kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Familie verlässt München: Gescheiterte Integration! 20. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:10

brief

Mutter schreibt Abschiedsbrief an die Stadt

 

 

Abschiedsbrief an Oberbürgermeister Dieter Reiter: Eine Mutter aus dem Münchner Viertel Milbertshofen/Am Hart erklärt in einem Schreiben an die Stadt, warum sie die Integration dort für gescheitert hält und deshalb mit Mann und Kindern wegzieht.

 

 

„Warum meine Familie heuteMünchenverlässt“ – unter diesem Betreff erreichte die FOCUS Online-Redaktion die E-Mail einer verzweifelten Mutter. Ein Schreiben, das Anna H. (Name geändert) an Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt München richtet. Ein Brief, in dem die 35-Jährige die Integrationspolitik im Stadtteil Milbertshofen/am Hart scharf kritisiert.

„Ich wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen – ein Jahr und zwei Jahre alt – und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang“, schreibt Anna H. „Als wir unser erstes Kind bekamen, habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren, in denen ich mit meinem Kind, andere Mütter und Kindern zum Austausch zusammenkommen kann. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.“

Von ihrer Erfahrungen möchte die 35-jährige nun der Stadt berichten. „Ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder – falls überhaupt vorhanden – nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ,Problemstadtteilen‘ lernen.“

 

 

 

 

 

„Es war kein Interesse da, Deutsch zu sprechen“

Eines morgens habe sie also einen Nachbarschaftstreff im Viertel besucht, um am Frauenfrühstück teilzunehmen. „Hier traf ich auf etwa sechs bis acht Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch – außer der Sozialpädagogischen Leitung“, erklärt Anna H.. „Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren. Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch.“

Mehr: http://www.focus.de/regional/muenchen/familie-verlaesst-muenchen-wegen-gescheiterter-integration-verzweifelte-mutter-schreibt-abschiedbrief-an-die-stadt_id_6071842.html

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Auch in anderen Großstadtteilen können solche Zustände dann auch festgestellt werden. Heimatlos im eigenen Land. München ist nicht mehr München. Eine deutsche Familie zieht weg aus München-Milbertshofen/Am Hart, weil sie sich nicht in arabische oder chinesische Parallelgesellschaften, gefördert von der Stadt und ihren Sozialdiensten integrieren will. Sie will nicht türkische oder arabische Sprache lernen, wie Umvolker Beck sich dies so sehr von den Restdeutschen wünscht, damit die Integration der einheimischen Bevölkerung  dann auch bis zur Gänze gelingt. Diese Familie will einfach Kontakt zu anderen Familien haben, die wenigstens deutsch sprechen. Sie erwartet nicht einmal deutsche Familien, sondern einfach Familien, die mitten in Deutschland in der Lage sind, in deutsch zu kommunizieren.

 

Was wäre, wenn diese Familie türkisch oder arabisch lernen würde. Würde sie dann nicht trotzdem ausgegrenzt werden, weil sie als unreine Familie dem Schweinefleisch frönt und nicht die gleiche Religionszugehörigkeit hat wie die Damen des türkisch-arabischen Clubs?

Müssen Familien in Deutschland  mittlerweile chinesisch, türkisch oder arabisch lernen und beherrschen, damit in ihnen so etwas wie der Begriff „Heimat“ aufleuchten kann?

 

 

 

 

Dieser Abschiedsbrief dieser Mutter ist im Grunde nur ein Hilfeschrei, kein rechtsradikales Pamphlet, sowie eine Anklage an die Verantwortlichen der Stadt, die das alles aber sehr genau wissen und jahrzehntelang gefördert haben. Mit den Neubürgern und Neusiedlern in München geht eine Ära zu Ende. Eine Ära des Christentums, ein Stück des traditionellen Bayerns, welches wir wohl nur noch auf dem Lande antreffen. Aber trauern diese Stadtverantwortlichen dieser Ära überhaupt nach? Mitnichten, man will schließlich weltoffen sein und vergisst dabei, dass die nähere Zukunft auch sie selbst wegfegen wird. Ein neuer Menschenschlag hat München übernommen.

Religiöse Muslime, die eben selbst nicht weltoffen sind, sondern ausgrenzend und religionsrassistisch. Es wird noch eine Weile dauern, bis das geschieht. Aber Merkel und andere kinderlose und damit zukunftslose Politiker arbeiten daran. Und wenn diese Berufsgruppe Kinder hat,  schickt sie diese auf Privatschulen, in der die Welt noch „in Ordnung“ ist. Offensichtlich leben die meisten Politiker in einer abgesicherten Scheinwelt, in der diese Verhältnisse, wie sie Anna beschreibt, unbekannt sind.

 

 

Aber eine Familie wie die der „Anna“ hat in bestimmten Stadtteilen keine Chance auf „Heimatsgefühl“.  Die Politik hat Begriffe wie „Heimat“ nicht nur zu rechtsradikalem Gedankengut erklärt, sondern auch das Leben in einer „Heimat“ bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

 

 

Dieser Abschiedsbrief, der medienwirksam veröffentlicht wurde, wird formale Reaktionen der Politik erzeugen, aber keine wirklichen substanziellen Änderungen herbeiführen. Letztlich gehen solche Probleme/Zustände den verantwortlichen Politikern rechts hinten vorbei. Im Gegenteil, sie verorten diese Familie im rechtsradikalen Milieu, wie es die Sozialarbeiterin getan hat. Als ob die Politk diese Zustände nicht kennen würde. Aber wegsehen und laufen lassen bis zur Ende der Amtszeit heißt die Devise und den Ball schön flach halten.

 

 

 

 

Daran sind nicht die „Ausländer“ oder die „Muslime“ schuld, sondern es ist die ureigene die Identität zerstörende jahrzehntelange Politik der ungefilterten Einwanderung bis hin zur jetzt völlig aus dem Ruder laufenden Flüchtlingspolitik. Wer chinesische oder muslimische Parallelgesellschaften förmlich züchtet, hat zwar Vielfalt geschaffen, die aber nicht miteindander kommuniziert. Andere Anzeichen einer sich auflösenden Gesellschaft sind leere Kirchen, Kirchen als Museen, keine Muslime in Konzertsälen, keine Muslime in Museen, keine Muslime in Kunstgalerien, Bau von Moscheen. Kaum ein religiöser Muslim hat die  König-Ludwig-Schlösser besucht. Kaum ein Muslim interessiert sich für die Geschichte der Stadt, des Landes. Sie nehmen nicht teil am gesellschaftlichen Leben, außer dem gesellschaftlichen Leben innerhalb der muslimischen Gemeinschaft. Etwas anderes interessiert sie nicht.

Sie interessiert das Aufnahmeland einfach nicht, weil Musik, bildende Kunst und ungläubige Literatur sie nicht (bis auf intellektuelle Ausnahmen) eh haram ist. So wie Schweinefleisch aus dem Küchenplan in Kindertagesstätten verschwindet, verschwinden mit der Islamisierung auch Bach, Beethoven, Verdi, Mozart, Couperin, Vivaldi, Schumann, Brahms, Bruckner, Mendelssohn, Haydn, Instrumentenkunde, Voltaire, Mann, Büchner, Kafka, Walther von der Vogelweide, Goethe, Dante, Schiller, Heine, Dürer, Rembrandt, Dali, van Gogh, Michelangelo, da Vinci, viele Künstler der heutigen Zeit, die Architektonischen Meisterleistungen Roms und der europäischen Hauptstädte bis hin zur kleinen Kapelle am Wegesrand.

 

 

 

 

 

 

Die Zustände, die diese Mutter beschreibt, sind erst der Beginn des Zerfalls des kulturellen Bayerns und auch Deutschlands. Die neuen Bürger denken nicht daran, sich zu integrieren, weil sie ihre Religion als Lebensziel in den Vordergrund allen Denkens stellen. Da hat Integration keinen Platz und ist eher ein lästiges Übel, wenn es denn verlangt wird. Auf nachbarschaftlicher Ebene, auf kommunikativer Ebene ist da nichts mehr, was eine  einheimische Familie binden könnte.

 

 

Für Einheimische bedeutet dies: Fremd im eigenen Land, fremd in der eigenen Kultur, fremd in der Heimat, fremd in der Religion, fremd im Zusammenleben.

Dafür groß im Nebeneinanderherleben.

 

 

Ja, in diesem Fall  ist Deutschland schuld  an diesen Zuständen. Weil Deutschland, ob Politik, Kirchen oder die Menschen einfach zu lange weggeschaut haben, weil sie Frieden als zu lange als selbstverständlich hingenommen haben, weil sie jahrelang nicht mehr auf den DREIEINEN GOTT gehört haben, weil  sie völlig ohne Not ihre kulturelle Identität aufgegeben haben, weil die Geschichte Deutschlands erst mit dem Jahre 1914 begann. Geschichts-, Kultur-, Traditions-, Heimat-, und nicht zuletzt Gottvergessenheit gepaart mit Atheismus, Relativismus, Nihilismus und Marginalisierung dieser geistigen Güter führt genau zu solchen Zuständen, die die ganze Verlorenheit dieser Familie im Stadtteil München-Milbertshofen/Am Hart,  am eigenen Leib erlebt hat.

Ja, Deutschland und Europa sind schuld an der gezielten Demontage der eigenen Identität, die es erst möglich gemacht hat, dass sich hier ausgrenzende Kulturen haben ausbreiten können, sogar Kulturen mit eingebautem Antisemitismus. 

 

 

Liebe Anna und Familie, Sie sind im Grunde die Leidtragenden der langen Kette politischer, kirchlicher und gesellschaftlicher ganz bewusst herbeigeführter Fehlentscheidungen der letzten 40 Jahre.

Wir wünschen ihnen einen Ort, der Ihnen Heimat, ja echte Heimat sein kann. Wir wünschen Ihnen, dass sie Menschen treffen, mit denen sie in Ihrer Muttersprache kommunizieren können.

 

4 Responses to “Familie verlässt München: Gescheiterte Integration!”

  1. Ich hoffe, dass sich da Christen hineinwagen. Denn auch die Bewohner dort brauchen Jesus.

  2. ich werde immer sprachlsoer: Will denn diese Regierung, dass ich eine Partei wähle, die ich nicht wählen WILL?

  3. Sagt mal einer, das sei nicht gewollt und forciert, gefördert! Auch wenn er die Fresse aufreißt, ist Seehofer nur ein Schein-Kritiker, eine Luftpumpe.

  4. Holger Says:

    In manchen Fällen , sollte sich mal jeder daran erinnern , was Jesus über „rein und unrein“ , links und rechts oder dem Zorn >>GOTTES<< gesagt hat , über "Schweine , denen man keine perlen vorwefen soll , und über Hunde , denen man nicht sein heiligstest geben soll .
    In manchen Fällen hilft eben nur Walther , HK oder FN !


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