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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ministerin Schwesig: „Altherrenwitze sind nicht akzeptabel“ 2. Oktober 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:08

Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) spricht im Interview über ihre Erfahrungen mit Sexismus – und was sie von den Männern erwartet.

Die Ministerin schleppt eine schwere Erkältung mit sich herum, aber das Thema ist ihr so wichtig, dass sie am Abend noch ein Interview dazu gibt. Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht im politischen Betrieb einen weit verbreiteten Sexismus, den sie auch persönlich zu spüren bekommt.

Erst Rainer Brüderle, jetzt Frank Henkel: Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren hat das Verhalten von Politikern eine Sexismus-Debatte ausgelöst.

Wie groß ist das Problem tatsächlich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuela Schwesig: Das sind keineswegs nur Einzelfälle. Sexismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Untersuchungen zeigen, dass sechs von zehn Frauen davon betroffen sind. Sexismus gibt es auch in der Politik, die immer noch sehr stark männerdominiert ist. In Bereichen, in denen mehr Frauen arbeiten, ist der Umgang miteinander oft anders. Das sagen auch moderne Männer, die es nicht nötig haben, andere kleinzumachen und ihr Ego mit Macho-Sprüchen zu pflegen.

 

 

 

Wo verläuft für Sie die Grenze zum Sexismus?

 

Schwesig: Die Grenze ist überschritten, wenn Sprüche oder Handlungen die Persönlichkeit verletzen, wenn die Frau auf das Sexuelle reduziert wird. Das fängt an mit unangenehmen Sprüchen über Äußerlichkeiten. Viele denken ja, bei Altherrenwitzen soll man sich nicht so haben. Aber diese Haltung ist nicht akzeptabel. Sie ist ein Ausdruck mangelnder Wertschätzung und fehlender Gleichberechtigung. Jeder sollte ein Gefühl dafür haben, wie man miteinander respektvoll umgeht.

 

Sind es immer Männer, die sich dazu hinreißen lassen, oder gibt es sexistisches Verhalten auch bei Frauen?

Schwesig: Das kann ich nicht ausschließen. Ich persönlich habe es noch nicht erlebt, dass eine Frau sich gegenüber einem Mann so verhalten hätte.

 

 

 

Was haben Sie persönlich erfahren?

Schwesig: Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Äußeres thematisiert wurde und nicht die politischen Inhalte, für die ich stehe. Bei mir ist es so, dass man mir das nicht offen ins Gesicht sagt. Das wäre für mich leichter, dann könnte ich die entsprechende Antwort geben. Bei Frauen wie mir steht es eher in der Zeitung, was der eine oder andere so sagt.

 

 

Nämlich?

Schwesig: Zum Beispiel, ich solle nicht so weinerlich sein.

Sie spielen auf Volker Kauder an, den Vorsitzenden der Unionsfraktion.

Schwesig: „Küsten-Barbie“ war auch ein Schlagwort. Das ist jetzt nichts Weltbewegendes, aber damit fängt es an.

 

Gegen den CDU-Generalsekretär Peter Tauber werden neuerdings Mobbing-Vorwürfe erhoben. Dabei geht es um ein Papier aus dem Jahr 2006, das mit „Pflegehinweise für das Kaninchen“ überschrieben war. Nach dieser Anleitung, die Tauber kannte, sollte in seinem hessischen Heimat-Landkreis die damalige Geschäftsführerin Anne Höhne-Weigl aus dem Amt befördert werden. Wie ordnen Sie das ein?

Schwesig: Diese Vorgänge zeigen, dass es im Heimatverband von Herrn Tauber offensichtlich ein großes Problem im Umgang mit Frauen gibt. Gerade als Generalsekretär, der für die gesamte CDU steht, wäre Herr Tauber gut beraten, den Sachverhalt rückhaltlos aufzuklären – und zu den Fehlern, die er gemacht hat, zu stehen.

MEHR: http://www.abendblatt.de/politik/article208330729/Ministerin-Schwesig-Altherrenwitze-sind-nicht-akzeptabel.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Hat diese Frau keine anderen Probleme gerade in dieser Phase heute? 

Da gibt es eine Kultur, die die rechtliche Gleichstellung der Frau erst nicht zulässt. Da gibt es Mädchenbeschneidungen, Polygamie, Zwangsheirat, Kinderheirat, Schlagen von Ehefrauen und den Saatfeldvers. Da gibt es handgreifliche Sex-Übergriffe von Orientalen an unseren Frauen, die sich danach traumatisiert in ihre Wohnungen zurückziehen und das Haus nicht mehr verlassen wollen. Da gibt es Frauen, die ihre Kinder aus diesem Grunde nunmehr täglich zum Kindergarten oder zur Schule bringen.

Da gibt es Frauen, die  mit „Ficki, Ficki“ belästigt werden und Schwesig hat nichts besseres zu tun, als Blondinenwitze  und Altherrenwitze zum Hauptproblem in der Arbeitswelt und im Alltag hochzustilisieren?

 

 

Da wird über Altherrenwitze als Einstiegsdroge zum Sexismus von höchster Stelle geklagt. Frau Bundesfaminilienministerin darf sich selbst zur Förderin genau dieses Sexismus zählen. Die Reduzierung des Menschen auf sein Geschlecht und Sexualpraktiken jeglicher Art werden hierzulande ja bereits im Kindergarten und den frühen Schulklassen vorgestellt und eingeübt. Sexualität in jedem Bereich ist so natürlich wie das Essen eines Butterbrotes. Promiskuität wird in der Schule als natürliche Gegebenheit in alle denkbaren Sexualvarianten vorgestellt.

 

 

Sexualität ist für unsere feministischen Politikerinnen und den übrigen Feministen nur dann schlimm, wenn der europäische Mann dies ausleben will. Der orientalische Mann hat bei dieser Art von Damen offensichtlich einen Freibrief für sein unterirdisches Verhalten Frauen gegenüber. Der orientalische Mann bekommt einen Freibrief ausgestellt, weil genau diese Damen zu feige sind, dieses Problem auch nur  bei diesem anzusprechen. Da ist dann kaum mit Gegenwehr zu rechnen in einer Gesellschaft, in der der Mann nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Da ist es gefahrloser, das sexuelle Fehlverhalten des weißen Mannes an den Pranger zu stellen.

 

 

 

Die folgende Einstellung der Frau Schwesig in folgendem Punkt ist jedoch völlig richtig:

Uns Frauen geht es um etwas anderes: Sexismus fängt nicht an bei einer groben Beleidigung oder einer körperlichen Attacke. Er beginnt, wo Frauen auf ihre Äußerlichkeiten reduziert werden und nicht die Person dahinter gesehen wird. Letztendlich geht es auch um einen respektablen Umgang miteinander.

Vielleicht senden Frauen auch genau diese Signale in ihre Umwelt mit Minirock und anderen Accessoires,  eben die Äußerlichkeit ihres Wesens zur Schau stellen?

Wer diesen Faden zu spinnen beginnt, wird sich nicht wundern doürfen, wenn dieser Faden aufgenommen wird. Ein richtiger Mann allerdings, sollte sich aber zu benehmen wissen auch bei der Aussendung dieser Signale. Damit hätten wir dann schon zwei Schuldige auf dem Tummelplatz der Altherrenwitze. 

 

Im Übrigen ist es schon verwunderlich, dass auf diesem Nebenschauplatz im Grunde genau die geistige Haltung als maßgeblich für das Endprodukt der sexuellen Beleidigung oder der körperlichen Attacke steht. Auf den Islam und andere Politfelder übertragen gilt die gleiche Argumentation  für Menschen wie Schwesig  eben nicht mehr.

Uns Nichtmuslime geht es um etwas anderes: Islamismus fängt nicht an bei einer religiös-motivierten Beleidigung oder einem Terroranschlag. Er beginnt, wo Ungläubige auf ihre willkürlich behauptete Unreinheit und Minderwertigkeit reduziert werden und nicht die Person dahinter gesehen wird. Letztendlich geht es auch um einen respektablen Umgang miteinander.

 

 

Uns Sparern und Bankkunden geht es um etwas anderes: Heuschreckentum im Finanzkreisen fängt nicht an bei dem Zerplatzen einer Immobilenblase. Er beginnt, wo Banker und Politiker den Sparer auf seine Nützlichkeit als Melkkuh (Zypern und bald überall?) reduzieren und nicht auf die Person dahinter gesehen wird. Letztlich geht es auch um einen respektablen (und fairen) Umgang miteinander.

Uns Wählen geht es um etwas anderes: Politentscheidungen gegen das eigene Volk fängt nicht beim Euro oder bei der EU in dieser Form an. Er beginnt, wo EU-Staatschefs und die EU-Kommission die Menschen auf ihre Eigenschaft als Wahlvieh reduzieren und nicht die Person des einzelnen Wählers dahinter gesehen wird. Letztlich geht es um einen respektablen Umgang miteinander und nicht gegeneinander oder von oben herab.

 

Was für einen Nebenschauplatz gilt, gilt nicht für einen Hauptschauplatz, nämlich für einen überlebenswichtigen Schauplatz der Islamisierung in dieser Gesellschaft. Wenn Politiker dies auf alle Politfelder anwenden würden, sähe es um diese Republik besser aus. Aber dafür fehlt wohl der Mut. Dieses Thema dieses Nebenschauplatzes ist bereits abgenutzt und lenkt allenfalls vom eklatanten Politversagen in den anderen Politfeldern  ab.

 

 

 

Jeder weiß, insbesondere auch Frauen, dass ein gut verpacktes Produkt wie ein Schmuckstück oder ein anderes Geschenk erst einmal augenscheinlich die Aufmerksamkeit des Beschenkten (gleiches gilt auch für den Käufer eines Produktes) erregt. Frauen wissen, wie Männer ticken, schon seit Adam und Eva.  Und das ist auch so gewollt in der Werbung eines Produktes und offensichtlich auch in der Eigenwerbung. Ein Geschenk wird gut verpackt, damit das Interesse geweckt wird. In welcher Weise diesem Interesse begegnet wird, liegt an der guten Erziehung des Mannes.

Diese ist jedoch bei den Bildungsplänen der Landesregierungen der Länder kaum noch zu erwarten. Da gilt es nur, sich moralisch wertfrei gegenseitig sexuell auszunutzen und den jeweils anderen damit auf sein Geschlecht zu degradieren, damit alle Triebe befriedigt werden können.

 

Menschen, die von der Natur aus weniger mit Schönheit beschenkt wurden oder schüchterne Charaktere haben bei dieser oberflächlichen Einstellung kaum Chancen, wobei sie sie noch nie hatten. Darüber wird kein Wort verloren.  

 

One Response to “Ministerin Schwesig: „Altherrenwitze sind nicht akzeptabel“”

  1. Johannes Says:

    Leider thematisiert unsere „Küsten-Barbie“ niemals das „sexistische“ Verhalten von Muslimen sowie die generelle Unterdrückung der Frauen in der islamischen Ideologie. Diese Rücksichtnahme auf das religionsbedingte Fehlverhalten der Araber und Iraner insgesamt wird von unserer Polit- und Kirchenelite streng eingehalten. Nur keine Schelte am Islam, den viele Kirchenleute dem christlichen Glauben gleichberechtigt an die Seite stellen! Der Islam ist eine gewalttätige Ideologie wie Kommunismus und Nationalsozialismus. Wann endlich wird das erkannt und entsprechende Folgerungen daraus gezogen?


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