kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Hilfeschrei einer Erzieherin 18. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:03

Prügelnde Kinder, respektlose Väter, Deutsch spricht kaum einer

 

 

 

 

 

Seit 37 Jahren bin ich jetzt Kindergärtnerin im Ruhrgebiet. Vieles hat sich seitdem geändert – und nur wenig zum Guten.

Über 5 Millionen Menschen leben in der Region, darunter viele Kinder. Aber obwohl wir Kindergärtnerinnen alles geben, werden viele von ihnen keine Zukunft haben.

 

Das liegt nicht an Kultur oder Religion, sondern am Versagen des Deutschen Staates. Wäre es der Bundesregierung ernst mit Multi-Kulti, würde es so etwas wie hier nicht geben.

Zuletzt habe ich in einem Stadtteil von Herne gearbeitet, in einer ehemaligen Bergarbeitersiedlung. Früher zogen hier Gastarbeiterfamilien her, um in den Zechen zu arbeiten. Als es dann mit der Kohle vorbeiging, konnten ehemalige Zechen-Mitarbeiter die Arbeiterwohnungen für ’nen Appel und ‚en Ei kaufen.

MEHR: http://www.huffingtonpost.de/alina-papke/integration-keine-zukunft-fuer-diese-kinder_b_12523808.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Komnmentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist dieser unbekannten Autorin zu danken, wie sie die Realitäten in Kindergärten und Kindertagesstätten  abbildet. Diese Dame ist politkorrekt eingenordet. Sie erkennt Schwierigkeiten mit der „türkischen Klientel“, schildert im Grunde genau die typischen Verhaltensweisen islamischer kultureller Einflüsse, um dann zum Ende des Berichts zum irreführenden Fazit zu kommen, dass das Verhalten nichts mit dem Islam und seiner Kultur zu tun habe.

Und dann setzt sie noch dem Ganzen die Krone auf, indem sie natürlich wie alle Gutmenschen, Deutschland die Schuld gibt. Deutschland ist durch die PC-Ideologie ja schon fast schuldsüchtig, zumindest aber  lustvoll schuldmasochistisch geworden. Für jeden Misstand, der im Zusammenhang mit dem Islam auftritt, trägt Deutschland schon fast freudig und bereitwilligst jeder Art von Schuld. Kein Land dieser Welt kennt diese übersteigerte Schuldlust, die der eigenen Verantwortung entspringt.

Mit „Abläufen und Strukturen, die einfach so festgefahren sind“, lassen sich diese Probleme eben nicht erklären. Die Autorin sowie die vielen gutmenschlichen Schuldkultivierer des Landes ignorieren regelmäßig  den fehlenden guten Willen der muslimisch-ausländischen Gruppen, sich hier zu  integrieren. Integration war und ist immer in erster Linie Bringschuld, d. h., derjenige, der hier leben wollte, hat sich der aufnehmenden Gesellschaft anzupassen. Wenn aber genau dieser Wille fehlt, dann kommt es eben genau zu den Schwierigkeiten, die diese Autorin schildert.  Wenn dies der Fall ist, ist Deutschland weder schuld noch trägt Deutschland die Verantwortung für diese Missstände, zumindest nicht augenscheinlich. Deutschland hat wie Europa gegenüber dem Islam nur den Fehler gemacht, nicht sofort Integrationsleistungen von muslimischen Einwanderern zu verlangen.

Wer sich hier nicht integrieren will, obwohl er hier leben will, sollte Konsequenzen in Form von  Herabsetzung der monatlichen Versorgungsleistungen in Kauf nehmen müssen. Die Autorin geht zu vordergründig auf die Ursachen der Missstände ein. Darauf, dass genau diese Missstände die islamische Kultur in streng religiösen Kreisen prägen, will einfach nicht in ihr Denkschema. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Schließlich wurde diese pc-Meinungsdiktatur jedem Westmenschen aufoktroyiert.

 

Wer hier als Türke einwandert, findet hier bereits Ghettos vor, in der ideale Infrastrukturen bestehen. Ob sie nun in Ankara oder in Duisburg-Marxloh wohnen, ist für die Neubürger überhaupt kein Unterschied mehr. Warum sollten diese Familien die deutsche Sprache erlernen? Geld fließt doch, ob ein Job vorhanden ist oder nicht.

Der Lebenslauf dieser insbesondere männlichen Kinder aus den islamischen Gegengesellschaften sieht in etwa wie folgt aus:

Im türkischen Ghetto haben sie die kleinen Jungen in der Familie als Prinzchen Narrenfreiheit. Sie sehen, wie mit Frauen umgegangen wird. Sie bekommen mit, dass die Schwester in der Familie zu helfen hat, während sie selbst nur mit Rumlungern beschäftigt sind. Mit der deutschen Bevölkerung haben sie keinen Kontakt; sie bleiben unter sich und kommen ohne Kenntnisse der deutschen Sprache aus. Mit diesem fehlenden Rüstzeug kommen sie  in die Schule und beginnen somit schon fast chancenlos. Das setzt sich dann fort in der Lehrstellensuche.

 

Mit mangelhaften Deutschkenntnissen werden sie in der Regel nicht eingestellt. Das schafft Frust, weil sowohl die schulische als auch die berufliche Anerkennung ausbleibt. Diese islamisch kulturierte männliche Frustgeneration ist das beste Rekrutierungsmasse für die Islamisten, in deren Gruppe sie sofort Anerkennung und Zuneigung bekommen und somit die Gegengesellschaften noch weiter islamisieren.

 

 

 

 

So kommt es, dass Erzieherinnen genau das ausbaden müssen, was an Integrationsleistungen in den Familien nicht erbracht wurde. Der Koran stellt die Frau  eindeutig rechtlich unter das Recht des Mannes.  Mit dieser Einstellung, die diese Gegengesellschaften  aufgrund bestehenden innerislamisch-kulturellen Milieus fördern,  kann keine Integration mit der Aufnahmegesellschaft gelingen. Das ist auch im Grunde nicht Ziel der Gegengesellschaft. Die will ihr eigenes islamisches Süppchen kochen.

 

 

Das Beispiel des gelungen Multi-Kulti-Szene  hat schon wieder einen Haken. Wegen der muslimischen Befindlichkeiten wurde bereits der Speiseplan geändert. Wer natürlich nur noch die eigene Kultur hintanstellt, kann damit rechnen, dass Multikulti klappt. Es klappt auch nur da, wo eigene Traditionen verleugnet werden bis hin zur Änderung von  Essensgewohnheiten.

Und wenn dann noch die deutsche Sprache gut beherrscht wird – dann handelt es sich auch um Türken, die ihre Kinder dazu angehalten haben, deutsch zu lernen – kann es klappen im Kindergarten oder in Kindertagesstätten.  Aber genau das funktioniert in bewusst gelebten Gegengesellschaften eben nicht.

 

3 Responses to “Der Hilfeschrei einer Erzieherin”

  1. Wir haben eben Herausforderungen. Aber Gott kann Moslems zu Gott ziehen und aus unanständigen Kindern treue Jesusnachfolger machen. Ich vertraue da Gott und zitiere Ps 98, 1:

    „Ein Psalm.“ Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm.


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