kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kein Muezzin – kein Glockenläuten 2. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:06

Wenn Christen islamische Symbole diskriminieren, sägen sie an ihrem eigenen Ast, sagt Dr. Ellen Ueberschär in der Kirchheimer Martinskirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinungs- und Versammlungsfreiheit gehören ins Grundgesetz, da waren sich dessen Mütter und Väter einig. Doch die Stellung der Kirchen darin festzulegen wurde 1948 mit einer Stimme Mehrheit abgelegt. Stattdessen wurden die Kirchenartikel der Weimarer Verfassung von 1919 ins Grundgesetz aufgenommen, sie gelten bis heute.

 

Bei ihrem Vortrag in der Martinskirche spricht Dr. Ellen Ueberschär über das deutsche Verhältnis von Kirche und Staat – und wie Kirchen mit ihrer eigenen Religion, und damit auch die der Anderen umgehen sollten. Seit 2006 ist Ueberschär Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags (DEKT). Geboren wurde sie in Ost-Berlin und erlebte dort das Christsein im Sozialismus.

MEHR: http://www.teckbote.de/nachrichten/artikel-kirchheim_artikel,-Kein-Muezzin-%E2%80%93-%E2%80%A8kein-Glockenlaeuten-_arid,100173.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die historischen Kenntnisse dieser Dame sind wie erwartet, groß und auch durchaus völlig nachvollziehbar auch für Laien. Nur die letzten Sätze sind zwar bei dieser Politkonstellation taktisch durchaus richtig und auch unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nachvollziehbar. In der Sache jedoch ist es jedoch fatal. Sie vergleicht im Übrigen auch Äpfel mit Birnen.

 

 

 

Dies vorausgeschickt sollte jede verfassungsrechtliche und erstrebenswerte Sichtweise das Ziel  des Erhalts  einer Bewahrung und Förderung einer  Leitkultur,  die aus dem Altertum gewachsen (jüdisch = religös, griechisch-philosophisch und römisch-rechtsprechende Werte) ist im Auge behalten werden. Dies jedoch wurde seit Jahrzehnten bewusst vernachlässigt.

So ist es verfassungsrechtlich durchaus möglich, einer Religion, die der europäischen Leitkultur wesentlich besser entspricht als eine Politreligion, die mit vielen Verfassungsregeln Deutschlands und Europas nicht kompatibel ist, zu bevorzugen. Im Übrigen ist verfassungsrechtlich erst einmal endgültig zu klären, ob der Islam eine reine  Religion ist oder eine Religion, deren Regeln mit politischer Durchsetzungskraft umgesetzt werden soll.

Allein diese verfassungsrechtlichen Fragen sollten endlich einmal gelöst werden. Und wenn der Islam eine Polit-Religion ist, fällt sie nicht mehr unter die Religionsfreiheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rednerin muss  deshalb zu dem Fazit in Sachen Islam-Verfassung kommen, weil sich die Elite scheut, sich mit den vielfach inkompatiblen Inhalten von Islamregeln im Verhältnis zum Grundgesetz auseinandersetzen zu müssen. Weil sie dies genau weiß, kann sie zu dieser abschließenden Beurteilung kommen.

 

 

 

 

a) Glockengeläut – Muezzinruf

Das Glockengeläut erinnert die Gläubigen durch ein bloßes akustisches Signal daran, dass der christliche Gottesdienst in einer 1/2 bzw. in einer 1/4 Stunde beginnt. Der Muezzin stößt keine neutralen Stimmlaute hervor, sondern grenzt mit seinem Statement lautstark schon einmal alle anderen Religionen wie Atheisten aus.

 

 

 

 

 

 

Der Muezzinruf lautet:

Allah ist groß, Allah ist groß [größer als alles und mit nichts vergleichbar]. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Ich bezeuge, dass Muhammed Allahs Gesandter ist. Eilt zum Gebet, Eilt zum Gebet. Eilt zur Seligkeit, Eilt zur Seligkeit/zum Erfolg. Allah ist groß, Allah ist groß. Es gibt keine Gottheit außer Allah.

Einige Sätze dieses Ausgrenzungstextes werden mehrere Male wiederholt.

Allah ist groß im Sinne von größer als alles und mit nichts vergleichbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allein das Wort „Allah“ ist auf den Islam beschränkt, zumindest wurde den Christen z. B. in Malaysia verboten, den Namen „Allah“ in christlichen Gottesdiensten zu verwenden, so dass die Übersetzung von Allah  = Gott nicht unbedingt zutrifft. Allerdings ist dieser Allah mit nichts vergleichbar, da er als Götze nicht nur gute, sondern auch dämonische Eigenschaften hat.

 

 

 

 

 

Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah

Damit wird religiös bekannt, dass alle Formen und Namen Gottes anderer Religionen nicht nur herabgesetzt, sondern sogar als  nicht existent deklariert werden.

 

 

 

Ich bezeuge, dass Muhammad Allahs Gesandter ist.

Damit wird wiederum religiös bezeugt, dass gerade die Gewalttaten und Worte, die zu Gewalt aufriefen,  genau dieses Propheten, der sowohl die Frauen als auch die Nichtmuslime rechtlich für alle Zeiten ungleich gestellt hat,  einmalig in den Himmel gehoben werden, obwohl dieselben in keiner Weise mit der deutschen Verfassung kompatibel sind. Die Person Mohammeds ist nicht mit der Verfassung übereinstimmend.

 

 

 

 

Eilt zum Gebet, zur Seligkeit zum (Erfolg =Sieg)

Darin kommt dann auch der Dschihad gegen andere zum Ausdruck.

 

 

 

Diese Gesamtheit der Sätze dieses Muezzinglaubensbekenntnisses hat im Übrigen noch eine andere Bewandtnis. Überall da, wo dieser Ruf ertönt, also wo eine Moschee gebaut wird,  wird das Land als islamisches Land angesehen und gilt für den Islam als erobert. Darum die Sucht der Muslime so viele Moscheen wie möglich zu bauen, durchaus verständlich. Diese Tatsache wird im Übrigen dadurch gestützt, dass die Namensgebung der Fatih-Moschee nichts anderes bedeutet als Eroberer-Moschee. Fatih = Eroberer. Und die Eroberung ist ein rein politischer Akt! Noch Fragen?

http://www.minarett-verbot.ch/referate/archiv-2007/das-minarett-und-seine-bedeutung.html

 

 

 

 

In diesem Artikel heißt es u. a.:

Minarette wurden erst im Laufe der islamischen Eroberung, zuerst als militärische Wachttürme, nachher als Gebetstürme eingesetzt. Ein Minarett steht nicht für Religionsfreiheit sondern für die Etablierung eines Polit-Islam…

 

 

 

Der Ruf des Muezzin ist nicht nur ein Gebetsruf sondern auch ein islamisches Glaubensbekenntnis, wenn es heisst: «Allah ist am grössten ? ich bezeuge, es gibt keinen Gott ausser Allah, Mohammed ist der Gesandte Allahs?» Man stelle sich vor, in einem islamischen Land würde von einem Kirchturm ? sofern ein solcher überhaupt zugelassen würde ? fünfmal am Tag per Lautsprecher verkündet: «Es gibt nur einen Gott, den Gott der Bibel. Ich bezeuge: Jesus Christus ist Gottes Sohn und niemand kommt zu Gott, ausser durch ihn.» Einmal mehr: Was hier in Europa von islamischer Seite gefordert wird, ist in islamischen Ländern nicht denkbar, oder wird dort sogar mit dem Tod bestraft.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fatale am deutschen Verfassungsrecht in Sachen Religionsfreiheit ist, dass hier der Inhalt des Muezzinrufes in seiner umfassenden Bedeutung verfassungsrechtlich  nicht hinterfragt wird. Einseitigerweise und auch fälschlicherweise wird nur von der Lautstärke des Glockengeläutes der Kirchen ausgehend (Das Glockenläuten hat keinen sprachlichen Inhalt!) die Lautstärke des Muezzinrufes verglichen und die Erlaubnis nur nach Lautstärke-Werte-Verordnungen erteilt.

Würde nämlich einmal die ausgrenzende Wirkung des Muezzinrufes verfassungsrechtllich überprüft, würde möglicherweise dieser Ruf verboten werden, da dieser Ruf andere Religionen des falschen Glaubens bezichtigt. Das wiederum widerspricht der Religionsfreiheit.

 

 

Es kann und darf nicht sein, dass Glaubensinhalte, die vom Minarett erschallen, andersreligiösen Gläubigen oder auch Atheisten zuzumuten sind, weil sie letztlich gezwungen werden, die vom Minarett ausgehenden  Glaubensbekenntnisäußerungen  über sich ergehen lassen zu müssen. Glockengeläut hat jahrhundertealte Tradition in diesem Land.

 

 

 

 

 

b) Kopftuch = Nonnentracht

Die Nonnentracht hat eine Aussage: Ich werde von Nonnen getragen und diese gehören JESUS CHRISTUS als Braut an. Die Nonnen versuchen nach christlichen Werten der GOTTES- und Nächstenliebe zu leben.  Sie achten jedes Leben und sehen in jedem Menschen das Antlitz JESU unabhängig von Rasse, Ethnie, Religion und Hautfarbe. 

 

 

Das Kopftuch hat ebenfalls eine Aussage: Meine Trägerin zeigt durch mich, dass ich der besten Menschengruppe, die Allah je geschaffen hat, nämlich den Muslimen angehöre. Durch mein Tragen zeigt meine Trägerin, dass sie sich dem islamischen Glauben unterworfen hat, der lehrt, dass Muslime rein und bessere Menschen sind und Nichtmuslime unrein und Ungläubige unreine verachtenswerte Kufr sind. Meine Trägerin lässt sich nicht mit Nichtmuslimen ein, weil sie religionsrassistisch von Islam wegen zu denken hat.  Im Übrigen zeigt meine Trägerin, dass Männer unsteuerbare triebhafte Wesen sind, die sich nur durch ein Kopftuch von ihrer Triebhaftigkeit abhalten lassen, so sagt sinngemäß der Koran, der das Wort „Kopftuch“ nicht verwendet, sondern lediglich von Verschleierung spricht.

 

 

Beides sind Interpretationen religiöser Aussagen, die mit dem Tragen der Nonnentracht oder auch dem des Kopftuchs verbunden sind. Die erste ist mit dem Grundgesetz mehr als kompatibel, das islamische Kopftuch ist es eben nach grundgesetzlicher Lesart eben nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Somit muss zunächst einmal die Bedeutung eines Kopftuchs verfassungsrechtlich erfasst werden.

 

 

 

Da dieses Ergründen des Inhaltes weder beim Muezzinruf noch beim Kopftuch erfolgt, mag die Rednerin durchaus Recht mit ihrer Einschätzung haben. Das ist die Frucht der deutschen und europäisch zunehmenden Identitätslosigkeit verbunden mit der Feigheit, sich nicht mit diesen Aussagen verfassungsrechtlich auseinandersetzen zu müssen. Der Begriff „Leitkultur“ ist verpönt und völlig zu Unrecht negativ besetzt. Die  Leitkultur, würde sie hochgehalten,  würde uns vor unliebsamen mit dem Grundgesetz nicht kompatiblen  islamischen Gesetzen und Regeln schützen.

 

 

Aber:  Lieber wird über den Lärmschutz debattiert und  Schulmädchen bereits in der Schule mit Kopftuch beglückt, was ebenfalls kein Zeichen echter Religionsfreiheit ist. Mittels Nebenschauplätzen wird über überlebenswichtige Fragen entschieden. Keine islaminhaltliche Sachentscheidungen, sondern Lärmschutztechnische Inhalte bestimmen über Muezzinruf und die Marginalisierung des Kopftuchs als Modeaccessoire bestimmen letztlich darüber, ob die Islamausgrenzung gegen die aufnehmende Gesellschaft gebilligt wird oder eben nicht.

 

2 Responses to “Kein Muezzin – kein Glockenläuten”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich bin kein Christ mehr im üblichen Sinn, obwohl ich mich einige Jahre meines Lebens mit Bibelkunde und mit Besuchen von Bibelrunden beschäftigt habe. Ich nenne mich aber noch Kirchenfreund und zahle meinen Kirchenbetrag.

    Aber ich sage es jedem, der etwas an der Kirche herum kritisiert, dass ich ihm nicht der Hl. Märtyrer bin, der als Einziger das Christentum aufrecht erhält, damit es 98% der europäischen Bevölkerung beschimpfen können. Und um die Moral richtig zu verstehen: Nächstenliebe ist eine Leistung, die man zu erbringen hat und nicht etwas was man gratis bekommt und darauf einen Anspruch hat zur Belohnung weil man wie ein Erpresser droht, aus der Kirche auszutreten und der ganze Gottglaube wäre ein Dreck. Aber jeder ist für den Islam mit Homoehe, Abtreibung und Frauenrechten und hat keine Nächstenliebe nötig, weil er lebt in Saus und Braus vom Wohlstand des gesamten Landes, von dem er nicht einmal weiss, wie er dazu gekommen ist.

    Weiters sage ich jedem, der weiss, dass ich katholisch bin, es geht ihn mein Glaube und was immer ich für eine Weltanschauung habe, einen Dreck an. Und ich bin niemand verpflichtet, Christ zu sein, damit er mich anpöbeln kann und mir irgend etwas vorwerfen, was vor 300 Jahren geschehen ist oder zur Zeit der Kreuzzüge, oder was im Vatikan angeblich vor sich gehen soll, was die Leute gar nichts angeht.

    Aber der Islam ist für mich die größte Idiotie, was die Menschheit je hervor gebracht hat. Die ganze islamische Gesellschaftsordnung ist für mich Hirnkrüppel und ein allmächtiger Gott, der nicht barmherzig ist, ist ein Teufel. Weil der Mensch ist nicht Gott und daher ist er erbärmlich. Und ich bin nicht der Hund und das Schwein des Propheten. Der Prophet war ein falscher Prophet, dessen Voraussagen falsch und unsinnig sind. Er hat den Jihad erfunden, dabei ist ein Krieg niemals heilig, aber die Menschen haben die Atombombe. Und er hat auch nicht den Sozialimus voraus gesehen, weil dann braucht kein Mensch mehrere Frauen oder ein minderjähriges Kind heiraten. Damals hat wahrscheinlich Mohammed als Heerführer Männer nieder gemetzelt, weil sie damals keine Waren produzierten, sondern vom Raub lebten. Und dann haben sie die Frauen und Kinder als Kriegsbeute genommen, aber sie konnten sich ihren Lebensunterhalt nicht leisten. Und dieses „Sozialsystem“ von damals negiert das Unsrige, wo wir keine Sklaven mehr haben, weil die Maschinen unsere Sklaven sind. Und wir brauchen nicht Schächten, um uns den Unterschied zwischen Mensch und Tier in Erinnerung zu rufen.

    Jesus hat gesagt, er gibt sein Leben für seine Schafe und er ist das Tor zum Schafstall und wer nicht zu seinen Schafen gehört, den behütet er nicht. Und ich glaube, eine Liebe Gottes, die niemals straft, ist keine Liebe, das ist völlig mißverstanden. Wenn der Islam nicht eines Tages scheitert, dann bricht für mich eine Welt zusammen und ich kann nichts als den gesamten Westen verachten.

  2. Erich Foltyn Says:

    ich habe mich geplagt und hier irgendwo einen längeren Beitrag geschrieben und jetzt finde ich ihn nicht mehr. Auf die Art ist es zwecklos, irgend etwas zu schreiben, aber dann ist es auch zwecklos, etwas zu lesen, weil alle jammern einen an, aber alle wollen den Islam und nichts als den Islam. Wozu braucht ihr da mich ?


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