kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jugendliche bedrohen Mitarbeiter der Kirche in Katernberg 23. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:27

 Jugendliche bedrohen Mitarbeiter der Kirche in Katernberg

 

 

 

 

 

Pfarrer Frank-Dieter Leich (.li.) und Presbyterin Tanja Todtberg (re.) mit zwei Mädchen, ist mit dem Verhalten einiger Jugendlicher nicht einverstanden und verlangt, dass die Stadtverwaltung sich kümmert.

Bis zu 30 Jugendliche provozieren am Bergmannsdom. Sie sollen Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde verhöhnt, beschimpft und bedroht haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Das sind Dinge, an die wir uns gewöhnen müssen. Es ist davon auszugehen, dass es alles jungen Männer waren, die so handeln. Da werden keine Mädels mit Kopftuch dabei gewesen sein. Der letzte Satz ist nicht nur eine Provokation. Diese jugendlichen Prinzchen aus dem islamischen Umfeld wissen, dass diese Gesellschaft nur noch senil und schwach ist und da fällt das pubertierende Provozieren leicht, zumal sie es in der Regel mit Mädchen und Frauen zu tun haben. Mit  Gegenwehr ist da nicht zu rechnen und ein Pfarrer, der den Islam ansonsten so in Schutz nimmt, stellt  nicht gerade die Gegenwehr dar, vor der diese Burschen Angst haben müssten.

 

 

„Schwierige Klientel“ werden sie von dem Awo-Sozialarbeiter genannt. Nun, sie werden in einem islamischen Elternhaus groß, in dem Nichtmuslime eben nicht viel gelten. Was diese Burschen von Kirchengebäuden halten, zeigen sie durch Türtreten und in der Benutzung der Kirchenwand als Urinal.

Die besten Voraussetzungen,  sich in diese Gesellschaft integrieren zu wollen und auch nicht zu müssen, wozu denn auch?

 

 

 

 

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Nun dürfen wird das machohhafte Gehabe von islamisch-männlichen Pubertären nicht maßlos überbewerten. Aber der Respekt vor Kirchengebäuden und vor ungläubigen Mädchen und Frauen ist bereits in deren psychologischen Grundeinstellung vorhanden. Die Verantwortlichen sollten sich mit den Eltern beschäftigen, denn dort wird der Grundstein für ein solches Verhalten gelegt.

Verachtungshaltungen gegenüber „Ungläubigen bzw. den verachtenswerten Christen“ ist die beste ungeistige Saat, sich genauso zu verhalten. Die Intention des Aussprechens dieses Satzes ist nicht nur mit Pubertätsverhalten, dem „wilden Blut“ zu erklären. Dieser Satz hat durchaus Programm, welches diese Jugendlichen möglicherweise nur nachplappern. Aber die Zielvorgabe ist bereits im Denken dieser Burschen angelegt.

 

 

 

 

 

Da diese Vorfälle aber bereits seit Monaten andauern und die Eltern dieser Jugendlichen nicht reagieren, lässt dieser Provokationsmarathon nichts Gutes erahnen. Denn Kirchen, Christentum und Christen gehen muslimischen Gläubigen rechts hinten vorbei. Die Kirchen sind diejenigen, die Dialog mit Imamen suchen und sich so letztlich zum Bittsteller degradieren. Kirchen sind immer aus Ausgleich und Dialog ausgerichtet nach JESU  Botschaft.

Und sie werden möglicherweise auf Augenhöhe vom örtlichen Imam auch „erhört“. Aber dieser winkt ab, da diese Jugendlichen keine Moscheegänger sind und schämen sich fremd. Im Ergebnis bringen also solche Dialoge wohl kaum etwas, da die Imame letztlich dann ja nur für ihre Moscheegänger sprechen können und da wird dann auch das Zusammenleben möglicherweise halbwegs gelingen.

 

 

 

 

 

 

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Die islamische Kulturation dieser Jugendlichen außerhalb der Moschee sollte Sorgen bereiten. Sind also dieser „Wildwuchskulturislam“ in Verbindung mit pubertierenden Verhaltensweisen dieser Jugendlichen die Ursachen für ein solches Verhalten?

 

Ist dieser Wildwuchsislam dem Islam, den z. B. die Salafisten vertreten, ähnlich?

Sind diese Jugendlichen, die so reden und sich so verhalten nicht die beste Klientel, in die Fänge der Radikalität geraten zu können, leicht und ohne Umwege?

 

Könnte diese vielleicht noch pubertierende Grundverachtung dieser Jugendlichen durch gezielte von außen geführte islamische Radikalisierung in strategische Hassideologie umschlagen?

Sind diese Jugendlichen nicht genau die Klientel, die in  diese Rubrik „Turboradikalisierung“ fallen, die von heute auf morgen möglich sein kann?

 

 

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Haben die Imame der ortsnahen Moslemgemeinden, wenn sie zu den Moderaten zählen,  hier die Gefahr, die durch seine eigene Religion ausgeht, möglicherweise unterschätzt oder wollen sie sie unterschätzen, indem sie diese Probleme klein- und schönreden? Fremdschämen reicht nicht.

Diese Imame sollten aktiv werden, wer denn sonst?

In einer Zeit der islamischen Radikalisierung sind solche Vorfälle eben nicht klein- und schönzureden, sondern sie sollten von den Verantwortlichen ernst genommen werden, und zwar sehr ernst.

Denn mit den Zielvorgaben aus dem letzten Satz können in der Zukunft radikalisierte zielgerichtete Angriffe auf Kirchen und deren Gläubigen resultieren.

 

 

 

 

Genau diese Ungeisteshaltung lässt in islamischen Ländern ein Kirchensterben entstehen zusammen mit der Eliminierung des Christentums und dem Tod und der Ermordung von christlichen Mitgeschwistern. Wehret den Anfängen. Genau diese Jugend, auf diese Weise islamisch-kulturell eingestielt, ist empfänglich für die Botschaft von Imamen wie Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais von der „Heiligen Moschee“ in Mekka.

 

 

 

 

„Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unsere Brüdern den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler“.

 

Denn genauso werden Christen und Priester von radikalen Muslimen angesehen. So wie ein Schmetterlingsflügelschlag einen Sturm auslösen kann, so kann ein solches Wort eines Radikalimams  größes Unheil auslösen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der DREIEINE GOTT schenke den Kirchenführen Einsichten über den Islam, die sich an der Realität in der Welt, also am gelebten Islam in seiner ganzen  scharianischen Gesetzgebungssucht orientieren und nicht einem utopischen Wunschdenken hinterherlaufen.

ER schenke der Welt Frieden, Heil und die Erkenntnis, dass nur die Liebe JESUS CHRISTI in der Einheit des HEILIGEN GEISTES der Schlüssel zum Himmel für uns Menschen, für alle Menschen bedeutet. Lass dies alle Muslime erkennen, ja, auch der Imam Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudai aus Mekka.

 

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