kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Fall al-Bakr: Sachsens Justizminister muss zurücktreten 18. Oktober 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:06

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Ganz offensichtlich wurde in Leipzig ein offenkundiger Islamist wie ein gewöhnlicher Kleinkrimineller behandelt, kommentiert Frank Capellan.

 

Die sächsische Justiz habe damit – und mit einer ganzen Reihe weiterer Fehleinschätzungen – Deutschland in aller Welt lächerlich gemacht. Deshalb brauche es im Freistaat einen personellen Neuanfang.

MEHR: http://www.deutschlandfunk.de/der-fall-al-bakr-sachsens-justizminister-muss-zuruecktreten.720.de.html?dram:article_id=368511

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie immer nach einem solchen Vorfall: Politische Nebelkerzen und Co.  lenken vom eigentlichen Schuldigen ab. Nämlich von der Bundesregierung selbst, insbesondere der Schuld Merkels, die das Land in eine Sicherheitskrise hineingeführt hat, die nach WK II ihresgleichen noch immer sucht. Da kann ein sächsischer Innenminister als Bauernopfer schnell dran glauben müssen in einem Schachspiel der Heuchelei. Nun wird auf der JVA, dem letzten Vollstreckungsorgan für jegliche Straf- und Terrorsachen herumgehackt. Der Fehler beginnt doch schon mit der richterlichen Anordnung. Denn diese hätte explizit die Dauerüberwachung anordnen müssen.

 

 

 

Die Generalbundesanwaltschaft hat eine Zweigstelle in Leipzig. Die JVA Leipzig hätte angewiesen werden müssen, den Terroristen per Video zu überwachen unabhängig, ob er selbstmordgefährdet gewesen ist oder nicht, denn jedes Kind weiß mittlerweile, dass IS-Terroristen vor dem eigenen Tod nicht zurückschrecken. Es gibt auch den Selbstmord aus IS-islamischem Kalkül, um den Ermittlungsbehörden  nichts verraten zu können.

Die JVA kann keine eigenmächtigen Entscheidungen dieser Art treffen. Zumal eine Psychologin diesen Typen nicht einmal als suizidgefährdet eingestuft hat, weil sie nicht mit den Gepflogenheiten des IS-Islams vertraut ist. Die Terroristendevise: „Ihr liebt das Leben, wir den Tod“, hat sich in deutschen humanistischen Justizkreisen offenbar noch immer nicht herumgesprochen. Einer Untersuchung durch eine Psychologin hätte es ohnehin bei  Kenntnis dieser Terroristenstrategie nicht bedurft.  Somit hat die Leitung der JVA letztlich alles richtig gemacht, weil sie offenbar genauso unwissend war wie Gericht und Generalstaatsanwaltschaft.

 

 

Für Terroristen dieser Art kann es nur eine Zelle geben, die keine Stäbe hat, an denen sie sich aufknüpfen können und keine harten Wände, an denen sie sich den Kopf einrennen können. Gummizelle ist angesagt. Angesichts der islamischen Geisteskrankheit in deren Köpfen ist die Gummizelle ohnehin der einzige Aufenthaltsort, den solche Typen hier auf Erden in Gefangenschaft noch erleben dürften und natürlich Essbesteck aus Plastik bei halalem Wasser und Brot. 

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Aber diese politischen Scheingefechte hätten nichts daran geändert, dass dieser Typ nichts ausgesagt hätte, auch wenn er weitergelebt hätte. Als ob ein solcher vom IS trainierter Typ auch nur ein Sterbenswort gesagt hätte und strukturelle IS-Geheimnisse  verraten hätte, wenn er nach den Methoden des Deutschen Rechtsstaates vernommen worden wäre. Im Übrigen ist Sachsen ohnehin ein heißes Pflaster geworden seit dem Tag der Deutschen Einheit, an dem es die gabrielschen „Pack“-Bürger gewagt haben, die Granden der Regierung in Dresden auf gerade noch zulässige Weise pöbelnd zu „beleidigen“. Da ist der Innenminister bereits in den Fokus der verlogenen Regierung geraten, obwohl die Politiker von der sächsischen Polizei bestens geschützt wurden. Das passt der neuerliche Vorfall recht gut, um ein Opfer außerhalb der Bundesregierung zu finden.

Herr Oppermann  von der SPD meint, dass es nur in Sachsen an der professionellen Terrorbekämpfung fehlt. Die SPD sowie die übrigen Linken lehnen in der Asyl- und Flüchtlingskrise jede auch noch so kleine Verschärfungsregelung ab und meinen so die Professionalität zu erwerben, den Terror bekämpfen zu können. Heuchlerischer geht es wohl kaum. Sachsen als letzte Bastion der CDU soll natürlich fallen. Das ist Ziel der Linkenkampagne.

Dass die letzte Äußerung des Terroristen, dass die drei „Heldensyrer“ Mitwisser gewesen seien, wird kaum noch mediale Beachtung geschenkt.

Darauf sollten sich die Ermittler konzentrieren.

 

Es wird hier in Deutschland noch genügend Terroristen geben, die Merkel und Co. ins Land gelassen haben und hier Unheil anrichten werden oder zumindest versuchen werden, Unheil anzurichten. Dann können die Vollzugsorgane zeigen, was sie können. Aus Fehlern kann gelernt werden.

Dieser Fall eignet sich für die Versager der Regierung bestens von der eigenen Schuld abzulenken und die Schuld der JVA oder einem Länder-Innenminister aufzubürden. Hauptsache, sie selbst können unangefochten zum Unheil der Gesamtbevölkerung an den gut dotierten Regierungssesseln kleben bleiben.

 

 

 

Wer dieses politisch-durchtriebende Spiel der Regierung, die jetzt die geheuchelte Fassungslosigkeit zur Schau trägt, glaubt, der ist selbst schuld. Die Ursache des angerichteten Schadens der Sicherheit dieses Landes darf nicht aus den Augen verloren werden.

Der Tod dieses Terroristen hat dem Steuerzahler jedenfalls viele Millionen Euro gespart.

Das steht jedenfalls bereits jetzt schon fest.

 

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