kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Juncker verspottet neuen US-Präsidenten 13. November 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:43

Trump will zwei bis drei Millionen Migranten abschieben

 

 

 

 

 

Donald Trump will im Januar sofort Fakten schaffen: Nach seinem Amtsantritt sollen bis zu drei Millionen Einwanderer schnell abgeschoben werden. Das sagte er in seinem ersten ausführlichen Interview nach der Wahl.

MEHR: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-will-zwei-bis-drei-millionen-migranten-schnell-abschieben-a-1121090.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trump, ein Weltmann?

Juncker verspottet neuen US-Präsidenten

 

 

 

Donald Trumps Wahlsieg in den USA, scheint auch EU-Kommisionspräsident Jean-Claude Juncker zur beunruhigen.

Man müsse dem designierten Präsidenten beibringen, worauf Europa beruht.

 

Belgien sei eine „wunderschöne Stadt“, hat Trump mal gesagt. EU-Kommissionspräsident Juncker rechnet mit „zwei verlorenen Jahren“, bis der US-Präsident genug wisse über die Welt, „die er nicht kennt“.

https://www.welt.de/politik/ausland/article159446717/Trump-ein-Weltmann-Juncker-verspottet-neuen-US-Praesidenten.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Erst eine eher beleidigende Gratulation von Oberlehrerin Merkel und jetzt noch eine Totalausfallerklärung eines Mannes, dem wir  und Europa wesentlich mehr als 2 verlorene Jahre zu verdanken haben. Die EU-Elite ist nicht einmal gewählt. Trump ist immerhin von Millionen von US-Amerikanern gewählt worden.

Sind Juncker, Oettinger, Schulz, Draghi und wie sie alle heißen, auch von den Menschen in der EU direkt gewählt worden? 

Wohl kaum. Im Gegenteil.

Alle abgehalfterten unbrauchbaren Politiker können in der EU Karriere machen. 

 

 

 

 

 

Und dieser unselige Mensch sagt dieses überhebliche und arrogante Satzgefüge und Geschwafel in einer Zeit, in der die EU gerade mehr als Schwierigkeiten hat, überhaupt ihren eigenen Weiterbestand zu sichern. Griechenlandrettung, Italienrettung in Kürze, Brexit und selbst nicht in der Lage, auch nur irgendetwas Vernünftiges zustande zu bringen wie die Verteilung von ein paar Flüchtlingen auf EU-Länder, zeugt nicht gerade von einer Position der Souveränität und Stärke, dass ein nicht gewählter EU-Präsident auch nur ansatzweise solche im Grunde lächerlich machende Äußerungen gegenüber dem gewählten Präsidenten der USA ablassen sollte. Diese Äußerungen von Merkel und Juncker disqualifizieren diese  als abgehalfterte Politiker, die die Zeit schon lange überholt hat.

 

 

 

 

 

Ein Juncker, der seit Jahren mit zu der Mischpoche gehört, die EU-Politik über die Köpfe der EU-Bürger zu machen, sollte sich irgendwelche Kritik an anderen verkneifen.

 

Und nun mutiert dieser labile EU-Präsident wie Merkel auch  zum  Oberlehrer der EU und holt zum verbalen Schlag aus und meint Trump belehren zu müssen, dass die USA Europa auf eigene Kosten zu beschützen habe. Weit gefehlt, Herr Assistent in Ausbildung Juncker. Europa muss endlich auf eigenen Füßen stehen und kann nicht mehr unter dem Schutz der USA fröhliche Urstände feiern. Und die entscheidende Frage nach der NATO ist von Herrn Juncker überhaupt nicht beantwortet worden.

 

 

 

Ist die NATO bei ihrem Verhalten gegenüber Russland noch ein echtes  VERTEIDIGUNGS-Bündnis oder ein kriegstreibender alter Gaul, der sich gegenüber Russland selbst militärisch verschätzt?

 

 

 

 

 

Offensichtlich hat die EU bislang so wirkungslose Politik gemacht, dass sie in den USA niemandem aufgefallen ist. Es ist höchste Zeit, dass die USA die Beistandsgarantie in Frage stellt, unter der sich die EU bislang aufrüstungsmäßig finanziell verstecken konnte. Somit ist die Forderung Trumps im Grunde realitätsnäher als die der vorherigen US-Regierungen. Diese Aufrüstung ist zu bezahlen, von wem wohl? Alle EU-Staaten stehen finanziell an der Wand.

 

 

 

 

Die EU hat es ja nicht einmal fertiggebracht, den Serbien-Kosovo-Konflikt zu lösen. Da wurde wieder nach der USA gerufen. Es wird Zeit, dass der Weltpolizist USA seine Aktivitäten auf das Notwendigste beschränkt.

Worauf gründet sich also Junckers  herablassende Art und Weise gegenüber Trump, die der Merkels gleicht? Auf mehr als tönernen Füßen.

 

 

 

 

 

Es ist einfach nur zum Fremdschämen, wie sich Merkel und die EU-Elite gegenüber Trump bislang verhalten haben.

Und die Trump-Äußerung, dass Belgien eine wunderschöne Stadt sei, ist durchaus nachzuvollziehen, denn Belgien ist in den Augen der US-Amerikaner wohl nur ein winziger Fleck auf der europäischen Landkarte. Und damit hat Trump unbewusst oder sogar bewusst die Mickrigkeit der EU zum Ausdruck gebracht und das will der sog. „EU-Präsident“ Juncker in verletzter Eitelkeit wohl nicht auf sich sitzen lassen.

 

 

 

 

 

Wenn hier überhaupt jemand zu verspotten ist, ist es die EU und ihre führenden Eliten.

 

Der DREIEINE GOTT möge Präsident Trump sowie die EU-Führung mit dem Licht der Friedenserkenntnis erfüllen und der Welt den unverdienten Weltfrieden in Gnade schenken.

 

6 Responses to “Juncker verspottet neuen US-Präsidenten”

  1. thomas Says:

    Juncker ist ein Alki ,der mehr Gehirnzellen im Suff verloren hat, als er heute besitzt.
    Mit seiner Blutprobe, könnten sich mehrere Partygäste sinnlos betrinken – wer
    nimmt den denn noch für Ernst ?

    • Andreas Says:

      Trinkfreudig ist er zweifelsohne, aber „Alki“ würd ich ihn nicht gerade nennen. Der kann auch verdammt nüchtern rüberkommen – was für uns meist wenig lustig ist. Seine „Alienführer-Kontakt“-Rede hatte mich schwer beeindruckt – und in der Tat gehts ja in Brüssel ziemlich ausserirdisch zu, da wundert einen nichts mehr…

  2. thomas Says:

    Einige Gedanken zu Donald Trump

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    Ich bin erschüttert, wie Christen über Trump reden. Nein, ich habe ihn selbst zu keiner Zeit unterstützt. Doch Jesus lehrte uns, wir sollen selbst die Feinde lieben – Kommentar von Johannes Hartl

    Augsburg-Washington D.C. (kath.net/Gebetshaus Augsburg/jh) „Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.“ (Spr 18,21) Worte haben Macht. Man kann vieles aus dem US-Wahlkampf lernen, doch vielleicht am meisten, wie wichtig Worte sind. Trump hat sich in unzähligen Statements auf unmögliche Weise über andere Menschen geäußert, sie beleidigt und erniedrigt. Diese Worte hatten giftige Macht. Clinton wählte ihre öffentlich geäußerten Worte viel bedächtiger, geriet jedoch auf Grund ihrer großen Nähe zu finanzstarken Sponsoren und arabischen Geldgebern in den Ruf der Korruption. Auch hier: im Geheimen gesprochene Worte, dennoch wirksam.

    Wer das kleinere Übel von beiden ist, darüber wurde und wird eifrig gestritten. Ich selbst war schockiert, als Trump sich gegen seine republikanischen Konkurrenten (von denen ich einige für ganz gut gehalten hatte) durchsetzen konnte. Allerdings hielt ich Clinton im Gegensatz zu vielen zu keiner Zeit für eine ideale Alternative. Nun ist es Trump. Ich saß im Flugzeug, als der Pilot den Ausgang der Wahl verkündete. Und ein Raunen ging durch die Lufthansa-Maschine. Es kam aber überwiegend von den Deutschen, denn wir wissen in der Regel überaus genau Bescheid, wie man in den USA wählen sollte und wie nicht. Einige Gedanken:

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    1. Die Reaktionen, als Obama Präsident wurde, waren in einem Maße euphorisch, über das man im Abstand von acht Jahren nur den Kopf schütteln kann. Wofür genau hat er nochmal den Friedensnobelpreis bekommen? Man kann über seine Legislaturperiode denken, was man will: der Messias, als der er dargestellt wurde, war er nicht. Ebenso wenig ist anzunehmen, dass Trump sich als der Vollidiot entpuppen wird, als der er in den deutschen Medien dargestellt wurde.

    2. Möglich wäre es aber. Und hier frage ich nach unserer Verantwortung als Christen. Ich bin erschüttert, wie Christen über Trump reden. Nein, ich habe ihn selbst zu keiner Zeit unterstützt. Doch Jesus lehrte uns, wir sollen selbst die Feinde lieben und spricht relativ deutlich darüber, wie wir über Menschen sprechen sollen: „und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein“ (Mt 5,22).

    Wie sprechen wir über Politiker? Könnte es sein, dass unsere Worte geistliche Macht haben? „Fluchen“ bedeutet auf Lateinisch „maledicere“: schlecht reden. Wer über jemanden schlecht redet, verflucht ihn.

    Ja, ich sehe all die problematischen Seiten an Trump ebenso wie jeder hier. Doch wir sollen einander so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen (Mt 7,12): würdest du wollen, dass jemand all deine negativen Seiten exzessiv hervorhebt und die positiven nie erwähnt? Es ist so normal geworden, Trump „Rassist“, „Hetzer“ oder „homophoben Egomanen“ zu nennen. Ist das wirklich nötig? Wäre es nicht genauso möglich, verbal etwas abzurüsten, und einfach zu sagen, welche Aussage genau er gemacht hat und warum man sie für falsch hält? „Sexist“ und „Rassist“ sind so in etwa die vernichtendsten Schimpfwörter in unserer Kultur. Oder sehr beliebt auch: der deeskalierende Hitler-Vergleich. Ganz toll. Erstaunlich, wie schnell wir zu den wüstesten Beschimpfungen zu greifen versucht sind. Oft ersetzen sie nur das Argument.

    3. Was sollte die Reaktion von Christen auf die Wahl von Trump sein? Ganz einfach: für ihn beten. Er wird es dringend brauchen. Es könnte sonst echt ziemlich danebengehen. Ich weiß aus sicheren Quellen, dass Trump umgeben ist von einigen sehr guten, tief gläubigen Christen, die ihn beraten. Nicht immer hat er auf ihren Rat gehört, doch es scheint, als würde er zunehmend ihre Nähe suchen.

    Warum beten wir nicht, dass Gott sein Herz verändert? Seinen Stolz und seine Arroganz erweicht? Woher wissen wir, dass Trump nicht das Potenzial hat, tatsächlich ein zweiter Reagan zu werden – über den sich die deutschen Medien damals genauso ereiferten?

    4. Amerikaner sind, entgegen des deutschen Vorurteils, nicht blöder als wir. Doch sie haben mitunter andere Werte. Für amerikanische Christen ging es in dieser Wahl zum großen Teil um ganz andere Themen als wir wahrnehmen. Hillary Clinton ist große Förderin von „Planned Parenthood“, einer Organisation, die große Summen von Geld durch Abtreibungen macht. Sie kam zuletzt stark unter Beschuss, weil nachgewiesen wurde, dass Körperteile abgetriebener Babys von Planned Parenthood verkauft werden. Klingt scary, ist es auch.

    Für viele Christen fiel der Groschen in der letzten der drei TV-Duelle. Clinton stellte sich hinter die Praxis der Late-Term-Abortion. Trump bezeichnete sie als „entsetzlich“. Die Praxis der „partial birth abortion“ ist: unmittelbar vor der Geburt wird dem Baby durch den Nacken gestochen und das Gehirn aus dem Kopf gesaugt, während der Rest des lebensfähigen Körpers des Babys schon entbunden ist. Klingt nach einem Horrorfilm? Ist tausendfache Realität in den USA.

    Und hier hört für viele Christen die Diskussion auf: eine Regierung, die das Vergießen unschuldigen Blutes als rechtens bezeichnet, kann und darf nicht gewählt werden.

    Bei der Wahl ging es in erster Linie um die Besetzung des Supreme Courts, dessen Richter auf Lebenszeit berufen werden. Also Auswirkungen weit über die Amtszeit eines Präsidenten hinaus. Ein liberaler Supreme Court hätte die Freiheit christlicher Prediger, von der Kanzel über bestimmte Themen frei zu sprechen, einschränken können. Und genau das wollten Christen verhindern, indem sie den Mann wählten, der versprach, konservative Richter einzusetzen: Trump. Man mag diese Entscheidung für einseitig halten oder rundwegs anderer Meinung sein, doch es ist nicht so, dass nur Dummköpfe und Rassisten Trump gewählt haben.

    5. Die lieben Medien. Wenn irgendwer die Wahl wirklich verloren hat, dann sie. Sie lagen so komplett daneben. Mich persönlich schockierte, wie einseitig sowohl die amerikanischen als auch die deutschen Medien Pro-Clinton berichteten. Mittlerweile ist bekannt, dass CNN Clinton die Fragen von TV-Duellen im Vorhinein zukommen oder sie sogar formulieren ließ. Es gab wirklich viel Bedenkliches über Trump zu berichten. Doch über Hillarys durchaus bemerkenswert reichhaltiges Register an dubiosen Tricksereien und Verflechtungen hörte man erstaunlich wenig. Wie schade, dass die Medien immer wieder Wasser auf die Mühlen jener gießen, die ihnen grundsätzlich mangelndes Interesse an der Wahrheitstreue unterstellen.

    6. Etwas Schönes ist nach der Wahl passiert. Sowohl Clinton, als auch Obama reagierten auf unpolemische und demütige Weise auf das Wahlergebnis. Menschliche Größe gehört definitiv zu einem solchen Verhalten! Doch auch Trumps Siegesrede war keine Selbstinszenierung, sondern von einer Bescheidenheit und Versöhnlichkeit, die man von ihm nicht kennt. Ich freue mich nach diesem überaus aggressiven Wahlkampf über diese feinen Gesten. Könnte dieses Klima in den USA etwas zunehmen? Wir sollten dafür beten. Wer weiß, vielleicht steht ein wenig mehr Demut uns allen ganz gut. Ein wenig mehr Zurückhaltung mit der Alleswisser-Haltung. Stattdessen: für die beten, die einen nerven. Amerika braucht unser Gebet. Wir haben ihnen viel zu verdanken.

    Dr. Johannes Hartl (Foto) ist katholischer Theologe und leitet das Gebetshaus Augsburg. Er ist verheiratet und Familienvater.

  3. thomas Says:

    14 November 2016, 08:00
    Franklin Graham zur US-Wahl: Gott hatte seine Hand im Spiel

    WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA ‚USA‘
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    Lebensschutz: US-Bischöfe freuen sich auf Zusammenarbeit mit Trump
    US-Wahl: Der evangelikale US-Vize Mike Pence
    Einige Gedanken zu Donald Trump
    USA: Untersuchung gegen ‚Priests for Life’ Chef Frank Pavone
    Graham kennt Trump seit acht Jahren: „Er ist ein veränderter Mann“

    Washington/London (kath.net/idea) Bei der Wahl zum US-Präsidenten hatte Gott seine Hand im Spiel; das sei keine Frage. Diese Überzeugung äußerte der Präsident der Billy-Graham-Gesellschaft und des Hilfswerks „Samaritans Purse“ (Geldbörse des Samariters), Franklin Graham (Charlotte/Bundesstaat Nord Carolina) in einem Interview mit der Online-Zeitung Christian Today (London). Bei der Wahl am 8. November hatte sich der republikanische Kandidat Donald Trump gegen die Demokratin Hillary Clinton durchgesetzt. Graham zeigte sich überzeugt, dass Trump als Präsident in Washington das beste Team zusammenstellen werde, das die USA seit langem gesehen haben. Graham rief die Bürger auf, sich hinter ihrem neuen Präsidenten zu vereinen. Er kenne Trump seit acht Jahren persönlich. In dieser Zeit habe sich der Immobilienmogul gewandelt: „Er ist ein veränderter Mann.“ Vor drei Jahren sei er zum 95. Geburtstag des Evangelisten Billy Graham gekommen. Auch habe er in der Vergangenheit mehrfach dessen Predigten in New York besucht.

    „Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt“

    Das Besondere an Trump sei, dass er privat genauso sei, wie er im Fernsehen erscheine. Viele Politiker lächelten in der Öffentlichkeit, seien hinter verschlossenen Türen aber völlig andere Menschen. Bei Trump wisse man, was man bekomme: „Er ist nicht poliert wie viele Politiker. Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt.“ Zudem habe er eine großartige Familie. Graham sagte nicht, ob er Trump – der sich selbst als Presbyterianer bezeichnet – für einen Christen halte: „Nur Gott kennt das Herz eines Menschen wirklich.“ Allerdings könne man viel über jemanden erfahren, wenn man sich anschaue, mit wem er sich umgebe. Graham verwies etwa auf den zukünftigen Vizepräsidenten, den engagierten Christen Mike Pence: „Er ist ein Mann Gottes, ein starker Evangelikaler.“

    Eine Leitungspersönlichkeit, die den christlichen Glauben verteidigen will

    Laut Umfragen stimmten 81 Prozent der weißen evangelikalen Wähler für Trump, 16 Prozent für Clinton. Einen Hauptgrund für dieses klare Votum sieht Graham in Trumps Ankündigung, Christen weltweit unterstützen zu wollen: „Wenn wir sehen, dass das Christentum nicht nur von militanten Muslimen, sondern auch vom Säkularismus weltweit angegriffen wird, ist es erfrischend, eine Leitungspersönlichkeit zu haben, die bereit ist, den christlichen Glauben zu verteidigen.“

    Graham ist keineswegs der einzige prominente Evangelikale, der Trump den Rücken stärkt. Unterstützung kam beispielswiese auch vom Pastor der Megakirche „First Baptist Church“ in Dallas (US-Bundesstaat Texas), Robert Jeffress. Seine Gemeinde hat 12.000 Mitglieder und gehört zum Bund der Südlichen Baptisten. Er ist mit rund 15,5 Millionen Mitgliedern die größte protestantische Kirche in den USA. Zu den Kritikern Trumps zählt hingegen unter anderem der Präsident des Komitees für Ethik und Religionsfreiheit der Südlichen Baptisten, Russell Moore (Washington). Er hatte die theologisch konservativen Protestanten dazu aufgerufen, Trump nicht zu wählen. Er stehe für „jene moralische und kulturelle Dekadenz, die Konservative lange Zeit für ein Problem gehalten haben“.

    Graham zum Brexit: Die Briten verlassen ein sinkendes Schiff

    Graham verglich die Wahl von Trump mit der Entscheidung des britischen Volkes, die Europäische Union (EU) zu verlassen: „Die EU hat gewaltige finanzielle Probleme. Die Bürger des Vereinigten Königreichs haben angesichts dessen abgestimmt und eine Entscheidung getroffen.“ Er gehe davon aus, dass dem britischen Beispiel weitere Mitgliedsstaaten folgen werden, sagte Graham. Ein grundlegendes Problem sieht Graham in der Flüchtlingspolitik der EU. Denn sie ermögliche es vor allem Migranten aus dem Nahen Osten, in jedes Land weiterzuziehen, wenn sie erst einmal in der EU seien. Graham: „Die britischen Bürger waren klug genug zu erkennen, dass es besser ist, das Schiff zu verlassen, wenn es beginnt zu sinken.“

    EURONEWS – Donald Trump hat die Wahl zum Amt des US-Präsidenten gewonnen

  4. Andreas Says:

    Trump will also ca. 10-20% der miest unintegrierbaren, in der Regel wiederholt straffällig gewordenen illegalen Kriminellen (nicht „Einwanderer“) wieder hinausschaffen?? Warum sollen die US-Bürger über Jahre deren Knastaufenthalt bezahlen? Warum wird eigentlich nie Mexiko kritisiert für seine Elends-Wirtschaft, weitverbreiteten Korruption, der Duldung riesiger maffiöser Verbrecherkartelle u. der ungenierten u. verantwortungslosen Selbstbereicherung seiner Eliten?? DAS Hauptproblem fast aller mittel-u. südamerikanischen Länder, und zwar seit Gründung dieser „erzkatholischen“ Staaten. Ganz Südamerika hasst leidenschaftlich die USA – aber alle wollen dorthin?!…
    Im Übrigen: haargenau das, was Trump so „skandalträchtig“ ausspricht, forderten doch erst kürzlich Merkel u. Maziere selbst, und zwar in einem prozentual weit größerem Umfang – und dafür forderten sie sogar die aktive Unterstützung aller Bürger u. Medien ein!

  5. Johannes Says:

    Leute wie Juncker und Asselborn haben mit Merkel entscheidend dazu beigetragen, dass das Schiff EU ein ganz schlechtes Ansehen hat und untergehen wird, wenn die vielen nicht vom Volk gewählten „Volksvertreter“ nicht bald verschwinden. Ihre Hauptaufgabe sahen diese Leute ohnehin nur darin, sich die Taschen vollzustopfen.


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