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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FPÖ-Chef Strache klagt an: Vandale schändet vier Kirchen in Rom! 23. Oktober 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:51

Muslim schändet vier Kirchen in Rom

 

 

 

 

39 Jahre alter Muslim aus Ghana köpfte Heiligenstatuen in vier Kirchen

(Foto: Screenshot/YouTube)

 

 

 

Ein 39 Jahre alter Hass-Vandale konnte inzwischen festgenommen werden: Der Mann aus Ghana hatte es auf katholische Kirchen in Rom abgesehen. Gleich vier Kirchen schändete er. Eine Überwachungskamera hielt die Zerstörungswut fest. Der Mann, der sich legal in Italien aufhielt, sitzt nun in U-Haft. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache postete das Skandal-Video am Sonntagabend auf seiner Facebook-Seite. Binnen kürzester Zeit wurde es hundertfach kommentiert. Insgesamt vier Kirchen fielen der Zerstörungswut des Mannes zum Opfer. Mit welchem Hass der Tatverdächtige vorging, zeigt das Video.

Die Hintergründe: Bereits am 30.September und am 1. Oktober startete er seine Attacken in den Kirchen im historischen Zentrum der italienischen Hauptstadt Rom. Gegen 19:30 betrat er die Basilika „Santa Praxedes“ in der Nähe der berühmten Kirche „Santa Maria Maggiore“ und köpfte mehrere Statuen, darunter die des Heiligen Antonius.

 

Ein 39 Jahre alter Mann aus Ghana konnte nun festgenommen werden.

Eine Kamera filmte die unfassbare Kirchen-Schändung in Rom mit.

 

 

 



Pater Pedro Savelli, der Pfarrer der Kirche, dachte zuerst einen Anschlag der Terror-Organisation IS. „Der Mann war außer sich, aber dank Gottes Hilfe konnte wir ihn aus der Kirche werfen. Er schrie, man dürfe Kinder nicht solche Statuen zeigen, wie wir es tun“, so Pater Savelli. Der Angreifer wollte auch das Kreuz schänden, doch dies gelang ihm nicht, weil der Pfarrer ihn an einem Bein festhalten konnte. Die Attacke erfolgte kurz nachdem eine Messe zu Ende war. Die Gläubigen flohen aus der Kirche. Pater Savelli konnte ihn auf dem Altar zwar zunächst stoppen, doch dem 39-Jährigen gelang die Flucht.

 

 

 

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Gleich nach dieser Attacke ging der Kirchenschänder zur nahegelegenen Basilika „Santi Silvestro e Martino ai Monti“ und köpfte dort Heiligenstatuen im Mittelschiff der Kirche.

 

 

 

Doch damit nicht genug: Kurz nach 21 Uhr machte er sich auf den Weg zur Kirche „San Vitale“ auf der Via Nazionale mitten im Herzen Roms und köpfte dort wieder Statuen, zerstörte wertvolle Altar-Kandelaber und warf Figuren um. Bevor er festgenommen werden konnte, schändete er eine weitere Kirche an der „Piazza dell`Oro“, wo sich in „San Giovanni ai fiorentini“ gerade zahlreiche Gläubige und Touristen befanden.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nach IS-Manier kommt ein mit Hass im Herzen ausgestatteter Mann aus Ghana, einem Land, in dem kein Krieg herrscht, kommt nach Italien und wirft in Kirchen kunstvolle Heiligenstatuen und Metallkreuze um. Von Ghana heißt es in den Reisewarnungen: Ghana ist im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern ein relativ sicheres Reiseland.  Gleichwohl besteht die Gefahr, Opfer von Kleinkriminalität und Raubüberfällen mit Waffengewalt zu werden. Es ist daher Vorsicht geboten. Am Flughafen Kotoka, im Geschäftsviertel Osu, in den wohlhabenden Wohnbezirken Cantonments, Labone und Airport Residential Area werden Diebstahls- und Gewaltdelikte vermehrt in den frühen Abendstunden und Nachts registriert.

 

 

Nun, genau diese Beschreibung  kann nunmehr auch von Deutschland, Frankreich, Belgien und Westeuropa ebenso festgestellt werden.

 

 

Diese Taten dieses hasserfüllten Ghanaer reihen sich nahtlos in muslimische Bilderverbotsvorstellungen und Kunstverachtung ein, die Bildhauerkunst,  und Kunstwerke fremder nichtmuslimischer Kulturen als haram, als unrein, ansehen.Dieser Muslim muss doch sogar die Kinder vor diesen „Abbildungen“ schützen. Durch seine Tat zwingt er seine muslimische Sichtweise in dieser zerstörenden Form den Gläubigen auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Buddhastatuen in Afghanisten, die IS-Zerstörung antiker Architektur und Reliefs im Irak, die Zerstörung von Kirchen in Syrien wie Aleppo und Mossul im Irak und anderswo sind nur die Spitze des Eisbergs. Mit zunehmender Islamisierung führt uns dieser hasserfüllte muslimische Zeitgenosse vor, was die Christenheit bald auch in Europa  zu erwarten hat.

 

 

Der Kampf der Kulturen  wird auch mit solchen strategischen „Meisterleistungen“ dieses Musterexemplars eines islamischen Rechtgläubigen durchführbar.  Die Bilderstürmer der Christenheit aus vergangener Zeit sind genauso hassvoll vorgegangen wie dieser Mann. Beide hatten und haben dazu kein Recht. Jede dieser Statuen wurde für den Kirchen- und Christengebrauch geweiht. Damals waren die Künstler noch von Glauben an JESUS CHRISTUS beseelt und haben in diese Kunstwerke auch ihren Glauben und ihr Herz, ihr Talent und ihr Können hineingelegt. Auch das sollte nicht marginalisiert werden.

 

 

 

Wie viele Gläubige mögen diese Figuren, die ja selbst nicht angebetet werden, zum Gebet an JESUS inspiriert haben. Diese Abbildungen von Heiligen erinnern an christliche Vorbilder, die ihren Glauben an JESUS CHRISTUS auf besondere Weise gelebt haben, mehr nicht, aber eben auch nicht weniger.
Alles, was zum Glauben an JESUS CHRISTUS hinführt, ist geeignet, nicht nur in Kirchen, sondern auch in den Häusern von Christen ihre Aufgabe der Erinnerung und der Inspiration zu erfüllen. Gleiche Aufgabe haben Wegekreuze und kleine Wegekapellen. Sie reizen Christen dazu, z. B. das Vater unser zu beten, wenn sie erspäht werden. Zumindest sollte es so sein.  Selbst Atheisten schätzen diese Kunstwerke eben auch als das ein, was sie sind: Zeitzeugen der jeweiligen Kunstrichtung und als solche werden diese Kunstwerke eben auch verehrt. Wenn aber selbst das Kreuz des JESUS von Nazareth Hassobjekt von Attacken muslimischer Hassgläubiger sind, sollte es wirklich genug sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles, was Nichtmuslimen lieb und teuer ist, findet in den Augen von „Rechtgläubigen“ nur Verachtung, weil nicht nur die Nichtmuslime selbst unrein sind, sondern auch deren Werke, also auch deren Kunstwerke.

 

 

Mord an Christen durch Terrorbanden, Vergewaltigung von christlichen und jesidischen Frauen in Nahost, sexuelle Straftaten durch muslimische Flüchtlinge und Ausländer an den Frauen hier, Juden- und Priestermord in Frankreich und dann noch Kirchenschändungen in Italien und auch hier.

 

 

Was muss eigentlich noch alles geschehen, dass unsere Eliten nicht nur die USA und sich selbst mit ihren Kriegsverbrechen (wobei auch Waffenhandel dazu zählt!), aber eben auch den Islam überhaupt mit eigener Welteroberungsagenda als die Ursache für die Bedrohung des Friedens ansehen? Dieser Fall von Kirchenschändung ist ebenfalls ein Akt des Dschihad. Und als solcher verdient er härteste Bestrafung und Ausweisung des Täters.

 

 

 

Pater Savelli ist sein Einsatz jedenfalls zu danken, ebenso Herrn Strache.

 

Ohne ihn wäre dieser Akt des muslimischen Dschihadvandalismus nicht einmal hier an die Öffentlichkeit gedrungen. Wenn also Muslime sich hier wieder verfolgt fühlen, wenn vor Moscheen Schweineköpfe gelegt werden, sollten wir ihnen diese Videobilder zeigen, wie Muslime mit Kirchen umgehen und nicht nur in Italien.

 

 

So werden die Kirchentüren zunehmend verschlossen bleiben, so dass diese nicht mehr der Allgemeinheit zugänglich bleiben, nicht einmal den eigenen Gläubigen. Das aber ist letztlich das Ziel dieser Kirchenschänderdschihadisten.

 

Aber dieser Fall in Italien ist nicht der einzige Fall von Kirchenschändung durch Muslime, hier in Deutschland gibt es sie auch, die muslimischen Christenhasser, die zurzeit in Flüchtlingsunterkünften aktiv sind. Aber auch Kirchengebäude und das Inventar muss hier und da dran glauben.

 

 

https://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

 

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