kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Soziologin fordert Integrationskurse auch für Deutsche 29. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:23

Es sei auch Schuld der Deutschen, wenn sich Einwanderer nicht integrieren wollen, sagt die Soziologin Annette Treibel.

 

 

Sie forderte deshalb auf einer Veranstaltung Kurse für Einheimische.

 

In Zeiten anhaltender Migration müssen sich nach Überzeugung der Soziologin Annette Treibel auch Einheimische in das Einwanderungsland Deutschland integrieren.

Die Karlsruher Wissenschaftlerin plädierte bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend in Düsseldorf für „Integrationskurse für alle“. Obwohl Deutschland inzwischen ein Einwanderungsland sei, weigerten sich viele Deutsche und auch bereits vor vielen Jahren Zugewanderte nach wie vor, ihren Anteil an der Integration zu leisten.

MEHR: https://www.welt.de/politik/deutschland/article159104452/Soziologin-fordert-Integrationskurse-auch-fuer-Deutsche.html

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Klar, eine Professorin im Elfenbeinturm möchte gern, dass sich die Deutschen in ihr Schicksal ergeben und sich in das Leitbild einer Einwanderungsgesellschaft integrieren, die die deutsche Bevölkerung nie und zu keinem Zeitpunkt gewollt hat. Nur die Politikeliten haben von Deutschland als  Einwanderungsland gefaselt und das Volk vor vollendete Tatsachen gestellt und dem  Volk keine Möglichkeit z. B. durch Referendum gegeben, diese Einwanderungspolitik abzulehnen. Frau Professor übersieht, dass diese Einwanderung seit Jahrzehnten von der deutschen Bevölkerung zum überwiegenden Teil nicht gewollt war und abgelehnt wurde.

 

Frau Professorin übersieht, dass sich kein ungläubiger Deutscher oder auch integrierter Ausländer in islamische Scharialeitkultur integrieren will. Sie selbst kann ja zum Islam übertreten und mit Burka in der Öffentlichkeit und vor ihren Studenten unsichtbar bleiben. Frau Professor hat wohl geflissentlich übersehen, dass die deutsche Leitkultur für Italiener, Franzosen, Russen, Vietnamesen und anderen Einwanderern gut genug war und es bei der Integration kaum Schwierigkeiten gab, denn die Integration ist vornehmlich eine Bringschuld.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schuld der Deutschen wäre, diesen integrationswilligen Einwanderern keine Möglichkeit einzuräumen,  sich z. B. durch Integrations- und Sprachkurse sich in die Gesellschaft einzufinden. Dies aber ist nicht der Fall. Integrations- und Sprachkurse werden genug angeboten.

 

 

 

Frau Professor negiert ignorant und standhaft den Umstand, dass  integrationswillige Einwanderer  kaum Hilfe benötigen, sich hier zu integrieren, wenn der Wille vorhanden ist. Frau Professor will einfach  nicht wahrhaben, dass es vornehmlich nur  religiöse Menschen aus islamgläubigen Kulturen hier sich weigern, sich in diese Gesellschaft integrieren zu wollen. Frau Professor, machen Sie die Augen auf:  Schon etwas von gewollten und abgeschotteten Gegengesellschaften gehört? Das verbietet allein schon der Glaube. Sie negieren unseren Lebensstil, sie sehen die Nichtmuslime verächtlich als unreine Kufr an, deren Kultur sie als islamfeindlich und somit als widergöttlich ansehen und aus religiösen Motiven heraus rundweg ablehnen.

 

 

Keine Deutsche und kein Deutscher hat irgendein Interesse, sich in diese islamische Leitkultur im eigenen Land zu integrieren, weil diese Kultur einfach nur religionsrassistisch und aufgrund dieser Regeln nichtmuslimfeindlich  ist. 

 

 

Frau Professor möge uns ein Land nennen, indem sich die einheimische Bevölkerung in die Sitten und Gebräuche und in die Kultur der Zugewanderten integrieren sollen? Frau Professor weiß auch ganz genau, dass sie nur in diesem Politerdummland, welches von Schuldkult und Selbsthass zerfressen ist, überhaupt solche unsinnigen Vorschläge machen kann.

 

 

Hätten Deutschland und die Staaten Europas ein vernünftiges Einwanderungsgesetz, würden diese Schwierigkeiten der Nichtintegration erst nicht aufkommen.

Wer sich seine Einwanderer aussuchen kann trifft auch nur auf Einwanderer, die sich integrieren wollen. Alle anderen wären nach dem Punktesystem eh draußen geblieben.

 

 

Frau Professor übersieht auch geflissentlich, dass die Menschen, die hier als „Flüchtling“ und „Asylant“  in der Gestalt von  80 % jungen, wohlgenährten, testosterongeladenen und auf Christen und andere nichtmuslimischen Gruppen  nicht gut zu sprechenden Muslime auf Einladung einer Rechtsbrecherin im Kanzleramt hergekommen sind und vielfach durch betrügerischen Rechtsbruch hier eingereist sind und sich Deutschland nur aus Versorgungsgründen ausgesucht haben. Sie wollen nicht in das sichere Portugal oder Spanien, sie wollten nicht nach Mazedonien, nicht nach Italien, nicht nach Frankreich.

 

Sie wollen nur nach Deutschland, wo Frau Professor ja auch ihre gutdotierten Brötchen verdient.  Viele wollen nicht arbeiten, Praktika werden abgebrochen, Kriminelle werden nicht abgeschoben und Terroristen können hier fröhliche Urstände feiern. Und genau diese scheunenoffenen Grenzen und die fehlende Inkonsequenz und der fehlende Durchsetzungswille der Landesregierungen  bei der Abschiebung sind es, die die Deutschen und auch die hier integrierten Ausländer so wütend machen,  und zwar zu Recht so wütend machen.

 

 

 

Was ist daran falsch, einen nicht deutsch aussehenden Menschen danach zu fragen, aus welchem Land seine Wurzeln stammen?

Im Gegenteil, das kann der Einstieg für nützliche und wertvolle Gespräche sein.

 

 

In dieser Situation einen solchen soziologischen Vorschlag zu machen, grenzt an orkusweiter Naivität. Frauen scheinen wirklich zu meinen, durch Erziehung alles schaffen zu können. Junge Männer aus Muslimland sind längst von kleinauf  nichtmuslimfeindlich erzogen worden. Sie brauchen garantiert keine FRAU, die ihnen die Welt erklärt. Einstein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Sie hätte Einstein zuhören sollen. Vielleicht hätte sie ja ihren Vorschlag darin wiedererkannt.

 

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