kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Musliminnen haben Angst im öffentlichen Nahverkehr“ 22. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:32

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Viele gläubige Musliminnen tragen ein Kopftuch!

 

 

 

Auf der Straße müssen sie dafür zunehmend Angriffe, Beleidigungen und Anfeindungen in Kauf nehmen, berichten betroffene Frauen in Hamburg.

 

 

 

 

 

Frau mit Kopftuch

 

 

 

 

 

Muslimische Frauen, die sich mit Kopftuch in der Öffentlichkeit bewegen, müssen auch in Hamburg vermehrt mit Beleidigungen und Übergriffen rechnen. Betroffene und eine Beratungsstelle erklärten, die Zahl der Anfeindungen habe zugenommen. „Viele Musliminnen fahren nur noch Auto, weil sie Angst haben im öffentlichen Nahverkehr“, sagte die Frauenbeauftragte der Schura Hamburg, Özlem Nas.

MEHR: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article158521308/Musliminnen-haben-Angst-im-oeffentlichen-Nahverkehr.html

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Liebe Musliminnen, seien Sie sich unserer Anteilnahme gewiss. Ja, und das ist sogar ehrlich gemeint.  Das ist unbeschreiblich, unfassbar und menschlich völlig daneben, insbesondere, wenn 4-jährige Kinder bereits beleidigt werden.

 

 

Aber die Zeit ist reif, festzustellen, dass alle Menschen in Deutschland bereits  Opfer von Beleidigungen und Übergriffen wurden und werden, weil sie Muslime sind, weil sie Nichtmuslime sind, weil sie alt und behindert sind, weil sie Christen (z. B. in Flüchtlingsheimen) sind,  weil sie Frauen sind, weil sie homosexuell sind, weil sie Juden sind und weil sie Kurden oder Türken oder Jesiden sind.

Wollen sagen, es nutzt nichts, sich einseitig in eine Opferrolle zu begeben. Nach Köln müssen sich auch ungläubige und nichtmuslimische Frauen insbesondere abends und nachts des öffentlichen Nahverkehrs enthalten, weil sie Opfer von muslimisch kulturell geprägten Kerlen nicht nur an den Haaren gezogen werden, sondern hier und da auch schon einmal vergewaltigt werden oder anderweitig sexuell belästigt werden.

 

 

 

 

 

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Aber ist es nicht ganz im Sinne des Islams, dass sich aus Sicht des Islams „unreine Schlampen“ nicht mehr nach draußen wagen können, weil sie in (Groß)Städten Opfer werden können von Muslimmännern, die in dieser frauenrechtsfeindlichen Umgebung aufgewachsen sind und erst recht ungläubige nichtmuslimische Frauen eben nur als minderwertiges Objekt ansehen, die somit dann nicht  mit „islamischen“ Rechten ausgestattet sind?

https://twitter.com/xyeinzelfall

Während den Muslimmen wie in diesem Artikel seitens der Medien und auch uns volles Verständnis entgegengebracht wird, verschweigen dieselben Medien auf Geheiß der jeweiligen Landesregierungen und Polizeioberen die Täterschaft der Vergewaltiger und Belästiger und schützen so sogar die in der Regel muslimischen Täter, weil sie „Ausländer“ sind, damit die Ausländerfeindlichkeit nicht geschürt werden soll und damit meist das Gegenteil erreicht wird. Ehrlichkeit und Wahrheit wäre hier das Gebot der Stunde.  Denn die islamische Sichtweise auf Frauenrechte ist mehr als reformbedürftig und müsste neben dem Religionsrassismus dringend auf den Seziertisch der Politik.

Wir fragen die Musliminnen,  die ein Kopftuch oder einen Hijab tragen, ob sie nicht auch denken, dass die in ihren Augen nicht „sittsam gekleideten“ Mädchen und Frauen nicht auch selbst schuld sind, von muslimischen Männern so behandelt zu werden? 

Denn in ihren Breitengraden werden auch vergewaltigte Musliminnen schuldig gesprochen und mit Peitschenhieben oder anderweitig bestraft, weil sie zum Zeitpunkt der Vergewaltigung kein oder nur ein lockeres Kopftuch getragen haben, weil sie die Männer so zu sehr gereizt hätten?

Sind nicht gerade auch Muslinnen mit Kopftuch genau der Spiegel des Korans, dessen Verfasser die Verschleierung von Frauen geboten haben, weil sich Männer nicht zu beherrschen brauchen und sie dies somit zu einer triebhaften Kreaturen ohne eigenen Willen degradiert haben und sie so von vornherein von jeder Verantwortungsübernahme freigesprochen haben?

 

 

 

 

Und kein Zwang im Islam?

Na, mit diesem Credo tun sich die Muslime keinen Gefallen. Denn diese Religion besteht nur aus Zwängen und zwanghaften Handlungen, die vor der Hölle schützen sollen. Letztlich wird das Kopftuch doch auch getragen, damit die Trägerin sich vor der Hölle schützen kann.

Ist das etwa kein Zwang, obwohl selbst der Koran das Kopftuch nicht mit einem Wort erwähnt?

Als ob  der wahre Gott sich mit Kopftüchern bei seinem Gericht beschäftigen würde.

Sittsame Kleidung ja, aber keine provokativen Kleidungsstücke, die nur die Ablehnung reizen, weil jedermann mittlerweile genau weiß, dass die Trägerin sich zur rechtgläubigen besten Gemeinschaft zählt, die der Gott des Islams je geschaffen hat und jedermann weiß, was der Koran über die abscheulichsten Geschöpfe in persona von Juden und Christen so sagt.

Selbst Rechtsreferendarinnen klagen schon Kopftuch bei Gericht ein.

 

 

 

 

Es ist dringend an der Zeit, sich mit diesen Dingen nicht nur innerislamisch, sondern auch gesamtgesellschaftlich auseinanderzusetzen, und zwar lebhaft, aber sachlich. Das aber verhindern zumeist die Vertreterorganisationen der Muslime wie Erdogangs DITIB oder ATIB, aber auch die feigen etablierten Parteien. Solange diese  Diskussion verweigert wird, welche Dogmen aus dem Koran, den Hadithen und der Sunna nicht grundgesetzkompatibel sind, sollten keine Staatsverträge abgeschlossen werden.

 

Die vollständige Distanzierung von  einigen ungläubigen- und frauenfeindlichen Versen des Korans schriftlich unter notarieller Aufsicht ist die unabdingbare Voraussetzung dafür, dass der Islam in Europa überhaupt EU-kompatibel sein kann. Dafür sind unsere Eliten leider zu feige.

 

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