kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

114 Terrorkrieger kamen als „Flüchtlinge“ zu uns! 22. November 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:11

Noch vor einem Jahr wurde uns allen erklärt, dass genau dies „sehr unwahrscheinlich“ sei jetzt hat die „Krone“ die Bestätigung!

 

 

In der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ schreibt der Innenminister, dass fast jeder zweite muslimische Terrorkrieger, der bei uns lebt, als „Flüchtling“ eingereist ist. „Sofortige Abschiebung!“, fordert nun Heinz- Christian Strache.

 

 

287 Personen, die im Dschihad gekämpft haben oder sich in Syrien Kampfgruppen angeschlossen haben oder anschließen wollten, sind laut Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) in Österreich „unter Beobachtung“ des Staatsschutzes. Und Schwarz auf Weiß steht in der Beantwortung der parlamentarischen Anfrage: 40 Prozent dieser Komplizen der islamistischen Serienmörder kamen als Flüchtlinge nach Österreich.

Diese 114 Dschihad- Mörder dürfen aufgrund ihres Asylstatus etwa in der Stadt Wien auch monatlich 837,76 Euro Mindestsicherung beziehen, sie erhalten mit dem „Mobilpass“, Gratis- Öffifahrten und dürfen mit dem „Kulturpass“ gratis zu Konzerten und ins Kino, dazu werden noch 1500 Euro Einrichtungsgeld beim Bezug einer neuen Dschihadisten- Bleibe ausbezahlt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Strache: „Sofort abschieben“!

„Das kann doch nicht sein, dass diese extrem gefährlichen Personen aufgrund ihres aufrechten Asylstatus bei uns finanziert und verpflegt werden: Diese Personen müssen sofort abgeschoben werden“, meint FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache zu den nun bekannt gewordenen Fakten.

 

 

 

 

 

 

114 Terrorkrieger kamen als "Flüchtlinge" zu uns (Bild: "Krone")

In dem aktuellen Schreiben des Innenministers ist auch zu lesen:

  • Von den 287 terrorverdächtigen Personen aus Österreich dürften mittlerweile 44 im Syrienkrieg ums Leben gekommen sein.

  • 98 der 287 Tatverdächtigen besitzen sogar eine österreichische Staatsbürgerschaft. Zitat: „Über allfällige Migrationshintergründe werden keine Aufzeichnungen geführt.“

  • 87 dieser Terrorverdächtigen „dürften sich aktuell wieder im Bundesgebiet aufhalten“ (Zitat). Der Konjunktiv könnte ein kleiner Hinweis darauf sein, dass die Ermittler nicht alle tatsächlichen Wohnorte kennen.

 

 

 

 

 

 

 

114 Terrorkrieger kamen als "Flüchtlinge" zu uns (Bild: "Krone")

Fall: Mit erst 18 Jahren bei Massakern in Syrien

 

Im Innenministerium nimmt man die aktuelle Gefährdungslage jedenfalls „absolut ernst“, bestätigt eine Sprecherin: „Die Dschihad- Reisenden sind unter Beobachtung.“ Jeder einzelne Fall werde von den Experten des Innenministeriums genau analysiert, wie auch der Radikalisierungsprozess eines erst 18- jährigen Terrorverdächtigen, der in einem Akt dokumentiert wird, der auch der „Krone“ vorliegt: Scheidung der Eltern, ab dem Alter von fünf Jahren Betreuung im Heim, nach vier Jahren Rückkehr zur Mutter.

Die Mutter konvertierte zum Islam, mit 16 Jahren konvertierte auch der Teenager, dann Internetrecherchen bei radikalen Islamisten. Es kam zum Kontakt mit radikalen Personen, einer Abschottung und der Bursch lebte „in der Angst kein guter Moslem zu sein“. In der Folge wurde IS- Propagandamaterial konsumiert, dann wurden Personen kontaktiert, die eine Reise nach Syrien organisieren könnten. Im Kriegsgebiet kam es zu Gewaltakten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

114 Terrorkrieger kamen als "Flüchtlinge" zu uns (Bild: twitter.com)

Syrien- Rückkehrer „entwicklungsbelastet“

Fazit im Akt des jungen Kriegsheimkehrers: „Entwicklungsbelastete Person. Gewalthandlungen wurden durch die gruppendynamischen Prozesse getrieben“.

Der von den IS- Schlächtern indoktrinierte Dschihad- Teilnehmer lebt jetzt somit als tickende Zeitbombe weiter mitten unter uns in Österreich …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nun können wir alle davon ausgehen, dass in Deutschland prozentual noch mehr IS-Kämpfer mit den Flüchtlingen zusammen nach Deutschland eingereist sind.

Wir können uns noch alle an die Aufrufe unserer Politeliten erinnern, als der Vorwurf laut wurde, dass IS-Kämpfer mit dem Flüchtlingsstrom ins Land kommen würden?

 

 

 

 

 

Selbstverständlich sind Flüchtlinge nicht alle IS-Terroristen. Aber einige als Flüchtling getarnte IS-Kämpfer sind eben Terroristen.  Allein das Risiko, besonders junge muslimische Männer aus Syrien hier einreisen zu lassen, teilweise sogar mit gefälschten Papieren, ist unter diesen Umständen mehr als abenteuerlich, ja es ist sogar bewusst gegen  die Interessen der einheimischen Bevölkerung  zugelassen worden.

Der Staat und seine Organe sollten die eigene Bevölkerung schützen.Nur weil sich Frau Merkel und ihre Naivlinge aus allen Parteien ihre altruistische Ader entdeckt haben, laufen jetzt hier in dem Bezugsartikel beschriebenen „tickenden Zeitbomben“ mitten unter uns herum.

 

 

 

Sie wirken wie ein Aneurysma im Körper, welches sich überall im Körper eines Menschen bilden kann und plötzlich den Tod eines Menschen von innen heraus verursachen kann.

http://derstandard.at/1363709455169/Aneurysmen-Blutige-Zeitbomben

 

 

Diese Zeitbomben  aus islamischem Kulturkreis wirken dann durch ihre  Taten von außen auf die einheimische Bevölkerung ein mit Attentaten und blutigen Anschlägen. Ja,  diejenigen, die sich mental an IS-Kämpfern ein Vorblid-Beispiel nehmen aus einer völlig verirrten islamischen „Märtyrerdenke“ heraus, bilden dann den  Unterstützungs- und Nährboden in Parallelgesellschaften, wo diese Kreaturen unbemerkt untertauchen können. Sie finden hier eine ideale Struktur vor, in der sie ohne viel Aufhebens und ohne wahrgenommen zu werden, unerkannt verschwinden können.

Die Politik erntet jetzt die faulen Früchte einer Jahrzehnte währenden kaum kontrollierten Einwanderung aus fremder islamischer Kultur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kapitale politische Fehlentscheidung, die uns allen noch lange Zeit anhängen wird. Nicht alle Menschen aus Syrien gehören zu den dortigen Kriegsopfern. IS-Kämpfer gehören eindeutig zur Täterschaft, die jetzt nach dem Eintritt Russlands in den Syrienkonflikt ihre letzten Tage im Irak und in Syrien gesehen haben und das ist auch für diese Länder gut so. Selbst wenn der IS dort vertrieben werden konnte, so werden dort noch lange Zeit viele Attentate verübt werden.  Die flüchtenden IS-Schergen begeben sich jetzt in Richtung Europa, wo sie eine Bevölkerung vorfinden, die wie die Hühner auf der Stange sitzend abgeschlachtet werden kann, wenn nur der terroristisch-tödliche Wille vorhanden ist und ein Befehl aus den IS-Reihen gegeben werden wird. 

 

Diese Typen denken jetzt wieder daran, in die europäische verhasste Heimat zurückzukehren. Diese Rückkehr sollte sofort verwehrt werden. Diese Menschen haben zunächst keine Barmherzigkeit verdient, weil sie so kaltblütig, brutal und menschenverachtend andere Menschen behandelt haben. Wir, die wir keinen Krieg erlebt haben, können uns die Grausamkeiten und Brutalitäten, die diese Menschen an anderen verübt haben, kaum vorstellen. Nur die Propaganda-Videos, die uns der IS sehen lässt, zeugt von  der abgrundtiefen satanischen Allahhörigkeit, die von ihren Seelen Besitz ergriffen hat. 

 

Diese Menschen müssen die Folgen ihres Handelns spüren mittels der hier geltenden Gesetze, die an ihnen auch umgesetzt werden sollten.

 

Wenn jedoch diese geistige Besessenheit endet und diese IS-Kämpfer von Herzen ihre Taten bereuen, wird der DREIEINE GOTT ihnen wie ER durch JESUS CHRISTUS am Kreuz seinen Henkern vergeben hat, mit barmherziger Gnade umkleiden. Die Barmherzigkeit kann aber nur wirken, wenn die Reue ehrlich ist, die Verzweiflung über ihre Untaten tief und ihr Erkennen –  losgelöst vom Irrglauben an einen der unbarmherzigsten Gottheiten, die es auf Erden je gab –   aufrichtig ist.

 

Nur GOTT kann in die Herzen der Menschen schauen. 

 

Menschen mögen diese Barmherzigkeit nicht aufbringen können. Für GOTT ist jedoch kein Ding unmöglich. Denn Menschen leben von der Gnade GOTTES.

 

Der DREIEINE GOTT schütze uns vor diesen Kreaturen und ER lasse uns die unverdiente Gnade zuteil werden, in und mit JESUS CHRISTUS und SEINEM HEILIGEN GEIST den Weltfrieden zu schaffen.

 

One Response to “114 Terrorkrieger kamen als „Flüchtlinge“ zu uns!”

  1. thomas Says:

    Satan ist nicht göttlich

    Die Bibel macht deutlich, dass es nur einen Gott gibt (Mal 2,10; Eph 4,6), und er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Satan besitzt nicht die charakteristischen Merkmale der Gottheit. Er ist nicht der Schöpfer, er ist nicht allgegenwärtig, nicht allwissend, nicht voller Gnade und Wahrheit, nicht „der allein Gewaltige, der König der Könige und Herr aller Herren“ (1Tim 6,15). Die Heilige Schrift weist darauf hin, dass Satan in seinem ursprünglichen Zustand unter den geschaffenen Engeln war. Engel sind geschaffene dienstbare Geister (Neh 9,6; Hebr 1,13-14), mit freiem Willen ausgestattet.

    Engel führen Gottes Befehle aus und sind mächtiger als Menschen (Ps 103,20; 2Pt 2,11). Es wird auch berichtet, dass sie Gläubige beschützen (Ps 91,11) und Gott preisen (Lk 2,13-14; Offb 4 usw.).
    Satan, dessen Name „Widersacher“ bedeutet, und dessen Name auch der Teufel ist, führte vielleicht bis zu einem Drittel der Engel in einer Rebellion gegen Gott an (Offb 12,4). Trotz dieser Abtrünnigkeit schart Gott „Tausende von Engeln“ um sich (Hebr 12,22).

    Dämonen sind Engel, die „ihren himmlischen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verließen“ (Jud 6) und sich Satan anschlossen. „Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden“ (2Pt 2,4). Die Aktivität der Dämonen ist durch diese geistlichen und metaphorischen Ketten begrenzt.

    Die Typologie von alltestamentlichen Abschnitten wie Jesaja 14 und Hesekiel 28 weist darauf hin, dass Satan ein besonderes Engelwesen war, eine spekulieren, dass es ein Erzengel war, der bei Gott in gutem Ansehen stand.

    Satan war „tadellos“ von dem Tage an, als er geschaffen wurde, bis an ihm Missetat gefunden wurde, und er war „voller Weisheit und über die Maßen schön“ (Hes 28,12-15).

    Doch wurde er „voll Frevels“, sein Herz wurde auf Grund seiner Schönheit hochmütig, und seine Weisheit wurde wegen seines Glanzes verdorben. Er gab seine Heiligkeit und seine Fähigkeit auf, in Barmherzigkeit zuzudecken und wurde ein „Schauspiel“, zur Zerstörung bestimmt (Hes 28,16-19).

    Satan wandelte sich vom Lichtbringer (der Name Luzifer in Jesaja 14,12 bedeutet „Lichtbringer“) zur „Macht der Finsternis“ (Kol 1,13; Eph 2,2), als er entschied, dass sein Status als Engel nicht genug war, und er wie der „Allerhöchste“ göttlich werden wollte (Jes 14,13-14).

    Vergleichen Sie das mit der Reaktion des Engels, den Johannes anbeten wollte: „Tu es nicht!“ (Offb 19,10). Engel sollen nicht angebetet werden, weil sie nicht Gott sind.

    Weil die Gesellschaft aus den negativen Wer¬ten, die Satan unterstützte, Götzen gemacht hat, nennt ihn die Heilige Schrift den „Gott dieser Welt“ (2Kor 4,4), und den „Mächtigen, der in der Luft herrscht“ (Eph 2,2), dessen verdorbener Geist überall vorhanden ist (Eph 2,2). Doch Satan ist nicht göttlich und steht nicht auf derselben geistlichen Ebene wie Gott.
    Was Satan tut

    „Der Teufel sündigt von Anfang an“ (1Joh 3,8). „Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge“ (Joh 8,44). Mit seinen Lügen klagt er Gläubige „Tag und Nacht vor unserem Gott“ an (Röm 12,10).

    Er ist böse, genauso wie er in den Tagen Noahs die Menschheit zur Bosheit verführte: Das Dichten und Trachten ihres Herzens war nur böse immerdar (1Mo 6,5).

    Sein Verlangen ist es, seinen bösen Einfluss auf Gläubige und potenzielle Gläubige auszuüben, um sie vom „hellen Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi“ (2Kor 4,4) abzulenken, sodass sie keinen „Anteil an der göttlichen Natur“ erhalten (2Pt 1,4).

    Zu diesem Zweck verleitet er Christen zur Sünde, so wie er Christus versuchte (Mt 4,1-11), und er benutzte Hinterlist, wie bei Adam und Eva, um sie „von der Einfalt gegenüber Christus“ (2Kor 11,3) abzulenken. Um dies zu erreichen, verstellt er sich manchmal als „Engel des Lichts“ (2Kor 11,14), und gibt sich als etwas aus, was er nicht ist.

    Durch Verlockungen und durch den Einfluss der Gesellschaft unter seiner Kontrolle, versucht Satan, Christen dazu zu bringen, sich selber von Gott zu entfremden. Ein Gläubiger trennt sich selber durch seine/ihre freie Willensentscheidung, zu sündigen von Gott, indem er der sündigen menschlichen Natur nachgibt und so Satans verdorbenen Wegen folgt und seinen beträchtlichen betrügerischen Einfluss akzeptiert (Mt 4,1-10; 1Joh 2,16-17; 3,8; 5,19; Eph 2,2; Kol 1,21; 1Pt 5,8; Jak 3,15).

    Doch ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Satan und seine Dämonen, einschließlich aller Versuchungen Satans, der Autorität Gottes unterliegen. Gott erlaubt solche Aktivitäten, weil es Gottes Wille ist, dass Gläubige die Freiheit (den freien Willen) haben, geistliche Entscheidungen zu treffen (Hi 16,6-12; Mk 1,27; Lk 4,41; Kol 1,16-17; 1Kor 10,13; Lk 22,42; 1Kor 14,32).
    Wie sollte der Gläubige auf Satan reagieren?

    Die wichtigste von der Bibel vorgeschriebene Reaktion des Gläubigen auf Satan und seine Versuche, uns zur Sünde zu verlocken besteht darin, „dem Teufel zu widerstehen, so flieht er von euch“ (Jak 4,7; Mt 4,1-10), und ihm somit „keinen Raum“ oder keine Gelegenheit zu geben (Eph 4,27).

    Satan zu widerstehen umfasst Gebet um Schutz, sich Gott im Gehorsam gegenüber Christus zu unterstellen, sich bewusst sein, wie sehr uns das Böse anzieht, geistliche Eigenschaften erwerben (was Paulus als das Anziehen der ganzen Waffenrüstung Gottes nennt), Glaube an Christus, der durch den Heiligen Geist auf uns aufpasst (Mt 6,31; Jak 4,7; 2Kor 2,11; 10,4-5; Eph 6,10-18; 2Th 3,3).

    Widerstehen beinhaltet auch, geistlich wachsam zu sein, „denn der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1Pt 5,8-9).

    Vor allem setzen wir unser Vertrauen in Christus. In 2. Thessalonicher 3,3 lesen wir, „dass der Herr treu ist; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen“. Wir verlassen uns auf die Treue Christi, indem wir „fest im Glauben stehen“ und uns ihm im Gebet ganz hingeben, dass er uns vom dem Bösen erlösen wird (Mt 6,13).

    Christen sollten in Christus bleiben (Joh 15,4) und es vermeiden, sich mit den Aktivitäten Satans zu beschäftigen. Sie sollten über Dinge nachdenken, die ehrbar, gerecht, rein, lieblich sind und einen guten Ruf haben (Phil 4,8) meditieren, statt „die Tiefen des Satans“ zu erforschen (Offb 2,24).

    Gläubige müssen auch die Verantwortung akzeptieren, Verantwortung für ihre persönlichen Sünden zu übernehmen und nicht Satan die Schuld zu geben. Satan mag der Urheber des Bösen sein, aber er und seine Dämonen sind nicht die einzigen, die das Böse aufrechterhalten, weil Männer und Frauen aus ihrem eigenen Willen heraus ihr eigenes Böse geschaffen haben und darin verharren. Die Menschen, nicht Satan und seine Dämonen, tragen die Verantwortung für ihre eigenen Sünden (Hes 18,20; Jak 1,14-15).
    Jesus hat bereits den Sieg errungen

    Manchmal wird die Ansicht geäußert, dass Gott der größere, und Satan der geringere Gott ist, und dass sie irgendwie in einem ewigen Konflikt gefangen sind. Diese Vorstellung nennt man Dualismus.
    Eine solche Sichtweise ist unbiblisch. Es gibt keinen anhaltenden Kampf um die universale Vorherrschaft zwischen den Mächten der Finsternis, angeführt von Satan, und den Mächten des Guten, angeführt von Gott. Satan ist nur ein geschaffenes Wesen, völlig Gott untergeordnet, und Gott hat in allen Dingen die oberste Autorität. Jesus hat über alle Ansprüche Satans gesiegt. Durch den Glauben an Christus haben wir bereits den Sieg, und Gott hat Souveränität über alle Dinge (Kol 1,13; 2,15; 1Joh 5,4; Ps 93,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offb 19,6).

    Daher brauchen Christen über die Wirksamkeit von Satans Angriffen gegen sie nicht übermäßig besorgt sein. Weder Engel noch Mächte noch Gewalten „können uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus ist“ (Röm 8,38-39).

    Von Zeit zu Zeit lesen wir in den Evangelien und in der Apostelgeschichte, dass Jesus und die Jünger, die er speziell bevollmächtigte, Dämonen von Menschen austrieb, die körperlich und/oder geistig geplagt waren. Dies veranschaulicht den Sieg Christi über die Mächte der Finsternis. Die Motivation schloss sowohl Mitgefühl für die Leidenden als auch die Beglaubigung der Autorität Christi, des Sohnes Gottes, ein. Die Austreibung der Dämonen war mit der Linderung von geistlichen und/oder körperlichen Leiden, nicht mit der geistlichen Frage der Entfernung von persönlicher Sünde und ihrer Folgen verbunden (Mt 17,14-18; Mk 1,21-27; Mk 9,22; Lk 8,26-29; Lk 9,1; Apg 16,1-18).

    Satan wird die Erde nicht mehr länger zum Zittern bringen, Königreiche erschüttern, die Welt zu einer Wüste machen, Städte zerstören und die Menschheit in einem Haus von geistlichen Gefangenen eingesperrt halten (Jes 14,16-17).

    „Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre“ (1Joh 3,8). Indem Satan den Gläubigen zur Sünde reizt, hatte Satan die Macht, ihn oder sie zum geistlichen Tod zu führen, d. h. zur Entfremdung von Gott. Doch Jesus opferte sich selber, „damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel“ (Hebr 2,14).

    Nach der Rückkehr Christi wird er den Einfluss Satans und seiner Dämonen entfernen, zusätzlich zu den Menschen, die ohne Reue an Satans Einfluss festhalten, indem er sie ein für alle Mal in den Gehenna-Feuersee werfen wird (2Th 2,8; Offb 20).
    Schluss

    Satan ist ein gefallener Engel, der danach trachtet, Gottes Willen zu korrumpieren und den Gläubigen daran zu hindern, sein oder ihr geistliches Potenzial zu erreichen. Es ist wichtig, dass sich der Gläubige der Werkzeuge Satans bewusst ist, ohne sich zu sehr mit Satan oder Dämonen zu beschäftigen, damit Satan uns nicht übervorteilt (2Kor 2,11).

    von James Henderson


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