kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Maas wiill Kinderehen nicht verbieten 30. Oktober 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:32

In Deutschland leben 1475 verheiratete Kinder und Jugendliche, in 361 Fällen sind die Betroffenen jünger als 14 Jahre.

 

 

 

 

Jetzt hat Bundesjustizminister Heiko Maas (50) einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt.

Doch verbieten will der Sozialdemokrat Kinderehen völlig überraschend NICHT.

 

 

Eigentlich war es der Plan der Bundesregierung, dass im Ausland geschlossene Kinderehen in Deutschland annuliert werden. „Zwangsehen dürfen wir nicht dulden, sondern müssen entsprechende Schutzmechanismen für die Betroffenen noch umfänglicher in Gang setzen“, hatte Maas noch auf der Seite des Justizministeriums geschrieben. Der Koalitionspartner CDU hatte ein eindeutiges Verbot gefordert.

Jetzt die überraschende Wende! Kinderehen sollen künftig nur von Gerichten aufgelöst werden, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet sei.

 

 

Irrsinnige Folge: Nach dem neuen Entwurf müsste etwa ein 13-jähriges Mädchen vor Gericht gegen ihren Ehemann aussagen, dass ihr Kindeswohl gefährdet ist. Sollten sich weder das Kind noch das Jugendamt über die Eheschließung beschweren, wird die Ehe faktisch für gültig erklärt.

Der Union geht der Gesetzentwurf daher auch nicht weit genug!

MEHR: http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/will-kinderehen-nicht-verbieten-48510094.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun, kein Wunder, dass hier wieder Politiker einknicken. Das Kindeswohl gilt nur für deutsche Kinder, nicht für Kinder in muslimischen Kinderehen. Als ob auch nur ein Mädchen bis 14 ihren Mann der Kindeswohlschädigung anzeigen würde. Der richtige Umgang mit Polygamisten, Islamisten und Kinderehenpädophile wäre die Ausweisung der Familien in islamische Länder, die diesen mohammedanischen kulturellen Eigenarten eher zugewandt sind, mehr als geboten. Hier hat weder eine Kinderehe noch eine Polygamehe irgendetwas zu suchen.

 

 

 

 

Wenn Herr Maas sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber ehrlich ist, erlaubt er letztlich mit diesem Gesetzentwurf den  Kindesmissbrauch. Dieser Kindesmissbrauch wird nicht besser, wenn er  durch eine Imamehe „legalisiert“ wird. Das Verbrechen an einem Mädchen bleibt, wie wir es drehen oder wenden wollen. Er ist somit nichts besser als Mohammed selbst, der als über 50-Jähriger ein 9-jähriges Mädchen namens Aisha ehelichte.

 

Da unsere Feigheitsbehörden hier ein ums andere Mal einknicken, so auch unser hatespeech-Sherlock-Holmes Maas, was nicht anders zu erwarten war, werden hier peu à peu und sukzessive nach dem Overton-Fenster-Plan-Modell hier zur Freude aller Pädophilen hier Tabus gebrochen und die islamische Werteordnung eingeführt. Wie tief ist Deutschland, wie tief ist Europa gesunken, schon jetzt. Wir können Saudi Arabien angesichts von Kinderehen keine Menschenrechtsverletzungen mehr vorwerfen, weil wir ohne Not hier islamische Rechtsverhältnisse eingeführt haben, erst durch Duldung, dann durch aktive Gesetzesänderungen, die noch folgen werden.

 

 

 

Wer der Scharia auch nur einen Finger reicht, dem wird die Hand abgerissen. Wenn hier Kinderehen und Vielehen, die im islamischen Ausland geschlossen wurden, anerkannt  oder auch nur geduldet werden, ist es doch nur noch ein Millimeter-Schritt, zu fordern, dass auch Europa und Deutschland  die Schließung von Kinderehen und Vielehen vor hiesigen Imamen und Standesämtern zulassen solle. Welche  juristischen Winkelzüge könnten dies verhindern? Dann wird wieder wie bei der Schächtfreigabe politisch-juristisch eingeknickt und schon haben wir hier nie gewollte islamisch-kulturelle Verhältnisse.

 

 

Aber die Rückratlosigkeit von deutschen Politikern ist grenzenlos. Sie reagieren wie Hofhunde und kläffen, was das Zeug hält, schmeißt man ihnen eine Wurst hin, werden sie handzahm wie Lämmchen, die den islamischen Wölfen auf dem Leim gehen. Plötzlich ist das Kindeswohl hier in Deutschland zweitrangig. Diese Heuchelei ist kaum auszuhalten.

 

 

 

 

Aber nach Frau Professor Dr.  Annette Treibel sollen sich ja auch die Deutschen in die Kultur der Invasoren integrieren.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159104452/Soziologin-fordert-Integrationskurse-auch-fuer-Deutsche.html

 

 

Das passt dann ja auch gut ins Bild vom rückgratlosen identitätsfreien Deutschen. Vielleicht können wir die Deutschen ja für das scharianische Rechtssystem eines Mohammed aus dem 7. Jahrhundert erzieherische besser verstehen lernen.

 

 

 

Politik und Wissenschaft Hand in Hand.

Offensichtlich nicht immer die 1. Wahl.

 

One Response to “Maas wiill Kinderehen nicht verbieten”

  1. Yolanda Viviane Says:

    [ Das sexuell missbrauchte oder vergewaltigte Mädchen heiraten dürfen und dafür als Täter aus dem Gefängnis freikommen – eine weitere Facette zum Thema Kinderehen in der Türkei.

    Letzte Woche, eine veritable Nacht-und-Nebel-Aktion, die erste Lesung – das durch die radikal islamische AP eingebrachte Gesetz konnte noch nicht verabschiedet werden. Das hätte heute geschehen sollen (zweite Lesung), am 22. November 2016. Wenige Stunden vor der anberaumten Plenardebatte wurde der Antrag zurückgezogen, genauer: wurde der Antrag hinter die Kulissen gezogen:

    „der Entwurf werde an die zuständige Parlamentskommission zurücküberwiesen und zusammen mit der Opposition und anderen gesellschaftlichen Gruppen ‚weiterentwickelt‘.“ (FR online)

    Entwarnung kann daher nicht gegeben werden, das Regime der Türkei hat das, nennen wir es voller Abscheu einmal so, das Kindervergewaltigungs-Verzeihungs-Gesetz (Child Rape Pardon Law) nur vorläufig auf Eis gelegt. Nach wie vor also besteht der Plan der AKP: Amnestie für Sexualstraftäter, die ihr minderjähriges Opfer heiraten. ]

    __________

    زواج الأطفال
    zawāǧ al-aṭfāl
    Kinderehe

    Kein Islam ohne Kinderehen – wie in Türkiye so in Almanya

    […] In der Türkei soll jeder Sexualstraftäter künftig durch eine Ehe mit dem missbrauchten Mädchen straffrei ausgehen können. […] Schluss mit den Kinderehen, keine Ehe unter achtzehn!

    https://eifelginster.wordpress.com/2016/11/20/461/


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