kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlinge im Conne Island: Verloren in Connewitz! 15. Oktober 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:03

Das Leipziger Conne Island, ein linkes Kulturzentrum, wendet sich an die Öffentlichkeit.

Denn es ist an seinem Umgang mit Flüchtlingen gescheitert.

 

 

 

 

Am Samstag war Melanie zum ersten Mal im Conne Island. Sie zahlte 10 Euro Eintritt, dann ging sie tanzen. Irgendwann an diesem Abend kam dieser Mann auf sie zu, der ihre Sprache nicht sprach. Er kam ihr näher, sie sagte nein. Er hörte nicht auf. Erst als andere Männer schließlich dazwischengingen, wandte er sich von ihr ab. Melanie ist 23 Jahre alt und Jura-Studentin im ersten Semester. In Leipzig wohnt sie seit zweieinhalb Wochen.

„Ich habe so etwas Zudringliches vorher noch nie erlebt“, sagt sie.

MEHR: http://www.taz.de/!5344474/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ja, das linke Schubladendenken: Männer sind böse, Frauen sind gut, Rechte sind böse, Linke sind gut, Christentum ist böse, Islam ist gut. Die Europäer sind böse, der Flüchtling ist gut. Die Beispiele können beliebig fortgesetzt werden.

Das Aufschlagen in der Realität kann allerdings schmerzhaft sein. Linke Wunsch- und Ideal- bzw. Ideologievorstellung trifft auf simple Realität. Wer dazu neigt, die eigene Kultur als gescheitert und als minderwertig zu erklären, andere Kulturen aber zu vergöttlichen, kann dann wie die Betreiber des Conne Island eine Bruchlandung des eigenen so einfach gestrickten Weltbildes  erleben. Dabei ist so einfach. Patriarchalische Gesellschaften scheren sich nicht um Frauenrechte, Frauenbelange und Fraueninteressen. Für sie sind Frauen nur Mittel zum Zweck und gehören unter den Willen des Mannes. Da kann es sich Frau bequem machen und sich häuslich einrichten.

Genau die Linken rufen nach der Polizei, die doch sonst als Feind betrachtet wird. Linke „Weicheimänner“ holen sich Schutz von denjenigen, die damals Joschka Fischer und Co.  als Vollstrecker des Establishments mit Steinen beworfen haben.

 

 

 

Und zumindest die im Artikel beschriebenen Frauen selbst wollen von einer Anzeige absehen, weil die im Patriarchat erzogenen traumatisierten  Männer ja offensichtlich Kindchenschutz brauchen. Dieselben Frauen hätten aber einen einheimischen Mann sofort angezeigt. Aber die Männer aus anderen Kulturkreisen sind ja gut und darum muss damit Nachsicht und Milde herangegangen werden. Da gilt dann wieder Täterschutz vor Opferschutz. Das ist eben auch rassistisches Verhalten.

Dort in der patriarchalischen Gesellschaft: Die traumatisierten Männer aus Islamland dürfen sich, noch klein,  als  Prinzchen in der Familie alles erlauben, Mädchen dürfen mit 0 Jahren und früher, Kopftuch aufsetzen und schon brav sein und gehorsam das tun, was Opa,  Papa und Bruder sagen. Wenn Menschen traumatisiert sind, sind das Frauen und Mädchen, die  in Kinderehen und Zwangsehen ihr Dasein fristen müssen.

 

 

 

 

Hier in dieser linken Traumwelt treffen wir auf die  Vorstellungswelt einer Dame namens Laura, die die realen Verhältnisse einfach auf den Kopf stellt. Sie macht sich halt die Welt so, wie sie ihr gefällt wie die Hauptfigur aus Kinderbüchern. Astrid Lindgren lässt grüßen. Aber selbst deren Bücher werden meinungsdiktatorisch gendergerecht verändert und jeglicher rassistische Ansatz in ihnen im Keim erstickt.

 

 

Die Märchen aus Tausend und einer Nacht sind eben Märchen.

Das müssen unsere Linken noch begreifen.

Sie leben offenbar noch in einer märchenhaften Traumwelt.

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Liebe Laura: Nun bei dem Verhalten ist es ganz einfach: Jeder, der sich unflätig benimmt, wird rausgeworfen. Und genau das sollte auch für diejenigen gelten, die außerhalb des Conne Island kriminell agieren: Sie sollten rausgeworfen werden. Das hat nichts mit Rassismus, sondern mit dem natürlichen Anspruch auf Einhaltung der guten Sitten im Hause der Gastgeber zu tun. Wer sich nicht benehmen kann, fliegt raus. Das gesamte Geschwurbel von Rassismus und den bedrängten, traumatisierten Flüchtlingen, von denen einige hier  aber nicht so traumatisiert sind, um Kriminalstraftaten zu begehen, ist müßig und völlig überflüssig. Der kriminelle christlich geprägte Rumäne hat genauso das Land zu verlassen wie der kriminelle muslimisch geprägte Araber.

Das System krankt aber gerade daran, dass sich hier ausländische Kriminelle wie zuhause fühlen können und eben nicht sofort konsequent abgeschoben werden. Und genau das verhindern u. a. auch linke Weltbildgenossen wie die aus Conne island. Und genau das macht die politisch radikalen Ränder mobil. Das Menschenbild der Linken ist zu einfach gestrickt. Es gibt eben Flüchtlinge, die sich hier vorbildlich integrieren wollen und solche, die ihre Kultur, ihre Lebenswelt nach Deutschland transportieren und 1 zu 1 umsetzen wollen. Und das ist mehr als schädlich für das Zusammenleben der Menschen hier.

Differenzierung tut not.

Die Linken aus Conne Island sollten endlich einmal erwachsen werden und in islamische Länder schauen, wie dort Andersdenkende und -glaubende ihr Leben zu fristen haben und sie sollen den Koran lesen, damit sie zumindest wissen, was sie erwartet, wenn sie das Ziel erreicht haben, die eigene Kultur zu zerstören.
 

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