kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwischenkommentare von KoG: Rede Mazyek zum Reformationstag! 1. November 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:48

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Für Mazyek sind Halal-Würstchen Teil deutscher Leitkultur

 

 Wer nur Merkels Asylpolitik für den AfD-Erfolg verantwortlich macht, unterschätze laut Zentralrat der Muslime den Rassismus im Land. So wolle die AfD Muslime zu „Menschen zweiter Klasse“ machen.

Nach dem „Islamschweinerei“-Eklat hat der muslimische Verbandschef Mazyek etablierte Parteien gerügt. Das Konzept der Sündenbockdiskussionen gehe nicht auf. Zudem bräuchte es einen Islam à la Ghandi.

 

 

 

 

 

 

 

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Nach der Diskussion über islamkritische Aussagen des dritten Bürgermeisters von Altdorf bei Nürnberg haben dort mehrere Hundert Menschen für Toleranz und gegen Islamfeindlichkeit demonstriert. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, bekam für einen Vortrag in der voll besetzten evangelischen Stadtkirche bei einer Feier zum Reformationstag am Montag viel Applaus – die meisten Zuhörer erhoben sich dafür sogar von ihren Sitzen. Mazyek forderte in seiner Rede die etablierten Parteien auf, im Kampf um Wählerstimmen keine „gefährlichen rechtspopulistischen Parolen“ zu kopieren.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die AfD will Muslime zu Menschen zweiter Klasse machen. Wir denken, der Weltislam, gegründet von Mohammed, politisch instrumentalisiert in islamischen Staaten degradiert seine Gläubigen mittels  Staatsterror, Staatsdiskriminierung, Staatsscharia, Apostasie- und Blasphemiegesetzen und Terrorunterstützung selbst. Alle Muslime, die bei Terroranschlägen für Freude springen, sich innerlich freuen und den Muslimbrüderislam in die Herzen lassen,  degradieren sich selbst und sind von Ghandi mehr als weit entfernt. Niemand hat vor Ghandi Angst gehabt, bis auf ein paar engliches Politiker. Alle aber haben vor dem Islam Angst und vor Menschen, die mit dem Islam im Herzen tragen und tief verschleiert durch die Gegend laufen. Das, Herr Mazyek, macht Angst, weil wir alle und Sie auch wissen, welchen Islam diese Menschen nicht nur auf dem Kopf, sondern, was viel schlimmer ist, im Herzen tragen.

 

 

Die AfD stellt die richtigen Fragen. Sie beschäftigt sich mit Verbänden wie DITIB und anderen Islamorganisationen und Moscheen, die bei Radikalisierung geschlossen werden. Selbst hier ankommende Syrer treffen hier einen Islam an, der noch radikaler ist als in Syrien selbst.

Ende des Zwischenkommentars von KoG

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die CSU waren neben der SPD in München bislang die Rote-Teppich-Partei für den Islam. Weil jedoch die Stimmung im Volke kippt, weil immer mehr bekannt wird, wie viele Einzelfälle von Männern aus muslimischen Landen hier kriminell werden und der IS- hier offensichtlich fröhliche Urstände feiert, springt die CSU auf den islamkristischen Zug auf. Hier fühlen sich Muslimbrüder und Salafisten, Radikalmoscheen sichtlich wohl. Diese Moscheen, diese Verbände spalten, nicht irgendwelche Parteien, die jetzt nach viel zu langer Zeit erst jetzt die richtigen Fragen stellen.

Ende des Zwischenkommentars von KoG

 

 

Um die Veranstaltung hatte es zuvor große Diskussionen gegeben. Der dritte Bürgermeister der Gemeinde, Johann Pöllot (CSU), hatte den Termin als „Islamschweinerei am Reformationstag“ bezeichnet. Später distanzierte er sich von der „verheerenden“ Formulierung und entschuldigte sich beim evangelischen Dekan Jörg Breu sowie bei den Muslimen in seiner Gemeinde. Er sei kein Islamfeind und habe „keineswegs den Islam verunglimpfen“ wollen. Die SPD in Altdorf forderte dennoch Pöllots Rücktritt.

 

 

 

 

 

 

Applaus von Dekan Jörg Breu (rechts) und Regionalbischof Stefan Ark Nitsche (links) für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland

Applaus von Dekan Jörg Breu (rechts) und Regionalbischof Stefan Ark Nitsche (links) für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland

 

 

Aiman Mazyek sagte vor der Veranstaltung, er nehme Pöllots Entschuldigung an. „Was bleibt, ist, dass diese Hasssprache weiter salonfähig gemacht wurde. Sie hat viel Gift reingebracht.“ Er erwarte von den Parteien, sich davon klar zu distanzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Sich wegen einer islamrkitischen Äußerung zu distanzieren, ist das eine, sich aber von Herzen nicht von islamterroristischen Taten zu distanzieren ist das andere. Das Gift der koranischen Hasssprache war wohl bereits zu Mohammeds Zeiten hoffähig.  Es ist jetzt leicht, sich in  islamaffinen Kreisen wie den Kirchen sich wohl religionsübergreifend zu äußern. Allein: Der Glaube fehlt. Das Misstrauen ist einfach da und wird jeden Tag aufs Neue genährt nicht durch Äußerungen eines Herrn Pollots, sondern von den Untaten des Islams weltweit. Herr Mazyek liefert im Grunde mit seiner Ansprache nur den Strohhalm, der von der islamaffinen Elite dankbar ergriffen wird, um der eigenem Islampolitik und der eigenen Kuschelislamweltanschauung weiterhin huldigen zu können.

Ende des Zwischenkommentars von KoG

 

 

 

 

 

 

„Wir brauchen überhaupt keine -isten“

 

Von hochrangigen islamischen Geistlichen und Gelehrten erwarte er, dass sie unmissverständlich Position gegenüber islamistischen Terroristen beziehen, sagte er in seiner Rede. „Wir brauchen keine Fundamentalisten, keine Islamisten, eigentlich überhaupt keine -isten. Wir brauchen wieder mehr Menschen, die Gutes tun, und keine Ideologen. Wir brauchen keinen Islam à la Lenin, sondern à la Ghandi.“

 

 

 

 

 

„Natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Mazyek in der Stadtkirche

„Natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Mazyek in der Stadtkirche

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir brauchen überhaupt keinen Islam, der Schulkantinenschüler trennt, der Muslime von nichtmuslimischen Schülern trennt, der die deutsch- und ungläubigenfeindlichen Sprüche des Korans verinnerlichen lässt, die Menschheit in beste und unreine Menschen einteilt  und der Dinge und Unrechtszustände wie Burkas, Kinderehen, Polygamie, Scharia in jeder Form hier hoffähig zu machen gedenkt. Eine Rede macht noch keinen Sommer und eine Rede von Herrn Mazyek erst recht nicht. Der Alltag muss es beweisen, welcher Islam hier salonfähig werden soll.

Solange hier Muslimbrüder (die nicht zu den -isten gehören), Salafisten und Radikalmoscheen mit und ohne den Namen von Ungläubigen- und anderen Menschenschlächtern (Fatih-Moscheen) ihr Unwesen treiben können, solange dürfen gern Feiertags- und Sonntagsreden wie diese gehalten werden.

An Reden hat noch niemand eine gute Politik oder eine gute Religion festmachen können, sondern nur daran, dass guten Reden auch gute Taten folgen. Der ZDM vertritt gerade einmal 10 000 Muslime.  „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“, sprach wie immer sehr weise JESUS CHRISTUS vor bereits 2000 Jahren, als es um falsche Propheten ging.

 

 

 

Wir hoffen doch, dass Herr Mazyek das Kind nicht mit dem Bade ausschütten wollte und Chr“isten“ auch damit gemeint hat. Können wir den Weltislam denn auch mit den Thesen Ghandis in Übereinstimmung bringen? Einige  des Mahatma Ghandi:

 

 

 

Mahatma Gandhi

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.

 

Na, da hat der Islam dann ja die besten Voraussetzungen. Hass- und Racheverse, Mütter, die ihre Kleinkinder schon dem Dschihad weihen, Koranschulen, die Hass auf Nichtmuslime lehren sind da ja ganz im Sinne Ghandis in Afghanistan, Pakistan, im Nahen Osten und Nordafrika mehr als „segensreich“ tätig. Aber Ghandi hatte bei dieser Erkenntnis natürlich völlig recht, denn er sprach vom „wahren“ Frieden, nicht vom islamischen Frieden des Hauses des Friedens, in dem Unterdrückung anderer Religionen und Kampf gegen andere Religionen angesagt ist und zum strategischen Stilmittel verkommt


 

 

 Das bekannteste Zitat Ghandis ist wohl folgendes:

Mahatma Gandhi

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

 

 

 

 

Damit kann der Islam nicht gemeint sein: Denn wenn der seinen Terror, seine Schariagesetze und seine Ausgrenzungs- und Hassverse auf die Menschheit loslässt, lacht nicht einer, im Gegenteil. Da fließen Tränen, Blut, Armut infolge Überbevölkerung und Diskriminierung. Hier ist der völlig gewaltfreie Widerstand gemeint. Und mit Gewaltfreiheit hat der Islam soviel zu tun wie Feuer mit Wasser. Ohne Druck selbst bei seinen eigenen Gläubigen kommt der Islam nicht aus.

 

 

 

 

Mahatma Gandhi

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

 

Das braucht nicht einmal kommentiert zu werden. Das kann 1 zu 1 für jede Ideologie,  insbesondere  auch auf den Islam übertragen werden. Nur durch Apostasiegesetze hält der Islam seine Gläubigen bei der Stange. Was sind diese Gesetze anderes als Gewaltgesetze.

 

Zu guter Letzt noch einen Kommentar speziell für Herrn Mazyek und den Weltislam:

 

 

Mahatma Gandhi

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

Da muss der Islam aber noch viel lernen und sich in totaler Selbstbeschränkung üben.

 

 

 

Alles in allem passt gerade Gandhis Ideologie überhaupt nicht zu den Grundfesten und Säulen des Islams, der ohne Gewalt – wie im Koran festgelegt – kaum auszukommen scheint. Sonntags- und Feiertagsreden werden nicht darüber hinwegtäuschen, mit welchem Ungeist der Islam, der aus dem Herzen eines Allahs und eines Mohammeds kommt, ausgestattet ist, leider auch heute noch. Ob Herr Mazyek sich einmal einige Zitate des Mahatma Ghandi angeschaut hat, als er diesen in seine Rede einfließen ließ. Wunschdenken, Herr Mazyek, hat leider nichts mit der Realität zu tun. 30 000 islamische Anschläge seit em 09.11.01 sprechen eine gewaltsame Sprache.

 

Ende des Zwischenkommentars von KoG.

 

 

 

 

Der Dialog zwischen den Religionen sei in diesen Tagen eine Herausforderung. „Und natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Mazyek. Er denke dabei an die Werte des Grundgesetzes, an Kant, Goethe und Schiller, an das Wirtschaftswunder, das ohne die Türken nicht zustande gekommen wäre, und auch an die Lehren aus der Schoah. „Dies alles gehört für mich zur Leitkultur. Und von mir aus auch Halal-Würstchen und Oktoberfest“, meinte Mazyek.

 

Vor der Veranstaltung demonstrierten nach Polizeiangaben etwa 400 Menschen vor der Kirche. Der erste Bürgermeister Altdorfs, Erich Odörfer (CSU), sagte bei der Demo, die Formulierungen seines Stellvertreters seien „falsch und nicht angebracht“ gewesen. „Altdorf ist bunt und soll es auch bleiben“, sagte Odörfer unter dem lauten Jubel der Demonstranten. Ihnen gegenüber standen etwa 20 Teilnehmer einer der islamfeindlichen Pegida-Bewegung nahestehenden Gruppe.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Der Dialog zwischen den Religionen sei in diesen Tagen eine Herausforderung. Damit hat Herr Mazyek absolut recht. Denn es ist schon eine Herausforderung für Christen, mit Vertretern einer Religion zu sprechen, die in deren Machtbereich die christlichen Mitgeschwister so mies behandelt werden wie im Islam. Nicht ein Dialog in Europa zwischen Christen und Muslimvertretern hat eine Verbesserung der Situation von Christen in muslimischen Ländern erwirkt, nicht einmal für die Christen hier in Deutschland in Flüchtlingsheimen. Der Islam zieht ebenso wie seinem Machtbereich sein Ding der Ausgrenzung und des Hasses hier mitten in Deutschland durch. Märtyreridealisierungen des DITIB stimmen auffällig überein mit den IS-Fantasien.

 

 

 

Die Halalwürstchen hätte er mal besser weglassen sollen. Die Unreinheitsregeln hat JESUS CHRISTUS schon ganz modern vor 2000 Jahren mit einem Wort ad absurdum geführt und Mazyek hält halal-Essen noch immer für unbedingt erforderlich, um die Reinheit des Islams und deren Gläubige herüberzuretten und legt sie sogar der „Deutschen Leitkultur“, nach der alle gleich sein sollen, gleichsam in den Mund.

Aber ist „halal“ nicht auch ein unzulässiges Instrumentarium der Werteunterscheidung der Verhaltensweisen von Menschen?

Wer unrein isst, kann auch nur unrein sein, ist doch wohl die Aussage von „halal“!?

Ein weiterer Mosaikstein der Abgrenzung und Ausgrenzung. Kein Tier kann unrein sein, weder Affe, Hund noch Schwein, denn alle sind Geschöpfe GOTTES. Wer das behauptet, beschneidet die Vollkommenheit GOTTES in der Schöpfung, ja, beschädigt selbst die „Leitkultur“ Deutschlands.

 

 

Mit dem „türkischen Wirtschaftswunder“in Deutschland  beschäftigen wir uns heute einmal nicht!

 

5 Responses to “Zwischenkommentare von KoG: Rede Mazyek zum Reformationstag!”

  1. Klare Meinung, klare Ansage, klare Konsequenz: es gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und sonst nix. Den Nachahmungstrieb der Kinder zu mißbrauchen ist Götzendienst und Schande. Lehrer dürfen zu sowas nicht verpflichtet werden und Schüler sollen für ihr (!) späteres Fortkommen lernen und sonst gar nichts.

  2. thomas Says:

    Witzig, witzig, aber ich kann nicht mehr darüber lachen. Aber der neue US Präsident muß es ja Wissen !

    Der Leser möge sich selbst ein Bild und eine Meinung dazu bilden !

    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!

    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

    Sure 8,55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

    Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
    haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

    Sure 33,36
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

    Sure 33,50
    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

    7. Verweigern der Glaubensfreiheit

    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    8. Diverse Suren

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

    Kampfbefehle im Koran – Suren
    2.1 Allahs Befehle zur Islamisierung der ganzen Welt
    Sure 61,9: Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung
    und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en)
    zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen
    als göttlich beigesellen) zuwider ist (= Sure 48,28).
    Sure 48,28: Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung
    und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en)
    zu verhelfen. Allah genügt (dafür) als Zeuge
    (= Sure 61,9).
    Seite 2 von 7
    Sure 8,39: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom
    Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem
    gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben).
    (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun (= Sure 2,193).
    Sure 2,193: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom
    Islam) mehr gibt und die Religion (überall nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem
    gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit (mehr)
    geben, es sei denn gegen die Frevler (= Sure 8,39).
    2.2 Die Vorherbestimmung aller Muslime zum bewaffneten Kampf für Allah
    Sure 2,216: Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrieben worden,
    obwohl er euch zuwider ist. Vielleicht hasst ihr etwas, was gut für euch ist und liebt etwas,
    was schlecht für euch ist. Allah weiß (es) und ihr wisst nicht!
    Sure 22,78: Führt den Jihad aus (d. h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah wie es seinem
    Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares
    auferlegt. (Das ist) die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime
    genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte (Allahs, d.
    h. Muhammad) Zeuge über euch sei, und damit ihr über die Menschen Zeugen seiet.
    Verrichtet nun das (islamische Pflicht-)Gebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an
    der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr (ist er
    doch) und wie gut verhilft er (doch) zum Sieg!
    Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz
    abgekauft, dafür dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie
    für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen. So töten sie und werden getötet
    entsprechend einer Verheißung in der Torah, im Evangelium und im Koran. Und wer ist
    treuer in der Erfüllung seines Bundes (mit den Menschen) als Allah? So verkündet euch
    selbst die frohe Botschaft(, dass ihr das Paradies bekommt) durch euren Verkauf, den ihr
    (mit Allah) abgeschlossen habt. Das ist der gewaltige Gewinn.
    Sure 4,76: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für Allah (wörtlich: im Weg
    Allahs), diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für den Taghuut (d. h. ihren
    Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die
    List des Satans ist schwach.
    Sure 61,4: Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn (wörtlich: in seinem Weg) in Reih
    und Glied (mit Waffen) kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer.
    2.3 Uneingeschränkte Kampfbefehle Allahs an Muhammad und die Muslime
    Sure 2,244: Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtlich: in Allahs Weg)! Ihr müsst wissen,
    dass Allah der Hörende und Wissende ist.

  3. thomas Says:

    Hier nochmal ein bischen türkische Geschicht und was war nochmal in Armenien los ?

    Religionen
    Hagia Sophia – ursprünglich eine byzantinische Kirche, später in eine Moschee umgewandelt
    → Hauptartikel: Religionen in der Türkei und Religion im Osmanischen Reich
    Siehe auch: Christen in der Türkei und Türkische Juden

    Nach offiziellen Statistiken sind etwa 99 % der türkischen Bevölkerung Muslime. Davon sind ca. 80 % Sunniten, 15-20 % Aleviten und 1-2 % Alawiten.[17] Außerdem leben in der Türkei 0,2 % Christen (125.000) und 0,04 % Juden (23.000). Auch eine kleine Anzahl von Jesiden und der Dönme lebt hier. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten jedoch noch etwa 20 % Christen (insbesondere Armenier und Griechen) auf dem Gebiet der heutigen Türkei und 1923 wurden über 120.000 Juden gezählt.

    In 90 Jahren wurde dort das gesamte Christentum zerstört, wer diesem Volk glaubt, ist nahe am
    Untergang.

  4. thomas Says:

    Wir wissen wer der Vater der Lüge ist und seine Religion muß ein Abbild von ihm selber sein.

    „Das Reden ist ein Weg, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel durch beides,Wahrheit und Lüge, erreicht werden kann, ist es unangebracht, dies durch Lügen zu erreichen, denn dafür gibt es keinen Grund. Wenn es möglich ist, solch ein Ziel zwar durch Lügen zu erreichen, aber nicht durch das Erzählen der Wahrheit, dann ist es erlaubt, nicht die Wahrheit zu sagen. Es ist erlaubt, zu lügen, wenn das Ziel zulässig ist, und notwendig, zu lügen, wenn das Ziel notwendig ist.“

    Dieses Zitat stammt aus Reliance of the Traveler des islamischen Gelehrten Shihabuddin Abu al-‘Abbas Ahmad ibn an-Naqib al-Misri. Das Werk, dessen Titel mit „Zuspruch für den Reisenden“ übersetzt werden kann, erschien im 14. Jahrhundert, basierend auf dem Koran und der Hadith, eine Grundlage der modernen Scharia.

    Der Moslem wird darüber unterrichtet, dass es gegenüber Ungläubigen völlig in Ordnung ist, zu lügen, wenn damit rechtschaffene Ziele zu erreichen sind. Welches Ziel nun könnte rechtschaffener sein, als die jüdischen Eindringlinge aus dem Land zu vertreiben, das sich ehemals unter islamischer Herrschaft befand? Lügen ist unter solchen Umständen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten.

    So dachte sich die Palästinensische Autonomiebehörde nichts dabei, als sie jede Menge gefälschte Dokumente in ihrem Bericht an die Weltgesundheitsorganisation unterbrachte…

    Quelle : http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30409/Default.aspx

  5. thomas Says:

    Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

    Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. Ibn Kathir

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Volksweisheit

    Einzig die Wahrheit siegt, nicht die Lüge. Upanischaden

    Dieses Kapitel ist eine bearbeitete Fassung des Artikels von Raymond Ibrahim:
 War and Peace – and Deceit – in Islam (Pajamas Media, 26. Februar 2009)
 Raymond Ibrahim ist assoziierter Direktor des MEF (Middle East Forum) und Autor von „The Al Qaeda Reader“

    Größere Teile dieses Essays waren in Raymond Ibrahims Aussagen eingeschlossen, mit welchen er am 12. Februar 2009 vor den Amerikanischen Kongreß trat.

    Quelle: http://www.victorhanson.com/articles/ibrahim022709PF.html

    vegleiche: ► taqiyya – islam rules of war

    Was soll man mit der Tatsache anfangen, daß Hamas sofort nach Abschluß eines „Friedensvertrages“ (hudna) mit Israel lauthals verkündet, die Vernichtung Israels sei ihr letztendliches Ziel? Was soll man, eingedenk dieses schon in den Gründungsakten von Hamas formulierten Zieles von einem „Friedensvertrag“ halten, der von dieser Organisation abgeschlossen wird?

    1. Einführung

    Bevor man solche Fragen beantworten kann, muß man die durch und durch gesetzgeberische Natur des gängigen sunnitischen Islam verstehen. Trotz den immer wieder vorgebrachten Behauptungen, der Islam werde dauernd von „Radikalen“ „mißverstanden“ oder „mißinterpretiert“ ist es eine Tatsache, daß der Islam ein klar definierter Glaube ist, der kaum eine Zweideutigkeit zuläßt. In Tat und Wahrheit wird auf Grund der scharia („islamische Lebensart“ oder häufiger übersetzt mit „islamisches Gesetz“) jede erdenkliche menschliche Handlung entweder als

    – verbindlich / pflichtgemäß (halal)
    – empfohlen / wünschenswert
    – neutral / erlaubt
    – ungern gesehen / mißbilligt / verpönt
    – verboten / tabu (haram)

    kategorisiert. ► scharia

    „Gesunder Menschenverstand“ oder „öffentliche Meinung“, so wie wir diese Begriffe im Westen verstehen, haben wenig mit der islamischen Vorstellung von Recht und Unrecht zu tun. Es zählt nur, was Allah durch den Koran und sein Prophet Mohammed in den ahadith zu bestimmten, vorgegebenen Themen sagen und wie es die bedeutendsten islamischen Theologen und Juristen welche zusammengenommen als die ulema bezeichnet werden, (wörtlich: „diejenigen welche wissen“) ausformuliert haben.

    ► sunna und hadith
    2. Die Doktrin der taqiyya

    Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragsabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges“ (dar al-harb) geht?

    Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und sunnah eine spezielle Technik entwickelt: taqiyya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

    taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist „Taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen … Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik.“ (Seite 7, englische Übersetzung R. Ibrahim)

    anti-terror-datei
    Ayatholla Ruhollah Chomeini:

    „Sollten die Umstände der taqiyya einen von uns veranlasst haben, sich dem Gefolge der Machthaber anzuschließen, dann ist es seine Pflicht, davon abzulassen, es sei denn, seine rein formale Teilnahme brächte einen echten Sieg für den Islam.“ (Shahrough Akhavi: Religion and Politics in Contemporyr Iran. State University of New York Press. Albany 1980, S. 166)
    Al Ghazzali (1059-1111):

    „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
    Ayatholla Chamenei

    in einer Ansprache des Jahres 2004 an seine Glaubensbrüder:

    “Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

    Immer wieder wird in der Fachliteratur darauf verwiesen, daß taqiyya ausschließlich eine schiitische Doktrin sei. Weil die Schiiten eine Minorität unter ihren traditionellen Feinden, den viel zahlreicheren Sunniten waren, hätten sie historisch mehr Grund „zum verhüllen“ gehabt. Ironischerweise befinden sich die heutigen im Westen lebenden Sunniten nun in einer ähnlichen Situation. Sie sind eine Minorität umgeben von ihren historischen Feinden – den christlichen Ungläubigen.

    Das dogmatische Grundlagenwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter Kapitel r8.0 „Lügen“ vor:
    r8.2 Erlaubtes Lügen

    … Man redet um etwas zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel erreicht werden kann, indem man entweder die Wahrheit sagt oder lügt dann ist es nicht gestattet zu lügen weil es dazu keine Veranlassung gibt. Wenn man ein solches Ziel nur erreichen kann durch lügen und die Wahrheit nicht auszusprechen dann ist es dann erlaubt, wenn das Ziel ein erlaubtes ist: wenn also das Lügen dazu dient, jemanden zu umgehen, der einen von einem erlaubten Ziel fernhalten will. Lügen ist sogar vorgeschrieben wenn das Erreichen des Zieles vorgeschrieben ist … Wörter zu gebrauchen, welche einen falschen Eindruck erwecken ist als eine religiöse Schutzmassnahme immer geboten …

    (Reliance of the Traveler, amana publications, Beltsville, Maryland USY,1994, Seite 745 f)

    Von der ulema im Zusammenhang mit taqiyya zitierte Verse sind:

    Sure 16, Vers 106: Wer Allah verleugnet, nachdem er an Ihn geglaubt, es sei denn er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben –, jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.

    Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

    Der wichtigste Vers im Koran, welcher taqiyya gegenüber den Ungläubigen sanktioniert, lautet folgendermaßen:

    Sure 3, Vers 28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.

    Tafsir al-Jalalayn 3,28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, sondern sie sollen sich ihresgleichen dafür aussuchen. Wer ersteres aber trotzdem tut, der gehört keinesfalls der Religion Allahs an. Ihr könnt jedoch, als Schutzvorrichtung sozusagen, sie verbal (nicht in euren Herzen) als eure Beschützer annehmen, wenn ihr euch vor ihnen fürchtet. Dieses Gebot wurde offenbart, bevor der Islam Vormachtsstellung errungen hatte. Jeder Gläubige darf es anwenden, wenn er sich in einer Minorität befindet. Allah warnt euch, Er flößt euch Furcht vor Ihm Selbst ein, mahnend, daß Er zornig würde, falls ihr die Ungläubigen als Beschützer nehmt. Das Ende eurer Reise ist bei Ihm, eure Heimkehr, und Er ist eure letzte Zuflucht.

    Eine weitere Ausführung zu diesem Vers aus der berühmten Exegese (Tafsir) von al-Tabari (†923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt lautet:

    „Wenn ihr (muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    Ebenfalls zu Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (†1373), al Tabaris rangnächster Gelehrter, folgendes:

    „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

    Al-Hassan, ein anderer Gefährte, erkannte: “Die Praxis der taqiyya kann bis zum Jüngsten Gericht (d.h. bis in alle Ewigkeit) angewendet werden.“

    Andere prominente Mitglieder der ulema wie al-Qurtubi, al-Razi und al-Arabi haben das Konzept von taqiyya um gewisse (rituelle) Handlungsweisen erweitert. muslime können sich mit anderen Worten wie Ungläubige verhalten indem sie sich zum Beispiel verbeugen sowie die Idole und Kruzifixe der letzteren verehren. Sie können falsche Zeugenaussagen machen und sogar die Schwächen ihrer Glaubensgenossen dem Feind gegenüber offenbaren. Kurz – sie können alles machen außer einen Glaubensbruder umbringen.

    Ein muslimischer Abgeordneter, selbst Verfechter der Scharia, schwört bei seiner
    Vereidigung im belgischen Stadtparlament von Anderlecht am 4. Dezember 2012
    auf den belgischen König, die belgische Verfassung und die belgischen Gesetze.

    Ist taqiyya der Grund, warum ein amerikanisch-muslimischer Feldweibel namens Hasan Akbar im Jahre 2003 im Iraq einen seiner Waffenbrüder angriff und tötete? Rannte er mit seiner täuschenden Loyalitätsshow letztendlich gegen eine Wand als er realisierte, daß es seine Aufgabe war, muslime zu töten? Er schrieb in seinem Tagebuch: „Ich mag wohl selber (noch) keine muslime umgebracht haben; es ist jedoch einerlei weil ich dieser Armee angehöre. Ich werde mich wohl bald zu entscheiden haben, wen ich umbringen soll.“
    3. Allah ist der beste Listenschmied

    Allah muß als Urheber des Konzeptes von taqiyya angesehen werden, denn Er selber bezeichnet sich im Koran ja als der beste Listenschmied. Wenn also der islamische Gott schon Listen schmiedet – um wie viel legitimer ist es dann für Gläubige, dies zu tun:

    Sure 3, Vers 54: Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.

    Sure 7, Vers 99: Und waren sie denn sicher vor der List Allahs? Aber sicher vor Allahs List sind (fühlen sich) nur die Verlorenen (die Ungläubigen).

    Tafsir al-Jalalayn 7,99: Fühlen sie sich also sicher vor dem Ränkeschmied Allah? Der sie schrittweise verführt und dann plötzlich aus dem Hinterhalt angreift. Niemand außer den Verlierern fühlt sich vor Allah, dem Ränkeschmied sicher.

    Sure 8, Vers 30: Und gedenke, als die Ungläubigen wider dich Listen schmiedeten, um dich festzunehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben. Und Listen schmiedeten sie, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste der Listenschmiede.

    Sure 13, Vers 42: Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.

    Sure 27, Vers 50: Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.

    Sure 52, Vers 42: Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.

    Sure 86, Vers 15: Die Ungläubigen wenden eine List an.
    Sure 86, Vers 16: Aber auch Ich wende eine List an.
    Sure 86, Vers 17: Gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub. (Übersetzung nach R. Paret)

    ► Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
    4. Mohammed legitimiert Täuschung

    Entsprechend dieser göttlichen Vorgabe und den empfangenen Offenbarungen hat auch Mohammed – der perfekteste aller Menschen, dessen Beispiel hartnäckig zu folgen ist – eine zweckdienliche Haltung zum Thema Lügen eingenommen. Er hat sie im Zusammenhang mit drei Situationen erlaubt:

    – als Versöhnungstaktik, wenn zwei oder mehrere Personen miteinander streiten
    – als Taktik zur Verhinderung von ehelichen Zwistigkeiten
    – während des Krieges

    Diese Aussagen stützen sich auf einen hadith von Muslim:

    Muslim B32 N6303 berichtet von Humaid al-Rahman bin Auf: Umm Kulthum … war eine der ersten mekkanischen Ausgewanderten, die Mohammed den Treueschwur geleistet hatte. Sie sagte folgendes: „Derjenige, welcher Zwistigkeiten unter Menschen schlichtet, indem er Gutes sagt oder tut um einer Auseinandersetzung auszuweichen, ist kein Lügner. Ibn Shihab sagte, er habe gehört, daß in drei Fällen ausnahmsweise gelogen werden dürfe; während eines Krieges, um Versöhnung zwischen Menschen zu stiften und in der Konversation zwischen Ehegatten in welcher Worte verdreht werden können um Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen.“

    4.1. Hinterhalt für Lynch-Justiz

    In folgender Anekdote aus der Biographie legitimiert Mohammed Täuschung gegenüber ideologischen Gegnern, um sie auszuschalten. Der Poet Kaab Ibn Al-aschraf war ihm zu nahe getreten, indem er verächtliche Bemerkungen über muslime machte und mit ihren Frauen Liebesbeziehungen knüpfte. Da fragte Mohammed seine Gefährten: „Wer tötet diesen Mann, der Allah und Seinen Propheten beleidigt hat?“ Ein junger muslim namens Mohammed Ibn Maslama erklärte sich dazu unter dem Vorbehalt bereit, daß ihm erlaubt sei zu lügen, damit er zwecks Attentat nahe genug an den Poeten herankommen könne. Mohammed unterstützte dieses beabsichtigte Täuschungsmanöver.

    ► Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
    4.2. Krieg ist Täuschung

    Die nächste Begebenheit aus dem Leben Mohammeds illustriert das zentrale Konzept der Kriegstäuschung, worauf wir uns hier hauptsächlich konzentrieren werden. Während des Grabenkrieges (627) bekämpften Mohammed und seine Gefährten verschiedene nicht-muslimische Beduinenstämme, die mit den Mekkanern gemeinsame Sache machten. Einer dieser Beduinen war unbemerkt von seinen Stammesmitgliedern zum Islam übergetreten und bot Mohammed seine Dienste an. ► Grabenkrieg Bei dieser Gelegenheit versicherte der Gesandte Allahs seinen Getreuen: „Krieg ist Täuschung“. Durch den Einsatz des Beduinen zerschlug sich die Belagerung der muslime durch die Quraisch und der Islam überlebte seine embryonale Phase:

    Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‚Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

    Fatwa über die Lüge

    Lügen ist in Ausnahmesituationen erlaubt Vom Rechtsgutachtungsgremium der al-Azhar Moschee aus Ägypten (Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2006)

    Frage: Gibt es bestimmte Situationen, in denen man lügen darf?

    Antwort: „Al-Bukhari und Muslim zitierten von Umm Kulthum: ‚Ich habe Allahs Propheten, Muhammad, sagen hören: Ein Lügner ist nicht derjenige, der lügt, um Menschen miteinander zu versöhnen. Er sagt was Gutes und er beabsichtigt etwas Gutes.‘ Ziada sagte: ‚Er (Muhammad) hat das Lügen nur in drei Fällen erlaubt: Im Krieg, zur Versöhnung der Menschen und in der Rede seiner Frau mit ihrem Ehemann oder in der Rede des Ehemannes mit seiner Ehefrau.“

    Weiter erklärt das Gremium: „Einige (muslimische) Rechtsgelehrte sind der Meinung, das Lügen sei nur in drei festgelegten Fällen erlaubt: Der Krieg ist eine strategische Handlung, bei der man lügen darf, um sein Ziel zu erreichen. Wer die Menschen miteinander versöhnen möchte, darf dies durch Lügen anstreben. Die Ehefrau oder der Ehemann sagen zueinander: ‚Ich liebe dich,‘ obwohl die Wahrheit anders aussehen kann.“

    Quellen:

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M54c742c0bd4.0.html http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm
    5. Islamische Expansion

    Die ganze Thematik der Täuschung hat mit der Tatsache zu tun, daß der Koran sowohl friedliche und tolerante als auch gewalttätige und intolerante Verse enthält. Die Mitglieder der ulema fragten sich, welche Verse wohl in den schariatischen Weltanschauungskodex aufgenommen werden sollten. Wäre zum Beispiel derjenige Vers geeignet, welcher konstatiert, daß es in der Religion keinen Zwang gibt:

    Sure 2, Vers 256: „Es sei kein Zwang im Glauben. Klar ist nunmehr unterschieden das Recht vom Irrtum; und wer den Tagut verleugnet und an Allah glaubt, der hält sich an der stärksten Handhabe, in der kein Spalt ist; und Allah ist hörend und wissend.“

    wobei sich bei nüchterner Analyse auch dieser Vers als reine Augenwischerei entpuppt.

    ► Kein Zwang im Glauben (Sure 2, Vers 256)

    Oder sollten sie all die anderen Verse ins offizielle Dogma aufnehmen, welche den muslimen gebieten, sämtliche kuffar zu bekämpfen, bis diese entweder konvertieren oder sich zumindest der islamischen Herrschaft unterwerfen? (8:39, 9:5, 9:29)

    ► Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran

    Um diesem Dilemma auszuweichen, entwickelten sie eine pragmatische Vorgehensweise: die Abrogation (naskh). ► Abrogation Diese legt fest, daß bei einem dogmatischen Widerspruch die später „offenbarten“ Verse in Mohammeds Karriere eine Vorrangsstellung gegenüber den früheren einnehmen sollen.

    Warum gibt es nun überhaupt diese Widersprüche? Die gängige Meinung vertritt, daß Mohammed und seine Gefährten von Anfang an den Ungläubigen und Götzendienern in Mekka weit unterlegen waren. Deshalb machte ein Verhalten, das scheinbar auf Frieden und Koexistenz beruhte Sinn. Mohammed praktizierte diese „Koexistenz“ unwillig, denn wir haben in dieser Publikation herausgearbeitet, daß der Gewaltaspekt in den mekkanischen Versen durchaus schon angelegt war, der Gesandte Allahs konnte ihn lediglich noch nicht umsetzen.

    ► Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam
    6. „Opfer“ > Täter > „Opfer“ …

    Nachdem der Prophet dann nach Medina emigriert war und in der Folge seine Schar an militärischer Macht sowie Mitgliederzahl anwuchs, wurden die gewaltsamen und intoleranten Verse „offenbart“. Diese stachelten die muslime an, in die Offensive zu gehen ­– jetzt wo sie dazu in der Lage waren. Oder wie es die muslime selber traditionellerweise verstehen: wenn sie schwach und in der Minorität sind predigen und verhalten sie sich entsprechend dem Diktat der mekkanischen Verse (d.h. Friede und Toleranz). Wenn sich die muslime jedoch in einer Position von Stärke befinden, müssen sie in Übereinstimmung mit den medinensischen Versen (d.h. Krieg und Eroberung) in die Offensive gehen. Die Wechselfälle der islamischen Geschichte bezeugen diese Gespaltenheit.

    ► Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung

    Raymond Ibrahim erzählt von einer zufälligen jedoch aufschlußreichen Konversation mit einem muslimischen Freund: „Nachdem ich ihm all jene problematischen Dogmen, welche eine friedliche Koexistenz zwischen den muslimen und Ungläubigen verhindern aufgezeigt hatte – Jihad, Loyalität und Feindschaft, auferlegtes rechtes und verbotenes unrechtes Handeln – fragte ich ihn unverblümt, warum er sich als muslim nicht nach diesen richte. Er machte allerlei Ausflüchte indem er auf jene anderen – abrogierten, friedlichen und toleranten – Verse hinwies. Da ich annahm, daß er nichts von der obskuren Doktrin der Abrogation wußte begann ich, ihm triumphierend den Unterschied zwischen den mekkanischen (toleranten) und den medinensischen (intoleranten) Versen sowie das Konzept der Abrogation (spätere Verse ersetzen die früheren) zu erklären. Er lächelte einfach und sagte: „Ich weiß, aber ich lebe im Augenblick in Mekka“. Er fühlt sich also genau wie sein schwacher und zahlenmäßig unterlegener Prophet welcher unter der Mehrheit der ungläubigen Mekkanern lebte. Um zu überleben und nicht negativ aufzufallen predigt er als Mitglied einer Minorität den ungläubigen Amerikanern Friede, Toleranz und Koexistenz.“
    7. Krieg ist ewig

    Die Tatsache, daß der Islam die Kriegstaktik der Täuschung legalisiert, ist nicht weiter erstaunlich. Wie ein Sprichwort sagt, ist „in der Liebe und im Krieg alles erlaubt.“ Überdies rechtfertigen auch nicht-muslimische Denker und Philosophen wie z.B. Sun Tzu, Machiavelli oder Hobbbes dieses Vorgehen. Es gibt hier jedoch drei hauptsächliche Unterschiede:

    – Der Islam behauptet von sich eine Religion zu sein. Tatsächlich ist er aber auch ein polit-religiöses System zur Eroberung und Gleichschaltung der Welt.
    – Laut allen vier sunnitischen Rechtsschulen muß der Krieg gegen die Ungläubigen ewig geführt werden bis „kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8:39)
    – Die Ansichten der zitierten Theoretiker wie auch die islamische Praktik der Täuschung widersprechen jeglicher (religiösen) Ethik und sind deshalb in keinem heiligen Buch der großen Religionen zu finden außer im Koran.

    Die Encyclopaedia of Islam stellt im Eintrag „jihad“ folgendes fest: „Die Pflicht, den Heiligen Krieg fortzuführen besteht so lange bis die universelle Dominanz des Islam gänzlich erreicht worden ist. Friede mit nicht-muslimischen Nationen ist demzufolge also lediglich eine provisorische Angelegenheit, bestimmte Umstände können einen solchen zeitweilig rechtfertigen. Außerdem können keine verbindlichen Friedensabkommen mit besagen Nationen abgeschlossen werden. Es ist nur erlaubt, einen jeweiligen Waffenstillstand abzuschließen, der im Prinzip nicht länger als 10 Jahre gelten darf. Ein solcher Waffenstillstand ist jedoch eine gefährliche Angelegenheit denn er kann gegebenenfalls noch bevor er ausläuft von der einen Partie – der muslimischen – wieder aufgehoben werden, sollten sich die Umstände geändert haben und eine Wiederaufnahme des Konfliktes profitabel erscheinen.“

    Um zur Doktrin der Abrogation zurückzukehren: Die große Mehrheit der ulema stimmt darin überein, daß Koranvers 9:5, der berühmte „Schwertvers“ (ayat al-saif):

    Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

    etwa 125 friedliche Verse der mekkanischen Periode abrogiert hat.

    Der obligatorische jihad und damit die Legitimierung von taqiyya wird am besten durch die zweigeteilte Weltanschauung des Islam wiedergegeben, welche folgende Gegenüberstellung vornimmt:

    – Gebiet der Unterwerfung (dar al-islam), d.h. die islamische Welt
    – Gebiet des Krieges (dar al-harb), d.h. die nicht-islamische Welt

    bis erstere die letztere aufgefressen haben wird. ► Aufteilung der Welt

    Der international berühmte muslimische Historiker und Philosoph Ibn Khaldun (†1406) beschreibt diese Zweiteilung folgendermaßen:

    „Der Heilige Krieg ist für die Mitglieder der muslimischen Gemeinde eine religiöse Obliegenheit aufgrund des Universalismus der muslimischen Mission und der Verpflichtung, jedermann entweder durch Überzeugung oder Gewalt zum Islam zu bringen. Die anderen religiösen Gruppen, im speziellen die Christen und Juden, hatten keine universelle Mission und somit war der Heilige Krieg keine religiöse Obliegenheit für sie, außer für Verteidigungszwecke… Der Islam hat jedoch die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen.“

    Letzthin konstatierte die neu entstandene islamische Gruppe Jaysh al-Umma (Armee Islams), welche mit Hamas in Verbindung steht, laut und deutlich: „Die muslime auf der ganzen Welt sind verpflichtet, die Israelis und die (anderen) Ungläubigen zu bekämpfen, bis der Islam die ganze Welt regiert.“ Als sie ihren Schnitzer bemerkten, fügten sie schnell hinzu: „Wir sagen (lediglich), daß die Welt nicht in Frieden leben kann, solange weiterhin muslimisches Blut vergossen wird.“ Was stimmt nun wohl, „bis kein muslimisches Blut mehr in Israel fließt“ oder „bis der Islam allein die Welt beherrscht“?
    8. Höchstdauer eines Friedensabkommens: 10 Jahre

    Das Expansionskonzept wird noch durch eine weitere Tatsache untermauert. Basierend auf dem 10-jährigen Waffenstillstand von al-Hudaybiya von 628, welcher zwischen Mohammed und den Quraisch (seinen mekkanischen Opponenten) ratifiziert wurde sind 10 Jahre theoretisch die höchste Anzahl Jahre, während derer die muslime ein Friedensabkommen (hudna) mit den Ungläubigen aufrecht erhalten können.

    ► Vertrag von al-Hudaybiya
    9. … jederzeit kündbar

    Nachdem Mohammed das Abkommen nach zwei Jahren auflöste und als Grund eine Vertragsverletzung der Quraisch anführte, gab dieses Beispiel die eigentliche Definition eines „Friedensabkommens“ ab. Ein solcher Vertrag ist lediglich dazu da, den geschwächten muslimen Zeit zu geben, sich vor einer nächsten Offensive neu zu gruppieren. Übrigens sagte Mohammed in einem kanonischen hadith folgendes:

    Bukhari V7 B67 N427: … wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid.“

    Außerdem ermunterte er die muslime, dasselbe zu tun:

    Bukhari V9 B89 N260: „Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.“

    Nachdem er ein Friedensabkommen mit Israel abgeschlossen hatte, das von den muslimen als zu einräumend kritisiert wurde, sagte PLO-Führer und Nobelpreisträger Yassir Arafat als Rechtfertigung – und nicht zur Mitschrift bestimmt – in einer Moschee folgendes: „Ich betrachte dieses Abkommen als ein und dasselbe, welches unser Prophet Mohammed mit den Quraisch in Mekka abgeschlossen hat.“ Mit anderen Worten gab der „moderate“ Arafat sein Wort genau wie Mohammed nur auf Zeit, also nur solange bis die Palästinenser wieder stark genug für eine erneute Offensive waren.

    Alle diese Vorkommnisse zeigen, daß die muslime Offenheit gegenüber einem Friedenskonzept nur vortäuschen um Zeit für ihre Erstarkung zu gewinnen.

    Da sich der Islam in einem immerwährenden Kriegszustand mit der nicht-muslimischen Welt befindet sind wir mit einem Problem konfrontiert. Denn der Krieg braucht keineswegs nur physisch zu sein. Die ulema hat bekanntlich verschiedene nicht gewalttätige Formen von Jihad wie z.B.

    „jihad der Feder“ (Propaganda)
    „Geld-jihad“ (wirtschaftlicher jihad)

    beschrieben. Da es nun den muslimen erlaubt ist zu lügen und Loyalität, Liebenswürdigkeit oder sogar Zuneigung gegenüber den Ungläubigen vorzutäuschen nur um die eigenen Kriegsbemühungen voranzutreiben, was soll man denn von muslimischen „Dialogangeboten“ bezüglich Frieden und Toleranz halten?

    Dies wird noch pointierter wenn man bedenkt, daß jedesmal, wenn die muslime „ihre Hand zum Frieden ausstrecken“, sie sich gegenüber den Ungläubigen in einem geschwächten Zustand befinden. Sie tun dies also immer dann, wenn sie und nicht ihre ungläubigen Konkurrenten von diesem Frieden profitieren. Dies ist die Lektion aus der Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte betreffend der Interaktion zwischen der muslimischen und der westlichen Welt: nur weil die muslime militärisch und wirtschaftlich unterlegen waren verhielten sie sich dem Westen gegenüber friedlich.

    Quelle : http://derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm/


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