ist die Erlaubnis bzw. Vorgabe hierzu schon in der zugrunde liegenden “heiligen Schrift” bzw. in der Person des Religionsverkünders selbst so begründet und verankert wie im Islam.

    „Der Koran kann friedlich oder gewalttätig interpretiert werden.“

    Grundsätzlich kann der Koran bezüglich seiner Kernaussagen und -forderungen überhaupt nicht „interpretiert“ werden, denn er gilt sowohl kraft Selbsterklärung als auch nach herrschender islamtheologischer Meinung als das originalgetreu zuletzt gesprochene Wort Gottes (vgl. hierzu z.B. Sure 75, Vers 17ff), das sich selbst jede Art von Interpretation und/oder Änderung absolut verbietet (ausgenommen natürlich Verse, deren Aussage oder Bezug nicht genügend eindeutig sind). Die Gewaltaufforderungen im Koran sind jedenfalls genauso gemeint, wie Mohammed sie ausgerufen und auch selbst praktiziert haben soll.

    „Kritische Koranverse sind aus dem Kontext gerissen.“

    Nicht „gerissen“, aber entnommen durchaus – wie das beim Zitieren von zentralen Sätzen oder Sprüchen aus einem literarischen Werk üblich ist und per se keine Verfehlung darstellt. Entscheidend ist nur, ob der Kontext beachtet worden ist und das Zitat in isolierter Form nicht von seinem ursprünglichen Sinn abweicht. Diesbezüglich ist zum (historischen) Kontext der mohammedanischen Verse ganz nüchtern und einfach festzustellen, dass die „kritischen“ Kampfaufrufe aus der Situation der ständigen kriegerischen Verstrickungen Mohammeds und seiner Anhänger mit anderen Stämmen sowie den „Ungläubigen“ geboren sind und in der jeweiligen Situation – wie auch in allen vergleichbaren Situationen zu späteren Zeitpunkten (s.o.) – genau das meinten und immer noch meinen, was sie auch aussagen. Denn im Gegensatz zu Jesus sprach Mohammed nicht in Bildern und Gleichnissen, sondern formulierte „knallharte“ weltliche Handlungsanweisungen und gesetzliche Vorgaben. Und unabhängig von der Frage, wer nun jeweils „schuld“ war bzw. den Angriff oder Erstschlag führte, zeigt ja allein schon die Tatsache permanenten militärischen Kämpfens eine völlig andere geistige Grundhaltung des „Propheten“ als die Jesu Christi z.B.. Denn auch Jesus Christus lebte in einem etwas „rauhen“ historischen Umfeld, wurde selbst auch gehasst und verfolgt, sprach und handelte aber in vergleichbaren Situationen völlig anders als Mohammed! „Lass das Schwert stecken!“ sagte der Messias zu Petrus, selbst als dieser ihn am Tage seiner Verhaftung lediglich verteidigen wollte – anstatt: „Tötet sie!“, wie Mohammed es mehrfach gegenüber seinen Feinden forderte. Jesus ließ sich (,ohne es selbst in irgendeiner Weise nötig gehabt zu haben,) für die Menschheit erniedrigen und sogar kreuzigen, während Mohammed es selbst war, der andere Menschen unterwarf und hinrichten ließ. Der Heiland hat sich eben nicht von den historischen Umständen vereinnahmen lassen, sondern – entgegen seiner Zeit – allgemeingültige und zeitlose Kategorien aufgestellt, die heute noch genauso gelten wie damals und in alle Ewigkeit. Oder würden Sie zu zentralen christlichen Glaubensforderungen wie z.B. Nächsten- und Feindesliebe auch sagen: „Das ist aus dem Zusammenhang gerissen!“?

    „Radikal-fundamentalistische Extremisten/Islamisten missbrauchen den Koran.“

    Gemäß der Schrift leider nicht. Im Allgemeinen missbrauchen die besagten Kräfte den Koran nicht, sondern gebrauchen ihn genauso, wie er sich selbst definiert und durch den „Propheten“ authentisch vorgelebt wurde (s.o.). Unabhängig davon drücken die Begriffe „radikal“ (wörtlich: „an der Wurzel“) und „fundamentalistisch“ (wörtlich: „am grundsätzlichen“) von ihrer ursprünglichen Wortbedeutung her zunächst nichts Negatives oder Böses aus. Entscheidend ist vielmehr, welche (Glaubens-)inhalte jeweils hinter einer radikalen oder fundamentalen Haltung stehen. Wenn jemand radikal und fundamental Jesus folgt, so bedeutet das: liebender Einsatz für die Menschen bis zur Selbstaufgabe. Wenn jemand radikal und fundamental Mohammed folgt, bedeutet das: rigoroser Kampf gegen alles Nicht-Muslimische bis zur totalen Welteroberung. Der Inhalt macht die Packung, nicht die Schleife. Auch ist ein „Extremist“ per definitionem ein „Ausschreitender/Übertretender“. Viele sog. „Jihadis“ übertreten aber nicht Mohammeds Forderungen, sondern führen sie lediglich punktgenau aus (s.a. Hauptseite). Ebenso gibt es keine „Islamisten“, sondern nur Muslime, die Mohammed entweder folgen oder nicht (Es käme ja auch niemand auf die Idee, einen Neonazi als „Deutschist“ zu bezeichnen, nur um damit auszudrücken, dass hier jemand sein „Deutschsein“ stark übertreibt). Wenn nun jemand, der Mohammed folgt, als Islamist bezeichnet wird, weil er dementsprechend den „Jihad“ führt, dann war Mohammed selbst der erste und zugleich größte Islamist, den es jemals gegeben hat…

    Und zur irreführenden „Unterscheidung“ zwischen „Islam und Islamismus“ HIER ein (nicht nur diesbezüglich) intellektuell erhellender Beitrag von Tomas Spahn.

    „Aber es ist doch nicht jeder Muslim ein Terrorist!“

    Natürlich nicht (, auch wenn zur Zeit fast jeder Terrorist Muslim ist)! Dieser Umstand liegt aber nicht daran, dass die friedlichen Muslime (insbesondere in unseren Breiten) genau nach dem Koran leben, sondern eher weil sie dies nicht tun! So ist der Großteil der uns einst zugewanderten Muslime durch die westlichen Lebensweisen und Werte doch so weit integriert, „adaptiert“, „säkularisiert“ (und teilweise gewissermaßen „christianisiert“) worden, dass der Koran bisweilen entweder gar nicht gelesen oder zumindest nicht (in Gänze) befolgt wird. Diese in der Tat friedfertigen, zivilisierten Muslime leben im Prinzip einen von der Schrift größtenteils losgelösten, „privat-fiktiven“ und rein spirituell ausgerichteten „Herzens-Islam“, der sich mit unserer Gesetzeslage und Kultur im allgemeinen gut verträgt, mit dem Koran aber nur noch wenig zu tun hat.

    „Im Koran gibt es aber auch friedliche Verse wie z.B..: „Es sei kein Zwang im Glauben.““

    Stimmt. Aber die zitierte Sure 2, Vers 256 bezieht sich laut Ausführungen des renommierten Orientalisten Tilman Nagel auf vorangegangene islaminterne Streitigkeiten über die korrekte Handhabung der Tieropferpraxis und will nur verhindern, dass ein Muslim einem anderen (Muslim) diesbezüglich Vorschriften erteilt. Dafür spricht auch die Tatsache, dass andere Übersetzungen auf Nichtzwang „in der Religion“ (nicht „im Glauben“) lauten, denn nach dem Koran gibt es eigentlich auch nur eine Religion, nämlich den Islam (Sure 3; Vers 19: „Die Religion bei Allah ist der Islam.“). Der Vers bezieht sich also u. E. nicht auf das Verhältnis zu gänzlich Un- oder Andersgläubigen. Zwar beinhaltet der Koran darüberhinaus auch noch eine ganze Reihe echter Friedensverse, welche meistens einen überschwänglichen Lobpreis Allahs und seiner Schöpfung darstellen, doch verlassen diese Stellen weder das Niveau einer gewissen Trivial-Literatur (zumindest in der deutschen Übersetzung) noch bringen sie in der Tat inhaltlich „etwas Neues“ (O-Ton Papstrede bzw. Byzanz-Kaiser Manuel), was noch nicht durch die Bibel längst verkündet worden wäre.

    Dennoch besteht der gesamte Islam – auch der real existierende – selbstverständlich nicht nur aus Schlechtem, denn sonst könnte er sich ja kaum als Weltreligion Nr. 3 mit 1,3 Milliarden Gläubigen auf dem internationalen Parkett präsentieren. Und genau hierin – in der hochkomplexen Verknetung und Verwebung von dunklen und hellen Seiten, stimmigen und irrigen Versen, richtigen und falschen Geboten – liegt die große Schwierigkeit und das verhängnisvolle Moment dieser Religion. Dieses Knäuel der innerkoranischen Verwirrung aufzulösen, wird unsere große Aufgabe im 21. Jahrhundert sein.

    P.S.: Eine andere, noch plausiblere, aber vom Ergebnis her nicht „mindere“ Interpretation von Sure 2, Vers 256 findet sich in der Antwort eines muslimischen Rechtsgelehrten auf der empfehlenswerten Seite „Islaminstitut“:
    Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2, 256)

    Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden

    Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

    (Institut für Islamfragen, d.h, 27.07.2011)

    Frage: „Wir hören neuerdings öfter die Aussage: ‚Der Islam garantiert Glaubensfreiheit‘. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben‘ (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?“

    Antwort: „Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: ‚Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen‘ (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern ‚… nur, damit sie Mir dienen.‘

    Allah sagte auch: ‚ Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört‘ (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.

    Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit der falschen [wörtlich: ungläubigen] Religionen verkündigt. Dies ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Allah sendet die Bücher herab, sendet die Gesandten, schreibt den Djihad vor und schreibt die Bestrafungsmethoden und die Strafen vor, um die Menschen vor dem falschen Glauben und dem korrupten Denken zu schützen. Allah möchte die Menschen auf diese Weise schützen, weil sie Allahs Knechte sind. Deshalb müssen die Menschen lediglich Allah allein anbeten, ohne ihm etwas beizugesellen [etwas anderes neben ihm zu verehren]. Andernfalls müssen die abschreckenden Strafen vollzogen werden; also die Strafen, die Allah vorgeschrieben hat.

    Die Aussage Allahs ‚Es gibt keinen Zwang in der Religion‘ meint keine Meinungsfreiheit, sondern, dass dieser Koranvers nicht die Menschen zwingen kann, an die Religion [des Islam] im Herzen zu glauben. Dies kann nur Allah bewirken: ‚…du kannst dem den Weg nicht weisen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will‘ (Sure 28, 56). Nur Allah kann die Herzen rechtleiten. Dies kann nicht durch Zwang geschehen, sondern nur durch freien Willen. Wir kämpfen jedoch gegen die Ungläubigen und die Polytheisten, denn Allah hat uns das vorgeschrieben. Wir laden zum Guten ein und verbieten das Unrecht. Wir erklären das und sagen nicht ‚Es gibt keinen Zwang in der Religion‘.

    Wir zwingen die Menschen nicht zum Glauben, aber wir bestrafen denjenigen, der die Religion [des Islam] verlassen hat. Wer aber seinen Unglauben im Herzen versteckt, der wird Allah überlassen. Nur Allah kann solche Menschen [die rein äußerlich den Gesetzen des Islam folgen] besiegen. Dies ist die Bedeutung des Verses ‚Es gibt keinen Zwang in der Religion‘. Allah sagt: ‚ Du kannst dem den Weg nicht weisen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will‘ (Sure 28, 56).

    Wer sagt: ‚Es gibt keinen Zwang in der Religion‘ sagt ebenfalls: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.‘ (Sure 2, 192)‘. Also, warum nennen Sie einen Koranvers und übersehen einen anderen?“

    Wie der denkende Mensch also sieht und weiss, kann es keinen Frieden mit Anhängern der
    islamischen Kriegsreligion geben – islamische Länder verhalten sich nur bei absoluter militärische
    Unterlegenheit ruhig. Diese Religion ist auf gewaltsame Welteroberung ausgelegt.
    Die unislamische Welt hat also überhaupt keine anderere Möglichkeit, als Krieg zu führen gegen
    die islamischen Länder, bevor sie militärisch zu stark werden. Europa hat nicht mehr lange Zeit,
    um den größten Teil der islamisch geprägten Wirtschaftsflüchtlinge raus zu schmeissen, ansonsten
    wird es bald in Westeuropa Syrien ähnlich aussehen.
    Es ist schon längst Krieg ,aber bis jetzt möchten nur wenig westeuropäische Fernseh und Computer-
    gucker am Krieg teil nehmen – nun ist es aber sicherlich zu spät, wenn die Gewlt tatsächlich auf der
    Straße eskaliert – spätestens wenn der islamische Soldatenstiefel die Tür des Nachbarn eintritt, ist
    es mit der warmen, deutschen Glückseligkeit vorbei. Als Christ verabscheue ich Krieg und Gewalt,
    aber ich weiss das diese gefallene Welt, bis zur baldigen Ankunft jesus Christus in Kriegen versinken wird,
    des weiteren, kann ich ja nicht einfach sagen ,ich lege meine Hände in den Schoss, obwohl ich die
    islamische Katastrophe kommen sehe und das damit verbundene Leid.

    Putin-Berater warnt: „Europa befindet sich am Rande des Bürgerkriegs“
    Veröffentlicht von: Auditum Verumam: 14. August 2016in: Deutschland, MSM-MeldungenKeine Kommentare
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    Wenn sich Europa in Flüchtlingsfragen nicht von den USA abwendet, bricht ein Bürgerkrieg wie in Libyen aus, warnt Alexander Dugin.

    Der russische Denker sieht in der wachsenden Konfrontation zwischen Nationalisten und islamistischen Migranten die Basis für einen Bürgerkrieg, den er für inszeniert hält. Dabei beruft er sich auch auf den Umstand, dass gewalttätige Neonazigruppierungen nicht selten von westlichen Geheimdiensten geführt werden.

    Dass Politiker wie Merkel an ihrer Flüchtlingspolitik festhalten, kommentiert Dugin folgendermaßen:

    Welche Ziele verfolgen jene, die starr an einer Politik festhalten, die die Terrorgefahr in Europa immer weiter anwachsen läßt?

    Sie können nur ein Ziel haben: Europa zu zerstören und den Kontinent zu einem blutigen Unruheherd werden zu lassen – vergleichbar mit dem Nahen Osten.

    ***

    Merkel und ihre Politvasallen haben Deutschland seines Gesichts beraubt und führen es direkt in den Bürgerkrieg!

    In Wahrheit ist dieser bereits eröffnet worden. Und zwar seitens des Islam, der sich in seiner dritten Stufe der Eroberung unislamischen Gebietes befindet. Zur Erinnerung:

    Die Stufen der Islamisierung…

    +++ Pfefferspraypistole +++ Teleskop-Abwehrstock +++ Elektroschocker +++

    Stufe 1: Bei einem Bevölkerungsanteil von 1-5 Prozent wird noch auf tolerant und integrativ gemacht.

    Stufe 2: Ab 5 Prozent werden systematisch Rechte für Moslems eingefordert: Bau von Moscheen, Islamunterricht an Schulen, Akzeptanz des Kopftuchs, Hijabs und der Burkha, islamische Feiertage, Sonderregelungen zum Ramadan, islamische Verbände in allen Rundfunk- und Fernsehräten, Abbau christlicher Symbole in der Öffentlichkeit („Beleidigung von Moslems“) und 1000 andere mehr.

    Stufe 3: Ab 15-20 Prozent Beginn des militärischen Dschihads gegen die „Ungläubigen“. Verbreitung von Angst und Terror, gezielte Tötungen von „Ungläubigen, Massen-Vergewaltigungen (wird legitimiert durch den Koran, wonach die Frauen von „Ungläubigen“ die Beute der muslimischen „Gotteskrieger“ sind), Einschüchterung der nicht-islamischen Menschen, Erzwingung von immer weitreichenderen Zugeständnissen an die Moslems seitens der Islamverbände und extra geschulter Imame, die wahrheitswidrig behaupten, dass die islamischen Terroristen nichts mit dem Islam zu tun hätten (in Wirklichkeit werden sie vom Islam als besonders gottesfürchtige Moslems bezeichnet (es existieren diverse Koranverse dazu) und gelten als die Elite Allahs und Mohammeds innerhalb der islamischen Welt).

    Diese extra geschulten Moslemführer drängen die politischen Führer des Übernahmelandes dazu, so viele Zugeständnisse wie möglich an die Forderungen der Terroristen zu machen, sonst könnten sie diese nicht mehr zügeln. Und diese Führer sind dumm genug, ihnen die Zugeständnisse zu gewähren.

    Das Resultat ist eine zuerst schleichende, am Ende fliegende Islamisierung des Übernahmestaates, der sein ursprünglich säkulares (oder auch religiöses) Gesicht verloren haben wird und – infolge seiner appeaserischen Verhaltens – verwundert in einem islamischen und durchscharisierten Land aufwacht, das einst sein eigenes Land war.

    Was tun?

    Die einzige Methode, diese durchdachte Islamisierung zu bekämpfen, ist der erbitterte und kompromisslose Kampf gegen den Islam im inneren des nichtislamischen Landes, das in einem Islamverbot gipfeln muss, welches mit Hinweis auf die menschenrechtlichen Unverträglichkeiten dieser politischen Steinzeit-Ideologie (Steinigungen, Gliedmaße-Amputationen, koranisch erlaubtes Schlagen von Frauen, Hetze gegen Ungläubige, Hetze gegen Homosexuelle, verbot von Musik und darstellen Kunst etc) bei Gegend politischen Willen durchsetzbar ist.

    Hierzu braucht es zuvorderst, dass die westlichen Unterstützer des Islam entmachtet und kaltgestellt werden. Ohne diese hätte sich der Islam niemals in den westlichen Ländern – von Australien bis Kanada, von Thailand bis Mexiko (hier fängt es gerade an) festsetzen könne.

    Was geschieht, wenn wir das nicht tun?

    Die Alternative dazu ist das, was wir gerade als Augenzeugen erleben: Die Entfaltung eines Bürgerkriegs, der einmal als einer der blutigsten der Menschheit in die Geschichtsbücher eingehen wird – sofern der Westen siegen sollte. Denn falls er verliert, gibt es fortan weder Geschichtsunterricht noch Geschichtsbücher, die auf diesen Krieg einmal hinweisen werden.

    Quelle : http://bereicherungswahrheit.com/putin-berater-warnt-europa-befindet-sich-am-rande-des-buergerkriegs/

  2. Johannes Says:

    Das Ganze sieht eher aus wie der Aufmarsch gewaltbereiter linker Autonomer! War das Maaßmännchen mit dabei?

  3. thomas Says:

    Ohne christliche Erweckung ,von Gottes Gnaden, wirds hier wohl nichts mehr werden, mit
    Friede, Freude, Eierkuchen. Gott schencke uns bibeltreue Helfer für die Ernte. die noch
    eingefahren werden muß, eher Jesus wiederkommt . Hier ein Beispiel aus dem England
    des 19 Jahrhunderts, man sagt durch die predigten John Wesleys hat Gott in England
    die französische Revolution verhindert.

    [audio src="http://bitflow.dyndns.org/german/MichaelKotsch/Die_Bibel_Als_Gottes_Wort_Wieder_Ernst_Nehmen_Teil_1_John_Wesley_Geistliche_Revolution_20161028_1930.mp3" /]

    Wir können hier Schreiben und spekulieren wie wir wollen, ohne Umkehr zu Gott, wird der Kelch
    nicht an Deutschland und Westeuropa vorüber gehen.

  4. thomas Says:

    . Schwert: ein Gegensatz
    Wenn Jesus diejenigen Söhne Gottes nennt, die Frieden stiften, wie könnte dann er, der Sohn Gottes par excellence, zum Schwert greifen und für Unfrieden sorgen?

    Also: Die Zuhörer Jesu erwarteten zurecht, dass Jesus – wenn er der Messias ist – Frieden bringt. Sie erwarteten es nicht nur, weil das so eine tolle Vorstellung war (endlich keine Kriege und keine Streitigkeiten mehr, endlich Frieden), sondern weil Gott selbst es so angekündigt hatte und weil Jesus es bestätigte.

    Und mitten in diese Festtagsstimmung, in diese hochgestimmte Erwartung hinein platzt Jesus, der Provokateur, der Spielverderber: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Was meint er wohl damit?

    Wenn wir nur diesen einen Satz hätten: „nicht den Frieden, sondern das Schwert“, dann könnten wir tatsächlich meinen, Jesus habe vorgehabt, Kriege zu führen. Und so haben sich manche das auch vorgestellt: dass der Messias sich zum militärischen Anführer gegen die römischen Besatzungstruppen macht. Jesus als Feldherr, der Schlachten schlägt!

    Aber an dieser Vorstellung stimmt was nicht. Als die jüdische Regierung eine Schar von bewaffneten Männern losschickt, um Jesus am Ölberg, im Garten Getsemane, zu verhaften, greift einer von seinen Begleitern, Petrus, nach seinem Schwert und fängt an, auf die Gegner loszuschlagen. Und wie reagiert Jesus? Freut er sich über diese unerwartete Hilfestellung? Ganz im Gegenteil. „Steck dein Schwert zurück!“, sagt er zu Petrus. „Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durchs Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)

    Jesus lässt sich festnehmen und vom jüdischen Gerichtshof verhören. Anschließend wird er an den römischen Gouverneur Pontius Pilatus überstellt. „Bist du wirklich der König der Juden?“, fragt ihn Pilatus. „Warum liefert dich dann dein eigenes Volk an mich aus? Was hast du getan?“ Die Antwort, die Jesus ihm gibt, ist erstaunlich und aufschlussreich: „Du hast Recht, ich bin ein König. Aber mein Königreich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, dann hätten meine Diener für mich gekämpft, damit ich nicht den Juden in die Hände falle. Nun ist aber mein Reich nicht von dieser Erde.“ (Johannes 18,33ff)

    Jesus lässt also keinen Zweifel daran: Er wird nicht mit dem Schwert für seine Sache kämpfen. Und seine Anhänger sollen ebenfalls nicht mit dem Schwert für seine Sache kämpfen. Jesus führt keinen Krieg, um dem Evangelium Geltung zu verschaffen. Er versucht nicht, sich mit Waffengewalt durchzusetzen. Wenn er also zu seinen Jüngern sagt: „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“, dann redet er nicht vom Krieg. Er muss etwas anderes meinen.

    Einschub: Krieg verboten?
    Eben habe ich gesagt, Jesus lehnte es ab, mit dem Schwert zu kämpfen. Das könnte jetzt so klingen, als wäre damit jeder kriegerische Konflikt prinzipiell verboten und verkehrt: Kein Staat darf gegen einen anderen Staat Krieg führen. Nun, diese Schlussfolgerung wäre nicht korrekt. Wenn Jesus Waffengewalt ablehnt, redet er von seinem Reich, „einem Reich, das nicht von dieser Welt ist“. Er redet nicht davon, wie ein irdischer Staat vorgehen soll, um seine Interessen zu wahren und seine Bürger zu schützen. „Wäre mein Reich von dieser Welt, dann hätten meine Diener für mich gekämpft!“, sagt er. „Aber mein Reich ist nicht von dieser Welt, und bei der Durchsetzung geistlicher Ziele haben weltliche Mittel nichts zu suchen.“

    Wenn also jemand behauptet: Ein Land darf keinen Krieg gegen ein anderes Land führen, weil Jesus verboten hat, zum Schwert zu greifen, dann missbraucht er Jesu Worte. Er wendet sie auf etwas an, wofür sie nicht bestimmt sind. Anders wäre es, wenn Christen zum Schwert greifen, um Ungläubige zu bestrafen und Länder für das Evangelium zu erobern und das Reich Gottes hier auf der Erde zu verwirklichen. Wer das tut, der hat Jesus gegen sich. Die Kreuzzüge mögen im Namen Gottes geführt worden sein, aber Gott war trotzdem dagegen. Denn da ging es um sein Reich, und sein Reich ist nicht von dieser Welt, und wer mit irdischen Waffen dafür kämpfen will, für den gilt wirklich: „Wer zum Schwert greift, wird durchs Schwert umkommen.“ Irdische Reiche werden mit irdischen Waffen verteidigt; in Gottes Reich wird mit geistlichen Waffen gekämpft.

    Was heisst denn: Ich bringe das Schwert?
    Zurück zu unserem Rätselwort. Wenn Jesus sagt: „Ich bringe das Schwert“, dann meint er nicht Waffengewalt und Krieg. Wer ihm etwas anderes unterstellt, unterstellt ihm etwas Falsches. Die Kreuzritter konnten sich nicht auf diese Aussage berufen; der Islam hat nicht das Recht, das als Argument gegen Jesus anzuführen. Das Christentum ist keine kriegerische Religion. Jesus ist kein Feldherr, er ist der Prince of Peace, der Friedensfürst.

    So haben es auch die christlichen Märtyrer aller Jahrhunderte gesehen. Heute gibt es ja in verschiedenen Religionen zahlreiche selbsternannte Märtyrer, die in Wirklichkeit schlicht und einfach Terroristen sind – bis an die Zähne bewaffnete Selbstmordattentäter. Sie nehmen ihren Tod ganz bewusst in Kauf, um denen, die sie für Feinde halten, Schaden zuzufügen. Kein christlicher Märtyrer hätte je so etwas getan. Andere mit in den Tod reißen, um den Feind zu bekämpfen – eine fürchterliche Perversion des Märtyrergedankens. Nein, die Märtyrer unter den ersten Christen und in allen späteren Generationen starben, damit andere leben können, oder sie starben, weil sie überzeugt waren, dass die Treue zu Gott mehr wert ist sogar als das Leben. Aber zum Schwert zu greifen, um Frieden zu schaffen? Auf diese Idee wäre nie einer gekommen.

    Aber was hat Jesus dann gemeint, wenn er sagte: „Ich bringe das Schwert“? Um das herauszufinden, müssen wir ihm noch ein bisschen länger zuhören. Er hat nämlich weitergeredet, und für uns heißt das: weiterlesen in Matthäus: „Ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; die eigenen Angehörigen werden zu Feinden.“ (Matthäus 10,35.36)

  5. thomas Says:

    Jeremia 6

    7Denn gleichwie ein Born sein Wasser quillt, also quillt auch ihre Bosheit. Ihr Frevel und Gewalt schreit über sie, und ihr Morden und Schlagen treiben sie täglich vor mir.

    8Bessere dich Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wendet und ich dich zum wüsten Lande mache, darin niemand wohne!

    9So spricht der HERR Zebaoth: Was übriggeblieben ist von Israel, das muß nachgelesen werden wie am Weinstock. Der Weinleser wird eins nach dem andern in die Butten werfen.

    10Ach, mit wem soll ich doch reden und zeugen? Daß doch jemand hören wollte! Aber ihre Ohren sind unbeschnitten; sie können’s nicht hören. Siehe, sie halten des HERRN Wort für einen Spott und wollen es nicht.

    11Darum bin ich von des HERRN Drohen so voll, daß ich’s nicht lassen kann. Schütte es aus über die Kinder auf der Gasse und über die Mannschaft im Rat miteinander; denn es sollen beide, Mann und Weib, Alte und der Wohlbetagte, gefangen werden.

    12Ihre Häuser sollen den Fremden zuteil werden samt den Äckern und Weibern; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HERR, über des Landes Einwohner.

    13Denn sie geizen allesamt, klein und groß; und beide, Propheten und Priester, gehen allesamt mit Lügen um

    14und trösten mein Volk in seinem Unglück, daß sie es gering achten sollen, und sagen: „Friede! Friede!“, und ist doch nicht Friede.

    15Darum werden sie mit Schanden bestehen, daß sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein und wollen sich nicht schämen. Darum müssen sie fallen auf einen Haufen; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR.


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