kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vortrag über Christentum und Islam Zwischen Abbild und Knecht Gottes 25. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:39

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A Muslim gunman on Sunday killed prominent Jordanian Christian writer Nahed Hattar outside a court where he was facing charges for sharing a cartoon deemed offensive to Islam.

Groß war das Interesse am Vortrag von Walter Happel SJ über Christentum und Islam am Dienstagabend.

Auf Einladung von Dr. Ulrich Müller von der CDU-Ortsunion Münster-Süd sprach der Jesuitenpater im Zwei-Löwen-Klub über „Zwei Glaubensbekenntnisse und die Konsequenzen“.

 

 

 

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Times of Israel: Hattar was struck by three bullets before the assailant was arrested, said Petra. Witnesses told AFP that a man had opened fire in front of the court in Amman’s Abdali district.

 

 

 

 

 

 

Erfahrungen mit Muslimen sammelte der Oelder Jesuit vor allem bei seinem zwölfjährigen Aufenthalt im Kosovo, wo Katholiken 2,3 Prozent der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung ausmachten. Hier gründete Happel ein Gymnasium mit geschlechterparitätischer Schülerschaft, die 90 Prozent muslimisch war. Die Kinder lebten durch Schule und Internat in zwei Welten und Kulturen. „Der Islam kennt kein Individuum – bei uns steht im Mittelpunkt der Einzelne“, benannte Happel einen gravierenden Unterschied. „Die Schule kannte keine Tabus, alles war wert, erfragt und erforscht zu werden“, berichtete er.

 

„Ich habe großartige Erfahrungen mit Muslimen gemacht“, schickte Happel voraus. Er wies auf die Vielfalt muslimischer und christlicher Glaubensrichtungen hin. Grundlegend für alle sei jedoch das jeweilige Glaubensbekenntnis. Muslime bekennen: „Es gibt keinen Gott außer Allah“. Fürs Christentum gilt der Glaube an den allmächtigen Schöpfergott. Der Mensch sei Abbild Gottes. Daraus ergäbe sich eine unverdienbare und unverlierbare Würde des Menschen.

 

 

Aus dem dynamischen Weltbild der Bibel stamme das westliche Freiheitsverständnis und der Aufruf zum eigenverantwortlichen Handeln. Innovation, Kreativität, Neugierde seien Grundlagen für Forschung und Wissenschaft.

 

 

Im Koran hingegen sei Gott der Schöpfer, der Mensch jedoch nicht nach seinem Bild geschaffen. „Muslim“ bedeute dem Wortsinn nach: „Gott als Knecht zugewandt sein“. Das starke religiöse Selbstbewusstsein basiere auf Sure 3, Vers 110: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter Menschen entstanden ist.“ Happel folgerte daraus, es gäbe von anderen Kulturen nichts zu lernen. Das höchste Lernen sei das Auswendiglernen des Korans. Kritisches Hinterfragen, könne (lebens-)gefährlich werden. Mögen sich islamische Länder wissenschaftlich und wirtschaftlich dem Westen unterlegen fühlen, moralisch fühlten sie sich überlegen, so Happels Erfahrung.

http://www.wn.de/Muenster/2542576-Vortrag-ueber-Christentum-und-Islam-Zwischen-Abbild-und-Knecht-Gottes

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Unterschiede sind bekannt.

Woraus jedoch folgert  das moralische Überlegenheitsgefühl von Muslimen?

 

Die Legitimation des Kopftuch der Frau und damit das Bekenntnis der Triebhaftigkeit des Mannes, der nicht anders kann, als triebhaft zu sein?

Die Legitimation der Burka der Frau und damit das Bekenntnis, dass die Frau im Islam minderwertig ist und nur doch die mobile Unsichtbarkeit geschützt werden kann?

 

Die Legitimation zur Strafe bei Apostasie?

Die Legitimation zur Todesstrafe aus religiösen Gründen?

Die Legitimation zur Polygamie, Ehebruch in den religiösen Rahmen gepackt?

 

 

 

Die Legitimation zur Kinderehe mit 9-jährigen Mädchen?

Die Legimitation zur Täuschung, wenn es dem Islam dient?

Die Legitimation zur Dauerbeleidigung von Nichtmuslimen?

 

 

Die Legitimation zur Unterdrückung von Nichtmuslimen?

Die Legitimation zur Mädchenbeschneidung?

Die Legitimation zur Jungenbeschneidung?

 

 

Die Legitimation zur Bestrafung bei Religionskritik?

Die Legitimation zum Mord, wenn es dem Islam dient?

Die Legitimation zum Schrecken in die Herzen der Ungläubigen tragen, wenn es dem Islam dient?

 

Die Legitimation zur Welteroberung, wenn Muslime waffenmäßig stark genug sind?

Die Legitimation zum Krieg, um einen Gottesstaat zu errichten?

Die Legitimation zum Strafen und Schlagen der Ehefrau?

 

 

Die Legitimation, die Ehefrau zu betreten wie einen Acker, wann immer der Herr möchte?

Die Legitimation, die Verheiratung der Kinder als gelungenen Geschäftsabschluss?

Die Legitimation zur Tötung eines Menschen z. B. bei Ehebruch?

Arroganz, der „besten“ menschlichen Gemeinschaft anzugehören und damit das Recht des Stärkeren?

 

 

 

 

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Die religiöse Legitimation von Sünden, wenn sie dem Islam dient und nützlich ist, bedeutet lediglich, dass die Unmoral  Strategie der religiösen Lebensregeln des Islams sind und letztlich die Sünde zu Gutem erklärt wird. Die männlichen Sünden wie Kriegsführung, Schreckensbildung, Sexualität und Raubzüge werden, wenn sie dem religiösen Zweck dienen, vom Willkür- und Tyrannengott des Islams geradezu gefordert, der sozusagen inflationär mit der Hölle droht.

Das Patriarchat ist im Islam erste Voraussetzung zum Lebenssinns.

Frauen bleiben da rechtlich auf der Strecke. Der Pater bringt das alles letztlich mit dieser kurzen und knappen Einführung  auf den Punkt.

 

 

 

 

Ja, und er sagt zu Recht, dass es unter Muslimen eben auch großartige Menschen gibt. Das ist wichtig, um nicht Menschen, die diesem Glauben angehören, abzuqualifizieren und sie als minderwertig zu betrachten. Niemand jedoch erwartet Respekt und Rücksichtnahme vor der Ideologie des Islams. Hier muss Kritik laut werden und hier darf keine falsche politische Toleranz und Rücksichtnahme gelten. Das, was im Islam gut ist, soll auch als gut benannt werden. Das, was im Islam einschließlich des Gottesbildes und des Propheten eben kritisierbar ist und auch sein muss, soll auch als schlecht benannt werden. Schlechtes wie Kinderehe und Zwangsehe usw.  sollte für Menschen jedoch  nie zum erstrebenswerten Maßstab religiös-moralischen Handelns werden.

 

 

 

Wollen wir wirklich die Moral des Islams als Leitkultur hier in Europa und Deutschland? Das sollte sich die CDU und auch endlich die Kirche selbst endlich einmal fragen. Diese diametral unterschiedlichen Gottesbilder und damit die unüberbrückbaren Glaubensinhalte sind eben nicht miteinander kompatibel und deuten eben nicht auf die Identität des DREIEINEN GOTTES mit dem Gott des Islams hin. Das Prinzip der 10 Gebote des AT hat Mohammed außer Kraft gesetzt, da er quasi gegen alle verstoßen hat. Hätte Mohammed sich von den 10 Geboten leiten lassen oder gar von der Feindesliebe, die JESUS verkündet hat, wäre der Islam nie entstanden.

 

 

 

 

Mohammed und die 10 Gebote

+Das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Mohammed legte fest, dass der altarabischen Gott, der mit seinen drei Töchtern als Obergott Chef über über 360 Tagesgöttern in der Kaaba herrschte, als alleiniger Gott zu verehren sei.
+ Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Mohammed benützte den Namen Gottes bei all seinen Morden, wie es noch heute seine Anhänger tun, wenn sie Rache üben oder Terroranschläge begehen. (1) Schlachtruf (Allah uh akbar) unter den Bezug Gottes des Islams.

+ Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag (Sabbat) heiligen.
Mohammed änderte ihn auf den Freitag.
+ Das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Bei Mohammed gilt das nur, wenn es sich dabei um Muslime handelt. (1+2) Waren und sind  sie keine Muslime, sollte den Eltern nicht gefolgt werden.
+ Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten, morden.
Man braucht das im Falle des Propheten Mohammed nicht zu kommentieren. Das Töten war und ist legitimierter  Bestandteil der Ausbreitung des Islams durch Mohammed. Er tötete selbst und ließ töten. (3)

+ Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
Ehebruch bedeutet, mit jemanden anderen Sex zu haben, während man verheiratet ist. Mohammed war nicht nur ein Vergewaltiger, sondern er hatte auch mehrere Frauen, inklusive eine 9-jährige Ehefrau, Aisha, die ihm von Abu Bakr gegeben worden war. Wenn man mehr als eine Frau hat, dann ist das Ehebruch. Von den Vergewaltigungen reden wir gar nicht. Auch seine Anhänger durften 4 Ehefrauen, und weiters noch mit Gefangenen Sex haben. Das ist mit anderen Worten Ehebrechen und Vergewaltigen. (4)

+ Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Mohammed fing seine Karriere als Karawanenräuber an. Er befahl Plünderungen ganz im Sinne der Beutesure des Korans.
+ Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Mohammed war der schlimmste Feind all seiner Nachbarn. Er wollte sie entweder tot, oder unter seiner Herrschaft des Glaubens. Mohammed stellte mehrere religiöse Lügen auf, u. a. Jesus sei nicht gestorben, Jesus habe ihn und nicht den Heiligen Geist als Propheten angekündigt, die Christen würden den Vater, Jesus und seine Mutter als Trinität ansehen, usw.
+ Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus
Mohammed enteignete die Juden von Medina. Außerdem vertrieb er sie bzw. ließ sie töten und deren  Frauen versklaven.

 

+ Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
Mohammed machte ein Gebot daraus, die Frauen und Töchter der Ungläubigen die vorher durch seine „Armee“ getötet wurden zu entführen und zu vergewaltigen. Mohammed war ein Karawanenräuber. Was seine Räuberbande nicht plündern konnte, das zerstörten sie.

 

Wann lernt die CDU, diese wertvollen Informationen in Politik umzusetzen?

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören alle diese in der Aufzählung genannten moralischen Defizite zu Deutschland dazu.

Wollen wir das wirklich?

 

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