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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich: Was steckt hiner dem „Burkiniverbot“? 2. Oktober 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:01

Folgender Artikel des Autors Guy Millière zeigt, wie sukzessive islamische Regeln, Kulturinhalte und Sitten und Gebräuche ein ganzes Land verändern.

 

 

 

„Yusuf al-Qaradawi (links), geistiger Führer der größten islamischen Bewegung in Frankreich, erklärte, dass Muslime im Westen Terror einsetzen können, sie können Verführung nutzen, das westliche Schuldgefühl ausnutzen, öffentliche Plätze besetzen, Gesetze ändern, und ihre eigene Gesellschaft innerhalb der westlichen Gesellschaft aufbauen, bis sie zu muslimischen Gesellschaften werden“.

 

 

Da hilft dann auch nicht mehr die Partei Front National  von Marie Le Pen.

 

Der Artikel beschreibt hervorragend die Strategien, die zu dieser Metamorphose führt und stattfindet, wenn ein freiheitlicher demokratischer Rechtsstaat  in einen islamischen Staat verwandelt wird, allerdings zum Schaden der Wirtsgesellschaft. Die Metamorphose verläuft nicht von der Raupe zum Schmetterling, sondern vom farbenfrohen Schmetterling zur  diktatorischen „eindimensionalen“ Raupe, die den Kahlschlag der Menschenrechte vorbereitet. Wenn Frankreich und Europa ihre Freiheit behalten wollen oder vielmehr wiederherstellen wollen, wird dies ohne Blutvergießen kaum noch zu bewältigen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu tief und viel zu lange  haben die feigen und rückgratlosen Politiker politisch korrekt zugewartet, bis die Grenze der Unumkehrbarkeit überschritten wurde. Wer den Artikel liest, hat den Eindruck, als ob die Unumkehrbarkeit in Frankreich bereits erreicht ist und somit der Zenit der Islamisierung bereits überschritten ist.  Es steht zumindest zu befürchten. Da niemand sich mit den islamischen Größen Frankreichs anlegen will – und so funktioniert es in ganz Europa – wird Europa in nicht allzu ferner Zukunft den Weg von islamischen Staaten gehen. Der IS-Kampf ist letztlich ein Feigenblatt. Die Kämpfe in den eigenen Ländern sind bereits verloren.

 

 

 

Mit der Strategie der  feinen oder groben  Nadelstiche, des Zurückweichens der feigen Politik und der Gerichte wurde den Regularien der Islamisierung politkorrekt, ja selbst den Neutralitätsgebot in Frankreich zuwiderlaufend,  immer mehr Raum gelassen, bis die Freiheit des Individuums immer mehr eingeschränkt wurde. Kein Wunder, warum Frankreich in der letzten Zeit Hauptziel von islamistischen Terrorattacken war und  Hollebeqc seinen Roman „Unterwerfung“ geschrieben hat. Offensichtlich hat er sich lediglich an der in Frankreich bereits bestehenden Realität bei der Verfassung seines Romans orientiert.

Er nimmt weniger den Akteur „Islam“ aufs Korn als die träge, die opportunistische Masse der Elite aus der Politik. Die politische Korrektheit, die die politische linke Gesellschaft über Jahrzehnte für “ ihre Meinungsdiktatt“ ,  ausgerufen hat,  ignoriert, dass die Realitäten, die der Islam als knallharte Fakten geschaffen hat, selbst zur gelebten politischen Korrektheit einer Meinungsdikatur,  die keine Kritik und keinen Widerspruch duldet,  mutiert ist. Letztlich bestimmt schon heute  der Islam, wo es in Frankreich lang zu gehen hat. Die übrige Gesellschaft hat zu kuschen.

 

 

 

Der Artikelinhalt ist im Grunde die Beschreibung der islamischen Vollendung  des Einlaufs in die  zu erreichende Zielgeraden der Sprüche, die Erdogan und der Imam von Izmir seinerzeit kundtaten:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”.

Diese Zeit hat die Elite aus Politik und Kirchen, aus Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, aus EU und UNO zugunsten der Globalisierung, die dem Islam die roten Teppiche ausgerollt hat, schlicht und einfach allerdings trotz deutlicher Warnung seitens der Islamkritik  verschlafen.

 

 

Yusuf al-Qaradawi (links), geistiger Führer der größten islamischen Bewegung in Frankreich, erklärte, dass Muslime im Westen Terror einsetzen können, sie können Verführung nutzen, das westliche Schuldgefühl ausnutzen, öffentliche Plätze besetzen, Gesetze ändern, und ihre eigene Gesellschaft innerhalb der westlichen Gesellschaft aufbauen, bis sie zu muslimischen Gesellschaften werden. Rechts: Muslimische Extremisten in Frankreich scheinen islamische Schleier und Kopfbedeckungen wie sichtbare Symbole zu verwenden, um den Eindruck zu erwecken, dass der Islam überall ist.

 

 

 

 

 

Lesen Sie selbst:

Jihad Watch Deutschland

Frankreich: Was steckt hinter dem „Burkiniverbot“

 

von Guy Millière 

In Sisco, Korsika kam am 13. August eine Gruppe muslimischer Männer in der Gesellschaft von Frauen, die „Burkinis“ (Ganzkörper-Badeanzüge ) trugen an einen Strand. Die muslimischen Männer verlangten von den Touristen, den Strand zu verlassen und stellten Schilder auf mit der Aufschrift „No Entry“. Als ein paar Jugendliche Widerstand leisteten, reagierten die muslimischen Männer mit einer Harpune und Baseballschlägern. Die Polizei griff ein – aber das war nur der Anfang.

In den folgenden Tagen tauchten muslimische Männer an Stränden in ganz Frankreich auf, begleitet von Frauen in Burkinis, und baten die Strandbesucher, zu gehen. Touristen packten ihre Sachen und flohen. Mehrere Bürgermeister von Strandbadeorten beschlossen, den Badeanzug zu verbieten, und der „Burkiniverbotsskandal“ war geboren.

MEHR: https://de.gatestoneinstitute.org/9048/frankreich-burkiniverbot

 

One Response to “Frankreich: Was steckt hiner dem „Burkiniverbot“?”

  1. thomas Says:

    Eine Mehrheit der Muslime will die Scharia – auch in Europa

    Angesichts der dem Islam innewohnenden Ausbreitungs-und Suprematie-Dynamik („Allah [hat] den Islam gesandt, um jede andere Religion und jede andere Lebensweise zu besiegen. Der Islam wird sie alle hinwegfegen…. Das ist das Schicksal des Islam“; Ahmed Deedat, einflussreicher Islamprediger, in einer seiner letzten Ansprachen, ca. 1985) muss ein gerade aktuell erhobener Befund aus dem laizistischen Frankreich beunruhigen. Die „Rheinische Post“ berichtet am 22. September 2016, dass die Hälfte der jungen Muslime des Landes die Scharia eingeführt sehen will: Der Aufruf des französischen Bildungsministeriums „zu einer Mobilisierung der Schule für die Werte der Republik“ scheint hingegen ungehört zu verhallen. Der Befund, der einer Drohung gleichkommt, ist, so die „Rheinische Post“ in ihrem Kommentar, auch für Deutschland alarmierend: „Über die Hälfte der jungen Muslime in Frankreich setzt die Scharia über die Gesetze der Republik.

    Das ist keine Grundlage für ein gedeihliches Miteinander. Wenn Frankreich so weitermacht, wird es seine Muslime an die Islamisten verlieren. Ähnliche Tendenzen gibt es auch in anderen europäischen Ländern – Deutschland inklusive.“ Damit bestätigt sich im Nachbarland ein asymmetrisch-gegengesellschaftlicher Trend, der inzwischen überall in Europa unter Muslimen erkennbar ist und der sich in den letzten Jahren in einigen Studien niedergeschlagen hat.

    So etwa in der Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) durch Prof. Ruud Koopmans:

    „Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans…“
    Wachsende vorbehalte gegenüber der westlichen Kultur

    Ähnlich auch die Erkenntnis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die 2006 ihre Untersuchung unter britischen Muslimen veröffentlichte: 40 Prozent der Moslems des Landes [UK] wünschen die Einführung der Scharia in gewissen Landesteilen. 32 Prozent sind der Meinung, Moslems sollten sich für die Beseitigung der „dekadenten und amoralischen“ westlichen Zivilisation engagieren. 20 Prozent hegen Verständnis für die Motive der U-Bahn-Attentäter vom 7. Juli 2005. Gleichzeitig glauben magere 17 Prozent der Nicht-Muslime, dass Moslems und Nicht-Moslems auf Dauer friedlich zusammen leben können. (Ernst Hillebrand, Dicke Luft in Londonistan, Mai 2006)

    Drei Jahre später wird ebenfalls aus Großbritannien gemeldet: 1 in 3 Brit Muslims students back ‚killing for Islam‘, 40 percent want sharia law: Wikileaks (Asian News Int’l, 22.12.10) Oder fast gleichlautend hier in der DAILY MAIL: A survey of 600 Muslim students at 30 universities throughout Britain found that 32 per cent of Muslim respondents believed killing in the name of religion is justified…

    Aus Deutschland, das immer so gerne auf seine vergleichsweise gemäßigten und integrierten Muslime überwiegend türkischer Herkunft verweist, berichtete vor einer Woche DIE WELT unter der Überschrift „Islam-Gebote stehen über dem Gesetz“, findet fast die Hälfte der [türk.] Migranten:

    „Jeder dritte Türkischstämmige in Deutschland hat eine positive Vorstellung von den Zeiten Mohammeds. Die junge Generation hält kulturelle Anpassung für weniger wichtig als die Älteren. Islamisch-fundamentalistische Einstellungen sind unter Einwanderern aus der Türkei weit verbreitet. Der Aussage „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmen laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu.“

    quelle : http://www.achgut.com/artikel/eine_mehrheit_der_muslime_will_die_scharia_auch_in_europa


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