kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinder bewerfen zwei Priester mit Steinen und rufen „Allahu Akbar“! 8. November 2016

Filed under: Christenverfolgung,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:12

Raunheim (kath.net/ idea): In Raunheim bei Frankfurt am Main sind zwei äthiopische Geistliche von Kindern mit Steinen beworfen worden.

 

 

 

Sie sollen dazu „Allahu Akbar -Allah ist größer“ gerufen haben. Ein Sozialarbeiter der Stadt Raunheim, Isack Majura, bestätigte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea den Vorfall. Er habe mit einem der Opfer – der Mann will namentlich nicht erwähnt werden – gesprochen.

 

 

 

Danach sollen die drei Kinder zwischen zehn und zwölf Jahre alt gewesen sein. Die Pfarrer seien durch ihre Kleidung mit Kreuz deutlich als Christen erkennbar gewesen. Der eine war auf Besuch in Deutschland; der andere wohnt in Raunheim und ist in der Rüsselsheimer Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche tätig. Mit Steinen beworfen zu werfen, hätten die beiden Geistlichen als tiefe Beleidigung ihres Glaubens empfunden, so Majura. Sie hätten noch versucht, die Kinder mit ihren Mobiltelefonen zu fotografieren, doch dies sei ihnen nicht gelungen.

Majura nimmt den Vorfall sehr ernst: „Was da passiert ist, ist absolut inakzeptabel.“ Man werde alles daransetzen, um die jungen Täter zu ermitteln. Auch die Polizei sei eingeschaltet. Majura vermutet, dass die Kinder aus einer muslimischen Familie stammen. Solche Übergriffe seien bisher in der Stadt völlig unüblich. Da die Kinder nicht strafmündig sind, sei es umso wichtiger, mit ihren Eltern ein klärendes Gespräch zu führen. Laut Majura ist das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen in Raunheim gut. Beide Seiten führten seit vielen Jahren einen Dialog.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir können uns noch erinnern an Artikel wie

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hetzparolen-von-muslimischen-Grundschuelern-id33273452.html

 

Dort stand zu lesen: Mit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen. Neun- oder zehnjährige Kinder sagten etwa im Unterricht, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ oder dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod „verdient“ hätten. Ein weiterer Satz aus Kindermund, dokumentiert von Lehrern: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“

Ende des Artikelausschnittes

 

 

 

 

 

Steinwürfe von Muslimen gegen Andersgläubige sind auch in Israel wohl bekannt. Wenn jemand im Bezugsartikel verlautbaren lässt, dass „…solche Übergriffe bisher in der Stadt völlig unüblich seien“, so liegt das an der Feigheit von katholischen und evangelischen Priestern ohne ein sichtbares Kreuz und ohne nach außen sichtbare christliche Priesterkleidung herumzulaufen. Die kath. Priester haben, wenn sie Priesterkleidung tragen,  ein kaum sichtbares kleines Verlegenheits-Kreuzchen am Reverskragen angesteckt. Das mag von  muslimischen Kindern noch unerkannt bleiben aus der Steinwurf-Entfernung.

 

So gut scheint das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen in Raunheim eben nicht zu sein. Kinder tun nichts ohne Grund. Sie haben dieses terroristische Verhalten von den Eltern oder von Verwandten mitgeteilt bekommen.

Was müssen sie im Elternhaus zu hören bekommen haben?

Wurde da der Koran vorgelesen, und zwar die Stellen aus dem Koran, die die Ungläubigen und Schriftbesitzer beleidigen und bei denen Allah  und durch Mohammed ausgeführt, Ungläubige dem Tode zugeführt  wurden?

 

 

 

 

 

Haben sich diese Kinder am vollkommensten Muslim, den es je gab, nämlich Mohammed selbst, ein Beispiel genommen? Wenn Kinder so handeln, haben sie dieses Denken entweder aus der Koranschule oder aus dem Elternhaus oder sogar aus der örtlichen Moschee in die Seele eingesenkt bekommen?

Kindermund tut Wahrheit  kund.

Dieses Sprichwort muss auch auf körperverletzende und beleidigende Taten erweitert werden. Und Steinwürfe reichten den Knäblein ja nicht aus. Da musste schon IS-profi-mäßig ein „Allahu akbar“-Ruf her, der deutlich macht, wer hier in Deutschland das Sagen hat oder bekommen will.

 

 

 

 

 

Nun, die neue IS-Generation wird in Raunheim in Deutschland bereits herangezüchtet.

Die Raunheimer, von denen ja möglicherweise noch nicht alle zum Islam übergetreten sind, mögen sich vorsehen.

 

 

 

 

Jeder Bürger hier sollte sich so langsam fragen, warum der so als „friedlich“ propagierte Islam hier immer öfter seine unfriedliche Seite zeigt, sogar schon von irregeleiteten Kindern aus Ulm und Raunheim. Das Verhalten dieser Kinder zeigt den unfriedlichen Kern des Islams. Was aber besonders erschrecken lässt, in welchem Alter muslimische Kinder bereits mit Hassparolen aus dem Elternhaus vergiftet werden.

Nun wird natürlich den Kindern Gleiches beigebracht, aber unter Strafandrohung verboten, sich diesbezüglich zu äußern oder mit Steinen zu werfen. Das Grundproblem bleibt auch nach wohlfeilen Gesprächen aufrecht erhalten. Da möge man sich keinerlei Illusionen hingeben. Aber vielleicht wechseln sie nach den Gesprächen ihr Betätigungsfeld und zerstören Heiligenfiguren am Wegesrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es, die Familie, deren Kinder dieses tun, auszuweisen, soweit möglich oder das Sorgerecht zu entziehen?

Wer den Kindern so etwas beibringt, gehört nicht in dieses Land und kann keinen Erziehungsauftrag an Kindern ordnungsgemäß erfüllen. Aber die Familien können sich bei der Regierung sicher sein, hier sicher weiter mit diesem „Gedankenschlecht“ leben zu können.

Sind für diese Hasstaten von Kindern auch Herr Maas und Frau Kahane zuständig? 

Aber dies Kinder waren ja nicht in den sozialen Medien aktiv. Die haben sogar  gehandelt, nicht lediglich geschrieben. Der Verfassungsschutz sollte diese Familie und deren Umgang einmal auf verfassungsmäßige Kompatibilität überprüfen.

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit die unverdiente Gnade des Weltfriedens schenken.

 

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