kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten werben jetzt mit »We love Muhammad«! 18. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:14

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«We love Muhammad» statt «Lies!»:

Nun verteilen Salafisten Mohammed-Biografien

 

Nach dem längst überfälligen Verbot des islamischen Vereins »Die wahre Religion« organisieren sich die tiefgläubigen Muslime einfach um.

 

»We love Muhammad« ist der Name einer ganz ähnlichen Kampagne, unter der die gläubigen Muslime nun lustig weiter gegen die Grundwerte unserer Gesellschaft agieren.

MEHR: http://www.metropolico.org/2016/11/17/salafisten-werben-jetzt-mit-we-love-muhammad/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

„Wie zu erwarten war“, wie es im Text heißt. Völlig richtig. Nun werden die Salafisten der ehemaligen „wahren Religion“ eben konkreter: Sie lieben Mohammed und stellen sich damit ein schlechtes Zeugnis aus, nämlich das eines des Religionsrassismus. Denn dieser Prophet war alles andere als ein „JESUS“.

 

 

Wir empfehlen die Info-Seite: http://derprophet.info/inhalt/

Er war der Gründer der „wahren Religion“ und so erweisen sich die rechtsstaatlichen Mittel, die bislang angewandt wurden, eben nicht als ausreichend. Wer eine Geisteshaltung bekämpfen will, muss die Träger dieser Geisteshaltung  bekämpfen und diese Seelen ausweisen. Kann er das nicht, muss er argumentativ den Rattenfängercharakter dieser Menschen in die öffentliche Diskussion tragen.

Da aber der Staat bis heute die Diskussion über den Islam verweigert und sie nicht in die Mitte der Gesellschaft lässt, übrigens ebenso wie die radikalen Islamisten, werden sie fröhlich aneinander vorbei ihre jeweiligen Interessenhaltungen auf Seiten des Staates wirkungslos weiterverfolgen:

Der Staat braucht den Kampf gegen die Islamisten als Erfolgsstory.(Verbot des Vereins), die sich jedoch regelmäßig als Placebos entpuppen.  Die Islamisten lachen über den Staat Deutschland, der im Grunde verbieten kann, was er will, weil es eben keine echten Konsequenzen aus dem „Rattenfänger-Gehabe“ gibt. Die Geisteshaltung des radikalen Islams bleibt mit ihnen bestehen und damit auch die Ursache einer weiteren Verführung der Menschen mittels Schaffung von Hassfeindbildern und Unwertigkeits- und Religionsrassenwahn.

 

Wenn der Staat die Diskussion über die dunkle Seite des Islams weiterhin mittels PC-Ideologie erstickt, darf er sich nicht wundern, wenn diese salafistischen gefährlichen Geister hier weiter ihr Unwesen treiben. Moscheeschließungen, Beschlagnahmen von Texten der radikalen Art sind notwendig und wichtig. Aber wichtiger ist die Ausweisung dieser irregleiteten und dem islamischen Religionsrassismus verpflichteten indoktrinierten Geister. Sie gehören nach Saudi Arabien oder nach Dubai, wo die Scharia zurzeit gerade wieder fröhlich-gewaltsame Urstände feiert.

 

 

https://www.welt.de/vermischtes/article159570054/Missbrauchter-Britin-droht-in-Dubai-Tod-durch-Steinigung.html

 

Dort heißt es:

Die Touristin sei festgenommen worden, als sie bei der Polizei wegen der Vergewaltigung Anzeige erstatten wollte. Inzwischen sei sie zwar wieder auf freiem Fuß, aber ihr Reisepass sei konfisziert worden, berichtet die Organisation.

Der Frau, die Medienberichten zufolge zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, drohe nun eine Anklage wegen „außerehelichem Sex“.

 

 

Die Strafen dafür reichen in Dubai von Haft über Auspeitschen bis hin zum Tod durch Steinigung. „Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine lange Geschichte, Vergewaltigungsopfer zu kriminalisieren“, sagte Radha Stirling von Detained in Dubai einer Mitteilung zufolge.

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

Die Salafisten hier sind von dieser Geisteshaltung, weil sie von ihrem „geliebten“ Propheten stammt, mehr als begeistert. Diese verirrten Seelen würden sich in Dubai viel wohler fühlen oder im Arabien des Wahabismus. Aber das Gebot der islamischen Welteroberung lässt sie ihre Missionierungstätigkeit voll ausleben und Deutschland lässt sie weitgehend auch in Ruhe. Ein paar Störungen von der Art wie das Verbot des Vereins und einige Razzien nehmen sie bewusst in Kauf.

 

Ein lesenswerter Artikel – allerdings lang und umfassend in seiner Analyse –  über die Toleranz im Islam kann hier empfohlen werden.

Ein Text, der sich lohnt, aufbewahrt und gespeichert zu werden:

 

 

Der Islam und die Toleranz

 

 

„Wenn der Islam eine Religion des Friedens und der Toleranz wäre, warum sind denn dann so viele Muslime auf der Flucht vor ihm in den von ihnen so verhassten Westen?“

kath.net-Kommentar von Ministerpräsident a.D. Prof. Werner Münch

http://www.kath.net/news/57495

 

 

 

Die Leserschaft wird die Problematik kennen. Die Maßnahmen des Rechtsstaats zeigen letztlich, wie hilflos er gegen religonsfaschistisches und frauenverachtendes Gedankengut agiert. Seine Möglichkeiten sind letztlich mehr als begrenzt. Letztlich müsste die  Verkündung und Verbreitung des radikalen Islams genauso unter Strafe gestellt werden wie die Holocaustleugnung.

 

Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit die unverdiente Gnade zuteil werden lassen, den Weltfrieden aufzubauen. ER möge die Menschheit den HEILIGEN GEIST schenken, dass sie JESUS CHRISTUS als ihren Retter erkennen und lieben lernen.

 

4 Responses to “Salafisten werben jetzt mit »We love Muhammad«!”

  1. thomas Says:

    Die Maßnahmen des Rechtsstaats zeigen letztlich, wie hilflos er gegen religonsfaschistisches und frauenverachtendes Gedankengut agiert.

    Außerhalb des heutigen, deutschen „Rechtsstaates“ gibt es viele Nationen, die sich nicht auf dem Kopf
    rumtanzen lassen, auch die Geschichte der letzten 300 jahre zeigt uns Möglichkeiten auf, dies zu tun.
    Das ist kein Rechtsstaat, sondern alles was sich hier abspielt, ist ein Stück aus dem endzeitlichen
    Tollaus.

  2. Tom Orden Says:

    Also satteln die Islamisten einfach von einem Pferd aufs andere um. Gut das KoG das bemerkt hat!
    Ich rate allen Lesern dieses Blogs dazu die Polizei und die etablierten Parteien (auch auf abgeordnetenwatsch) darüber zu informieren!
    Des Weiteren sollten wir auch die gegen den Mainstream agierende AfD anschreiben, denn das die etwas gegen diese Verteilungsaktionen unternehmen, ist am wahrscheinlichsten!
    Also: AfD und etablierte Parteien ebenso anschreiben wie die Polizei!
    IHR ALLE könnt etwas tun und je mehr es tun, desto besser!


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