kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mutter vor den Augen ihres Kindes sexuell missbraucht 6. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:41

Fahndung in Lüneburg: Polizei sucht Zeugen!

 

 

 

 

 

 

Schrecklicher Übergriff im niedersächsischen Lüneburg:

Zwei Männer haben eine junge Mutter vor den Augen ihres Kindes sexuell genötigt. Die Polizei Lüneburg sucht nun nach Hinweisen. Die Tat ereignete sich am Abend des 1. Oktober in der Uelzener Straße im Lüneburger Kurpark. Gegen 18.30 Uhr war eine 23-jährige Frau mit ihrem kleinen Sohn in der Grünanlage unterwegs, als zwei Männer die beiden im Bereich des Fußweges hinter dem Ententeich überfielen. Das berichtet die Polizei.

Zunächst schubsten die Täter das Kind und die Mutter. Einer der Männer griff sich den kleinen Jungen und hielt ihn fest. Währenddessen ergriff der zweite Täter die Frau und missbrauchte sie. Nach der Tat liefen die Unbekannten davon.

Die Polizei sucht Zeugen

Die Polizeiinspektion Lüneburg sucht nach dem Übergriff nach Zeugen, die Angaben über die Personen machen oder die Tat machen können. Die Männer werden wie folgt beschrieben.
Beide waren etwa 30 bis 35 Jahre alt und hatten eine südländische Erscheinung. Einer der beiden Täter trug einen Vollbart und einen blauen Kapuzenpullover.

http://www.focus.de/regional/hamburg/fahndung-in-lueneburg-mutter-vor-den-augen-ihres-kindes-sexuell-missbraucht-polizei-sucht-zeugen_id_6035269.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Dieser „Einzelfall“ in einem kleineren norddeutschen Städtchen ist aus dem Stoff gemacht, welche die Ausländerfeindlichkeit schürt und sowohl die bisherige Einwanderungspolitik und insbesondere die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu Recht an den Pranger stellt, obwohl noch niemand weiß, ob es Flüchtlinge waren. Diese Täter – egal, wer sie waren – sorgen dafür, dass sich die Polarisierung der hiesigen Bevölkerung verstärkt. Ein solcher Vorfall ist geeignet, zur „Ausländer-raus-Keule“ zu greifen. Eine solche Tat, in der eine wehrlose junge Frau vor den Augen des kleinen Sohnes von zwei Verbrechern aus dem ominösen  „Südland“ vergewaltigt wird, lässt die Gefühle der Leser zum Kochen bringen. Diese Tat ist geeignet, Hass zu erzeugen.  Fest steht jedoch, dass die Verbrechen und Vergehen der sexuellen Art nach September 2015 drastisch zugenommen haben.

 

Kriminelle Delikte sind nämlich auch eine Art des Dschihad. Da wir nicht wissen, welcher Religion die Täter angehören, werden wir uns mit Spekulationen zurückhalten. Der Vollbart deutet allerdings auf muslimische Kulturation hin.

 

 

Was erreichen diese Verbrecher mit solchen Taten?

a)

Hass der einheimischen Bevölkerung auf Ausländer, leider  auf Kosten derjenigen, die hier sich integrieren und uns willkommen sind.

Hass der einheimischen Bevölkerung auf den Islam, weil der Islam frauenfeindliche Regularien sein eigen nennt.  Hass der einheimischen Bevölkerung auf Männer aus patriarchalischen Kulturen, weil diesen kulturell eingenordeten Exemplaren die Menschen- und Frauenrechte rechts hinten vorbei gehen.

b)

Hass des Opfers auf diese Täter, die mit ihrem verbrecherischen Verhalten gezeigt haben, dass für sie Frauen, nicht einmal Kinder,  nichts wert sind.

 c)

Traumatisierung der jungen Frau und des Kindes. Das Kind bekommt hautnah mit, dass die Mutter in der Öffentlichkeit schutzlos ist und es selbst auch nicht schützen kann. Das Urvertrauen zu den Eltern, zur Mutter wird einen großen Bruch erleiden. Die Frau fühlt sich  hilflos wie in ihrem ganzen Leben nicht und wird ihr Verhalten jetzt ändern. Sie wird mit ihrem Kind nicht mehr allein spazieren gehen. Sie wird psychotherapeutische Betreuung in Anspruch nehmen müssen, ebenso das Kind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Stelle sprechen wir unser tiefes Mitgefühl für diese Familie aus.

Je mehr solche Taten geschehen, je schneller kippt die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung für Ausländer und Muslime. Die hilflose Feststellung, dass Frauen und Kinder offensiichtlich nicht geschützt werden können, macht sich in den Herzen der Menschen hier breit. Das Gefühl wird sich ausbreiten, dass die staatlichen Sicherheitsorgane nicht mehr in der Lage sind, die Frauen und Kinder zu schützen.

Die Täter, wenn sie denn jemals gefasst werden, würden möglicherweise bei unserer Justiz Freiheitsstrafen von 2  Jahren, möglicherweise noch mit Bewährung bekommen, wen wir harte Richter finden, über 2 Jahre ohne Bewährung. Viele Ausländer lachen über die Milde der Justiz. Die Art und Weise des Vorgehens lässt Wut auf den Staat, auf diese Täter und all das, was diese Täter verkörpern, größer werden. 

 

 

Kein Wunder, dass angesichts solcher Taten die rechten Parteien Zulauf bekommen. Solche Täter und solche Taten schreien nach dem Polizeistaat, der die Freiheit des Einzelnen jedoch immer mehr einschränken wird.

 

 

 

 

 

 

Die Täter machen dies, wenn sie radikale Muslime sind, bewusst, um Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu tragen. Das mag nicht einmal triebhaftes Verhalten sein, sondern Zeichen der Verachtung für und Zeichen der Macht über minderwertige ungläubige Frauen.  Diese Art von Taten sind letztlich auch Terroranschläge gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung, wenn sie von Muslimen verübt werden. Sie wollen, dass Frauen zuhause bleiben und wie im Islam keine Rechte gegenüber den Männern haben. Mit solchen Taten fördern sie islamische Kultur auch für Nichtmuslime. Die Freiheit wird durch solche Taten  bewusstseinsändernd nicht mehr arglos sein.

 

 

Die jetzige Regierung ist mitschuldig an den jetzigen Missständen. Frau Merkel hat die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass diese Art der Verbrechen und Vergehen zunehmen.

Beten wir für die beiden Opfer und für die Familie, dass sie die Kraft und die Stärke finden, aus diesem Trauma herauszufinden und in die Normalität des Alltags zurückfinden zu können.

 

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