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Anti-Terror-Einsätze: Razzien in mehreren Bundesländern 26. Oktober 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:00

Tschetschenische Asylbewerber sollen von Deutschland aus Gewalttaten vorbereitet haben.

Die Polizei schlägt bei Razzien in fünf Ländern zu – aber alle Verdächtigen bleiben auf freiem Fuß.

 

In fünf Bundesländern sind am Dienstag Polizeieinheiten bei Anti-Terror-Einsätzen gegen mehrere Tschetschenen aus Russland vorgegangen. Nach Angaben des Landeskriminalamtes in Erfurt wurden zeitgleich insgesamt zwölf Wohnungen und eine Gemeinschaftsunterkunft in Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern durchsucht.

 

Bei den Einsätzen sei eine weiße Substanz gefunden worden, „die ist ungefährlich“, sagte eine Sprecherin des LKA. Worum es sich dabei genau handelt, werde noch untersucht.

Es gehe unter anderem um den Verdacht der Terrorismusfinanzierung. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollte Geld ins Ausland transferiert werden. „Wir untersuchen, ob Gelder ins Ausland geleitet wurden, um terroristische Vereinigungen zu finanzieren“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera, Jens Wörmann, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zur Höhe der Beträge machte er mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Angaben.

 

 

 

 

 

 

Tschetschene aus Russland im Fokus

 

Im Zentrum der Ermittlungen steht ein 28-jähriger Tschetschene aus Russland. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft Gera seit der zweiten Jahreshälfte 2015 wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Er soll beabsichtigt haben, sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien anzuschließen und habe ausreisen wollen. Eine konkrete Anschlagsgefahr hätten die Ermittlungen bislang nicht ergeben.

 

Der Mann sei in Suhl angetroffen und nach den Vernehmungen durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt worden, sagte die Sprecherin. „Es lag kein Haftbefehl vor“.

 

 

 

 

 

 

 

Ermittelt wird auch gegen weitere 13 Beschuldigte, zehn Männer und drei Frauen zwischen 21 und 31 Jahren, wegen des Verdachts der Terrorismusfinanzierung. Bei allen Beschuldigten handele es sich um Asylbewerber, deren Aufenthaltsstatus bislang nicht abschließend geklärt ist. „Es gab keine Festnahmen“, sagte die LKA-Sprecherin. Wann die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, konnte sie zunächst nicht sagen.

 

Nach ihren Angaben stand Thüringen im Mittelpunkt der Durchsuchungen. Demnach gab es Einsätze Arnstadt, Suhl, Jena, Leinefelde, Hildburghausen, Schmalkalden und Weimar. Darüber hinaus seien Polizeikräfte in Hamburg, Dortmund, Leipzig und im Großraum München im Einsatz gewesen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anti-terror-einsaetze-polizei-durchsucht-wohnungen-in-mehreren-bundeslaendern.f99fc000-7199-4917-9261-7f9f7fb2b3e9.html

 

4 Responses to “Anti-Terror-Einsätze: Razzien in mehreren Bundesländern”

  1. thomas Says:

    Erst holt man sich dieses Gesindel ins Land und dann müssen sie mit riesigen Aufwand bekämpft werden-
    dumm – dümmer – deutsche Regierung!
    Hoffentlich wird diese dumme Satansbrut, die uns regiert bald weggefegt.

  2. thomas Says:

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    »Taqiyya« bis hin zur Taufe?
    Hintergründe
    Titel
    — 18 Oktober 2016

    Kann das Täuschen und Verschleiern -sprich die Praktiken der Taqiyya, die Muslimen gegenüber Nicht-Muslimen erlaubt ist – soweit gehen, dass die Konversion eines Muslim zum Christentum nur vorspiegelt werden kann, um z.B. als Flüchtling anerkannt zu werden? Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen »Ja«.
    kjkdfjdkj (Bild: Václav Mikula , Rechte: CC by SA 4.0-Lizenz, Original: siehe Link )

    Taufe (Bild: Václav Mikula , Rechte: CC by SA 4.0-Lizenz, Original: siehe Link )

    Taqiyya wird oft beschönigend als »religiöse Verhüllung« beschrieben, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach »muslimische Täuschung der Ungläubigen« bedeutet und das bewusste Belügen von Nicht-Muslimen beschreibt. Diese Feststellung trift nicht nur Raymond Ibrahim, assoziierter Direktor des Middle East Forums.

    »Taqiyya« sei laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimme mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Man könne sogar so weit gehen und sagen, dass die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und dass die wenigen Splittergruppen, die davon absehen vom Durchschnitt abweichen. » Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik«, so die Feststellung.

    »Kann Taqiyya soweit gehen, dass man sich taufen lässt?«

    Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist, der sich selbst als »atheistischer Deutschlandverliebter« bezeichnete und unermüdlich vor der aus links-grüner Seite betriebenen, kritiklosen Islam-Verliebheit warnt, veröffentlichte auf seinem Facebook-Account die Frage einer Freundin: »Kann Taqiyya soweit gehen, dass man sich taufen lässt, ohne es eigentlich zu meinen, also dass man die Konversion zum Christentum nur vorspiegelt, um z.B. als Flüchtling anerkannt zu werden?»

    Imad Karim beantwortet die Frage wie folgt:

    »Um den Versuch zu unternehmen, diese Frage zu beantworten, müssten wir eine Bestandsaufnahme definieren und den tatsächlichen Ist-Zustand erkennen.

    1) Die westliche freiheitliche Kultur wird von der islamischen Welt beneidet, bewundert, aber verachtet und verhasst.

    – beneidet weil sie viel kann
    – bewundert weil sie viel schafft
    – verachtet, weil sie den Islam entlarvt
    – verhasst, weil sie nicht zur moslemischen Welt zählt.

    2) Im Islam ist die Zeit seit 1400 Jahre stehen geblieben. Auf Gewalt und Unterdrückung des einzelnen basierte, vom und im Namen Allah gerechtfertigte Herrschaftsdoktrin bestimmt den tristen, gewalttätigen, verlogenen und grausamen Alltag dort. D.h. die Menschen wachsen von Anbeginn an mit Taqqiya auf. Sie lügen sich gegenseitig an, von morgen bis Abend und jeder von ihnen versucht das mit seinem Allah zu regeln. Ob er Alkohol trinkt, zu einer Hure geht, einen anderen bestiehlt, sich an Kinder vergeht oder , oder, oder. Eine verlogene Welt 30 Stunden am Tag.

    – das alles macht die Gesellschaft unproduktiv und es lähmt sie vollständig. Wäre diese Gesellschaft nicht dermaßen krank, hätte sie mit zig Billionen Petrodollars eine vernünftige modernen und möglichst autarke, hochentwickelte Gesellschaft und modernen Staat aufgebaut, statt das Geld für Huren und Spielzeuge auszugeben.

    – nach Deutschland ist mit den sogenannten Flüchtlingen das Lumpenvolk gekommen. Dieses machen 98%?der dortigen Bevölkerung in ihren ursprünglichen Gesellschaften aus. Sie sind aggressiv, gewalttätig und hatten kaum ein geregeltes Leben gehabt, nicht mal geregelte Arbeit. Sie dürften sich nie frei äußern und sie mussten lernen immer zu täuschen um zu überleben. Und dennoch sind sie in ihren Tiefen strenggläubige Muslime, die Allah für die eigene Misere selbstverständlich freisprechen.

    Nun sind sie hier, in diesem von ihnen beneideten, bewunderten, verachteten und verhassten Kulturkreis angekommen, was nun?

    – Ca. 2% werden dem Islam einen sofortigen Arschtritt verpassen, sie lassen sich AUS DEM HERZEN taufen oder werden religionsfrei. Diese Menschen werden versuchen, der Gesellschaft, die sie aufnahm und in der sie nun leben, etwas zurückzugeben.

    – Ca. 8% lassen sich taufen, weil sie sich davon materielles Nutzen versprechen. Ca. 50% dieser Vortäuschern werden später und allmählich doch zu echten, jedenfalls keinen vorgetäuschten Christen, die anderen 50% spielen weiter mit und sie bitten Allah jeden Abend um Vergebung.

    – Ca. 70% sehen diesen westlichen Kulturkreis als Selbstbedienungsladen, den sie ausnehmen werden.

    Die restlichen 20% bereiten sich geistig und zum Teil praktisch auf die Übernahme und Islamisierung dieses Kulturkreises vor. Ihre „Armee“ werden sie aus den anderen Ca. 75,% rekrutieren lassen.

    Also Taqqiya wird von vielen Muslimen praktiziert, auch wenn sie von diesem Wort nie zuvor bewusst gehört haben oder gelesen haben, soweit sie lesen können.»

    Die Hälfte aller muslimischen »Flüchtlinge« konvertieren, um ihre Chancen auf Asyl zu erhöhen

    Mit der muslimischen Immigrationsflut sei ein neuer Trend zu erkennen: Immer mehr Muslime würden zum Christentum konvertieren, so zum Beispiel der britischen Guardian. Nachdem die Religionsfreiheit in allen mehrheitlich muslimischen Ländern de facto nicht existiert, wird die Taufe von deutschen Behörden als ein sogenannter »selbst geschaffener Nachfluchtgrund« bewertet. Dem Konvertiten drohen in der Heimat harte Strafen, Verfolgung oder Enteignungen. So stehe im Iran und in Afghanistan auf den Übertritt vom Islam zum Christentum die Todesstrafe.

    Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führt die Konversion eines Asylbewerbers – selbst wenn sie gerade erst erfolgt ist – zur »Schutzgewährung, wenn dem Asylbewerber wegen seines Glaubensübertritts im Heimatland Verfolgung droht«. Laut Schätzungen aus kirchlichen Kreisen würde etwa die Hälfte aller muslimischen »Flüchtlinge« konvertieren, um ihre Chancen auf Asyl zu erhöhen. (BS)

    Quelle : http://www.metropolico.org/2016/10/18/taqiyya-bis-hin-zur-taufe/


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