kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Kommentar zur Lage der Christen in Syrien und im Irak 2. November 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:50

Dieses Jahr war ich trotz des Krieges zwei Mal in meinem Herkunftsland Syrien und im Irak.

 

 

 

 

In Nordsyrien musste ich erleben, wie die Menschen unter der Blockadepolitik des türkischen Präsidenten Erdogan leiden. Die fast 900 Kilometer lange syrisch-türkische Grenze ist überall dort geschlossen, wo Kurden, Yeziden und assyrisch-aramäische Christen leben. Weder Personen noch Waren dürfen passieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In anderen Abschnitten, wo auf der syrischen Seite islamistische Gruppen das Sagen haben, ist die Grenze jedoch offen. Daraus kann man nur einen Schluss ziehen: Offensichtlich will Erdogan die Menschen in Nordsyrien zwingen, seine islamistische Politik zu unterstützen. Zwar sind die meisten von ihnen Muslime. Doch sie wollen keinen Scharia-Staat in Syrien. Im Nordirak verfolgt Erdogan gleiche Interessen.

 

 

 

Zwei Jahre lang hat der Islamische Staat (IS) die nordirakische Metropole Mossul beherrscht. Wenn er jetzt vertrieben wird, wird Erdogan versuchen andere radikalsunnitische Gruppen zu stützen. Einige schiitische Milizen, die der Iran unterstützt, wollen die an Mossul angrenzende Ninive-Ebene auch islamisieren. Dann wäre eine Rückkehr der christlichen Bevölkerung, die dort bis zum IS-Überfall im Sommer 2012 noch in großen Gemeinschaften lebte, völlig unmöglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Nordsyrien hörte ich von den Menschen immer wieder den gleichen Appell: „Wenn Ihr in Europa uns nicht unterstützt, dann wird unsere Hoffnung, dass alle Volksgruppen und Religionsgemeinschaften bei uns friedlich zusammenleben können, vergeblich sein.“ Wenn wir diesen Menschen nicht zu Hilfe eilen, werden auch sie zu Hunderttausenden nach Europa flüchten müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Millionen von Christen im Osmanischen Reich vernichtet. Heute wollen Radikalislamisten, die loyal zu Erdogan stehen, die letzten christlichen Gemeinschaften auslöschen, vertreiben oder zur Konversion zwingen. Das dürfen wir nicht zulassen. Wer in Westeuropa die Islamisten zur Durchsetzung eigener geopolitischer Ziele unterstützt, ist verantwortungslos. Sie dürfen nirgends geduldet werden. Das heißt für Deutschland und Europa: Wir müssen den Kräften unter die Arme greifen, die eine Trennung von Staat und Religion befürworten, die mehr Frauenrechte wollen, die ein friedliches Miteinander von Christen, Yeziden, Muslimen, Alawiten, Juden und Angehörigen anderer Volksgruppen fördern.
 

Von Dr. Kamal Sido, Nahost-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

 

4 Responses to “Ein Kommentar zur Lage der Christen in Syrien und im Irak”

  1. Andreas Says:

    „“ Refugees welcome-Yeeaah – wir sind (doch) alle Hippies““…??!! Na das sagt doch alles, wozu noch Ursachenforschung betreiben, was die Linken+Multkulturalisten angetrieben hat. Deutschland ist Woodstock, Loveparade, Regenbogen-Parade, internationale No-Border-Fanmeile,
    Freihandelszone für alle Kriminellen u. Halunken, islamisches Sozialparadies, Deutschland sucht den migrativen Superstar, ick glotz TV- ist ja alles so schön bunt hier…Hiiiilfeeee

  2. thomas Says:

    Die Meisten hier wissen, das der Islam eine politische Kriegs und Eroberungreligion ist, bloß unsere
    Regenten scheinen es nicht begreifen zu wollen – Dummheit bis zum Tod.
    Wie wir alle schon seit Jahren wissen, verhält sich die islamische Bevölkerung nur in einer Minderheit
    ruhig und versucht mit steigender Anzahl immer mehr die Politik einer Nation zu bestimmen.
    Manche Nationen wie Frankreich befinden sich schon in der Endphase und nur noch gewaltsam,
    kann dort die Übernahme durch den islam verhindert werden. In Frankreich gibt es jede Menge
    islamische No Brain Areas, die außerhalb der Rechtsstaatlich liegen -zerstört man diese nicht gewaltsam,
    werden dies islamisch, millitärische Stützpunkte zur Eroberung der Nation werden. Allen Tagräumern
    sei gesagt, es gibt keine gewaltfreie Lösung mehr

    . (Die Öffnung der ersten sechs Siegel
    1 Und ich sah, als das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit einer Donnerstimme sagen: Komm1!
    2 Und ich sah: Und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm wurde ein Siegeskranz gegeben, und er zog aus, siegend und um zu siegen.
    3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm!
    4 Und es zog aus ein anderes, ein feuerrotes Pferd; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und die Menschen dahin zu bringen, dass sie einander schlachteten; und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.
    5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.
    6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß2 Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
    7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm!
    8 Und ich sah: Und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist „Tod“; und der Hades3 folgte ihm4. Und ihnen wurde Macht5 gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Tod6 und durch die wilden Tiere der Erde. )

    Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 1: Frankreich
    26 Januar 2015
    Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 1: Frankreich

    European ‚No-Go‘ Zones: Fact or Fiction? Gatestone Institute, Von Soeren Kern Übersetzung: Anja Freese

    Eine 120 Seiten starke Forschungsarbeit mit dem Titel „No-Go-Zones in the French Republic: Myth or Reality?“ (No-Go-Zonen in der Republik Frankreich: Mythos oder Realität?”), dokumentiert Dutzende Wohngebiete in Frankreich, „in die Polizei und Gendarmerie die Gesetze der Republik nicht durchsetzen oder sie sogar nicht betreten können, ohne dem Risiko von Konfrontationen, Beworfen zu werden oder tödliche Schießereien ausgesetzt zu sein.”

    Im Oktober 2011 befand ein 2200-Seiten-Bericht, „Banlieue de la République“ (Vorstädte der Republik), dass Seine-Saint-Denis und andere Pariser Vorstädte „abgetrennte islamische Gesellschaften” werden, abgeschnitten vom Staate Frankreich, wo islamisches Scharia-Recht das französische bürgerliche Gesetz in schnellen Schritten ersetzt.

    Der Bericht hat auch gezeigt, wie das Problem durch radikale muslimische Prediger verschlimmert wird, die eine gesellschaftliche Ausgrenzung muslimischer Immigranten anpreisen, um eine muslimische Parallelgesellschaft in Frankreich aufzubauen, die von der Scharia regiert wird.

    Der Fernsehsprecher fragte: „Was wäre, wenn wir in die Vorstädte gingen?” Obertone antwortete: „Ich kann das nicht empfehlen. Nicht mal wir Franzosen trauen uns noch dorthin. Aber natürlich spricht niemand darüber in der Öffentlichkeit. Auch jene, die ”Lang lebe der Multikulturalismus!“ und „Paris ist wundervoll” rufen, wagen es nicht die Vorstädte zu betreten.”

    Der Dschihadisten-Angriff auf das Pariser Büro von Charlie Hebdo, ein französisches Magazin, das bekannt dafür ist den Islam zu verspotten, hat das Rampenlicht auf die so genannten No-Go-Zonen in Frankreich und in anderen europäischen Ländern geworfen.

    No-Go-Zonen sind von Moslems dominierte Stadtteile, welche aus unterschiedlichen Gründen größten Teils unzugänglich für Nichtmuslime sind. Dazu gehören die Gesetzlosigkeit und Unsicherheit, die eine große Anzahl solcher Gebiete umgibt.

    Die Behörden der Gastnationen haben effektiv die Kontrolle über viele No-Go-Zonen verloren und sind oft unfähig und unwillens grundlegende öffentliche Dienste wie Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen zur Verfügung zu stellen, aus Angst davor von den muslimischen Jugendlichen attackiert zu werden.

    Dazu sind Enklaven von Muslimen in europäischen Städten Brutstätten des islamischen Radikalismus und stellen eine bedeutende Bedrohung für die Sicherheit des Westens dar.

    quelle : http://de.europenews.dk/Europaeische-No-Go-Zonen-Fakt-oder-Fiktion-Teil-1-Frankreich-81110.html

    Unglaublich: Die Kirchen unterstützen offiziell den deutschen Islam!
    Conservo – 03 November 2016 – Von Peter Helmes
    Unglaublich: Die Kirchen unterstützen offiziell den deutschen Islam! Islamisten missionieren „Jesus is a Muslim“ Auch bald hierzulande zu erwarten?

    Daß weite Teile des deutschen Klerus – evangelisch wie katholisch – längst den Eindruck vermitteln, sie könnten mit dem Wort Gottes nicht mehr viel anfangen, wurde hier schon oftmals beklagt.

    Einer der „Höhepunkte“ des Verrats am Christentum war sicher der Auftritt des muslimischen „Oberhirten“ in Altdorf bei Nürnberg, Aiman Mazyek, der auf große negative und auch positive Resonanz gestoßen ist.

    Ein weiterer, skandalöser Höhepunkt: Auf der Reise nach Jerusalem zum Tempelberg sollten die deutschen Bischöfe Kardinal Marx (kath.) und Heinrich Bedford-Strohm ihr Bischofskreuz abnehmen, um Moslems nicht zu verärgern. Sie folgten der „Bitte“ und taten es. Unglaublich!

    Was ist das doch für eine ekelhafte Unterwürfigkeit, wenn aus „Respekt“ vor dem Islam diese obersten Kirchenfürsten das Symbol des Christentums schlecht hin, das Kreuz, demütig ablegen! Kann man eindeutiger seine eigene Religion – und damit Milliarden Christen in aller Welt – verraten wie diese beiden Bücklinge?

    Ein surreales Bild – leider real

    Leider sind das nicht die einzigen Fehltritte frommer „Oberhirten“. Schlimm ist auch, daß sie unter dem Tarnmantel „christliche Nächstenliebe“ einhergeht, während die Moslems gar nicht daran denken, auf ihre Kleiderordnung zu verzichten.

    So predigt denn fröhlich ein Moslem zum Reformationstag in einer evangelischen Kirche („Islam ist Frieden“), der evangelische Oberbischof amtiert in einem Moscheebau-Verein, der katholisch-deutsche Oberkardinal sendet Ramadan-Botschaften an die „verehrten muslimischen Geschwister“ aus – und alle haben sich lieb. Die fatale Konsequenz: Der mulimische Oberhirte hütet seine Herde und sorgt für sie; der christliche Oberhirte treibt seine Herde auseinander und verrät sie. Was sehr eindringlich am folgenden Bericht aus „evangelisch.de“ darzustellen ist:

    Quelle : http://de.europenews.dk/Unglaublich-Die-Kirchen-unterstuetzen-offiziell-den-deutschen-Islam–132310.html


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