kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwester Hatune: Kritik an Islam 8. Oktober 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:28

Ordensschwester: "Europa hat Wölfe reingelassen" (Bild: AP, Facebook.com/hatunestiftung)

Ordensschwester: „Europa hat Wölfe reingelassen“

 

 

 

 

Die syrisch-orthodoxe Klosterschwester Hatune Dogan kümmert sich seit Jahrzehnten um Bedürftige auf der ganzen Welt und scheut sich auch nicht, öffentlich aufzutreten und auf das Schicksal dieser Menschen hinzuweisen. In deutschen Medien wurde die Schwester deshalb schon als „moderne Mutter Teresa“ bezeichnet. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen die europäische Flüchtlingspolitik und den Islam: „Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen. Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann“.

MEHR: http://www.krone.at/welt/ordensschwester-europa-hat-woelfe-reingelassen-kritik-an-islam-story-533145

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Äußerungen dieser tapferen und mutigen Schwester werden leider ungehört in den Archiven der Politik verschwinden, aber leider auch in den einschlägigen kirchlichen Einrichtungen. Sie weist wie alle Islamkritiker darauf hin, dass der Koran als ewiges Wort des islamischen Gottes, 206 Verse gegen Andersgläubige gerichtet sind und davon 79 Tötungsverse an Ungläubigen enthält. Dieser rote Faden im Koran bringt nicht nur die muslimischen Frauen in Not, sondern alle christlichen und jesidischen Frauen sowie Frauen anderer Glaubensrichtungen.

 

Tiefere bis an die Grenzen des Erträglichen schriftlich fixierten Eindrücke bezüglich der Massenvergewaltigung, der Entführung und Zwangsislamisierung christlicher Mädchen und Frauen  zeigen einen Islam, dessen Gott diese Regeln aufgestellt hat,  bringen wir der Leserschaft zur Kenntnis und bitten um Beachtung des Artikelinhaltes, der einen zu Wuttränen rührt:

 

 

 

 

 

 

Christliche Mädchen sind nur für eine Sache gedacht:

das Vergnügen muslimischer Männer!

 

 

Dieses Frauenbild entfaltet sich nicht nur in islamischen Ländern, sondern zunehmend auch in Europa, weil unsere Politiker offensichtlich den Kontinent an Soros und andere Bankster verkauft haben. Was aus den Menschen wird, ist denen völlig egal. Was aus den Mädchen und Frauen wird, ebenso. Schwester Hatune bringt es ganz kristallklar an den Tag: Als „Schafe“ bezeichnet Dogan, die sich seit 26 Jahren um die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak kümmert, die verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.

 

 

 

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Statt dessen lässt Europa nicht die Kriegsopfer, die aus misshandelten Frauen und Mädchen der Christen und Jesiden bestehen, die ihre Befreiung aus den Flüchtlingslagern mehr als verdient hätten, sondern muslimische Kerle, die mit mit diesem eklatant missachtenden Frauenbild ausgestattet und durch die Religion „Islam“  geprägt wurden, von denen niemand weiß, wie viele Menschen sie erschossen haben oder wie viele Frauen sie vergewaltigt haben. Dass sich die Sex-Kriminalstraftaten gegen Frauen und Mädchen auch in Europa  erhöht haben, scheint eine islam-natürliche Ursache zu haben.

Frauen als Objekte, als Tausch- und Kaufobjekte, als Sache angesehen, als Opfer von Massenvergewaltigung, als koranisch legitimierte islamische Kriegsbeute ohne jegliche Eigenrechte, den Vergewaltigern und Folterern, die der Koran ausdrücklich verwehrt,  ausgeliefert, fristen sie ihr Dasein nicht nur in islamischen IS-Stationen, sondern werden in Pakistan und in Ägypten  und anderen islamischen Ländern durch Entführung und Zwangsislamisierung  dazu benutzt, den Islam noch weiter auszubreiten, eine Form des Zwangsgeburtendschihads, die wohl im Grunde vornehmlich  einer Zwangsreligion wie dem Islam als Strategie zur Verfügung steht.

 

 

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Selbstverständlich sind nicht alle Muslime so wie beschrieben. Sie fühlen instinktiv, dass etwas faul ist an ihrer Religion und beschäftigen sich daher nicht zu sehr mit ihr. Selbstverständlich richten wir unsere Kritik immer am Islam und natürlich an Muslimen, die so handeln wie Schwester Hatune beschrieben hat. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es auch Muslime gibt, die Christen helfen. Das wollen und dürfen wir nicht verschweigen und das finden wir großartig! Und genau das ist leider auch beschämende Wahrheit, denn mit der Islamkritik werden diese Muslime mit einbezogen. Aber durch Verschweigen werden keine innerrislamischen Menschenrechtsknoten gelöst.

Aber angesichts dieser seit 1400 Jahren andauernden Diskriminierung von Christen und anderen Minderheiten dürfen wir nicht mehr schweigen. Wir bewundern Schwester Hatune für ihren Mut, dies deutlich auszusprechen und bringen unsere Verachtung denjenigen gegenüber zum Ausdruck, die leichtfertig wie Merkel und Regierungsanhang und die EU-Granden die Wölfe hier eingelassen haben, die echten Schafe aber, nämlich die Opfer und Kriegsopfer, die aus Armut nicht die horrenden Geldsummen an die Schleuser bezahlen konnten noch immer im Elend des syrischen Krieges verbleiben müssen vor Europas Toren von der Hilfe ausgeschlossen.

Wir helfen denen, die in Mehrheit befindlich keine Hilfe brauchen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwester Hatune hat recht, wenn sie sagt: „Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns“, sagte sie. „Das ist unmöglich.

Während des Schreibens dieses Kommentars steigt nicht nur der Tränenfluss, sondern auch der Blutdruck des Autors in ungesunde Höhen, so dass er hier abbricht, nicht ohne mit der Bitte zu schließen, für diese mehr als bedauernswerten Opfer zu beten, inständig zu beten und Menschen wie Schwester Hatune in ihrem Tun zu unterstützen. Wer andere Hilfswerke kennt, die sich für die gleiche Sache einsetzen, sollte für sie und deren Hilfskräfte beten und auch sie unterstützen.

 

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