kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erdogans Chef-Missionar bejubelt Märtyrer 17. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:33
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Wolfram Weimer stellt in seinem Artikel einen MP der Türkei vor, der als narzisstischer  Lonely Star des Neugründers des Osmanischen Großreichs die urislamischen Strategien der Installierung der religiös-politischen Macht in der Türkei verfolgt und mittels der nicht minder aktiven Diyanet, der Türkischen Religionsbehörde, die wie Saudi Arabien missionarisch in der Türkei und im Ausland durch die entsprechenden Organe DITIB und ATIB für die Reislamisierung der Türkei und der Islamisierung der türkischen Filialen Österreich und Deutschland zuständig ist.

 

Wie oft in den vergangenen mittlerweile zwei Jahrzehnten haben Islamkritiker auf die Umtriebe dieser Organisationen aufmerksam gemacht. Aber die Politik ließ sich in ihrem Seifenblasenwolkenkuckucksheim ihre Multi-Kulti-Ideologie mit dem Instrumentarium der politkorrekten Meinungsdiktatur nicht nehmen. Selbst heute noch wird Erdogan mit Samthandschuhen angefasst, während der designierte Präsident von dem Bundespräsidenten im Anwärterstatus Steinmeier als „Hassprediger“ charakterisiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weimer zählt im Grunde nur die Tatsachen auf, die zur Missionierung von Ländern notwendig sind, um die Islamisierung oder die Reislamisierung betreiben zu können. Dabei orientiert Herr Erdogan sich an der Grundstrategie des Gedichtes von  Gökalp, was hier schon so oft und schon fast zu oft, aber eben immer wieder aktuell zitiert wurde. 

Unser Politik ist wohl noch immer geistig-ideologisch nicht in der Lage, den Ernst der Situation überhaupt einzuschätzen, weil sie sie ignorant weigert, sich mit den Prinzipien des Islams auseinander zu setzen.

 

 

 

 

 

 

 

Erdogans Chef-Missionar bejubelt Märtyrer

 

 

Erdogans Glaubensführer flankiert mit einer gewaltigen Religionsbehörde den Sultanats-Putsch von oben. Und er organisiert die offene Islamisierung Europas. In Comics werden dabei Kinder schon mal zum Märtyrertod animiert.

MEHR: http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/11506-tuerkei-und-islamisierung-europas

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ein Märtyrer sein zu wollen ist ja nicht einmal das Schlimmste, was Religionen zu bieten haben. Aber die elementaren Unterschiede zwischen den Begrifflichkeiten des Märtyrertums sollten auch Politikern und KIrchenvertretern endlich einmal zu Bewusstsein kommen.

Denn Jedermann sollte wissen, was Märtyrersein im Islam bedeutet bzw. bedeuten kann. Im Kampf gegen die Ungläubigen siegen oder fallen, selbst Selbstmordattentäter werden in der islamischen Gemeinde als Märtyrer angesehen. Aber genau das ist die religiöse Urideologie des Korans das Märtyrertum betreffend. Allah liebt die Kämpfenden, die Stillsitzenden können nie der Himmelsgnade Allahs sicher sein, die Kämpfer, die gegen Ungläubige siegen oder fallen, jedoch  schon. Diesen gegenüber ist Allah verbindlich und schenkt ihnen das islamische Paradies mit integriertem Bordellcharakter, den Stillsitzenden und dem die Regeln des Islams befolgenden Gläubigen ohne Kampfeinsatz eben nicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau das ist der elementare Unterschied zum Märtyrerbild des Christentums im Vergleich zu dem des Islams. Kein Christ reißt sich um das Märtyrertum, weil der Christ, lebt er nach den Geboten der Bibel und derjenigen von JESUS CHRISTUS,  sicher sein kann, als Kind GOTTES im Jenseits bei IHM sein zu dürfen. Denn der CHRIST ist bereits durch JESU Tod am Kreuz und durch sein Auferstehung für die Menschen erlöst. Die Aufgabe des Christen ist es lediglich, JESUS zu folgen.

 

Der  vollkommene Märtyrer im Christentum ist ungewollt in eine ausweglose Situation geraten, die von ihm sein Glaubenszeugnis für JESUS CHRISTUS, z. B. durch Gefangennahme von Muslimen oder Kommunisten erfordert: „Tritt zum Islam über, sonst stirbst Du“ oder „Schwöre Deinem GOTT JESUS“ ab im Kommunismus. Dann wird der christliche Märtyrer, sofern er es schafft und seinen Glauben nicht verleugnet oder verrät, sondern standhaft zu JESUS steht wie die 21 Kopten unter Vergebung seiner Peiniger den Tod durch diese Henker erleiden, eben nach dem Vorbild JESU CHRISTI.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist das Verfängliche an den Comic-Texten der türkischen Religionsbehörde. „Ich will Märtyrer sein“ heißt letztlich: Es ist egal, ob ich Märtyrer werde, indem ich im Kampf falle oder eben siege und hinterher eines natürlichen Todes sterbe. Und dieser Kampf ist nicht nur ein ideologisch-religiöser, sondern durchaus auch ein militärischer.

 

 

De Maizière hat kürzlich richtigerweise den Verein „Die wahre Religion“ des Abou Nagie verboten und umfangreiche Razzien durchführen lassen, aber letztlich den Ungeist erhalten. Die gleichen Personen arbeiten nun halt im Untergrund weiter und verführen weiterhin im Internet die jungen Muslime, für den IS zu kämpfen.  Dieses Vorgehen ist letztlich halbherzig. Diese Menschen müssen ausgewiesen werden und in ihre Heimat zurückgeführt werden. Dann erst wird die Wurzel des Übels ausgerissen worden sein, eher nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Die letztlich revidierte Äußerung von Frau Özoguz hat schon ihre Richtigkeit. Sie sagte:

Ob Razzien ein richtiger Weg seien, müssten die Sicherheitsbehörden wissen. Früher sei dabei oft nichts herausgekommen. Das hinterlasse „Spuren“, auch bei jungen Menschen: „Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht.“ Man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen.

 

 

 

 

 

 

Ja, das weiß sie von ihren Brüdern, die das islamistische Portal Mulim-Markt  betreiben und vom Koran. Diese Äußerung von Frau Özoguz ist letztlich als  wohlmeinende Warnung zu verstehen, dass solche Aktionen gegen Islamisten „falsch“ verstanden werden könnten und da schwingt dann im Stillen mit, dass diese Aktionen gewalttätige Reaktionen hervorrufen können. Die Betonung auf „Verschwörungstheorie“ und „Augenmaß“ lässt dies erahnen. Diese Samthandschuh-Taktik gegenüber Islamisten fährt sie aus gutem Grund:

Die Schlange nicht reizen durch irgendwelche Bewegungen, die die Kreise der Schlange stören könnten, sonst könnte es sein, dass sie zubeißt und ihr Gift versenkt.

 

 

Sie weiß jedoch genau, dass solche Reaktionen immer auftreten können, egal, was die Politik an Aktionen startet. Denn wer in einer religiös unhinterfragbaren alternativlosen elitären Vakuumglocke mit Panzerummantelung mit integriertem Feindbilddenken verhaftet ist, ist keiner Argumentation zugänglich. Da kann dann die Radikaliät sich durch Gewalttaten im vermeintlich „göttlichen Auftrag“ wie beim IS Bahn brechen.Einen Grund braucht es dafür nämlich nicht. Es reicht schon aus, dass es Nichtmuslime gibt, die Objekt des islamischen Hassdenkens sein dürfen.

 

 

Möge der DREIEINE GOTT die Menschheit vor einem Weltkrieg, Hass, Rache, Ungeist und anderen Sünden bewahren und ihr die unverdiente Gnade des Weltfriedens schenken.

 

3 Responses to “Erdogans Chef-Missionar bejubelt Märtyrer”

  1. thomas Says:

    Die Schlange nicht reizen durch irgendwelche Bewegungen, die die Kreise der Schlange stören könnten, sonst könnte es sein, dass sie zubeißt und ihr Gift versenkt.

    Das sieht der Mungo und ich ganz anders !

  2. thomas Says:

    Wie wir hier sehen, wird die Verfolgung von Christen überwiegend aus dem islam gespeist,
    wie kann man also so dumm sein und Türkenadolf vertrauen, oder an ein Multi Kulti
    mit islamischer Bevölkerung glauben ?

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    +

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    50. Oman

    Quelle : https://www.opendoors.de/verfolgung/weltverfolgungsindex2016/weltverfolgungsindex2016/

    • Andreas Says:

      und wenn man eine Liste aufstellen würde, wo Christen am meisten ignoriert, verachtet, gemobbt, verspottet u. denunziert werden,
      sähe das ungefähr so aus:
      Deutschland (Ost)
      Deutschland (West)
      Frankreich
      Tschechien
      Serbien
      Schweden
      Östereich
      Belgien
      Niederlande
      Luxemburg
      Spanien
      Italien
      Griechenland
      u. restliche…


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