kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Verlogenheit der Altparteien kennt keine Grenzen mehr! 6. November 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:41

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Wie verlogen die Altparteien in Deutschland sind, zeigen jetzt Statements zu verschiedenen Themen, die jetzt vor dem Wahljahr 2017 ins Rollen kommen. Der AfD wurde seit ihrer Neugründung vorgeworfen, rechtspopulistisch, rechtsradikal zu sein. Das ging soweit, dass einzelne AfD-Politiker persönlich angegriffen und verletzt oder deren Eigentum beschädigt wurde.

 

 

1. Aber was kommt jetzt aus  der ultrarechten Schmuddelecke der Union, direkt vom Bundesinnenminister de Maizière?

Mittelmeerroute: De Maizière möchte Flüchtlinge zurück nach Afrika schicken

 

Als Gauland von der AfD genau diesen Vorschlag noch im Oktober 2016 machte, erntete er Kritik:

https://asylterror.com/2016/10/08/afd-vize-gauland-boote-mit-migranten-zurueckschicken-nicht-weiterleiten/

 

 

 

Dort heißt es:

Frontex muß direkt vor den Küsten der afrikanischen Länder patrouillieren, um die Menschen in den Booten direkt wieder in die Länder, von denen sie gestartet sind, zurückzubringen. Australien macht es uns erfolgreich vor.

 

 

 

Der nächste Vorschlag kommt vom rechtsradikalen  „Pack“-Erfinder Gabriel, der sich nicht zu schade ist, zu fordern:

SPD-Plan: Einwanderungsgesetz mit Punktesystem soll noch 2017 kommen

 

https://mediendienst-integration.de/artikel/punktesystem-kanada-einwanderungsgesetz.html

 

 

 

 

 

Dort heißt es: am 31.01.2015 über die AfD: 

Das politische Spektrum derjenigen, die sich derzeit in Deutschland für ein Einwanderungsgesetz mit einem Punktesystem nach kanadischem Vorbild stark machen, ist erstaunlich. „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild“, schreibt etwa die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) in den Leitlinien ihres Programms.

 

 

 

Der dritte Vorschlag kommt wieder von der SPD, ausgerechnet der SPD, die jede, aber auch jede politische Verschärfung in der Flüchtlingspolitik abschmiert, wie folgt:

Diagnose des SPD-Chefs: Gabriel beklagt Rücksichtslosigkeit und Aggressivität im Land

 

 

 

 

Meint dieser Mann etwa die Antifa, die hier und da gegen Polizeibeamte massiv einschreitet und von der Politik teilweise unterstützt wird? Nein er ergründet in der AfD die Ursache für die Steigerung der Aggression. Nun, dass die Antifa die erste Ursache für die politische Aggression im Lande darstellt, ignoriert er völlig. Auch die Anzahl der Morde durch Ausländer nicht nur an Deutschen sondern auch die gegenseitige Auslöschung liegt natürlich an der AfD. Dass die Polizei in pesona Wendt und der Polizistin Kambouri die Aggressionen an insbesondere männlichen Muslimen gegenüber der Polizei festmacht oder die Aggression von Angehörigen gegen Feuerwehr, Notaufnahmen und anderen Hilfsdiensten völlig andere Ursachen hat, verschweigt dieser Typ und macht die AfD dafür verantwortlich.

 

 

Herr Gabriel: Die AfD ist nicht die Ursache der Aggression, sondern die hilflose Reaktion der etablierten Parteien auf die von außen nach Deutschland eingeführte Aggression einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik sowie der verweigerten Sicherheits- und Verteidigungspoltiik ist die Ursache für die Gründung der AfD.

 

 

 

 

Wer hat denn seit den 80er Jahren ohne Vorhandensein einer geregelten Einwanderungspolitik geschrieen, dass Deutschland eine Einwanderungsland sei?

Die Menschen wollten dies in dieser Form nie!!!!

Wer hat die Polizeikräfte reduziert?

Wer hat No-go-areas entstehen lassen?

Wer hat die Paralleljustiz in Deutschland hoffähig machen lassen?

Wer hat die Frauen seit 2015 einem nie dagewesenen Mob aus Nordafrika und auch Syrien ausgesetzt?

 

 

Wer bestimmt denn die Beschränkungen der Veröffentlichungen von Vergehen und Verbrechen der Polizei, soweit es Ausländer betrifft?

Wer hat nichts unternommen, als in Flüchlingsunterkünften die Diskriminierung von Christen durch Muslime bekannt wurde?

Wer bekommt es nicht gebacken, kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen? Selbst der berüchtigte Fall aus Bayern „Mehmet“ war ein Beispiel dafür, wie schwer ist ist, solche Menschen auszuweisen.

 

 

 

Wer betreibt denn eine Justiz, der mehr am Täterschutz liegt, als am Opferschutz?

Wer betreibt eine Politik gegen den Bürger, aber für jede Form der Sozialindustrie?

Wer hat Geld für Wirtschaftsflüchtlinge, aber eines für eigene Obdachlose?

Wer lässt für Falschparker, die ihr Verwarngeld nicht zahlen, 1 Tag Erzwingungshaft festsetzen, Intensivtäter aber frei herumlaufen?

 

 

Wer tut denn nichts gegen die Praxis vieler männlicher Ausländer, Messer mit sich zu führen?

Wer tut denn nichts gegen die immer respektlosere Art von muslimischen Schülern und deren Eltern gegenüber weiblichen Lehrern so aggressiv aufzutreten?

 

 

Von der völlig verfehlten EU- und EURO-Politik hier einmal ganz zu schweigen.

 

 

Das alles und noch viel mehr sind Gründe, warum die Menschen das Vertrauen in die etablierten Parteien verloren haben und von den Wahlurnen ferngeblieben sind. Für Gauck ist die Bevölkerung das Problem, nicht die nicht erbrachten Leistungen der Politik für die Menschen. Die sog. „Dunkeldeutschen“ aus Ostdeutschland – eine nicht rechtzufertigende Beleidigung sondersgleichen –  haben noch einen instinktiven Gradmesser dafür, welche Verhältnisse sie in ihrem Land eben nicht wollen. Die Politik hat doch in Westdeutschland kaum noch Einfluss auf die Salafisten, Muslimbrüder und die Radikalmoscheen und die Koranschulen im Verborgenen und hat auf diesem Sicherheitsgebiet völlig versagt. Die Familienpolitik ist seit Jahren zum Stiefkind erwachsen. Dafür blühen Genderideolgien auf, die jegliche Identität vernebeln und verschleiern will.

 

Welche Parteien waren es denn, das Ehegesetz zu ändern?

 

Wir erinnern uns noch gut daran, dass jede Religionsgemeinschaft erst dann eine Eheschließung vornehmen durfte, als die standesamtliche Ehe dokumentiert wurde.

Dieses Gesetz wurde vor einigen Jahren völlig ohne Not im vorauseilenden Gehorsam vor den rechtswidrigen und menschenverachtenden Sitten und Gebräuchen des Islams ersatzlos gestrichen. Wenn heute Kinderehen in Deutschland geschlossen werden, so bekommt der Staat das überhaupt nicht mehr mit. Einfluss auf islamische Gegengesellschaften hat der Staat doch schon längst verloren. Somit festigt der Staat die Unrechtmäßigkeit islamischer Praktiken der Kinderehe und der Polygamie durch den Wegfall solcher notwendigen Gesetze.

 

 

Und dann wundert sich dieser politische Ignorant Gabriel über steigende Respektlosigkeit gegenüber Sicherheits- und Hilfskräften?

Das ganze Ausmaß der Verlogenheit und der Heuchelei nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen die Menschen im Lande, die sich bereits seit Monaten solche Gedanken gemacht haben, ist kaum noch ertragbar. Jetzt machen die etablierten Parteien selbst auf höchster Ebene die gleichen Vorschläge wie die AfD, die von eben diesen Heuchlern als rechtspopulistisch eingestuft wird.

Diese Dreistigkeit der Plagiats politischer Ideen, die schon längst hätten Selbstverständlichkeiten sein sollen, ist kaum noch überbietbar. Die etablierten Parteien scheinen sich sicher zu sein, dass die Wählerinnen Wähler ein kurzes Gedächtnis haben. Bei soviel Unverfrorenheit ist es besser, das Original zu wählen als die mehr als billigen Kopien.

DER DREIEINE GOTT möge der Welt die Gnade des unverdienten Weltfriedens schenken.

 

12 Responses to “Die Verlogenheit der Altparteien kennt keine Grenzen mehr!”

  1. thomas Says:

    Wer diese Parteien noch einmal wählt, ist wirklich dumm und Demokratie unfähig.
    Nächstes Jahr wird wieder das Jahr der größten politischen Lügen ,von den
    US amerikanischen Lakaien.

  2. thomas Says:

    Und verlogen sind diese systemrelevanten Elitenknechte bewußt und geplant im Auftrag der babylonischen
    Hure des US Banken und Finanzsystems. Alle Lügen dienen nur dazu, die Menschen der westlichen
    Welt zu Knechten des Kapitals zu machen – zur Gewinnmaximierung für Wenige. Es werden bewußt
    alle sozialen Erungenschaft des letzen Jahrhundert zerstört, das Volk soll wieder zu Leibeigenen der
    Oberschicht werden – rechtlos, zum arbeiten und sterben geboren. Die herrschende Satansbrut geht
    dabei über Leichen, bewußt und geplant. Nach dem Zerfall der UDSSR, fassten die westlichen Geldeliten,
    offensichtlich den Plan, sich die Welt Untertan zu machen und die Menscheit zu versklaven. Sie sind
    darin schon weit fortgeschritten. Wie Putin jüngst in seiner Rede, im Waldaiclub mitgeteilt hat, muß die
    westliche Geldelite weg, sie sind dabei diesen Planeten zu zerstören.
    ————————————————————————————————————————————

    Hier nur ein Beispiel des politischen versagens der Politiker (für uns ist es ein Versagen, für die Geldelite
    ein voller Erfolg)
    —————————————————————————————————————————————
    Hartz IV und die Ausweitung des Niedriglohnsektors hängen eng miteinander zusammen.

    Natürlich, auch auf Beschäftigte wirkt Hartz IV wie ein Damoklesschwert. Dazu eine kurze Geschichte, die mir kürzlich widerfahren ist: Ein 56-jähriger Telekomtechniker erzählte mir, er sei einer der Letzten seiner Zunft mit einem „alten“ Arbeitsvertrag. Das heißt: Er bekommt Tariflohn und sechs Wochen Urlaub. Zudem könne und werde er die Möglichkeit nutzen, mit 58 oder 60 Jahren in Altersteilzeit zu gehen. Davon könnten die jungen Facharbeiter nur noch träumen.

    Denn heute stelle die Telekom Fachleute wie ihn nicht mehr selbst an, berichtete der Mann. Um Kosten zu sparen, heuere das Unternehmen nur noch günstige Drittfirmen an. Diese bezahlten so schlecht und seien meist nicht tarifgebunden, dass keine vernünftige Arbeit mehr geleistet werden könne. Ich ergänze: Sie werden auch nicht für höhere Löhne streiken. Denn es warten Millionen Erwerbslose da draußen, die vom Jobcenter unter Androhung des kompletten Entzugs aller Existenzmittel gezwungen werden können, diesen Job sogar für noch weniger zu machen. Genau diese Entwicklung war mit den Hartz-Gesetzen beabsichtigt.

    Beabsichtigt? Von wem denn und warum?

    Dass es darum ging, einen riesigen Billiglohnsektor zu schaffen für Tätigkeiten, die angeblich weniger profitabel seien, sagte schon Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) vor der Einführung von Hartz IV ganz offen. Dabei lehnte er sich an die „Faulheitsdebatten“ an, die just nach der Wiedervereinigung begannen und dazu führten, dass den Erwerbslosen die Schuld für ihr Scheitern im Arbeitsmarkt selbst zugeschoben wurde.

    Das hatte ja Methode, denn die neue Bundesrepublik sah sich plötzlich einem Sechs-Millionen-Heer von Erwerbslosen gegenüber, das einfach nicht schrumpfen wollte. In manchen Städten und Dörfern Ostdeutschlands verloren Anfang 1990 über 50 Prozent der Menschen ihren Arbeitsplatz. Viele Ausbildungen waren plötzlich nichts mehr wert. Das habe ich selbst erlebt.

    Damit nun musste die Bundesregierung umgehen und gleichzeitig Deutschland zur Exportmacht in Europa aufbauen. Sprich: Wenn ich den Arbeitslosen Geld wegnehme und zugleich Millionen Beschäftigte für Minilöhne arbeiten lasse, sorge ich dafür, dass die Kaufkraft im Inland schwindet. Dann muss die Wirtschaft exportieren, also möglichst viele Märkte beliefern. Sonst würden ja die Profite einbrechen. Das ist gelungen.

    So hatte und hat diese Reform auch außenpolitisch nicht zu unterschätzende Wirkung. Deutschland konnte sich einerseits als eine der stärksten europäischen Wirtschaftsnationen auf Kosten von Millionen eigener Bürger und zugunsten des Exports behaupten. Andererseits werden in den Ländern, die importieren, Arbeitsplätze abgebaut. So wachsen auch dort Prekarisierung und Armut.

    Bemerkenswert ehrlich redete hierzu Altkanzler Schröder Anfang 2005 auf dem World Economic Forum in Davos. Er nahm da kein Blatt vor den Mund: Das Hauptziel der Agenda 2010, der Aufbau eines Niedriglohnsektors, sei mit den Hartz-Gesetzen erreicht worden. Dass auch Massenarmut und rapider Sozialabbau geplant waren, bekannte er ebenfalls. Er sagte zum Beispiel sinngemäß, die Teilprivatisierung der Alters- und Gesundheitsvorsorge sei unumgänglich.

    Und das ist belegbar, verstehe ich recht?

    Natürlich, die Rede finden Sie im Internet. Und auch viele politische Aussagen, die in alten Zeitungsartikeln hoch und runter zelebriert werden. Sehr brisant ist hier auch ein „Gutachten“ des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums aus dem Jahr 2008.

    Unter dem Titel „Existenzsicherung und Erwerbsanreize“ konstatiert der Beirat hierin etwa, dass mehr Beschäftigung im Niedriglohnsektor prinzipiell auf drei Wegen erreicht werden könne: Mit Sanktionen, Förderungen für Unternehmen und sonstigen „positiven Anreizen“. Und wörtlich heißt es weiter: „Wer Arbeitsmöglichkeiten ausschlägt, soll empfindliche Kürzungen seines Arbeitslosengeldes erfahren.“ Dazu seien auch Arbeitsgelegenheiten wie etwa Ein-Euro-Jobs und die Leiharbeit auszuweiten, damit jeder Betroffene irgendeinen Arbeitsplatz erhalte.

    Schon damals, 2008, kurz nach der Einführung der absolut unverhältnismäßigen, sofortigen, dreimonatigen Vollsanktionen gegen Jugendliche, erschienen den Wissenschaftlern die Restriktionen bereits als „nicht streng genug“. So plädierten sie beim Existenzminimum für „weiteren Spielraum nach unten“. Wie weit soll dieser reichen, frage ich mich, wenn man doch schon bei Null angekommen ist?

    Wir haben es also mit einer politisch verordneten und von vornherein beabsichtigten Entrechtung der Armen zu tun, die die Löhne senken und die Menschen mittels Verzweiflung zur Annahme von immer „schlechterer Arbeit“ nötigen? Eine geplante Verarmung zugunsten von mehr Reichtum für einige wenige?

    Dies zeigt deutlich, dass es hierbei nicht nur um die Belieferung von Unternehmen mit Billigstkräften geht – denn wo Maschinen die Arbeit übernehmen, kann man keine Arbeitsplätze herzaubern –, sondern auch um geplante und voll beabsichtigte Unterdrückung, um Entmündigung und Entwürdigung. Menschen sollen gefügig für ihre Verwertung gemacht werden. Denn Niedergedrückte wehren sich in der Regel nicht bzw. haben alleine von den Lebensumständen her nur wenige Möglichkeiten dazu.

    Quelle : http://www.nachdenkseiten.de/?p=35672

    Es ist egal wer den Bundeskanzler stellt, ob SPD (Schröder), oder CDU ( Merkel) es geht immer gegen
    die sozialen Erungenschaften des Volks, um sich eine Sklavenrasse zu schaffen, die arbeitet und das
    Maul hält.

    Fazit : Als Christ glaube ich, das nichts unter dem Himmel geschieht, was Gott nicht zulässt, oder
    auslöst – zum Segen für Nationen die seine Gebote halten, oder zum Fluch für Nationen, die dies
    nicht tun ( Europa) Weiterhin glaube ich das wir in der absoluten, vorausgesagten, biblischen
    Endzeit leben und ich identifiziere das westliche Banken und Finanzsystem, die westliche Konsum
    und geförderte Vergnügungswelt, als die babylonische Hure der Endzeit, welche in der Offenbarung,
    der Bibel beschrieben wird. Somit ist für mich klar, das die Führungsmacht der westlichen Welt, nämlich
    die USA, bald nicht mehr als Weltmacht bestehen wird, genausowenig wie Europa so bestehen bleiben
    wird. Die Veränderungen werden nicht friedlich ausgelöst werden, weder in den USA und schon gar
    nicht in Europa. Ich werde immer wieder von deutschen Traumtänzern überrascht, oft auch mit Hochschulabschluss, welche meinen Deutschland wird weiterhin in Frieden leben und Bürgerkriege
    finden nur im Fernsehen statt.

    • Andreas Says:

      Erdrückend -die Wahrheit!!
      PS: ich würde nicht nur die westliche, v.a. amerikanische (Un-) Kultur „babylonisch“ zuordnen, auch wenn sie immer noch den größten Einfluss in der Welt beansprucht. Wir wissen ja z.B. kaum o. gar nicht, wie genau die Lebensumstände/Unterdrückungsmechanismen/Ausbeutung/Kontrollen u.o. moralische Dekadenz in riesigen Ländern wie China, Indien, Südostasien, Mexiko o. Brasilien sind, um nur die wichtigsten zu nennen. In z.B. Sao Paulo, Rio oder Moskau ist die Dekadenz, der Sittenverfall, die Kriminalität, aber eben auch der ergaunerte, abgepresste o. vorenthaltene Reichtümer der Eliten in der Regel noch höher u. „akzeptierter“ als selbst in den USA.
      Eigentlich findet man dieses „Phänomen“ heutzutage rund um den Globus – in allen Kulturen/Religionen u. Rassen!
      Wenn man durch die Weltgeschichte schmökert, zeigt sich, das dies schon immer der natürlich-„evolutionärer“ Gang der Dinge war, zumindest was Hochzivilisationen betrifft. Heutzutage hat aber fast jedes Land, selbst viele unterentwickelte Nationen eine Art Hochzivilisation, wenn auch oft nur in Ballungszentren konzentriert. Die Wolkenkratzer-Türme der Großbanken u. Megakonzerne, der stets völlig überfüllte Stadtverkehr, die modernen Flughäfen, die Transport-Infrastrukturen etc. gleichen sich auf der ganzen Welt, das „babylonische System“ ist längst weltweit intalliert, von New York über London, Moskau bis Istanbul, Kairo, Riad, Mumbai, Bankok, Schanghai und Tokio. Manche sind im „NWO“-Verein, andere zögern noch, wieder andere vereinigen sich zu eigenen, alternativen Suprasystemen mit entsprechenden Gesellschaftshierachien/Elite-Kartellen. Wir leben in einer Zeit, wo man getrost mit der Bibel sagen kann:
      „Babylon trohnt zu allen Wassern“, ganz unabhängig davon, ob diese „Wasser“ (Zivilisationszentren) von westlichen Logen („Zionisten“, Freimaurer, Trilateralen o. sonstwelchen Psychophaten/Satanshörigen) oder östlichen/südlichen Geheimbünden/Bruderschaften/diktatorischen Regimen oder maffiösen Syndikaten besiedeltt und beherrscht werden.
      Die MODERNE ZEIT, d.h. der sog. ZEITGEIST selbst scheint mir „satanisch-verdächtig“, selbst solche mittelalterlichen Babarentümer wie das IS-Kalifat ist (war?!!) in gewisser Weise „zeitgeistig“! Eine nicht fassbare „OneWorld“-Medusa mit tausenden Krakenarmen u. Millionen Saugnäpfe-Masken. Jeder Erdenmensch hat irgendwie „angedockt“ bzw. wird „besaugt“ (hihi).
      Die große Frage ist: gab/gibt es EIN „Nervenzentrum“, ein „Gehirn“, einen planvollen Geist bzw. eben Anti-Geist?
      Gäbe es tatsächlich eine weltberrschende, alles manipulierende, z.B. (talmudische) „Zionisten“-Elite, wie man es ja überall zu lesen bekommt bzw. auch bisweilen selbst vermutet, so wäre auch diese nur (ziemlich sicher ahnungslose) mit irdische Befehlsgewalt ausgestattet u. Ausführerin längst beschlossener Pläne, seien diese nun vom Himmel o. der Hölle aus dirigiert (mal ganz „neutral“ formuliert).
      Das Thema könnte man noch weiter spinnen o. „endgültig“ analysieren – aber da lasse ich mal „andere“ vor. Wer regiert (aktuell) die WELT – Satan oder Gott??

      • Bazillus Says:

        Werter Andreas,
        Ihre Ausführungen sind überzeugend. Der Zeitgeist des Bauches ist überall auf Erden gegenwärtig, nicht nur in den USA. Geld verdirbt den Charakter, wenn die Reichen nicht aufpassen. Die Triebfeder dieses Weltbauches ist nichts anderes als Stolz, Dekadenz, Macht (egal über Andersdenkende-, -glaubende und nicht zuletzt die Frauen), Gier und die Lust zur Zerstörung jeglicher Moral, also letztlich satanische Urtriebe, die allerdings bereits im Menschen angelegt sind und nur geweckt zu werden brauchen.

        Und aus diesem Grund wird der biblische Jesus ja auch von den meisten Religionen und Ideologien, von Mächtigen, Fürsten, Kaisern und Königen in letzter Konsequenz abgelehnt, denn dieser König ist im Sinne des zeitgeistigen Weltbauches ja ein totaler Antikönig. Er bezeichnet letztlich Egoismus als Sünde, Selbstdarstellung als Prahlerei, Falschen Umgang mit Reichtum als Hindernis auf den Weg in den Himmel, er stellt sich sogar explizit auf die Seite der Armen, Ausgegrenzten, Schwächsten, Sündern (Einladung Zöllner, Ehebrecherin) und Kranken sowie den Aussätzigen, der am wenigsten geachteten Gruppierung. Er schlägt sich auf die Seite des Friedens. Er bricht mit Traditionen, die geeignet sind, auszugrenzen (Unreinheit) bis hin zur Bergpredigt, die dazu aufruft, sogar die Feinde zu lieben. Er propagiert seinen Vater als Feindesliebender, als er die Vollkommenheit des Vaters mit der Feindesliebe, die der Mensch praktizieren möge, verbindet in Matthäus, Bergpredigt. Er geht soweit, sich als Sohn Gottes zu bezeichnen, der sich ans Kreuz schlagen lässt, den Feinden noch am Kreuz verzeiht, und durch die Auferstehung jegliche bis dahin geltende Todesgrenze sprengt. Das ist nicht nur ungehört, sondern auch unerhört, dass der Islam sich nicht anders zu helfen weiß, als die historisch gut bezeugte Kreuzigung Jesu zu leugnen, um nicht an die Auferstehung Jesu glauben zu müssen. Das Judentum leugnet zwar nicht die Kreuzigung Jesu, aber dessen Auferstehung, wenigstens in sich ein intelligenterer Ansatz. Jesus ist eben der Eckstein, an dem sich gerieben wird oder auf den wir uns stellen können. Platz ist genug darauf.

        Gott hat die Erde dem Menschen überantwortet. Er hat sie letztlich für den abgefallenen und gebrochenen Menschen, den er aus dem Paradies weisen musste, geschaffen. Die Schöpfung der Erde ist als Liebesakt Gottes zu bezeichnen. Darum regiert Gott letztlich die Welt. Was Menschen daraus machen, bleibt ihnen überlassen. Die Marschroute hat Gott vorgegeben in den 10 Geboten und im Leben Jesu, der Sünden vergibt und sich selbst als Weg, Wahrheit und Leben bezeichnet, als ein König nicht von dieser Welt, der aber genau weiß, wie Könige im Diesseits reagieren, nämlich immer mit Intrige, Lüge, Krieg und Gewalt. Und diesen Gewaltkreislauf will Jesus durchbrechen und hat ihn auch durchbrochen. Wir müssen es nur erkennen.

        Zur Liebe gehört die Freiheit. Die Freiheit ist aber letztlich das Risiko, welches Gott eingegangen ist und auch eingehen muss, um zu prüfen, wer mit Freiheit am verantwortungsvollsten, nämlich auf dem Weg Jesu, umgehen kann. Satan hat in diesem Spiel im Grunde nur eine Rolle, die des Lügens, der Denunzierens, des Gesinningsterrors, des Hasses, der Rache und die der Zerstörung und die der babylonischen Wirrnis. Der Mensch ist es aber, der sich für die Wege Jesu oder die Satans entscheiden kann.

        Frieden kann es nur geben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als uns zu hassen, sagte einmal Golda Meir aus Israel ǘber die Muslime. Und ich glaube, sie spricht da eine große Weisheit für die Menschen aus, egal welchen Konflikt es betrifft. Die Liebe muss größer sein als der Hass. Dann klappt es mit dem Frieden. Satan wird bei aller Apokalypsenstimmung nie gewinnen. Das weiß er. Aber wir wissen es auch und das sollte uns bei allen Widrigkeiten, bei allen Ungerechtigkeiten, bei allen Mord- und Totschlagsszenarien, die in der globalisierten Welt wie um die Ecke geschehen, nicht davon abhalten an Jesus und an Gott zu glauben und ihn zu lieben, auch wenn es viele nicht schaffen.

        Das Dilemma Gottes: Gott kann Liebe nur mit Freiheit der Entscheidung der Menschen verknüpfen. Nur das nutzt Satan aus. Das ist die Herausforderung an den Menschen, sich freiwillig zurückzunehmen, sich freiwillig mit den (echten) Schwächsten solidarisch zu erklären, sich für andere in echter Not einzusetzen, letztlich das Ich aus einem gesunden Selbstbewusstsein heraus bewusst und freiwillig, zurückzunehmen und sich in die Begleitung und den Schutz Jesu zu begeben und aus ihm heraus versuchen zu agieren. Leicht geschrieben, schwer getan.

        Eine Liebe, die von Marionetten an Fäden nachgespielt wird, ist Schauspiel, nicht das echte Leben, ist keine echte Liebe. Sie ist erzwungen, nicht echt gewollt. Sie ist nachgeäfft.

        Das alte Dilemma der Menschheit, aber auch das Dilemma Gottes. Darum muss Gott auch in Jesus so verschlungene Pfade gehen. Opferung des eigenen Sohnes, damit das Opfer an Mensch und Tier (im weitesten Sinne verstanden) endlich aufhört. Auch wenn es uns nicht gefällt. Es ist einfach so. Darum hat das Böse auf Erden scheinbar und auch real so viel Macht. Wenn Jesus aus den Seelen der Menschen verschwindet, schwindet auch die aktive Liebesfähigkeit, die zu Gott hinführt.

        Die Menschen haben Jesus damals nicht verstanden und heute offenbar auch nicht mehr. Jesus durchbricht alle Konvention und menschliche Gedankenkonstrukte, die fast alle auf irdischem Königtum aufbauen, im Kleinen so im Großen. Jesus macht immer, wenn wir ihn ernst nehmen, einen Strich durch diese menschlichen Irritationen. Das macht ihn in den Augen der Mächtigen zum Feind. Gott als der Allmächtige kann nicht als Ohnmächtiger am Kreuz gedacht werden. Das schaffen die einfach nicht, weil sie nicht auf die Auferstehung Jesu schauen können.

      • thomas Says:

        Drücken wir es mal so aus Andreas :

        – Gott ist allmächtig und kann alles bestimmen und er greift ins Weltgeschehen ein, wann er das für notwendig
        hält
        – Gott hat laut Bibel einen Plan mit dieser Welt, den er zu ende bringt und Niemand kann ihn daran hindern

        – der Mensch ist sündig (Straftäter der Gebote Gottes ) und verursacht viel Schaden selbst, wenn er nicht
        gegen seine sündige Natur ankämpft.

        – Satan ist noch am Leben, seine Macht ist aber beschränkt ,er ist nicht allein, sondern mit ihm ist ein
        drittel der Engel böse geworden. Über sie ist das Urteil Gottes gesprochen und auch sie müßen
        Gottes Plänen dienen.

        – das Böse wird niemals die Welt beherrschen und wenn sich alle biblischen Endzeitzeichen erfüllen,
        wird Gott dem bösen ein entgültiges Ende auf dieser Erde setzen.

        Das alles kann der Mensch Gottes Wort entnehmen, nämlich der Bibel.

      • thomas Says:

        „Das Dilemma Gottes: Gott kann Liebe nur mit Freiheit der Entscheidung der Menschen verknüpfen.“

        Warum ? Was für ein Dilemma, Herr Bazillus ? In Eden sündigte Eva, indem sie auf die Schlange
        hörte, Adam hörte auf Eva und somit kam das Todesurteil über die Beiden, wie angedroht.
        Dem Haupverursacher wird laut Bibel der Kopf zertretten ,die Urteilsvollstreckung steht noch
        aus. Der Mensch ist also von Geburt an zum sterben verurteilt und hat kein Recht auf leben,
        genausowenig wie Satan. Nun hat Gott, weil er es so wollte, einen Plan entwickelt um einige
        Menschen aus diesem Verderben zu reissen. Hierzu hat er seinen sündlosen Sohn Jesus
        Christus am Kreutz sterben lassen – Gott hat ihn als Opfer für seine Auserwählten, zur Sündenvergebung,
        in den Tod gegeben. Gott wollte es so, er schuldet keinem bösen Geschöpf irgend etwas.
        Der Rest der Menschheit wird gemäß ihrer Sünden verurteilt, nach ihrem sterben.
        Ihr Aufenthaltsort ist der Hades, oder Luther nennt es die Hölle. Ein ewige Verdammnis lehrt die
        Bibel nicht, somit sind wir auch dann wieder in einer akzeptablen Gerechtigkeit.
        Das alles ist Gottes Plan und die biblische Endzeit wird voll und ganz von Gott bestimmt und
        kontrolliert, nicht von Satan. Einen Gott der alle Menschen bedingungslos liebt kennt die Bibel
        nicht, das sind endzeitliche Irrlehren, genauso wie der Softijesus, auch diesen kennt die Bibel nicht.
        Der Sohn Gottes richtet über die gottlose, sodomitische Welt knallhart und er wir die meisten
        Menschen töten und in die Verdammnis werfen ,dies ist der gerechte Jesus ,der im Auftrag des
        allmächtigen Gottes handelt. Sie haben ein einseitiges Gottes und Jesusbild Herr Bazillus, aber
        ich hoffe immer noch das sie einmal die Bibel komplett durchlesen ohne theologische Brille.

        Gott ist nie und war auch nie in einem Dilemma, Herr Bazillus, er erfüllt nur seinen eigenen Plan.

        Liebt Gott jeden Menschen?

        Wie ist Gottes Liebe mit dem Schicksal der Verlorenen vereinbar?

        Antwort: Diese Frage stellen heute viele. Interessanterweise wären die Reformatoren nie auf den Gedanken gekommen, eine solche Frage zu stellen. Zu ihrer Zeit gab es nicht – man möge mir diesen Ausdruck verzeihen – den „verniedlichten“ Gott. Wir müssen etwas tun, was sie nicht zu tun brauchten: Nämlich den verhängnisvollen Irrtum von einem „lieben Gott“ aufdecken.

        Der „schwache, nachsichtige, liebe Gott“, der ein Auge zudrückt, ist das Hirngespinst sündiger Menschen. Auch das hat Gott in seiner Langmut bis heute ertragen, dass ein solches Götzen-Bild entworfen wurde. Diese irrige, geradezu hinterlistige Vorstellung vom „lieben Gott“ hat mit dem Gott der Bibel absolut nichts zu tun. Es ist ein falscher Gott, von denen erfunden – und ständig im Mund geführt – die den heiligen Gott der Bibel nicht kennen und sich in ihrem Sündenleben wohlfühlen.

        Die Heilige Schrift offenbart ihn als den, der er ist: der Gott der Liebe und der Heiligkeit. In seiner Liebe hat Gott seinen eingeborenen Sohn dahingegeben, und in seiner Heiligkeit hat er ihn für uns in Gericht und Tod gegeben (vgl. 2. Kor 5,21; Gal 3,10-13; 1. Joh 4,8-10). Wer Gottes Liebe zurückstößt und Gottes Sohn mit Füßen tritt, wird das schreckliche Gericht der Hölle kennen lernen. Dasselbe gilt für alle Gleichgültigen sowie bloße Kartei- und Namens-Christen, von denen die Bibel sagt:“ … dass du den Namen hast, dass du lebst (nämlich: Christ), und du bist tot.“ Offenbarung 3,1.

        „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ (Lesen Sie hierzu den ganzen Abschnitt von Hebräer 10,26-31!) Die ganze Menschheitsgeschichte ist ein Beweis dafür, was die Bibel mit großem Ernst sagt: „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten!“ Galater 6,7. Gott lässt sich nicht zum „lieben Gott“ machen. Er, der das Menschengeschlecht zur Zeit der großen Flut und zur Zeit Sodoms gerichtet hat, er hat auch die Ägypter, Babylonier und Bewohner von Jerusalem geschlagen. Und er wird auch unser Geschlecht mit seinen zum Himmel schreienden fri-volen Sünden, seiner satten Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeit richten (vgl. 2. Petrus 3,10) und jeden, der nicht im Buch des Lebens verzeichnet ist, strafen in Ewigkeit (vgl. Offenbarung 20,15).

        Der Gott, der mit unfassbarer Liebe und mit bewundernswerter Geduld versucht hat, seine Geschöpfe zu retten, wird sein Wort wahr machen. Denn er kann nicht lügen. Was er ankündigt, ist immer eingetroffen. Und das Strafmaß wird umso größer sein, je länger die Menschen ihn zum „lieben Gott“ gemacht und seine Langmut verhöhnt haben.

        Jesus Christus wird selbst die göttlichen Gerichte vollziehen (vgl. Matthäus 25,41; Johannes 5,22; Offenbarung 14,10). Allein diese Tatsache ist der beste Beweis dafür, dass das Gericht und die Verurteilung zur Hölle nicht im Widerspruch zu der heiligen Liebe Gottes stehen. Es ist eine unumstößliche Tatsache: Am Kreuz von Golgatha scheiden sich die Geister. Und an der persönlichen Stellung zu diesem Kreuz von Golgatha und zu dem, der dort litt und starb, entscheidet sich das ewige Schicksal eines jeden Einzelnen: „Das Wort vom Kreuz ist Torheit denen, die verloren gehen.“ 1. Korinther 1,18.

        Rev. Martyn McGeown

        In den Ballymena Times(15. Februar 2006) wiederholte Pastor Derek Dunn den Mythos, dass Gott jeden Menschen liebt. Gott liebt die Welt, doch in der Schrift bedeutet dies nur äußerst selten die gesamte menschliche Rasse (Joh. 7,4; 12,19; Apg. 17,6; 1Kor. 11,32). Im Alten Testament liebte Gott nur die israelitische Nation (5.Mose 7,7). Doch nicht einmal dann jeden einzelnen Israeliten, weil „nicht alle, die von Israel abstammen, […] Israel [sind]“ (Röm. 9,6). Im Neuen Testament liebt Gott Sünder aus jeder Nation, daher die Bezeichnung „Welt“. Was oft geleugnet wird ist, dass Gott einige Sünder hasst; sowohl sie als auch ihre Sünden. Zum Beispiel hasste Gott Esau (Röm. 9,13) und er „haßt alle Übeltäter“ (Ps. 5,6).

        Christus kam, um nur diejenigen zu retten, die Gott liebt; nicht Judas, Herodes, Pilatus oder all die, „ deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens von Grundlegung der Welt an“ (Offb. 17,8). Vielmehr kam Christus, um all die zu retten, die der Vater ihm gegeben hat (Joh. 6,37-39; 17,2). Christus „[liebte] die Seinen […], die in der Welt waren“ (Joh. 13,1), nicht jeden, der in der Welt war. In Christus werden erwählte Sünder geliebt (Eph. 1,4-6), doch außerhalb von Christus werden Sünder von Gott gehasst, denn Gott ist kein Gott „dem Gesetzlosigkeit gefällt“ (Ps. 5,5), sondern ein Gott, der „Gerechtigkeit liebt“ (Ps. 11,7). Christus ist aus Liebe für seine geliebten Schafe gestorben, weder starb noch betete er für die Ziegenböcke (Joh. 10,26-27).

        Gottes Liebe ist wirksam. Die Objekte seiner Liebe werden tatsächlich gerettet. Gottes Liebe sucht nach denjenigen, die er liebt und löst bei den Empfängern dieser Liebe Gegenliebe aus (1Joh. 4,19). Da Gott nicht verpflichtet ist, irgendjemanden zu lieben, sondern frei wählt wen er lieben möchte, kann der Mensch sich nicht beklagen (Röm. 9,13-20). Zu lehren, dass Gott jeden liebt (sogar diejenigen, die in der Hölle enden werden), bedeutet das Kind Gottes des Trostes zu berauben und „ die Hände des Gottlosen [zu stärken], damit er sich ja nicht von seinem bösen Weg bekehrt und am Leben bleibt“ (Hes. 13,22).

        Manch einer mag sich fragen: „Wenn Gott nicht jeden Menschen liebt, warum verwendet die Bibel dann universelle Ausdrucksweisen wie z.B., dass der Herr „ nicht will, daß jemand verlorengehe“ (2Pt. 3,9) oder „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Röm. 10,13)? Solche Einwände missachten den Kontext und offenbaren Unwissenheit bezüglich der Verwendung von Sprache. Wir gebrauchen oft universelle Ausdrücke. Wenn der Lehrer fragt „Hat jeder einen Stift?“, meint er damit nur seine Klasse. Wenn ein Vater sagt „Alle ins Auto“, bezieht er sich dabei nur auf seine Familie. Betrachte einmal folgende Bibelstellen: Matthäus 10,22 („und ihr werdet von jedermann gehaßt sein“), Joh. 3,26 („und jedermann kommt zu ihm“), Apg. 19,19 („trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen“) und Römer 16,19 („euer Gehorsam ist überall bekannt geworden“). In diesen Schriftstellen kann mit „jedermann“ und „überall“ nicht die gesamte menschliche Rasse gemeint sein. Ein ähnlicher Fall ist das Wort jeder, das „all diejenigen, die…“ bedeutet. Es bedeutet nicht jeder einzelne. „Jeder, der an ihn glaubt“ (Joh. 3,16) bedeutet all diejenigen, die glauben oder „alle Gläubigen“.

        2Petrus 3,9 wurde als Antwort auf Spötter geschrieben und um Trost bezüglich der vermeintlichen Verzögerung von Christi Wiederkunft zu geben. Der Herr ist noch nicht zurückgekommen, weil Gott langmütig gegen „uns“ ist. Gott ist nicht langmütig jedem gegenüber. Gott möchte nicht, dass sein Volk („uns“) verloren geht und da die Langmut des Herrn Errettung ist (2Petrus 3,15), werden all diejenigen, denen Gott gegenüber langmütig ist, auch gerettet werden.

        Gleichermaßen bedeutet die Stelle „ Jeder [all diejenigen, die], der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Röm. 10,13) nicht, dass jeder den Namen des Herrn anrufen kann oder dies auch beabsichtigt. Das Wort Gottes lehrt, dass Sünder Gott hassen (Röm. 8,7) und seinen Namen nicht anrufen werden. Jesaja beklagt „da war niemand, der deinen [d.h. Gottes] Namen anrief“ (Jes. 64,6) und Paulus schreibt „es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt“ (Röm. 3,11). Dass manche den Namen Gottes anrufen, ist das Werk von Gottes Geist, der einigen aus Gnade Glauben und Buße schenkt (Apg. 11,18; Eph. 2,8; Phil. 1,29) und andere wiederum verblendet und verstockt (Jos. 11,20; Mt. 11,25; Joh. 12,40; Röm. 9,

      • Andreas Says:

        Danke für die erbauliche Antwort, schön mal wieder von Ihnen zu hören! mfG

  3. Andreas Says:

    – warum Trump für uns die bessere Wahl war – ich „rekapituliere“ nochmal abschliessend:

    http://politicops.com/roger-stone-hillary-asked-huma-abedin-to-marry-a-jew-as-cover-for-her-islamism-and-lesbianism/

    Dieser hellsichtige (kurze) Artikel fasst so ziemlich das zusammen, was ich selbst über die letzten Jahre, Monate u. Wochen mühselig peu a peu herausgefunden habe -u. oft war das Ergebniss völlig gegen meine bisherigen Ansichten/Einstellungen u. Preferenzen gestellt.

    Bei der Clinton-Wahl war mir der ungeklärte „Fall Huma Abedin“ (die ich neben anderen schon seit Jahren immer wieder mal unter Beobachtung hatte), zusätzlich zu Obamas Verstrickungen sowohl mit den Moslembrüdern/Islamisten WIE AUCH den linksjüdischen Lobbys u. liberalen Zionisten-Bänkstern/Medienmoguln ein Dorn im Auge.
    DAS eigentliche Problem/“Sorgenkind“ war eher H. Abedin, gar nicht so sehr Clinton selbst!
    So hübsch, locker u. sophisticated sie rüberkam, war für mich Huma bzw. ihr verborgener immenser Einfluss auf Clinton immer suspekt geblieben, insbesondere in der Zeit, als Hillary Aussenministerin war. Mit Clintons Ende als Aussenministerin schien auch Huma A. bedeutungslos geworden zu sein.
    Ich persönlich glaube fest, mit H.Clinton und dieser hochvermutlich raffiniert-verdeckt operierenden Schatten-„Emminenz“, die vermutlich schon seit langem Clinton mental bearbeitet- u. sei es nur psychologischer Art-, wäre das ein Riesen-Desaster geworden!!
    Ich nehme an, nach Syrien wäre Iran ganz oben in der Hitliste der nächsten Abschuss-Kanditaten gelistet gewesen – u. wo Hillary eventuelle Restzweifel gehabt hätte, wäre vermutlich Huma ins Spiel gekommen. Eine Gewissens-Dschihadistin sozusagen?!
    Auf jeden Fall arbeitet die Frau heimlich den Moslembrüdern/Islamisten/S-Arabien zu – UND indirekt über ihren temporären Tarnkappen-Ehemann, dem Juden Weiner sicherlich auch israelischen Interessenten (Informationsbeschaffung+Einflussnahme).

    Da sind sich Saudi-Arabien, die Welt-Sunni-Liga u. Israel bzw. die höchst einflussreichen jüdischen US-Lobbys seltsam EINIG – und genau zu diesem Zwecke hatten/haben sie meiner Meinung nach auch das weiße Haus still u. heimlich gekapert bzw. mit ihren quasi-„Agenten“ unterwandert! Ein heimlicher Deal zwischen Saudis/Katar u. Israel/US-Lobbys scheint mir evident bzw. ist durch verschiedene Tatsachen längst offensichtlich geworden: sie kommen sich so gut wie nie direkt ins Gehege u. verfolgen im Prinzip die gleichen (aussenpolitischen) Ziele!! Und nochwas eint sie in ihrem Stammes-elitären Weltverständnis:
    sowohl die „Koscher Nostra“ wie auch die semitischen Brüder aus der arabischen Welt beschneiden ihre „besten Stücke“, sind direkte, wenn auch miteinander verfeindete Nachfahren Abrahams bzw. Jakobs (Ismael= Moslems, Isaak=Juden, die allermeisten Christen sind da Stammes-genetisch weit draussen)! Bei Umfragen unter jüdischen Konvertiten haben nur 20% das Christentum, den Buddhismus o.a. Religionen angenommen, aber 80% votierten für den Islam (wie immer hauptsächlich einheiratende Frauen)!!

    Ich glaube nicht, dass ich mich mit dieser „obskur-gewagten These“ allzu weit rauslehne – das wird die nächsten Wochen u. Monate, vielleicht auch Jahre sicherlich aufgeklärt werden.
    Irgendwann mal wirds einen Mega-Blockbuster zu dem ganzen dunklen Kapitel der letzten acht Jahre geben, das Drehbuch dazu braucht gar nicht viel Fantasie?!…

  4. Bazillus Says:

    Werter Thomas,
    selbst Luzifer selbst hat sich gegen Gott entscheiden können. Die Liebe Gottes kann immer abgelehnt werden, selbst von erschaffenen Geistern, die in ihrer Transzendenz ja mit Gott viel ähnlicher sind als materielle Menschen. Das Dilemma Gottes. Sie fangen erst bei Adam und Eva an. Das Verhalten Luzifers, so die Mythologie, hat erst zur Erschaffung des Menschen geführt. Gott erschafft Engel und ja, selbst die Engel, sogar der Lichtträger selbst, der höchste von ihnen, können sich gegen Gott entscheiden und erkennen dies selbst und fürchten die Nähe Gottes und suchen einen anderen Ort, der ihnen von Gott vorgegeben ist, Hölle genannt. Schon in der Erschaffung der vollkommenen Liebe ist es den Geschöpfen, seien sie noch so vollkommen geschafften wie einst Luzifer, gestattet, sich gegen Gott im Stolzwahn aufzulehnen. Das bezeichne ich eben als „Dilemma Gottes“. Wie soll ich es sonst bezeichnen? Liebe verträgt sich eben nicht mit Zwang.

    Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass ich einem verniedlichten Gott das Wort rede. Ich versuche nur zu erklären, dass das Urteil Gottes im Grunde nur eine göttliche Bestätigung des Verhaltens des Menschen ist. In der Bibel heißt es an einer Stelle: Der an ihn glaubt, wird nicht gerichtet: der nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht zu dem Glauben gekommen ist an den Namen des einzigen Sohnes Gottes.
    Das heißt doch, dass ich noch lebe ohne mit dem Urteilsspruch Gottes konfrontiert worden zu sein. Das heißt für mich, dass unser Verhalten hier auf Erden (laut Jesus der Nichtglaube an ihn) bereits jetzt in diesem Moment darüber entscheidet, wie unser Leben nach dem Tode aussieht, wenn sich dieser Zustand nicht ändert.

    Gott verteilt die Gnaden so, wie er will. Wenn es keine Gnade gäbe, wären wir alle in der Hölle.

    Der Mensch erkennt im Jenseits, wie er auf Erden gehandelt hat, er erkennt wie sein Handeln auf seine Lieben, seine Nachbarn und Bekannten und seine Arbeitskollegen gewirkt hat und was unser sündiges Verhalten in ihnen ausgelöst hat. und so weiß er bereits durch die Erkenntnis, dass er nie in die Nähe Gottes kommen kann oder aber Gott schenkt ihm seine Gnade.

    Ich denke, dass das Verhalten des Menschen hier auf Erden schon darüber entscheidet, wie es im Jenseits weitergeht. Da werde ich doch die Autorität Gottes nicht in Abrede stellen. Ich habe nie die Hölle geleugnet, ebensowenig das jüngste Gericht. Aber bis dahin leben wir eben im Jenseits weiter, denn Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten. Gott kennt den Zustand des Todes der Seele nicht.

    • thomas Says:

      Er hat sich nicht gegen Gott entschieden, sondern er hat gesündigt und darauf erfolgte sofort
      sein Urteil. Die Mythologie ist für mich, als Christ, ohne Relevanz. Satan hat Eva reingelegt und
      betrogen, vorher wußten sie nicht was Gut und Böse ist und so wäre das dann auch in alle
      Ewigkeit weitergegangen. Gott hat das alles gewußt und zwar im voraus, deswegen war auch
      außerhalb von Eden, eine geschaffene andere Erde schon vorhanden. Laut Bibel sündigte
      Satan in Eden und bekam deswegen sein Urteil ,hätte er vorher schon gesündigt brauchte
      ihm in Eden nicht mehr das Todesurteil angekündigt zu werden, Gott hätte ihn dann schon vorher
      verurteilen müßen und zwar zum Tode. Wenn sie das alles freien Willen nennen wollen, na bitte
      schön, ich nenne es nicht so.


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