kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Terrormiliz ISIS hat offenbar zwei entführte koptische Priester enthauptet! 19. November 2016

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:55

Dieses Bild hat ISIS von der blutigen Enthauptung veröffentlicht

ISIS enthauptet zwei Priester in Ägypten

 

 

 

Auf ihren einschlägigen Propagandakanälen veröffentlichten die Dschihadisten einen achtteiligen Fotoreport, der die Hinrichtung von zwei älteren Männern zeigt. Beide sind in die charakteristischen orangenen Overalls gekleidet, in welche ISIS seine Opfer vor der Exekution zwingt.

Nachdem ein Shari – eine Art Richter – das Urteil über die beiden Priester verlesen hat, schreitet ein vollkommen in schwarz gekleideter Henker zur Tat. Der Mörder imitiert dabei das ikonographische Aussehen von „Jihadi John“, jenem britischen ISIS-Henker, dessen Enthauptungen westlicher Geiseln vor laufender Kamera für Entsetzen gesorgt hatten.

 

 

 

 

Der ISIS-Henker ermordet die beiden Priester anders als „Jihadi John“.

Jedoch nicht mit einem Messer, sondern einem Krummsäbel oder Szimitar.

 

 

 

 

Während die beiden Priester kniend ihren Kopf auf einem Baumstamm ablegen müssen, sind im Hintergrund vermummte Mitglieder der Terrorgruppe zu sehen, die dem blutrünstigen Spektakel beiwohnen. Einer der Schaulustigen schaut während der Exekution auffällig zur Seite – das blutige Schauspiel will er sich offenbar nicht ansehen.

Aus den Fotos geht nicht hervor, wo die Hinrichtung stattfand, lediglich Wüstensand ist zu erkennen. Die ISIS-Aktivitäten im Sinai konzentrieren sich allerdings um den Raum Al-Arish und Rafah an der Grenze zum Gazastreifen. Mit der dort herrschenden Hamas unterhält der ISIS-Ableger im Sinai enge Beziehungen, die Waffenschmuggel und Training beinhalten.

Die Enthauptungen der beiden Priester sind nicht die ersten Morde an koptischen Christen durch ISIS in diesem Jahr: Ende Juni bekannte ISIS sich zu einem Attentat auf einen Priester in Al-Arish.

 

 

 

Die koptische Minderheit, die ungefähr ein Zehntel der Bevölkerung Ägyptens ausmacht, sieht sich auch in anderen Teilen Ägyptens immer wieder Repressalien und tödlicher Gewalt ausgesetzt, auch wenn sich die Sicherheitslage für Christen unter Präsident al-Sisi zuletzt verbesserte. Für ISIS sind christliche Priester jedoch ein legitimes Ziel: Nach der Ermordung des Priesters Jacques Hamel (85) im französischen Ort Saint-Étienne-du-Rouvray am 26. Juli dieses Jahres sah sich die Terrormiliz jedoch unter Rechtfertigungsdruck für die brutale Enthauptung des alten Mannes. Die Propagandaabteilung der Terrormiliz veröffentlichte eine längere Schrift, die eine religiöse Legitimation für die Ermordung christlicher Geistlicher beweisen sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Während IS ihre teuflische Stärke im Netz durch solche Videos veröffentlicht, träumen Politiker in der EU noch immer von einem EU-Islam. Wieder einmal hat es die Koptische Kirche getroffen. Koptische Geistliche, überhaupt Geistliche der Christenheit sind ein lohnendes Ziel von diesen Allahu akbar-Kriegern. Sie können mit dem Säbel in der Hand ihrer Stärke über wehrlose Opfer ausleben.

 

Wieder zeigt sich der Islam als Blutreligion, weil er es nicht einmal schafft, selbst solche Terroristen aus ihrer Umma auszuschließen, weil sie ja im Namen Allahs getötet haben und diese Tötung an Christen, also an Ungläubigen, die korangemäß in ihrer Eigenschaft als Geschöpfe die abscheulichsten sind, vorgenommen haben. Wer kann schon gegen das endgültige Wort Allahs, dem Koran angehen? Also gehören selbst diese Terroristen zum Islam.

In Aleppo helfen Christen Muslimen, in Aleppo töten Muslime Christen,  im Wüstensand irgendwo im Gazastreifen oder in anderen islamischen Ländern ermorden Muslime Christen. Mohammed ermordete Juden im Grabenkrieg, tötete im Kampf selbst mit blutigem Schwert Menschen und fühlte sich mit seinem Gott innigst verbunden. JESUS wurde am Kreuz ermordet und erstand vom Tod. Wohl der einleuchtendste und gravierendste Unterschied zwischen diesen Religionskonzepten.

 

 

Die IS-Terroristen sind gute islamische Rattenfänger-Pädagogen. Sie veröffentlichen die grausamsten Tötungsvideos mit der Absicht, ihre Glaubensgeschwister  erziehend zu radikalisieren. Und diese Methode hat sich als  erfolgreich erwiesen.

Die Menschen, die sich an diesen Videos erfreuen, mit Hang zur Koranlehre, töten diese Opfer tausendfach erneut.

 

 

 

 

 

 

 

Das Gefährliche an diesen Videos ist, dass sie abstumpfen und dass sie den Zuschauer zur seelischen Bestialität erziehen. Sie marginalisieren Gewalt. Sie nehmen der Gewalt ihre Besonderheit und sie suggerieren die Tötung von Nichtmuslimen als normale muslimisch-menschliche Vorgehensweise. Sie erzeugen sogar ein islamisches Gerechtigkeitsempfinden, weil diese realen Videos in den Rahmen einer muslimischen „Gerichtsverhandlung“ gestellt werden und ersticken damit jegliche Hemmung, einen anderen Menschen zu töten.

 

Sie impfen die muslimischen Zuschauer dahingehend, dass es sogar einem Gottesdienst, einem Gotteslob, gleichkommt, andere Menschen, die nicht an Allah glauben, in einer „heiligen“ Handlung in einem „heiligen“ Akt des „geheiligten“ Tötens umzubringen. Hier müssen wir dann vom  „Heiligen“ Krieg sprechen, obwohl jedermann klar sein muss, dass es einen „heiligen“ Krieg im Sinne von vollkommener Heiligkeit nicht geben kann. 

 

 

 

Ob dann da im Wüstensand eine geschächtete Ziege verblutet oder ein Ungläubiger, ist von der Tötungshandlung her völlig egal. Schächten ist auch eine religiös rituelle Tötung an einem Tier. Und da der Koran Ungläubige, Christen und Juden mit Tiervergleichen überhäuft, ist dort auch eine Verbindung des Todes zu finden. Denn von der islamisch-koranischen Wertstellung her ist ein Ungläubiger durchaus mit einem Tier zu vergleichen. Darum ist die Tötung von Ungläubigen auch durchaus mit dem Schächten eines Tieres vergleichbar, wobei das Tier nicht einmal in die Hölle kommt, während der Ungläubige ein Höllenanwärter ist und damit islamisch unter den Wert eines Tieres gestellt wird.

 

 

 

Die Zuschauer, die sich solche Videos anschauen, immer und immer wieder anschauen, haben dann keine Skrupel mehr, in die Öffentlichkeit zu gehen, um dann Terrorakte gleicher Art ohne Richterspruch auszuführen. Denn der Richter im Video hat wie der Koran bereits  selbst, sein  Urteil über alle, die nicht an Allah glauben, gefällt.

 

 

Und hier wundert es die politische und kirchliche Elite, wie schnell sich ein Muslim radikalisieren kann!?

 

 

Diese Videos sind keine Computerspiele, die mit der Realiiät nichts zu tun haben, seien sie auch noch so grausam. Diese Videos sind grausamste Realität. Sie animieren dazu in einem Anfall  von dem irregeleiteten den Menschenrechten widersprechenden islamischen Religionsgerechtigkeitswahn Menschen wahllos umzubringen.

 

Die Muslime, die sich solche Videos anerkennend anschauen, führen selbst die Hand des Säbels und führen letztlich selbst auch den Mord an diesen Opfern aus. Nur GOTT weiß, wie viele Muslime in aller Welt mit welcher Stimmung im Herzen, sich diese Videos anschauen.

 

 

 

Wir müssen uns daran erinnern, welchen Verbrechens sich die Opfer schuldig gemacht haben! Ihr Verbrechen bestand nur darin, Christen und in diesem Fall koptische Priester gewesen zu sein. Diese Priester haben zu Lebzeiten mit Sicherheit guten Kontakt auch zu Muslimen gehabt. Jetzt wurden sie von Muslimen vorsätzlich ermordet im Namen ihres Götzen.

Nachdem die Karikatur eines islamischen „Richters“  den Tod dieser Männer verkündet hat, schreitet der Henker zur Tat.

 

 

Uns bleibt nur fassungslos über die extreme Gefühllosigkeit dieser Täter, die sich sogar noch im islamischen Recht wähnen, negativ zu staunen. Eine Religion, die das Böse zum Guten und das Gute zum Bösen erhebt, kann nur satanischen Ursprungs sein. Denn Satan kann nicht ohne Gewalt, der DREIEINE GOTT dagegen schon, wie wir in JESU Beispiel eindringlich vor Augen geführt bekommen haben, seit 2 000 Jahren.

 

Wir dürfen angesichts solcher religiösen Wahnvorstellungen unserm GOTT danken, dass er in JESUS CHRISTUS die Liebe zu GOTT und dem Nächsten, ja, und sogar die Feindesliebe in die Vollkommenheit  seines „Religionsprogramm“ aufgenommen hat. HERR, wir danken DIR inständig. Nimm die Opfer zu DIR in DEIN Reich, dass sie DICH schauen werden von Angesicht zu Angesicht.

 

 

 

Lass die Familienangehörigen dieser Opfer nicht allein. Sie dürfen stolz darüber sein, dass diese koptischen Priester ihren Glauben nicht wie ein Hemd abgestreift haben und sich zu DIR bekannt haben, wie wir annehmen dürfen, sonst wären sie ja nicht ermordet worden.

 

Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit die unverdiente Gnade des Weltfriedens zuteil werden lassen.

 

 

Der Mörder imitiert dabei das ikonographische Aussehen von „Jihadi John“, jenem britischen ISIS-Henker, dessen Enthauptungen westlicher Geiseln vor laufender Kamera für Entsetzen gesorgt hatten.

 

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