kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schule und Integration: Das Gift der muslimischen Intoleranz! 16. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:41

Folgenschwere Fehlentwicklung!

 

 

 

Die Berliner Lehrergewerkschaft warnt vor den Folgen des Erziehungsnotstands in muslimischen Familien.

Die Schulbehörde warnt im Gegenzug Lehrer vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/schule-und-integration-das-gift-der-muslimischen-intoleranz-1594843.html?GEPC=s3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Solche Artikel werden im Mainstream nunmehr veröffentlicht, noch vor einigen Jahren undenkbar.

 

 

Hier ein Bundespräsident, der einen Muslim zum Präsi machen möchte und politische Großmäuler, die den Islam zu Deutschland gehörig verorten, dort eine Gewerkschaft, die irgendwie, soweit es die PC zulässt, aufwacht. Sarazin hatte recht. Das allerdings können linke Gewerkschaften nicht zugeben und führen diese selbstverständliche Erkenntnis in diesem Punkt auf eigene Untersuchungen zurück, was ohnehin jedermann  durch eigenes Erleben als Schülerin oder Schüler als Fakt weiß und erkannt hat. Die Intoleranz des Islams, also das Gegenteil des eben nicht fremdenfeindlichen Grundkonsens‘ der Deutschen, wird nun bei muslimischen Schülern ausgemacht.  Das Wort „Deutschenfeindlichkeit“ hat es sogar bis in diesen Artikel gebracht, wenn auch nachträglich relaitivierend eingesetzt.

 

 

Die linken Parolen wie „Deutschland verrecke“, hinter denen selbst Frau Roth sich versteckt hat, haben wohl schon Wirkung gezeigt. Wenn die Deutschen sich selbst hassen, warum sollen Muslime,  die Deutschen, die in deren Augen eben Ungläubige und minderwertige Kufr sind, weil in der Mehrzahl keine Christen,  nicht auch hassen, zumal der Koran vorschreibt, die Ungläubigen zu hassen.

 

 

Die richtige Behauptung des Artikels „Christen werden fälschlich als „Ungläubige“ gemieden“ ist eben zwar faktisch richtig, weil Christen und Juden zu den Schriftbesitzern gehören, werden aber letztlich als Ungläubige angesehen, denen eben auch mit Ausgrenzung begegnet wird und ihnen  negative Charaktereigenschaften seitens Allahs und Mohammeds zugeordet werden. Das mehrfach im Koran auffordernde Wort des  „Juden-und-Christen-nicht-zu-Freunden-nehmen“ scheint nur eine von mehreren Triebfedern der muslimischen Intoleranz zu sein. Immerhin werden im Koran selbst Juden und Christen als die abscheulichsten Geschöpfe charakterisiert.

Alles außerhalb des Islams ist eben minderwertig, unrein, haram und somit zu meiden. Das gilt leider nicht nur für Tiere wie für Affen und Schweine, in die Allah laut Koran ja Juden verwandelt hat. Das beginnt beim Turnunterricht und endet mit getrenntem  Besteck und getrennten Spülerinnen in der Schulkantine, weil „reine“ Rechtgläubige (in der Bibel waren dies die Pharisäer) nicht das unreine Besteck von Nichtmuslimen benutzen dürfen.

Wenn das kein Religionsrassismus in Reinkultur ist!

 

 

 

 

Aber genau diese Intoleranz bringen ja nicht nur Schüler gegenüber ihren nichtmuslimischen Mitschülern zum Ausdruck, sondern genau das bringen  auch Kopftuch und Schleier in der Gesellschaft zum Ausdruck. Das Kopftuch ist eben mehr als nur ein Stück Stoff. Die Gewerkschaften haben zu lange die Augen vor der Realität verschlossen, gerade eben genauso lange wie die Politiker und anderen Eliten wie Kirchen selbst an höchster Stelle.

Diese innere Intoleranz,  durch dem Herzen des  Islams, aus dem auch der Terror stammt,  hervorgerufen, ist eben die Ursache, warum es mit dem Zusammenleben mit  religiös geprägten Muslimen selbst in der Gesellschaft  nicht so recht klappen will und aus der Sicht des Islams heraus auch nicht klappen darf. Daher die islamischen Gegengesellschaften.   Ausgrenzung ist eben  Chefsache in Sachen Intoleranz des Islams, egal aus welcher islamischen Konfession heraus.

 

 

Zu lange hat die Regierung die Augen vor der islamischen Realität verschlossen. Die Landesregierungen haben sogar Verträge mit DITIB und Co. geschlossen, welche nicht auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen. Das Ergebnis sind die AfD und PEGIDA. Dann kam noch die Flüchtlingskrise, mit der völlig unkontrolliert Menschen mit einem Anteil von ca. 80 % jungen muslimischen Männern, die jetzt für Männerüberschuss in den wichtigen fortpflanzungsrelevanten Lebensjahren sorgen, eingewandert sind, die Mutti die letzten Sympathien in der Bevölkerung gekostet hat, weil dieselbe jetzt das ausbaden muss, was Ausländer und Flüchtlinge nun nicht nur ihresgleichen, sondern auch der einheimischen – weiblichen – Bevölkerung antun mittels krimineller Energie.

 

Nichtmuslime haben in der Werteskala bei jungen muslimischen Männern eben keinen Stellenwert. Das ist nicht nur in der Schule so. Die Erziehung eines Muslims in der Koranschule bekommt diese verschiedene Wertigkeit mit der Muttermilch aufgesogen, beigebracht.

https://twitter.com/xyeinzelfall

In den betreffende Schulen ist es nunmehr schon soweit gekommen, dass sich nichtmuslimische Schülerinnen und Schüler von muslimischen Mitschülern in den Pausen im Klassenraum abschotten wollen. Im Grunde ein Eingeständnis des Totalversagens der Eliten und der Schulen hier in diesem Lande, diese Zustände, die nicht von heute auf morgen eingetreten sind,  jedoch lange Zeit ignorant nicht zur Kenntnis genommen wurden. Die Leidtragenden: Die Schülerinnen und Schüler des nichtmuslimischen Bereichs. 

Die DITIB ist nunmehr ebenso diskreditiert mit ihrer Märtyrerkampagne. Sie hat sich wohl zu forsch aus der Deckung getraut. Nun ist offensichtlich – wie die klassische Islamkritik schon immer wusste -, dass diese nur die islamisch-koranischen Spione  in deutschen und europäischen Landen als Handlanger und Missions-Vollstreckungsorgane der türkischen Regierung waren und sind. Die Reislamisierung Erdogans hat auch die DITIB oder die ATIB in seinen Bann geschlagen.

 

Wer  trotz jahrzehntelanger Warnungen die Augen vor der islamischen Realität verschließt und sein Wunschdenken auf Prof. Khorchide aus Münster projiziert, dessen löbliches Islambild aber im diametralen Gegensatz zu den 4 sunnitischen Rechtsschulen steht und sich hinter den Dogmen der PC versteckt, verliert den Kontakt zur Basis und wundert sich dann, dass Mitglieder in Parteien und Gewerkschaften ausbleiben.

Das sind die Resultate, wenn besorgte islamkritische Bürger von Medien und Politik  mit „Nazi“,  „Rassist“ oder „Pack“ beschimpft werden. Das Vertrauen in eine solche Politik muss schwinden und auch das Vertrauen zur Gewerkschaft muss schwinden. Gerade in der GEW sind Lehrer der grünlinken Klientel  die längste Zeit die Hauptleugner der islamischen Realität gewesen.

Und wer diese Realität ignorant nicht zur Kenntnis nimmt, um nicht den „Rechten“ recht geben zu müssen, leidet unter extremem Realitätsverlust und handelt auf Dauer gegen die eigene Bevölkerung, die das sehr übel nimmt. Eine Realität auszuklammern, nur weil sie von den Rechten legitim zuerst als Problem erkannt worden ist, ist höchst gefährlich und auch der eigenschädlichen Ignoranz geschuldet. Einer Ideologie nachzulaufen um jeden Preis ist eben blind, kurzsichtig und gefährlich.

Die Multikulti-Träumer müssen sich nun wohl oder übel eingestehen, dass es doch Religionen und daraus resultierende Kulturen gibt, die die Freiheit, wie sie das Grundgesetz garantiert, torpedieren und insoweit eben gegenüber der eigenen Kultur minderwertig sind.

 

Wer seine Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik sich selbst überlässt in der Hoffnung auf Selbstregulierung und Selbstreinigung und die Augen vor den negativen Auswirkungen des Islams verschließt, schadet diesem Land und diesem Kontinent. Wer die Integrationsleistungen auch und gerade von religiös geprägten Muslimen nicht einfordert, begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nämlich der,  der eigenen Bevölkerung gegenüber.

Die unbelehrbaren Eliten sollten einfach einmal Menschen zuhören, die es wissen und genau zuhören, was Barino über die Lehren des Dschihads in den vier islamischen Rechtsschulen zu sagen hat. Die PC-Ideologie, die Nazikeule und ähnliches haben ausgedient und müssen auch ausgedient haben. Hier geht es um identitäres Überleben Europas und Deutschlands.

 

Aber wahrscheinlich ist die Ignoranz gegenüber islamischen Fakten gegenüber noch größer als die Anerkennung derselben.

Denn dann müsste nämlich die gesamte Politik der Oberignoranten der Regierung auf den Prüfstand.

Und Fehler werden von dieser Seite her höchst ungern eingestanden.

 

Der Autorin Mönch der FAZ sei gedankt für ihre klare Einschätzung der Lage.

 

7 Responses to “Schule und Integration: Das Gift der muslimischen Intoleranz!”

  1. Andreas Says:

    DAS hier macht mir im Moment fast nochmehr Sorgen als die Islamdebatte: https://de.sputniknews.com/politik/20161016312961802-grossbritannien-admiral-kusnezow/ – ich bezweifle, ob es Anbetrachts der Situation in Nahost überhaupt noch eine Zukunft für den Islam (und auch uns?!) geben wird. Abgesehen davon: kaum anzunehmen, dass Europa/die Weltwirtschaft noch weitere friedliche bzw. wirtschaftlich stabile 50Jahre vor sich haben, die die Voraussetzung für eine vollständige demographische „islamische Übernahme“ der EU wären. Vielmehr ist bald täglich mit dem Absturz der Systeme bzw. Flächenbrand in Nahost (+weltweites Übergreifen der Konflikte) zu rechnen, selbst wenn man nicht der nihilistischen Hysterie bzw. apokalyptischen „Wahrsagern“ diverser Internetblogs folgt. „Es liegt in der Luft“- jeder Taxifahrer spürt das, und die sind in der Regel immer recht gut informiert…

    • thomas Says:

      Von einem großen Absturz eines Systems, steht in der Offenbarung was drin ,Andreas.
      Auch von wirklich großen Kriegen wird berichtet.

      Off. 18 und dies ist keine abgefallene Kirche – wie manche Bibelausleger behaupten

      Das Gericht über Babylon
      1 Und nach diesem sah ich einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit.
      2 Und er rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel.
      3 Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker1 getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden.
      4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!
      5 Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.
      6 Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und zahlt ihr das Doppelte heim gemäß ihren Werken! In den Becher, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr doppelt ein!
      7 In dem Maß, wie sie sich selbst verherrlichte und üppig lebte, gebt ihr nun Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen!
      8 Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Gott, der Herr, der sie richtet.
      9 Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht getrieben und üppig gelebt haben, wenn sie den Rauch ihrer Feuersbrunst sehen;
      10 und sie werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!
      11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft,
      12 Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte aus wertvollstem Holz und aus Erz und Eisen und Marmor,
      13 und Zimt und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen.
      14 Und die Früchte, nach denen deine Seele begehrte, sind dir entschwunden, und aller Glanz und Flitter ist dir entschwunden, und du wirst sie niemals mehr finden.
      15 Die Verkäufer dieser Waren, die von ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen; sie werden weinen und trauern
      16 und sagen: Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen!
      17 Denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! Und jeder Kapitän und die ganze Menge derer, die auf den Schiffen sind, und die Matrosen, und alle, die auf dem Meer arbeiten, standen von ferne
      18 und riefen, als sie den Rauch ihrer Feuersbrunst sahen: Wer war der großen Stadt gleich?
      19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, in der alle, die Schiffe auf dem Meer hatten, reich gemacht wurden durch ihren Wohlstand! Denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden!
      20 Freut euch über sie, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!
      21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, wie ein großer Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden!
      22 Und der Klang der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter wird nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und der Klang der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden;
      23 und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen, und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, denn durch deine Zauberei wurden alle Völker2 verführt.
      24 Und in ihr wurde das Blut der Propheten und Heiligen gefunden und aller derer, die hingeschlachtet worden sind auf Erden.

  2. thomas Says:

    Und das erste Video, wurde gleich zensiert – da wissen wir doch gleich wo wir leben.

  3. Ingrid Barth Says:

    Hallo sehr geehrte Damen und Herren, gern erhalte ich stets alle Nachrichten von Ihnen und muss nun leider mit Empörung und großem Bedauern feststellen, dass ich auch eure Beiträge nicht mehr auf facebook posten und teilen darf. Sowie keine Beiträge mehr vom unabhängigen Gatestone Institut oder von „Support Israel“ Stets macht mich seltsamerweise facebook darauf aufmerksam : es sei nicht gemäß ihrer Regeln. Ich vermute diese gesetzeswidrige Zensur kommt von der Regierung : Heiko Maas, die immer Druck auf facebook ausübt.

    Mit freundlichen Grüssen

    Ingrid Barth


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