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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trump schimpfte monatelang auf Merkel 13. November 2016

Filed under: Reportagen,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:08

Geisteskrank, Desaster, Gemetzel!

 

 

 

Im Wahlkampf nutzt Donald Trump Deutschland gerne als düsteres Beispiel für einen in seinen Augen zu sorglosen Umgang mit muslimischer Zuwanderung.

Dabei wird er auch mit Blick auf Kanzlerin Merkel persönlich.

 

 

 

Der künftige Präsident Donald Trump müsste eigentlich eine ganz besondere Verbindung zu Deutschland haben. Sein Großvater Friedrich Trump wanderte 1885 vom pfälzischen Kallstadt in die USA aus. Durch den republikanischen Politiker strömt also deutsches Blut. Das ändert jedoch nichts daran, dass er von der Heimat seiner Vorfahren keine besonders hohe Meinung hat.

Im Wahlkampf dienten Trump Deutschland und vor allem die Flüchtlingspolitik immer wieder als mahnendes Beispiel. Dabei war es von Anfang an auch eine persönliche Angelegenheit mit Kanzlerin Angela Merkel.

http://www.n-tv.de/politik/Trump-schimpfte-monatelang-auf-Merkel-article19068986.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Merkel schuld an Trump-Sieg?

 

Mit ihrer Flüchtlingspolitik beeinflusste Merkel nicht nur das Brexit-Votum sondern lieferte auch Donald Trump Munition für die Jagd nach Stimmen.

Wie Trump die Medien aushebelte.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/88034-merkel-schuld-an-trump-sieg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Religionsvermischung oder gegenseitiger Respekt?

Muezzin ruft in evangelischer Kirche

 

Bremen (idea): In der evangelischen Friedenskirche in Bremen soll in einem „musikalischen Gottesdienst“ ein Muezzin zum Gebet rufen. Der Ausruf „Allahu akbar“ („Allah ist größer“), der zugleich das islamische Glaubensbekenntnis ist, soll im Rahmen einer Aufführung des Oratoriums „The Armed Man. A Mass For Peace“ (Der bewaffnete Mensch. Eine Messe für den Frieden) erklingen.

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/bremen-muezzin-ruft-in-evangelischer-kirche-98826.html

 

One Response to “Trump schimpfte monatelang auf Merkel”

  1. thomas Says:

    S-Wahl: Der evangelikale US-Vize Mike Pence

    Der zukünftige Vizepräsident der USA ist engagierter Christ mit reichlich politischer Erfahrung. Kann er einen Ausgleich zum umstrittenen Präsidenten Donald Trump schaffen?

    Washington D.C. (kath.net/idea) Der zukünftige Vizepräsident der USA, Mike Pence, ist engagierter Christ. Er gilt als höflich wie gradlinig und hat reichlich politische Erfahrung. Kann er einen Ausgleich zum umstrittenen Präsidenten Donald Trump schaffen?

    Ruhig und zurückhaltend stand Mike Pence bei der ersten Rede des zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump neben dem Pult. Fast hätte der Milliardär den Polit-Profi bei der Danksagung vergessen. Im Juli hatte Trump den 57-Jährigen als Vizepräsidentschaftskandidaten vorgestellt. Pence erklärte, er wolle in einer Trump-Regierung mitwirken, um die Möglichkeiten, die Gott gegeben habe, umzusetzen. Im Januar wird der als konservativ geltende Pence nun in das Weiße Haus in Washington einziehen und dort – so hoffen viele Christen – die biblischen Werte vertreten.

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    Er bekehrte sich bei einem Musikfestival

    Mike Pence wuchs in einer irisch-katholischen Familie in Columbus (Bundesstaat Indiana) im Osten der USA auf. Die traditionelle Frömmigkeit der Eltern habe ihn positiv geprägt, betont er immer wieder. Trotzdem war er als Jurastudent auf der Suche nach einem tieferen Glauben. 1978 bekehrte er sich auf einem christlichen Musikfestival: „Ich habe mein Leben damals Jesus übergeben, und seitdem hat sich alles geändert.“ Pence bezeichnete sich fortan als evangelikal und besuchte eine baptistische Megakirche. Seit 2012 sei die Familie aber auf der Suche nach einer Gemeinde, sagt er. Zuletzt hat man ihn öfter in einer unabhängigen evangelikalen Kirche in Indianapolis gesehen.

    Für die Schöpfungslehre

    Nach seinem Studium wandte sich Mike Pence der Politik zu und trat der konservativen Republikanischen Partei bei. Zwölf Jahre lang saß er als Abgeordneter im Repräsentantenhaus, wo er schnell zum Sprecher des konservativen Flügels aufstieg. Seit 2013 ist er Gouverneur von Indiana. Der christliche Glaube prägt seine Politik. 2002 beantragte er, die Evolution als Erklärung für das Leben auf der Erde in den Schulbüchern als eine Theorie neben anderen Möglichkeiten – wie der biblischen Schöpfungslehre – zu kennzeichnen. Ferner kritisiert er immer wieder die gleichgeschlechtliche Partnerschaft. Für Pence ist die Ehe zwischen Mann und Frau von Gott festgesetzt: „Sie ist die Grundlage der amerikanischen Familie und der sicherste Ort, um Kinder großzuziehen.“ In seinem Bundesstaat wollte er ein Gesetz erlassen, das es Laden- und Restaurantbesitzern erlaubt hätte, Homosexuelle nicht zu bedienen. Nach lautem Protest änderte er die Vorschrift. Seitdem können nur Kirchen und angeschlossene Sozialeinrichtungen Entsprechendes ablehnen.

    Gegen Abtreibung

    Ein weiteres wichtiges Thema für Mike Pence ist der Schutz ungeborener Kinder. Im März 2016 brachte er eine der strengsten Verordnungen in den Vereinigten Staaten auf den Weg: Abtreibungen sollten auch im Fall einer eventuellen körperlichen Behinderung des Kindes komplett untersagt werden. Bei der Unterzeichnung sagte Pence: „Ich unterschreibe dieses Gesetz mit einem Gebet, dass Gott diese wertvollen Kinder weiter schützen möge.“ Das Vorhaben ist aber vorerst noch gerichtlich blockiert.

    Pence steht zu seinen Prinzipien

    Ob Mike Pence Trump prägen kann? Einig sind sich die beiden nicht immer. Doch als Vizepräsident hat er großen beratenden Einfluss. Seine Einstellungen wird er dabei nicht opfern. Vor kurzem erst erklärte er: „Ich glaube nicht daran, dass man bei Prinzipien Kompromisse machen kann. Aber ich glaube daran, dass man auf der Basis von ehrlichen Gemeinsamkeiten einen Weg nach vorne finden kann.“ Für den Fall jedenfalls, dass Trump in den nächsten vier Jahren aus irgendeinem Grund nicht mehr Präsident wäre, träte Mike Pence an seine Stelle.

    Der zukünftige US-Vizepräsident Mike Pence sprach kurz vor der Wahl nochmals über seinen christlichen Glauben!

    Debatte zwischen den Bewerbern für das Amt des US-Vizepräsidenten, Mike Pence und Tim Kaine, über Abtreibung und Glauben (englisch)

    Der zukünftige US-Vizepräsident verkündet den Wahlsieger der US-Präsidentenwahl Donald Trump


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