kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ja, wir haben Tat verschwiegen! 2. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:43

Polizeiermittlungen12

 

 

 

 

 

Zwei Vorgehensweisen der Polizei, die einen Laien den Kopf schütteln lassen. In Rheinberg-Orsoy soll ein Polizeibeamter einer 15jährigen davon abgeraten haben, Anzeige gegen einen Asylbewerber (50) zu erstatten. Der Algerier soll das Mädchen sexuell belästigt haben.

 

Am Freitagabend geht das Mädchen auf der Straße mit ihrem Hund spazieren. Sie telefoniert mit dem Handy. „Plötzlich tauchte ein Mann auf und belästigte mich“, schildert das Opfer später RP online. „Er packte meine Schulter, ließ mich nicht mehr los und versuchte, mich in eine dunkle Ecke zu zerren. Da habe ich laut um Hilfe geschrien.“

Die Schreie hört ein Mann aus Orsoy. Der 44jährige eilt dem Mädchen zu Hilfe.  Der Angreifer flüchtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrunkener Algerier

 

Der Helfer und das Mädchen verfolgen den Mann bis in die Zentrale Unterbringungseinrichtung  (ZUE) im ehemaligen Orsoyer Krankenhaus. Dort informieren beide den Sicherheitsdienst und alarmieren den Vater des Mädchens und die Polizei. Die soll, so die Zeugen, nach einer Stunde eingetroffen sein. In der Zwischenzeit ist der Täter identifiziert: Ein 50jähriger Algerier. Er ist betrunken.

„Von Anfang an war klar“, erzählt das Mädchen der Zeitung, „daß wir den Mann anzeigen wollten.“ Doch dann mußten alle drei feststellen, daß die Polizisten keine Anzeige aufnehmen wollten. „Das würde nichts bringen“, soll der wortführende Beamte gesagt haben. Ein Beamter schwieg, nur eine Polizistin soll gesagt haben, sie könne das Opfer gut verstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitarbeiter von Bezirksregierung entschuldigt sich

 

Der Retter der 15jährigen drohte damit, die Presse über den Vorfall zu informieren. Daraufhin berieten sich die drei Beamten kurz und entschieden sich dafür, eine Anzeige wegen Nötigung aufzunehmen. Ein Mitarbeiter der Bezirksregierung Düsseldorf soll sich persönlich für das Benehmen des Asylbewerbers bei der Familie entschuldigt haben. Der Asylbewerber sei umgehend nach Euskirchen verlegt worden.

Die Polizei will sich mit dem Opfer noch einmal „unterhalten“, schreibt die Zeitung. Für das Verhalten der Beamten habe die Familie allerdings kein Verständnis. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT hieß es bei der Kreispolizeibehörde Wesel: „Die Pressestelle ist informiert. Heute ist Feiertag. Morgen wird es eine Presseerklärung geben“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschwiegene Vergewaltigung in Dresden

 

Am 21. Oktober wird mitten in der Dresdener City ein ebenfalls 15jähriges Mädchen überfallen und vergewaltigt. Aus Scham zeigt das Mädchen das Verbrechen erst am nächsten Tag bei der Polizei an.

Eine Woche lang schweigt die Polizei, es gibt keine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter, berichtet die BILD. Das Opfer der Vergewaltigung erkennt Tage später auf offener Straße den Mann wieder, alarmiert die Polizei, Festnahme. Der mutmaßliche Sexualverbrecher ist ein Tunesier (20).

„Ja, wir haben die Tat verschwiegen“, bestätigt der Sprecher des Polizeipräsidiums Dresden, Marko Laske, gegenüber der JF den Vorgang. „Fakt ist, wir hatten fundierte Hinweise zum Täter und wollten den Ermittlungserfolg nicht gefährden. Unser Auftrag ist es, vordringlich Straftaten zu klären. Nachrangig ist es, die Öffentlichkeit zu informieren.“ Auf den Hinweis, dass nicht die Polizei, sondern das Opfer selbst den Täter entdeckte, sagt Laske: „Stimmt, aber das ist eine andere Schiene“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Zwei Skandale! Eine Ursache! Die politisch aufoktroyierte Hemmnis, Täter von Sexualstraftaten, die von Merkels Gästen mutmaßlich begangen wurden, sofort zu veröffentlichen oder aber erst überhaupt keine Anzeige aufzunehmen, stößt nicht nur bei den Opfern und deren Familien, sondern auch zunehmend  in der Bevölkerung völlig zu Recht auf Unverständnis, ja auf Wut. Würde umgekehrt ein ausländisches Mädchen von Deutschen vergewaltigt oder sexuell belästigt, wären weder Polizei noch Medien bereit auch nur einen Tag mit der Berichterstattung zuzuwarten. Der Kerl wäre sofort im Fahndungsmodus der Polizei.

 

 

 

 

 

Hier bahnt sich eine 2-Klassen-Justiz an.

Hier in diesen beiden Fällen geht es offenbar wieder einmal um Täterschutz, weil die mutmaßlichen Täter aus dem Flüchtlings- oder Migrantenmilieu entstammen. Wie die Opfer auf den Polizeiwachen behandelt werden, ist der eigentliche Skandal. Man solle nichts unternehmen, denn es hätte doch keinen Sinn, es würde nichts bringen. Diese Äußerung lässt tief blicken. Offensichtlich traut selbst die Polizei der Kuscheljustiz nicht mehr zu, den Straftäter, sollte er den ermittelt werden, gesetzmäßig zu verurteilen. War es doch nur eine „sexuelle Belästigung“. Es bleibt zu hoffen, dass die Sexualstraftatverschärfungsgesetze endlich einmal zur Anwendung kommen.

 

 

Wie hier die Polizei herumeiert, sich für das Verhalten eines Asybewerbers entschuldigt und zu guter Letzt nur durch Ankündigung der Opferfamilie, die Presse hierüber zu informieren,  ist nur noch skandalös zu nennen.

Eine Verlegung des Asylbewerbers nach Euskirchen soll eine Bestrafung darstellen?

 

 

 

Allein das Opfer bleibt nur noch mit Unverständnis und Wut über das Verhalten der Polizei zurück. Die erlittene Angst der Opfer scheint der Justiz und den Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden offensichtlich völlig egal zu sein. Hauptsache das Image der Migranten wird nicht beschädigt.

Gerade Männer aus patriarchalischen Gesellschaften sollten endlich durch stringente Ermittlung und Verurteilung zur Kenntnis nehmen, dass die sexuellen Freiheiten im eigenen Land hier offensichtlich nicht erwünscht und in diesem Land strafrechtlich relevant sind. Hier bringt Kuscheljustiz gar nichts. Im Gegenteil: Nur harte Strafen selbst bei leichteren Vergehen in diesem Bereich  sind der einzig gangbare und richtige Weg, dass die Kerle aus patriarchalischen Gesellschaften sich endlich hier den Frauen und Mädchen gegenüber anständig und höflich zu benehmen lernen. Nix mit islamischer Schlampenbewertung, wenn es um nichtmuslimische Frauen und Mädchen geht. 

 

 

Ausweisung und harte Strafen müssen hier Hand in Hand einhergehen, will der Rechtsstaat nicht zu einem Papiertiger degenerieren.

Weil immer mehr Fälle dieser Art bekannt werden, scheint sich doch die These Sarrazins zu bestätigen, dass Deutschland sich abschafft.

 

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