kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Heirate deinen Vergewaltiger! 8. November 2016

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:26

Frauen in Nordafrika: „Heirate deinen Vergewaltiger!“

 

 

 

 

Eine tunesische TV-Show hat für Aufruhr gesorgt: Der Moderator beschimpfte ein Vergewaltigungsopfer, es habe Schande über die Familie gebracht – und schlug der Frau die Ehe mit dem Täter vor. Tatsächlich können Vergewaltiger nahezu straffrei davonkommen, wenn sie ihre Opfer heiraten. Nicht nur in Tunesien.

Hajer, was hast du gemacht, fragt Moderator Alaa Chebbi die schluchzende junge Frau immer wieder – vor laufender Kamera in der Talkshow „Andi Mankollek“. Hajer ist schwanger. Sie sagt, dass sie vergewaltig worden sei – von drei Familienmitgliedern, immer wieder, seit sie 14 Jahre alt war. Als ihr Vater von der Schwangerschaft erfahren habe, habe er sie aus dem Haus geworfen. Bei ihm solle sie sich entschuldigen, ruft der Moderator Hajer zu. Sie, schwanger, unverheiratet, sie habe einen Fehler gemacht. Und sie hätte diesen durch eine Heirat mit ihrem Vergewaltiger bereinigen können.

MEHR: http://www.br.de/nachrichten/tunesien-frauen-vergewaltigung-medien-100.html

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Kinderehe, Vielweiberei. Wenn diese Kulturschocks beim Leser gerade gesackt sind, kommen noch immer neue Spitzen hinzu: Nach den islamsichen Schmierendramen: „Heirate ein Kind“ oder „Heirate 4 Frauen“  kommt jetzt noch die obercoole Nummer: „Heirate Deinen Vergewaltiger“. Die Strategie des Overton-Fensters wird hier jetzt aber in Breitseitenform dem deutschen Bürger aufokroyiert. Denn was in Nordafrika recht ist, kann nur im Kalifat Deutschland mittels Friedensrichtern billig sein. 

Diese Methode ist in Nordafrika offensichtlich wohl eine beliebte Strategie zur Erlangung einer Ehefrau. Wenn die vergewaltigte Frau, die ja nun eine Schande für die Familie darstellt, den Vergewaltiger heiratet, ist sie in Gnaden in der muslimischen Umma aufgehoben und wird dann als ehrbar angesehen, ebenso wie der  straffrei bleibende Verbrecher selbst. Eine Vergewaltigung als Visitenkarte für eine Ehe, ist mehr als pervers.  Die moralischen Vorstellungen in der islamischen Kultur bringen so manchen Kulturschock mit sich. Daran werden wir uns gewöhnen müssen. Darum wird ja auch schon fleißig an einer islamischen Paralleljustiz gearbeitet.

 

 

Die vergewaltigen Frauen sind dann offensichtlich die doppelt Gelackmeierten. Was ist das für eine islamische Gesellschaft,  was sind das für Familien, für Väter, Brüder und Mütter, die ihre Wut nicht auf den Vergewaltiger ihrer Tochter lenken, sondern die vergewaltigten Frauen und Mädchen auf diese erbärmliche und ehrlose Weise so im Stich lassen.  Anstatt sie die Tochter in ihrem Leid zu umarmen, sie in LIebe in der Familie zu halten und ihre seelischen Qualen zu lindern, fordern diese Familienverbrecher auch noch von ihrem eigenen Fleisch und Blut den entehrenden Verbrecher zu heiraten. Wie viele „Verbrecherschwiegersöhne“ sind in einer solchen islamischen Familienverbund vorhanden? Die Familie gibt der vergewaltigten Tochter die Schuld und wirft ihr auch noch vor, die Schande nicht aus der Welt geschaffen zu haben, denn sie hätte ja den Vergewaltiger ehelichen können. Offensichtlich eine Umkehr der Schuld. Der Verbrecher kommt nach Eheschließung mit dem Opfer straffrei davon. Wie diese Ehe aussieht und welche Traumata diese „Ehefrau“,  die ja nach koranischem Recht wie ein Saatfeld jederzeit „betreten“ werden darf, erlebt das Trauma der ersten Vergewaltigung immer wieder neu.

 

 

 

 

 

Eine größere Erniedrigung der Frau oder des Mädchens scheint kaum möglich. Das Kopftuch oder die Burka scheint in Nordafrika somit keinen Schutz zu bieten vor Vergewaltigern.

 

 

 

Diese kulturelle Gepflogenheit sollte einmal hier in Deutschland Schule machen. Der Aufschrei wäre mehr als umfangreich und groß. Aber nach islamischem Recht, der Scharia, scheint das alles ja möglich zu sein. Diese islamisch-kulturelle Gepflogenheit spricht letztlich  mehr als tausend Bände Text über die Frauenverachtung und rechtliche Situation der Frau in der islamischen Gesellschaft.  Aber diese Familien sind ja so „ehrbar“, dass sie sich nicht zu schade sind, ihre Tochter unter Druck zu setzen, diesen Peiniger sogar zu heiraten, nur um die eigene Ehre in der Umma zu retten. Würde der Verbrecher nämlich bestraft, hätten sie eine vergewaltigte Tochter (Schuldfrage ist egal) an einen so „ehrbaren“ Muslim zu bringen.

 

 

Wer will schon eine (schuld oder nicht) unreine Frau heiraten in dieser ach so mafiösen ehrbaren Gesellschaft? 

Dann doch lieber bei der Verbrechensquelle bleiben. Das ist einfacher und die Tochter soll sich gefälligst nicht so haben. Die islamischen Friedensrichter in der entsprechenden Paralleljustiz würden dies dann unter der Decke halten und dies „in dieser Weise“ still und von der Öffentlichkeit unbemerkt zu regeln versuchen unter Hinzuziehung eines Imams, der dann die Vergewaltigerehe islamisch legitimieren kann.

 

 

 

 

Darum ist hier in Deutschland jegliche Art dieser Art von Gegenjustiiz zu unterbinden. Und wenn die Politik endlich Rückgrat zeigen würde, wäre diese Art der Justiz hier nicht mehr tätig und von der Bildfläche verschwunden.

 

 

 

 

 

Offensichtlich haben diese Kerle aus Nordafrika hier diesen Testosterondruck zum Bestandteil ihres Handelns gegen die „unreinen“ Kufr-Frauen gemacht. Wenn in nordafrikanischen Ländern des Islams bereits 60 % der dort lebenden Frauen vergewaltigt wurden, die brav Burka und Kopftuch trugen, wie viel leichter  fällt es den Kerlen, die in dieser pervers patriarchalischen Kultur aufgewachsen sind, sich hier an Frauen ohne entsprechende Kleidung zu vergreifen.

 

 

Genau das sollte ein Grund sein, dass sich solche Kerle, die sich hier einer sexuellen Nötigung oder Vergewaltigung schuldig gemacht haben, einer besonderen juristischen Härte zu unterwerfen haben. Hier müssen Zeichen gesetzt werden. Ein Urteil wie das in Hamburg ist eine doppelte Schande für die Justiz hier. Kein Wunder, dass die Familie so reagiert hat und nach dem Urteil in Jubel im Gerichtssaal ausbrach, als die 3 Vergewaltiger frei kamen. Genau die Kuscheljustiiz Deutschlands wirkt gerade auf diesem Feld mehr als kontraproduktiv.

 

One Response to “Heirate deinen Vergewaltiger!”

  1. Marianne Says:

    Danke dem Blog KOPTEN OHNE GRENZEN für diese leider so wichtige Meldung. Alles Gute für Hajer und das Ungeborene. Der herzlose Moderator soll sich schämen.

    Genau zu diesem Thema:
    .
    .

    Türkei: Bald keine Strafe für Sex-Täter, wenn er Opfer heiratet?

    Türkei im Sommer und Herbst 2016, bei aller (hochwillkommenen?) Unübersichtlichkeit während Putsch und Machtergreifung von Recep Tayyip Erdoğan ist durch Deutschlands Politik und Presse übersehen worden,
    dass die Türkei das Heiratsalter der Mädchen auf zwölf Jahre abgesenkt hat –
    in nur sieben Wochen, am 13. Januar 2017 tritt das so in Kraft.

    „The district court argued that children between the ages of 12 and 15 are capable of understanding the meaning of a sexual act. The Constitutional Court agreed and decided to abolish the provision.
    The decision is to take effect as of 13 January 2017.“

    Quelle:
    Turkey faces criticism for planned abolition of punishment for the sexual abuse of children –
    romea.cz 16.8.2016

    Seit drei Tagen empört sich die Türkei über 3000 bis 4000
    in der Türkei inhaftierte Sexualstraftäter, die, das will die AKP,
    vielleicht aus dem Gefängnis freikommen könnten,
    wenn sie das missbrauchte Mädchen heiraten.

    Zum Glück gibt es Protest gegen derlei Barbarei.

    Quelle

    AKP motion said to let abusers avoid prosecution if they marry child victim

    Men guilty of sexually abuse of children may avoid being prosecuted if they get married to the victim, according to a controversial motion proposed by members of the ruling Justice and Development Party (AKP) […]

    In cases of sexual abuse of children committed before Nov. 16 “without force or threat,” if the perpetrator marries his victim the sentence will be postponed or the execution of the offence will be adjourned, according to the draft.

    (Hürriyet Daily News 18.11.2016.)

    Alle Welt sollte dazu beitragen, dass in der Türkei künftig der Täter nicht durch eine Ehe mit dem missbrauchten Mädchen straffrei ausgehen kann.

    Doch geht es um viel Grundlegenderes, und das betrifft auch die Bundesrepublik Deutschland.

    Denn bereits das (sehr islamische) Prinzip von der Kinderehe ist das Problem – nicht erst
    dessen Sonderfall nach dem schlimmen Vorbild von Marokko (vor 2014),
    dessen Sonderfall einer Möglichkeit auf Strafbefreiung durch Heirat des vergewaltigten bzw. missbrauchten Kindes (vgl. die beiden Suizide
    Amina El Filali (Rattengift);
    Mädchen aus Tétouan (erhängte sich im Elternhaus)).

    Zur Stunde trauen sich die deutschen Mainstream-Medien ans Thema gar nicht ran – oder lassen die schariafromme Frauenorganisation KADEM den Nebel der Taqiyya werfen.

    KADEM-Führerin ist eine gewisse Sümeyye Erdogan, jene Tochter des türkischen Präsidenten, die erst 2015 die Diskriminierung von Frauen im islamischen Erbrecht gerechtfertigt hat.

    Quelle zum Thema –
    Entwurf in Türkei sieht Heirat sexueller Straftäter mit Opfern vor:

    Turkish govt supports bill that sets child rapists free if they marry victim

    https://www.rt.com/news/367459-turkey-child-rape-marriage-law/


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