kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Er wusste nicht, dass der Junge nicht vergewaltigt werden wollte“, 23. Oktober 2016

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:14

14708357_1827933694111011_6582477979639453997_n

Daher wird das Urteil aufgehoben!

GERMANY: MUSLIM invader caught masturbating in front of a Cologne school

 

 

 

 

 

 

Das Urteil in einem Fall, bei dem ein irakischer Asylbewerber die Vergewaltigung eines 10 jährigen Jungen in einem Hallenbad gestand, weil er einen „sexuellen Notstand“ hatte wurde nun aufgehoben. Von Indra Warnes für www.Express.co.uk, 23. Oktober 2016

In einer wahrhaft schockierenden Wendung entschied der oberste Gerichtshof nun, dass der erwachsene Iraker möglicherweise nicht begtiff, dass der 10 jährige Junge nicht sexuell missbraucht werden wollte.

 

 

 

Der 20 jährige Amir A. besuchte letzten Dezember im Rahmen einer Integrationsmassnahme das Theresienbad in der österreichischen Hauptstadt Wien.

 

Als der Junge zum Duschraum ging folgte ihm Amir A., drückte ihn in eine Toilettenkabine und verging sich dort an ihm sexuell. Nach dem Missbrauch ging der Vergewaltiger zurück zum Becken und übte auf dem Sprungbrett, bis die Polizei ankam, die gerufen wurde, nachdem der 10 jährige dem Bademeister sagte was passierte.

MEHR: http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/10/er-wusste-nicht-dass-er-junge-nicht.html

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Er wusste nicht, dass der Junge nicht vergewaltigt werden wollte.

Wie gefühllos, wie abschaummäßig kann jemand drauf sein?

 

 

 

 

 

Nun, das Urteil der Erstinstanz ist nicht zu beanstanden. Dieser Sack gehört mindestens 6 Jahre hinter Gitter, aber mit Brot und Wasser und einer gelegentlichen Vitamintablette, aber nur bei guter Führung und keine 2/3-Entlassung. Keine Verteidigungsstrategie kann so abstrus, so unglaublich, so an den Haaren herbeigezogen  sein, als dass die Justiz diese nicht meint überprüfen zu müssen und über das hingehaltene Stöckchen springt.  Der Pflichtverteidiger hat seine Arbeit gemacht. Ihm kann dies nicht zur Last gelegt werden.

 

 

 

Wenn ein Muslimmann also notgeil ist, darf er  irgendeinen fremden Jungen vergewaltigen, der nicht „nein“ sagt, weil er es nicht besser wusste. Klar, die Verletzungen des Jungen deuten eindeutig auf eine freudig erregte Zustimmung zum widerlichen Analverkehr mit einem Wildfremden hin.

Es ist doch sonnenklar, dass der Junge, der anale Verletzungen davontrug,  mit Freude und Begeisterung diesem notgeilen Verbrecher, denn mehr ist er nicht, seine Innereien wohlfeil zur Verfügung stellt. Dieser Fall ist so widerwärtig, dass nur noch mit Zynismus reagiert werden kann, um das verarbeiten zu können.

 

 

 

Hat das Gericht schon einmal den Gedanken daran verschwendet, dass ein 10-jähriger Junge vor lauter Schockstarre nichts mehr sagen kann, nur noch wartet, bis das Leid, verursacht durch einen widerlichen Treibtäter, endlich vorbei geht, wenn er mit Gewalt angegangen wurde?

Wird dies dann juristisch als Zustimmung gewertet? Was kann ein solches Kind denn gegen einen Triebtäter wie dem Angeklagten ausrichten? Jedes Kind reagiert anders. Das eine schreit, das andere schämt sich und wird stumm.

 

 

 

 

 

Muslimische Ehen sind ja auch gültig, wenn die Braut beim Kaffeeausschank des entscheidenden Familientreffs nichts zur Eheschließung sagt. Ein Nichtsagen gilt in diesen Kreisen laut Necla Kelek in ihrem Buch „Die fremde Braut“ als Zustimmung. Sensibilität scheint im muslimischen Kulturbereich kaum eine Rolle zu spielen. Genauso argumentiert dieses Gericht.

Nichtssagen gilt als Zustimmung, ob da schwere Verletzung zustande kommen oder nicht. Wie grausam und rücksichtslos muss dieser Schwerverbrecher bei diesem 10-jährigen vorgegangen sein?

Die Ehefrau hat da wohl Glück gehabt. 

 

 

 

 

 

Auch hier wird deutlich, dass selbst die abstruseste Verteidigungsstrategie dem Täter in Österreich und Deutschland Vorteile bringen kann. Diese juristischen Spitzfindigkeiten grenzen schon an Rechtsbeugung, zumindest aber an Überdehnung des Rechts. Wäre die Zustimmung des Kindes erfolgt, wäre kein Strafantrag gestellt worden. Aber selbst mit Zustimmung eines 10-jährigen gehörte dieser Typ genauso lang hinter Gittern. Denn anders als in muslimischen Ländern sollten hier Kinder gewisse Rechte haben, haben wir gehört. Stichwort: Wohl des Kindes. Offensichtlich wird hier das Wohl des Täters über das Wohl des Kindes gestellt.

 

 

 

Wir vergaßen:

Aber die Justiz toleriert ja auch Kinderehen.

 

 

Seit wann ist „sexueller Notstand“ auch nur im Entferntesten ein Grund, einen anderen Menschen, selbst die Ehefrau, und erst recht ein Kind damit  auch nur im Entferntesten in dieser Weise  zu belästigen?

Dieser Mann ist lediglich ein ganz  elendes Exemplar seiner biologischen Gattung. Dieses Neutrum ist etwas zum fremdschämen.

 

 

 

Wie tief können Kerle sinken?

Nun wissen wir, dass muslimische Männer offensichtlich anders kulturell erzogen wurden, vgl. Silvesternacht 2015. Diese Kerle sollten bevor sie auch nur einen Fuß in dieses Land setzen, über jegliche Sexualstraftat und die strafrechtlchen Folgen aufgeklärt werden. Wenn solche Typen in Massen hier auflaufen, ja dann gute Nacht Zivilisation. Triebabfuhr scheint für diesen Egomanen das Wichtigste zu sein ohne Rücksicht auf Verluste, Verletzungen eingeschlossen.

 

 

 

 

 

Der Aufschrei gebührt somit nicht nur dem Täter, der im öffentlichen Bad willkürlich, weil ihm gerade danach ist, irgendwelche Kinder greift und sie vergewaltigt, sondern auch dem Berufungsgericht, welches durch  juristische Spitzfindigkeiten das Wohl des Täters im Auge hat und versucht, das Täterwohl über das Wohl des Kindes stellt.

 

 

Vergessen wir nicht, um die Bewahrung der Unschuld von Kindern zu beten, für diesen Jungen und seine Eltern bitten wir um die möglichst rasche Überwindung des Traumas, welches das Kind durch diesen Täter hat erleiden müssen. Und mit dem durch das Berufungsgericht noch länger hinausgezögerten laufenden Verfahren wird das Trauma noch anhalten. Möge Gott diesen Menschen die Kraft schenken, dieses Verfahren durchzustehen. Erst dann kann mit der Aufarbeitung des Traumas wirklich begonnen werden.

 

 

 

Wir erinnern daran, dass in Afghanistan der widerliche Brauch des Bacha Bazi noch immer seine Lustabnehmer und Triebabfuhrkandidaten findet. Jungenvergewaltigung, nachdem diese ihren Freiern „vorgetanzt“ haben. Den Menschen, insbesondere den Mann als Krone der Schöpfung können wir uns angesichts dieser Vorfälle fast kaum noch vorstellen.

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/-wikileaks-bestaetigt-kopp-berichte-ueber-afghanische-kinderschaender.html

 

 

 

 

Der Mensch, also Adam und Männer, schienen, wenn wir nur diese Art von Kerlen auf Erden auffinden würden, eine echte göttliche Fehlkonstruktion zu sein, wenn es nicht die Heiligen, die Weisen und wirklich gute Familienväter gäbe. Letztlich gibt es leider von dieser Abschaumsorte wie dem aus dem Bezugsartikel und in Afghanistan noch zu viele auf Erden, gefördert durch barbarische Traditionen und archaisch-brutale Kulturprägungen von Ideologie und Religion.

 

 

 

Der DREIEINE GOTT sei der Menschheit, die ihn fortlaufend so enttäuscht, gnädig.

 

One Response to “„Er wusste nicht, dass der Junge nicht vergewaltigt werden wollte“,”

  1. Und was sagt Heike Maas dazu? Hat er Kinder?


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s