kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wir werden es zurückerobern! 25. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:00

Geert Wilders: Das ist unser Land Wir werden es zurückerobern AFD PEGIDA

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wann werden wir solche kraftvollen Reden in Deutschland und in Österreich hören?

Wann wird zur Kenntnis genommen, dass die Politik der USA und  von Ländern aus West und des Nahen Ostens und Nordafrikas  die Welt in Brand setzt, aber eben auch der Islam die gleichen Ziele verfolgt.

 

 

Wenn werden unsere Politiker so wach wie Herr Wilders in den Niederlanden. Während jeder für jede kritische Äußerung, die er  gegen den Islam – von Maas und Kahane denunziert –  riskiert, mit einem Bein vor Gericht stehen, fordern führende EU-Politiker freimütig, keine Muslime aufzunehmen. Tun sie das aus rassistischen Gründen?

Nein, sie tun dies aus Gründen, die sie an den realen Verhältnissen in Westeuropa ausmachen.

 

 

Sie sehen sie und wollen diese Verhältnisse nicht, weil sie Politik für die eigene Bevölkerung betreiben.

Sie sehen, wie islamische Regierungen mit ihren religiösen Minderheiten umgehen.

Sie sehen, wie radikal der Islam in Arabien, Iran, Afghanistan, Pakistan, Nigeria und in anderen Ländern ist.

Sie sehen, dass die Integration eines Großteils von Muslimen auf der ganzen Linie gescheitert ist.

Sie sehen Gegengesellschaften, sie sehen Paralleljustiz.

Sie sehen immer mehr Burkas,

Sie sehen Muslime, die sich in der Opferrolle sehen und sich darin suhlen.

Sie sehen, wie leicht Muslime zu radikalisieren sind.

 

 

Genau das aber wollen sie nicht. Sie wollen das nicht aus Rücksicht vor der eigenen Bevölkerung. Diese Bevölkerungen sind von ihren Regierungen noch nicht so politisch korrekt indoktriniert. Diese Bevölkerungen haben es satt unter der Knute zu stehen. Sie wollen ihre erworbene Freiheit nach dem Zusammenbruch der UdSSR nicht wieder verlieren und schon gar nicht an eine Politreligion, die sie wie die Kopten in Ägypten oder wie in anderen islamischen Ländern zu Gefangenen und Geiseln im eigenen Land machen und ihnen vorschreiben, wie sie ihre Religion oder ihre Werte zu leben haben.

 

 

 

Die Bürger im Westen haben die Freiheit nach dem Krieg leider nicht dazu genutzt, die Werte, die sie vom humanen  Christentum übernommen haben, zu erhalten. Zu verlockend waren die  Änderungen der 68er, zu verheißungsvoll die Abschaffung von Werten, die die Bevölkerung hier als einengend empfunden hatten. Sexuelle Revolution, antiautoritäre Erziehung,  Kinderfeindlichkeit, die Arbeit als Heilsziel, die Klimafrage als Zielreligion, Toleranz bis zur Selbstaufgabe und Gendernihilismus  setzten sich durch bis hinein in  badem-württembergische und hessische Bildungspläne für Grundschüler und gingen einher mit dem Wohlleben der sozialen Absicherung, gingen einher mit Brot und Spielen. So wurde langsam, aber sicher die eigene Werte-Identität von den linken Zersetzern zersetzt durch Öffnen vieler Overton-Fenster und die Bevölkerung ließ sich dies gern gefallen, weil schon lethargisch und politikverdrossen geworden.

 

 

 

Was sagt Wilders im Grunde? Alle, die sich in den Niederlanden nicht benehmen können und sich nicht integrieren wollen, ausweisen und Staatsbürgerschaft entziehen.  Ist diese Forderung rechtsradikal? Mitnichten. Sie ist dem gesunden Selbsterhaltungstrieb geschuldet, der den Niederländern wie auch den übrigen Westeuropäern im Laufe der Jahre aberzogen wurde.

Sprüche wie „Kein Mensch ist illegal“ haben dazu geführt, dass das Nationalbewusstsein erlosch und die Grenzen abgeschafft werden sollten. Nun, bei den Deutschen mag das gelungen sein. In anderen Ländern ist es nicht gelungen. Der zitierte Spruch hat ja einen Wahrheitskern. Jeder Mensch hat seine Existenzberechtigung. Aber so wie ein Wohnungsinhaber entscheiden kann, wer seine Wohnung betritt, darf auch ein Land bestimmen, wer in dasselbe einwandert.  Kein Mensch ist illegal, aber sein Aufenthalt kann es schon sein.

 

 

 

Wir müssen endlich als erstes wieder die Begriffe mit Leben und Sinn erfüllen und die Deutungshoheit über sie  wieder zurückerobern:

Toleranz heißt nicht, Selbstaufgabe bis hin zur Toleranz der Intoleranz, sondern aus der Position der Stärke heraus, etwas dulden, und zwar solange, bis die Grenzen der Toleranz überschritten wird. Dann muss gehandelt werden. 

 

Fremdenfeindlichkeit bedeutet, Fremden ohne jeden Grund feindlich gegenüber zu treten. Das ist nachweislich in Deutschland bis heute fremdenfreundlich abgelaufen.  Es ist jedoch keine Fremdenfeindlichkeit,  Fremde auszuweisen, wenn sie kriminell werden oder sich nicht benehmen können oder sich nicht integrieren wollen. 

 

Religionsfreiheit bedeutet nicht, scharianische Regeln hier einführen zu dürfen. Sie bedeutet nicht, jemanden auch nur schief anzusehen, wenn ein Gläubiger seine Religion wechseln oder verlassen will. Sie bedeutet nicht, Paralleljustiz zu üben. Sie bedeutet nicht, dass Gläubige sich über andere erheben, indem sie den Glauben anderer und damit das Leben von Nichtmuslimen als minderwertig ansehen zu dürfen.

 

 

Weitere Beispiele wären denkbar wie „Vaterland“ „Heimat“ und „Volk“. Andere Länder haben mit diesen Begrifflichkeiten absolut keine Probleme. Und richtig verstanden sind sie nicht rechtsradikales Gedankengut, sondern höchsten missbrauchtes rechtsradikales Gedankengut. Am Brandenburger Tor in Berlin steht noch „Dem deutschen Volk“. Diese Worte hatten vor dem 3. Reich bereits eine idenitäre Bedeutung, die wir nur zurückerobern müssen und sie vom Mehltau der Diktatur des 3. Reiches befreien.  Laut Wikipedia:  Dem deutschen Volke (Originalschreibweise in Versalien: DEM DEUTSCHEN VOLKE) lautet die 1916 angebrachteInschrift auf dem Architrav über dem Westportal des Reichstagsgebäudes in Berlin. Hitler war 1916 da gerade einmal 27 Jahre alt und erlitt eine schwere Beinverwundung an der Westfront. Von der NSDAP war da noch keine Rede.

 

 

An diesen Beispielen sollten wir bereits jetzt geistig aufrüsten und endlich unsere eigenen identitären auf dem Christentum gründenden Wurzelwerte wiederentdecken. Auf die alten Fragen: „Woher kommen wir?“ „Wer sind wir?“ und „Wohin gehen wir?“, sollten Antworten gefunden werden, die die jeweiligen Staatengemeinschaften im Bewusstsein der eigenen langen Entwicklungsgeschichte am besten selbst geben können.

 

 

Für den Einzelnen gilt:

JESUS CHRISTUS kann uns bei der Suche am besten behilflich sein.

 

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