kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ungarn schafft Regierungsstelle für verfolgte Christen 24. September 2016

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:10

ALS ERSTES LAND DER WELT

 

 

 

 

Während Luxemburgs sozialistischer Aussenminister Jean Asselborn den Ausschluss Ungarns aus der Europäischen Union (EU) forderte, weil das Land der Magyaren sich der ungehinderten Masseneinwanderung widersetzt, errichtete die ungarische Regierung soeben ein Amt zum Schutz verfolgter Christen.

Ungarn ist damit das erste Land der Welt, in dem eine eigene Regierungsstelle zum Schutz der Christen eingerichtet wurde.

 

Regierung Orban Minister für Gesundheit, Soziales, Jugend, Bildung, Kultur und Sport ist. «Heute ist das Christentum zur am meisten verfolgten Religion geworden. Vier von fünf Menschen, die aus religiösen Motiven getötet werden, sind Christen.»

 

 

 

 

 

 

 

 

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200 Millionen Menschen in 81 Staaten verfolgt

 

In 81 Staaten der Welt würden Christen verfolgt, «insgesamt 200 Millionen Menschen», so der Minister. «Sie leben in Gegenden, in denen sie wegen ihres Glaubens diskriminiert werden. Das Leben von Millionen von Christen wird durch Anhänger radikalreligiöser Ideologien bedroht.» Der Minister bezieht sich dabei nicht nur auf die islamische Bedrohung: «Unser Augenmerk richtet sich nicht nur auf den Nahen Osten, sondern auf alle Formen der Diskriminierung und der Verfolgung, die Christen auf der ganzen Welt erleiden.» Balog ist Träger des Grossen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland.

 

 

 

 

 

 

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HUNGARIAN Prime Minister wants all illegal alien Muslim invaders entering the EU to be “rounded up and shipped out” to non-EU camps on an island or in North Africa

 

 

 

 

 

 

Drei Millionen Euro für Direkthilfe

 

Das neue Amt stellte bereits drei Millionen Euro für verfolgte Christen zur Verfügung. Die Vergabe der Gelder erfolgte in Zusammenarbeit mit der Ungarischen Bischofskonferenz. Primäres Kriterium der Vergabe ist, den Verfolgten in ihren Heimatländern zu helfen. 300’000 Euro gingen an Studenten im Nahen Osten. Weitere Gelder flossen in den Bau von Schulen im nordirakischen Erbil und für die Versorgung und Ausbildung von 300 Kinder in Flüchtlingslagern. Die Regierung finanziert zusammen mit der Bischofskonferenz 750 christliche Familien und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in Flüchtlingslagern in Jordanien, dem Irak und dem Libanon.

 

 

 

 

 

 

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Entscheidung nach Treffen katholischer Politiker

 

Die Entscheidung, die neue Regierungsstelle zu errichten, wurde nach der Teilnahme von Ministerpräsident Orban und Minister Balog am diesjährigen Treffen katholischer Politiker getroffen, das Ende August in Frascati bei Rom stattfand. Orban und Balog waren die beiden einzigen protestantischen Teilnehmer des Treffens. Der ungarische Regierungschef erklärte dort, dass «Ungarn wegen der Christenverfolgung handeln» werde.

 

 

 

 

 

 

 

 

«Ungarn ist bereit, die christliche Gemeinschaft zu unterstützen, deren Existenz bedroht ist.» Das war der Startschuss zur Errichtung der neuen Regierungsstelle, die den verfolgten Christen eine moralische und finanzielle Unterstützung sichern soll, «damit sie in ihren Heimatländern bleiben und ausharren können», und um die «Situation in ihren Heimatländern zu verbessern», wie Minister Balog der Catholic News Agency erklärte.

http://www.jesus.ch/magazin/international/europa/298292-ungarn_schafft_regierungsstelle_fuer_verfolgte_christen.html

 

3 Responses to “Ungarn schafft Regierungsstelle für verfolgte Christen”

  1. thomas Says:

    Super, die EU braucht Ungarn nicht .

  2. thomas Says:

    Deutschland 2016 Es hilft nur noch beten !

    Es ist Zeit aufzuwachen! Deutschland verändert sich vor unseren Augen!

    Hosea 5. Februar 2016 12 Hoseas Blog, Zeichen der Zeit aufwachen, Deutschland
    Download PDF

    Hadassa* lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einer Kleinstadt in Deutschland. Was sie – und besonders ihr Sohn David* – in den letzten Wochen durchmachen mussten, ist kaum zu glauben. Heute berichtet sie in einem Interview davon:

    Hallo Hadassa! Danke für deine, bzw. eure Bereitschaft, über die Erlebnisse der letzten Monate zu berichten. Es war eine Zeit, die alles andere als einfach und angenehm war. Doch berichtet selbst. Angefangen hat ja alles in der Schule eures 13jährigen Sohnes, David, oder? Was war der Auslöser?

    Ja, genau. Alles hat angefangen, als David sich mit einem Jungen aus der Klasse darüber unterhalten hat, warum David kein Schweinefleisch isst. Andere Kinder standen hinter ihnen und haben das Gespräch mitbekommen. Sie fingen sofort an, meinen Sohn als „dreckigen Juden” zu beschimpfen!

    David hatte sich nicht weiter darum gekümmert, weil er dachte, dass es „nur so ein Ärgern” wäre und es schnell nachlässt.

    Eiin Sturm zieht aufWie lange hat es tatsächlich gedauert?

    Es ging wochenlang so! Mein Mann und ich wussten erstmal nichts davon. David hat uns nichts erzählt, weil er nicht noch mehr Ärger haben wollte.

    Uns kam es allerdings sehr merkwürdig vor, dass David immer in den Pausen auf der Toilette war. Wenn wir ihn gefragt haben, sagte er nur, dass er mit uns über WhatsApp schreiben möchte!

    Was ist dann passiert?

    Als ich eines Tages in der Stadt war, bekam ich einen Anruf von meinem Mann. Ich solle sofort zur Schule gehen, weil David angegriffen wurde!

    Sofort habe ich meine kleine Tochter geschnappt, bin zum Auto und in die Schule gefahren. Das war morgens so gegen 9:30 Uhr. Als ich zu meinem Sohn kam, sah ich, dass sowohl seine Brotdose als auch seine Wasserflasche kaputt waren. Er erzählte mir, dass er von Kindern angegriffen und geschlagen wurde!

    Quelle : http://www.worldwidewings.de/zeichen-der-zeit/es-ist-zeit-aufzuwachen-deutschland-veraendert-sich-vor-unseren-augen/

  3. thomas Says:

    Man schaue auf Schweden und dann weiss der schlaue Mensch, das Ungarn einen guten Präsidenten
    mit Verstand hat, also genau das Gegenteil von Deutschland.
    Ungarn möchte nicht Schweden werden, dort hat die islamische Eroberung schon begonnen.

    55 No-go-Areas in Schweden: Polizei völlig überfordert – Verbrechensaufklärung nicht mehr möglich
    Von Detlef Kossakowski23. September 2016 Aktualisiert: 23. September 2016 15:54
    Schon vor der Flüchtlingskrise hatte Schweden wegen seiner liberalen Einwanderungspolitik mit einer damit verbundenen höheren Kriminalität zu kämpfen. Nach Herbst 2015 gab es eine weitere Steigerung der Strafdelikte. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität sieht die schwedische Polizei Zuwächse. Jetzt gibt es bereits 55 Gebiete im Land, in denen die Polizei die Kontrolle verloren hat.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/europa/55-no-go-areas-in-schweden-polizei-voellig-ueberfordert-verbrechensaufklaerung-nicht-mehr-moeglich-a1938451.html


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