kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig! 11. November 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 01:21

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein Weckruf von Heiner Rindermann.

Der Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig, ihre Fähigkeiten sind limitiert.

Die Folgen werden bitter sein!

 

 

 

 

Wir hören und staunen. Noch Ende 2015 hieß es, dass lauter Fachkräfte dieses Land bereichern würden. Nun taucht hier und da in der Mainstreampresse ein Artikel auf, der diese politische Äußerung als ideologische Fehleinschätzung entlarvt. Hoffentlich ist der Autor des nachfolgenden Artikels nicht Ziel der Ermittlungen von Maas und Kahane. Der Autor bringt es auf den Punkt. Punktum. Und er bestätigt sogar den Herrn Sarrazin. Und dann noch die Erkenntnis des Autors: „Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft.“ Auch das Wort „Islam“ fällt in seinem Artikelinhalt. Er spricht die Kosten an, die die Überwachung auch nur eines Islamisten den Steuerzahler kostet und weitere pikante Details.

 

 

 

 

Der Autor zeigt die postiven Auswirkungen von Einwanderung am Beispiel der Hugenotten auf und kommt zu dem Fazit, dass die Einwanderung von integrationsunwilligen und mit niedrigerem IQ ausgestatteten Menschen hier auf lange Sicht negative Auswirkungen haben wird. Es gab und gibt genug Warner, die deutliche Warnungen über eine falsche Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik ausgesprochen haben, denen jedoch rechte Hetze und Zugehörigkeit zu den „Nazis“ einfach unterstellt wurde, so wie Herrn Sarrazin auch. Die Bundesregierung jedoch ignorierte und ignoriert bis heute standhaft  die wachsende Bedrohung durch Kriminalität insbesondere gegenüber den Frauen. Die Mordzahlen mehren sich.

 

 

 

 

Und die zu erwartende Rot-Rot-Grün Regierung steht schon bereit, die Abschiebung von Menschen, die die Einwanderungskriterien nach kanadischem Vorbild in keiner Weise erfüllen, noch nicht einmal die Mindestvoraussetzungen zum Integrationswillen mitbringen,  zu verhindern. Nachdem Merkel dieses Land an den Rand eines sich in Auflösung befindlichen Staats gebracht hat, will die nächste Regierung den Auflösungsstatus in Beton gießen und den Status quo in dieser Frage herbeiführen bis „Deutschland verreckt“ ist, wie Claudia Roth durch ihr konkludentes Handeln bei ihrer Teilnahme an entsprechenden Antifa-Kundgebungen und ihren BRD-Hetz-und-Hass-Sprüchen bestätigt hat.

Deutschland wird verrecken an islamischen Standards der Scharia, der Kinderehen, der Zwangsehen, Vielweiberehen und sonstigen unmoralischen Standards der islamischen Kultur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ingenieure auf Realschulniveau

 

 

„Wir verteidigen Europas Werte“Ingenieure auf Realschulniveau

 

 

 

 

Ein Weckruf von Heiner Rindermann.

Der Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig, ihre Fähigkeiten sind limitiert.

Die Folgen werden bitter sein.

 

 

 

Als im Jahr 1685 der Kurfürst Friedrich Wilhelm die verfolgten Hugenotten nach Preußen rief, fällte er damit eine weise Entscheidung: Über Jahrhunderte hinweg lässt sich ein positiver Einfluss der protestantischen Flüchtlinge erkennen. So waren die Humboldt-Brüder entscheidend an der Entwicklung der hiesigen Wissenschaft beteiligt. In Städten war die ökonomische Produktivität umso höher, je mehr Hugenotten in ihnen lebten. Zu diesen Einwanderern zählte übrigens die Familie de Maizière.

Die Hugenotten brachten Kompetenzen und Einstellungen mit. Der Humankapitalansatz wendet diese Sichtweise auf Länder an: Je besser das Humankapital ist, desto mehr Wohlstand und Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Innovation, Gleichberechtigung und sozialen Frieden gibt es.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten?

 

Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

 

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich bestehen für Migranten Entwicklungsmöglichkeiten, aber wie die Erfahrungen mit vergangenen europäischen Schülergenerationen zeigen, sind sie begrenzt. Das oft angeführte Sprachproblem ist nur ein sekundäres, viel gravierender und folgenreicher sind grundlegende Kompetenzschwächen. In der Schule werden diese Migranten im Schnitt schwächere Leistungen zeigen und seltener hohe Abschlüsse erreichen.

 

Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft. Die Arbeitslosenrate wird höher sein, Sozialhilfe häufiger in Anspurch genommen werden. Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen. Kognitive Fehler im Alltagsleben, etwa im Verkehr oder bei beruflichen und finanziellen Entscheidungen, werden häufiger vorkommen, mit entsprechenden Folgen für andere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Migrantengruppen werden ihre Erfahrungen als Diskriminierung deuten. Um solche Unterschiede zu übersehen, tendieren Gesellschaften dazu, Informationen darüber zu reduzieren, Standards abzusenken und eine Auswahl nach objektiven Leistungstests zu vermeiden. In der Wirtschaft etablieren sich nicht ökonomische Prozesse wie etwa die Vergabe zu günstiger Kredite und Versicherungsprämien.

Eine Möglichkeit, um in den genannten Einwanderergruppen mit der nachvollziehbaren Frustration umzugehen, ist es, alternative Ziele anzustreben, etwa in Sport oder Musik, aber auch dysfunktionale wie Kriminalität oder die Fokussierung auf die Religion. Allerdings ist, was Kriminalität betrifft, eine reine Frustrationserklärung zu eng: Interne Faktoren, wie in Kultur und Praxis des Islam sowie der Herkunftsländer zu finden, spielen ebenfalls eine große Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine Vielzahl von Berichten über Gewalt innerhalb von Migrantenfamilien, gegenüber anderen Migranten, Frauen, Einheimischen, politischen Gegnern und Andersgläubigen, in Flüchtlingsunterkünften einschließlich sexueller Übergriffe, zuweilen in Form eruptiver Gewalt ganzer Stadtteile. Sie offenbaren über verschiedene Situationen, Länder und Zeiträume hinweg eine deutlich höhere Aggressivität bei diesen Einwanderergruppen.

Nach offiziellen Berichten sollen in Frankreich 60 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sein, obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung stellen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlandenund Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen mehr als siebenfach.

 

 

 

Selbstverständlich stellen Personen, die gegen das Gesetz verstoßen, innerhalb der Migrantengruppen eine Minderheit dar, und jeder Täter verhält sich die meiste Zeit seines Lebens regelkonform! Aber seltene Ausnahmen reichen, um extreme Belastungen für andere hervorzurufen. Um etwa einen einzigen Islamisten zu überwachen, sind 20 bis 30 Polizisten notwendig. Ein Mord verursacht, in monetären Einheiten ausgedrückt, die sicherlich unzureichend sind, einen Schaden von mehreren Millionen, eine Vergewaltigung von mehreren hunderttausend und ein Diebstahl von mehreren tausend Euro.

 

 

Durch Migration steigt die oft positiv bewertete Diversität. Auf gesellschaftlicher Ebene hängt höhere Diversität aber mit mehr Einkommensungleichheit, Staatsfragilität, höheren Verbrechensraten und mit weniger Vertrauen zusammen.

 

Für viele mögen diese Effekte überraschend oder gar verstörend sein. Das liegt daran, dass Politik, Medien und sogar die Wissenschaft migrationsbezogene Ereignisse oft verzerrt darstellen. Entscheidungen wie die Politik der offenen Tore von Angela Merkel zeugen, wenn die Folgen bedacht werden, von wenig Verantwortung für die Gesellschaft. Doch da Nutzen und Risiken auf unterschiedliche Personen und lange Zeiträume verteilt sind, ernten Entscheidungsträger den Nutzen als medial-politischen Reputationsgewinn sofort, während die Gesellschaft die Kosten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang zu tragen hat, insbesondere die ärmeren Schichten einschließlich vieler Migranten.

 

Die Freiheit und das Alltagsleben von Frauen werden eingeschränkt. Gleiches gilt für Juden, Homosexuelle, Karikaturisten und kritische Intellektuelle wie Salman Rushdie oder Ayaan Hirsi Ali. Der berufliche Alltag von Polizisten, Justizbeamten und Mitarbeitern in Arbeitsämtern, selbst der von Feuerwehrleuten, Lehrern, Ärzten und Sanitätern, wird schwieriger und riskanter.

 

 

Wie man bei den Hugenotten und der Familie de Maizière beobachten kann, sind die Auswirkungen einer vor 300 Jahren getroffenen weisen Entscheidung bis heute zu erkennen. Die einer unweisen werden es umso mehr sein.

 

„Die Kompetenzen von Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten“

 

3 Responses to “Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig!”

  1. thomas Says:

    Und auch heute wieder neues aus dem politischen Irrenhaus Deutschland.

    Tobias Weihrauch
    9. November um 03:26 ·

    Meine Freunde, Trumps Wahlsieg hat gezeigt, dass Rechtspopulismus sich durchsetzt. Genau so wird es auch 2017 in Deutschland passieren. Die AFD wird Stimmen sammeln. Wir müssen bis zur nächsten Wahl unser Bestes geben und so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen! Leider werden immer mehr Gewalttaten von Flüchlingen publiziert, da die Medien nicht mehr mit uns zusammenarbeiten. Daher fordere ich alle Grünen dazu auf Flüchtlinge zu unterstützen egal wie intigrationswillig sie sind. Wir haben nicht mehr lange Zeit, bis das dritte Reich zurückkehrt!

    quelle: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=219222408500889&id=100012393949431

    Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einer offenen Psychatrie, die Aussagen dieses Grünen
    politikers, bestädigen meinen Verdacht.

  2. thomas Says:

    Zumindes scheint ihre Intelligenz, noch um einiges höher zu sein ,als die der deutschen Regenten,
    was man an deren Plänen sieht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesregierung-will-schon-bald-autobahnen-privatisieren-a-1120897.html


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