kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kurden, Christen, Yeziden und andere Minderheiten schützen! 27. November 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:33

 

 

 

In diesem Jahr war ich trotz des Krieges zwei Mal in Syrien! Ich wollte mir ein Bild von der Lage in der kurdisch kontrollierten Region im Norden des Landes machen. Noch ist sie eine „Oase des Friedens“. So gern hätte ich auch meine Mutter besucht, aber das ist mir leider nicht gelungen. Sie ist schon 88 Jahre alt und lebt in der Stadt Afrin im gleichnamigen Bezirk im Nordwesten Syriens. Das Gebiet ist von der Außenwelt nahezu vollständig abgeschnitten: Im Süden wird es von Islamisten bedroht, im Norden und Westen hat es eine fast 100 Kilometer lange Grenze zur Türkei. Es wäre ein Leichtes, von dort aus einzureisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schauspieler oder wie er sich nennt „unabhängige Fotograf“ heißt Nour Raslan.

Das „Fanfoto“ hat er auch auf seiner FB-Seite gepostet

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=553504118171563&set=a.114657418722904.1073741825.100005359390683&type=3

 

 

 

Doch die Grenze ist geschlossen. Nicht einmal humanitäre Hilfe wird durchgelassen. Denn die Menschen in Afrin wollen dem islamistischen Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan nicht folgen. Sie sind zwar mehrheitlich Muslime, lehnen einen Scharia-Staat jedoch ab. Stattdessen wollen sie Staat und Religion trennen; sie wollen mehr Frauenrechte und sie wollen, dass dort Kurden, Christen, Yeziden und Angehörige anderer Volksgruppen in Frieden miteinander leben können.

 

 

 

 

 

Auf Umwegen, über Irakisch-Kurdistan, kommt man nach Nordsyrien. Aber nur in den Osten der langgestreckten Kurdenregion, die auch „Rojava“ genannt wird. Eine Verbindung nach Afrin gibt es nicht. Man müsste ein Gebiet durchqueren, das vom „Islamischen Staat“ (IS) beherrscht wird. Das ist viel zu gefährlich. Die Kurden hätten die Terrormilizen längst vertreiben können, wenn Erdogan dies nicht durch Angriffe seiner eigenen Armee auf vorrückende kurdische Verbände verhindern würde. Er will nicht zulassen, dass im Nachbarland eine zusammenhängende autonome Region entsteht.

 

 

 

 

 

 

SYRIA DEIR EZ ZOR «THE FORGOTTEN CITY» 18+

 Deir ez-zor. Die Stadt im Osten Syriens, die seit Jahren vom IS belagert wird und in der die Truppen von Präsident Assad bis heute erbitterten Widerstand leisten.

Ich hatte es mir zum Ziel gesetzt, mit möglichst vielen Repräsentanten der verschiedenen Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften Gespräche zu führen und sie dann in einem Bericht zu dokumentieren. Ich sprach mit Kurden, christlichen Assyrern/Aramäern/Chaldäern, Armeniern, Arabern, Yeziden und Vertreterinnen und Vertretern anderer Minderheiten. Immer wieder appellierten sie an uns: „Wenn Ihr in Europa uns nicht unterstützt, dann wird unsere Hoffnung, dass alle Volksgruppen und Religionsgemeinschaften bei uns friedlich zusammenleben können, vergeblich sein.“

 

 

 

Die Kurden haben die von ihnen kontrollierten Gebiete in Nordsyrien für autonom erklärt. Ihr Ziel ist jedoch kein eigener Staat, sondern der Beginn eines demokratischen Syriens mit einer Selbstverwaltung in einem föderalen Land. Dazu gehören auch der Schutz von Minderheiten und politische Freiheiten für alle Bevölkerungsgruppen. Diese Region ist jedoch vom IS, anderen Radikalislamisten und Erdogan bedroht. Wir dürfen sie nicht ihrem Schicksal überlassen! Die Bewohner von Rojava – Nordsyrien und die vielen Flüchtlinge, die dort Schutz gesucht haben, brauchen dringend sauberes Trinkwasser, Medikamente und Strom. Für diese humanitäre Hilfe muss die Türkei ihre Grenze endlich öffnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich dafür ein, dass die deutsche Bundesregierung und andere europäische Regierungen politische und diplomatische Hilfe leisten: Sie müssen die Türkei dazu bewegen, ihre Angriffe auf Nordsyrien einzustellen und die Blockade humanitärer Hilfe zu beenden. Es muss uns gelingen, das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Nordsyrien zu schützen, zu fördern und zu festigen! So können wir Fluchtursachen direkt vor Ort bekämpfen und viel Leid verhindern.

 

 

 

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Menschenrechtsarbeit mit Ihrer Spende, wir sind darauf angewiesen und für jeden Beitrag sehr dankbar.  

 

 

 

Mit herzlichem Gruß

Dr. Kamal Sido

GfbV-Nahostreferent

PS: Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an unserer Postkartenaktion an Bundeskanzlerin Angela Merkel beteiligen würden. Wir schicken Ihnen auch gern kostenlos noch mehr Karten und Faltblätter zum Verteilen im Freundes- und Bekanntenkreis (Tel. 0551 499 06-18 oder E-Mail an: nahost@gfbv.de).

Mehr zum Hintergrund unter

TÜRKEI BLOCKIERT HUMANITÄRE HILFE UND ATTACKIERT KURDISCHE DÖRFER.

UNHCR MUSS AUCH IN KURDENREGION SYRIENS HELFEN!

KULTURELLE UND RELIGIÖSE VIELFALT SCHÜTZEN!

Unterschreiben Sie unsere Petition für die bedrängten Kurden, Christen, Yeziden und die vielen Schutzsuchenden in Rojava – Nordsyrien! Sie stehen für ein friedliches Miteinander der Kulturen und Religionen. Bitte helfen Sie mit, diese hoffnungsvolle „Oase des Friedens“ zu schützen!

 

3 Responses to “Kurden, Christen, Yeziden und andere Minderheiten schützen!”

  1. thomas Says:

    Was auch immer geschieht:
    Nie dürft ihr so tief sinken,
    von dem Kakao, durch den man euch zieht,
    auch noch zu trinken!

    Erich Kästner

  2. thomas Says:

    Offensichtlich steht Deutschland und Westeuropa unter dem Gericht, während man im Osten noch
    Regierende mit klarem (Gott gegebenen) Verstand findet, kann man sich in Deutschland des
    Gedanken nicht erwehren, man wird von den Gemeingefährlichen , der Psychatrieinsassen regiert.
    Das ist Gericht Gottes in der biblischen Urform. Wegen seiner unfassbaren Dekadenz, ist das
    größte Bordell Europas dem Untergang geweiht. Ein abgefallene, von satanischen Lehren
    durchdrungene, Volkskirche, völlig nutzlos für das Christentum, ist der zweite Hauptgrund für
    den Untergang. Ob noch eine Umkehr möglich ist, weiss nur Gott – es sieht aber nicht so aus.

    Durch den erfolgreichen Institutionenmarsch gelang es, den Gemeinden Pastoren und Bischöfe vorzusetzen, die neue, vermeintlich „progressive“ Positonen vertraten. Die wohlstandsgesättigten Christen hatten das alte, protestantische Bonmot, dass es in der Theologie nichts Neues, es sei denn Falsches, gäbe, schlicht vergessen. Über das Grundgesetz und die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde den Kirchen das weibliche Pastorenamt und später das weibliche Bischofsamt abgerungen. Waren diese etabliert, folgten recht bald Forderungen, Homosexualität anzuerkennen. Daraufhin Forderungen, Homosexuelle zu segnen und sie kirchlich zu trauen. Interessanterweise jeweils zuerst unter der Ägide einer der ersten deutschen Bischöfinnen – Margot Käßmann. Wie überhaupt fast jede das Christentum konterkarrierende Änderung zuerst dort statt fand, wo – im Gegensatz zur paulinischen Gemeindeordnung – eine Frau die Leitung inne hatte.

    Je mehr die Kirche den links-grün-feministischen Positionen folgte, desto weniger konnte sie den einmal eingeschlagenen Weg verlassen. Bald purzelten die alten Grundfesten des Glaubens wie Dominosteine

    Die Existenz Jesu wurde von Pastor_Innen öffentlich angezweifelt, die Exklusivität des christlichen Glaubens verleugnet, der Wahrheitsanspruch der Bibel über Bord geworfen und die Bibel in durchgegenderter Sprache neu verfasst.

    In der Zuwanderungsproblematik erweist sich die Evangelische Kirche als besondere Triebkraft, Gesetze zu brechen und möglichst viele Fremde ins Land zu holen.

    Woran sie über ihre Hilfswerke übrigens auch sehr gut verdiente. Im „Kampf gegen Rechts“ arbeitet die Evangelische Kirche ohne Scheu mit Gewerkschaften und der militanten Linken zusammen. Und natürlich: die Erlösung des Menschen von Tod und Sünde wurde ersetzt durch die Rettung der Umwelt vor Kohlendioxid und Pestiziden. Jegliche Transzendenz ist durch die Kirche verweltlicht und banalisiert worden. Ihr Evangelium ist nurmehr ein rein irdisches, ihr Gott die eigene moralische Superiorität.

    So hat sich die Evangelische Kirche zu der deutschen Lobbyinstitution für Ökoterror, aggressive Minderheitenpolitik, Feminismus und sozialtherapeutische Herlferindustrie gewandelt.

    Fehlt eigentlich nur noch ihr Engagement für Pädo- und Zoophilie. Was nicht wundern würde, denn die EKD schreckt ganz offenbar vor gar nichts mehr zurück. Nicht einmal vor dem Schulterschluss mit totalitären, absolut antichristlichen Ideologien wie dem Islam; eine spirituelle Vereinigung mit ihm scheint vielmehr das langfristige Ziel der ökumenischen Bewegung zu sein. Deshalb dürfen Imame in Gottesdiensten mittlerweile sogar Allahu akbar rufen. Derweil der eigene Glaube wo es nur geht verleugnet wird, spricht man den Dalai Lama auf der Bühne vor tausenden Christen mit „Eure Heiligkeit“ an, wie 2007 auf dem Hamburger Kirchentag geschehen. Luther, der nicht einmal einem Papst gegenüber ein „Eure Heiligkeit“ gelten lies, wird sich vermutlich im Grabe umdrehen.

    Jegliche theologische Substanz, jegliche moralische Relevanz ist der Evangelischen Kirche als Institution verloren gegangen. Ihre Obersten sind hahnebüchene Witzfiguren, die sich in einer Weise wichtig nehmen, dass sich im Himmel vor Lachen die Balken biegen dürften.

    Die Kirche ist zu einem perversen Tollhaus verkommen, zu einer phrasenschwingenden Dauergehirnwäscheinstanz der gegenwärtigen links-grün dominierten Politik. Es gibt keinen Begriff, der derb genug wäre oder zu unangemessen, um das Versagen der Kirche und ihrer Verfehlungen zu beschreiben.

    Was immer man auch über diese Institution ausspräche – man kann mit Worten unmöglich das ganze Ausmaß ihres verrotteten Zustandes ausloten.

    Was nicht bedeutet, dass alle die Kirche Vertretenden davon betroffen sind. Es gab und gibt sie immer, die Aufrechten, die sich dem Sturm der gutmenschlichen Entrüstung aussetzen, indem sie die alten Glaubenspositionen verteidigen. Wie etwa jener sächsische Jugendpastor, der seinem Bischof die geistliche Autorität absprach und sich lieber kündigen ließ, als dieser Organisation weiter zu dienen. Doch solche Streiter sind einsame Rufer in der Wüste. Und vor allem sitzen sie nicht an den Schalthebeln der Institution. Dort finden sich Parteifunktionäre wie Katrin Göring-Eckardt. Oder feministische Theologinnen wie Claudia Janssen. Oder Universal-Maskottchen wie Margot Käßmann, deren Name bereits Pate steht (Käsmannisierung) für eine besondere Art und Weise, ernste Sachverhalte faktenfrei weich zu spülen.

    Die Evangelische Kirche unterscheidet sich heute weder hinsichtlich ihrer inneren Funktionsweise, noch ihrer großen Themen von anderen Institutionen aus dem Dunstkreis der globalistischen Gesellschaftsklempnerei.

    Quelle : https://philosophia-perennis.com/2016/11/29/evangelisch-linke-gruene/

    Islamische Zuwanderung ist Gericht Gottes im Nahen Osten und über das christliche Nordafrika,
    kam vor 1400 Jahren die Dunkelheit, bis heute.

    Der Islam, ein Integrationshindernis?
    Man muß die Frage leider bejahen. Es hat keinen Zweck mehr, darum herumzureden. Der Glaube ist für die allermeisten Muslime eminent wichtig, was nur die wenigsten im Westen verstehen. Muslime, die in westliche Länder kommen, erleben einen Kulturschock, sind empört über westliche Lebensweise, Werte und Moralvorstellungen, die man für dekadent hält. Homo-Ehen verachtet man, auch sexuelle Freizügigkeiten der Geschlechter und manches andere. Als Reaktion besinnt man sich verstärkt auf die eigenen islamischen Werte, fühlt sich erhaben über diese verwahrloste Kultur, die man als identisch mit dem Christentum ansieht. Normalerweise liest ein Moslem seinen Koran nicht. Aber koranische Grundsätze und Werte prägen durch die Tradition und Erziehung in der Familie, durch Koranschule, Moscheebesuche usw. fest das Leben dieser Menschen. Allahs Wille ist ewig gültig, und zwar für alle Menschen, er bestimmt das Leben bis in Einzelheiten hinein.

    Allah hat festgelegt, daß Juden und Christen Ungläubige und Verfluchte sind (Sure 9,30), die schlechtesten Geschöpfe, die garantiert in die Hölle kommen (Sure 98,6), sie stehen noch unter dem Vieh (Sure 8,55; 7,179; 47,12), einige von ihnen hat Allah gar in Affen und Schweine verwandelt (2,65; 5,60; 7,166). Sie sind Muslimen zu Tribut verpflichtet (Sure 9,29). Von sich selbst nimmt man dagegen an, daß man als Moslem zur besten Gesellschaft gehört, die es überhaupt gibt (Sure 3,110). Gewarnt werden Muslime vor einer Freundschaft mit Ungläubigen: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht ungerechte Leute.“ (Sure 5,51; siehe auch 3,118; 60,13) Menschen, die diese Grundsätze verinnerlicht haben, können eben nicht integrationsfähig sein. Die Angst vor Allahs Zorn ist zu groß.

    Die Masseneinwanderung als Gottesgericht

    Durch den gegenwärtigen Massenansturm bahnt sich ein Gericht Gottes über das einstmals christliche Europa und das einstmals christliche Deutschland an. Der Glaubensabfall ist immens in unserem Volk, Kirchen werden geschlossen und abgerissen. In dem Maße, wie sich der Glaube an den drei-einigen Gott der Bibel verflüchtigt, macht er einem Zeitgeist Platz, nach dem der autonome Mensch glaubt, selbst bestimmen zu können, was gut und böse, richtig und falsch ist. Die Gebote Gottes spielen eine immer geringere Rolle im Leben der meisten Menschen. In den Kirchen hat eine linksliberale Theologie das Sagen. Durch die historisch-kritische Theologie hat man einen Selbst-Säkularisierungsprozeß ausgelöst, der vom christlichen Glauben nicht viel mehr übrig läßt als die Aufforderung, ein guter Mensch zu sein und gut zu handeln. Der Sühnetod Jesu Christi am Kreuz von Golgatha und seine Auferstehung, Kernpunkte christlichen Glaubens, sind längst nicht mehr selbstverständlich für viele Pfarrer. Wenn die frühere Bischöfin und jetzige „Reformationsbotschafterin“, Frau Käßmann, öffentlich ausspricht, ihrer Meinung nach sei Maria, die Mutter Jesu, keine Jungfrau und Joseph sei der leibliche Vater von Jesus gewesen (Spiegel-Interview 30/2013), dann muß man schon die Frage stellen, ob sie überhaupt noch auf dem Boden der Bibel und des Apostolischen Glaubensbekenntnisses steht. Von Kirchenleitungsseite hat man noch keine Kritik an Frau Käßmann gehört. Wie viele Theologen mögen denken wie sie? Gott allein weiß es.

    Dem Gericht Gottes geht immer ein Glaubensabfall voraus. Dem Volk Israel hatte Gott Segen und Fluch vorgelegt: „Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: Den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete, daß ihr anderen Göttern nachwandelt, die ihr nicht kennt.“ (5. Mose, 11,26-28) Dazu zwei Beispiele: Immer wieder hat Gott sein Volk Israel in Zeiten des Glaubensabfalls durch Propheten zur Umkehr gerufen. „O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort“, rief der Bußprediger Jeremia dem Volk seiner Zeit zu (Jer. 22,29). Vergeblich. Das Volk war verblendet und wandelte neben dem lebendigen Gott auch weiterhin anderen Göttern nach, die Konsequenz war das Gericht, die Babylonische Gefangenschaft. „Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt“, ermahnte Jesus zu seiner Zeit das Volk (Mt. 23,37). Vergeblich. Das Volk Israel war verblendet und wandelte seinen eigenen Vorstellungen vom Messias nach. Die hochgerüstete römische Kriegsmaschinerie vollzog das Gottesgericht im Jahre 70 n.Chr., eine fast 2.000jährige Diaspora folgte. Was für das Volk des Alten Bundes galt, gilt auch für das Volk des Neuen Bundes. Gott läßt nicht zu, daß wir außer IHM noch Allah nachfolgen, gar erklären, ER und Allah seinen identisch, wie dies viele Kirchenleitungen tun. Das Erste Gebot steht dem entgegen. Daran gibt es keinen Zweifel. „Was der Mensch sät, das wird er ernten“, sagt die Bibel (Gal. 6,7). Gott ist ein Gott nicht außerhalb unseres Lebens, er ist ein lebendiger Gott und greift in das Leben ganzer Völker ein.

    Aus dem Glaubensabfall folgt die Verblendung, danach das Gericht. Ausgerechnet den zutiefst juden- und christenfeindlichen Islam läßt er durch die Masseneinwanderung über unser Volk kommen. Es wird verheerend sein, wenn wir nicht umkehren. Gibt es die Chance der Umkehr noch? Im Prinzip ja, aber danach sieht es überhaupt nicht aus. Man huldigt vor wie nach seinen multikulturellen und multireligiösen Ideen, will die dunklen Seiten des Islam nicht sehen. Man hat den Eindruck, daß Politik, Medien und überhaupt die Öffentlichkeit gar nicht so genau wissen wollen, was im Islam steckt, wer Allah ist, man ist regelrecht informationsresistent. Hat Gott uns schon dahingegeben? (Röm. 1,24,26,28) Die euphorische Willkommensbegrüßung für die Einwanderer und die Aufrufe zur Willkommenskultur sollte man als Verblendung sehen. Gott gebraucht andere Völker, um sein Gericht zu vollstrecken, seien es in der Antike die Babylonier, die Römer oder eben heute ganze Völkerscharen aus islamischen Ländern. ER ist souverän und allmächtig, auch wenn das vielen lächerlich sein mag.

    Quelle : http://luther-predigt.de/Startseite/Fl%C3%BCchtlinge!%20Ein%20Gericht%20Gottes%3F.html

    1. Strafgericht

    Dieses Strafgericht kann auf der Erde ausgeführt werden, im Rahmen von Gottes Regierung mit den Menschen oder seinem Volk, entsprechend den zur jeweiligen Zeit gültigen Prinzipien der Haushaltung; oder es kann in Zukunft für die Ewigkeit ausgeführt werden, entsprechend Gottes Urteilen.

    Vier schmerzhafte Gerichte hat Gott Jerusalem angedroht (Hes 14,13-21), und sie sind auch häufig auf die Menschheit im Allgemeinen gefallen. Auch in Zukunft werden diese Gerichte auf sie fallen, wie in der Offenbarung gezeigt wird:

    Krieg: Tod durch das Schwert, entweder durch einen äußeren Feind oder durch einen Bürgerkrieg.
    Hungersnot: Sie kann durch einen Mangel im Land oder durch eine belagerte Stadt entstehen.
    Gefährliche Tiere: Dies schließt zweifellos die Verwüstung durch Heuschrecken mit ein, denn sie verwüsten das Land und beuten es aus.
    Pest: Hierdurch wurden schon häufig Tausende hinweggerafft.

    Außer diesen Gerichten gibt es in verschiedenen Gebieten der Erde Feuersbrünste, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, Lawinen, Überschwemmungen, Frost, Schiffbruch, Flutwellen etc. Manche davon geschehen jedes Jahr. Sie treten in der indirekten Regierung Gottes auf, Gott verschafft sich dadurch ständig Gehör und zeigt seine Macht (vgl. Hiob 37,13). Neben seiner indirekten Regierung gibt es aber auch oft direkte Gerichte, deshalb sagt der Prophet: „Wenn deine Gerichte die Erde treffen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit“ (Jes 26,9). Ach, zu oft sind solche Gerichte als natürliche Phänomene erklärt worden, als bloße Unfälle oder Unglücke, ohne Gott darin zu erkennen, und oft sind sie bald vergessen worden. Sie sollen die Menschen warnen. Wie ein schwacher Regenschauer häufig vor einem Sturm herniederkommt, so sind diese regelmäßigen Gerichte nur ein Vorbote auf den großen Sturm des Zorns Gottes, der mit Gewissheit auf diese schuldige Welt fallen wird, dann, wenn das Horn seines Grimms ausgegossen wird (vgl. Off 6 – 20).

    Jedes Gericht, das heißt jeder Akt des Richtens (griech. krisis), sei es der Toten oder der Lebenden, ist dem Herrn Jesus übergeben worden. Er wird in Jesaja 63,1-3 dargestellt als von Edom kommend, mit gefärbten Kleidern von Bozra, wenn er das Volk in seinem Zorn zertreten und in seinem Grimm zertrampeln wird, und ihr Blut wird sein ganzes Gewand besudeln. Sein Gericht kommt über die lebenden Nationen; aber auch bevor Israel zum Segen wiederhergestellt werden wird, wird Gericht von Gott auf sie fallen (siehe auch Drangsal). Ebenso wird Gott über die bekennende Christenheit Gericht ausüben (siehe Babylon die Große). Die ewige Bestrafung der Bösen wird „ewiges Gericht“ genannt (Heb 6,2). Die gefallenen Engel werden zum Gericht aufbewahrt (2. Pet 2,4), und für den Teufel und seine Engel ist das ewige Feuer bereitet (Mt 25,41).

    Quelle : https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=3012

    Das Gericht Gottes über die Erde
    Die bisherigen Beispiele zeigten, dass Gottes richterliches Handeln einzelne Völker
    und auch Israel betraf. Doch geht die alttestamentliche Gerichtsvorstellung auch noch
    darüber hinaus und hat ein Gericht im Blick, das über die ganze Erde ergeht. Dieses
    Gericht wird ,Tag Jahwes’ bezeichnet. Beispiel für ein solches Gericht finden wir in
    Jesaja 24–27.
    Ausgangspunkt für dieses Gericht ist das sündige Verhalten der Menschen aller Völker:
    „Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern
    die Gebote und brechen den ewigen Bund. Darum frisst der Fluch die Erde, und büßen
    müssen’s, die darauf wohnen“ (Jes 24,5.6). Vor dem Strafgericht, von dem dann die
    Rede ist, gibt es für die Frevler kein Entrinnen: „Über euch, Bewohner der Erde, kommt
    Schrecken und Grube und Netz. Und wer entflieht vor dem Geschrei des Schreckens,
    der fällt in die Grube; und wer entkommt aus der Grube, der wird im Netz gefangen.
    Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen“ (Jes 24,17–19).
    Doch auch hier steht nicht das gerichtliche Handeln am Ende, vielmehr wird der Ge-
    wissheit Ausdruck gegeben, dass Gott den Tod und alles Leid besiegt: „Er wird den
    Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern
    abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der
    Herr hat‘s gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: ‚Siehe, das ist unser Gott, auf den wir
    hoffen, dass er uns helfe. Das ist der Herr, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und
    fröhlich sein über sein Heil‘“ (Jes 25,8.9).

    Mein Vorschlag lautet : “ Deutschland wird in zwei hälften geteilt “

    In der einen Hälfte können die Wirtschaftsflüchtlingshelfer (mit ihrer islamischen Zuwanderung) und ihrer Volkskirche wohnen,
    in der anderen Hälfte ziehen sich die Menschen zurück, die das nicht möchten.
    Man könnte die ehemalige DDR Grenze, als neue Grenze setzen, natürlich mit Grenzsicherung.

    • Andreas Says:

      In der Tat – wenn Gott uns den totalen Islam schickt, muss sein Zorn u. Grimm über unsere Selbstvermessenheit u. Gottesferne wahrlich enorm sein!!


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