kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweizer Bischof: Europa lieber islamisch als religionslos 17. September 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:44

Bischof Paul von Arabien

 

 

 

 

 

Hat ein katholischer Bischof aus der Schweiz das Christentum verraten als er formulierte

„Lieber ein islamisches als ein religionsloses Europa“?

Die Reaktionen „besorgter Christen“ in der Schweiz sind jedenfalls eindeutig.

 

 

 

 

Why aren’t they calling on oil-rich Saudi Arabia, Kuwait, and the UAE to take in Muslim refugees, who so far have taken in NONE?

 

 

 

 

 

Basel (nex): Hat ein katholischer Bischof aus der Schweiz das Christentum verraten, als er formulierte „Lieber ein islamisches als ein religionsloses Europa„? Die Reaktionen „besorgter Christen“ in der Schweiz sind jedenfalls eindeutig.

Die Interviews mit Bischof Paul Hinder im Deutschlandradio und im katholischen Schweizer Medienportal kath.ch wurden zuerst wenig beachtet, doch dann publizierte das missionierende Webportal livenet.ch einen „Zwischenruf“ mit dem provozierenden Titel. Livenet bekennt sich nach eigenen Angaben „zur Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz einem Zusammenschluss verschiedener Landes- und Freikirchen“. Es handelt sich also nicht gerade um Freunde der katholischen Kirche.

Bischof Hinder ist ein Kenner der abrahamitischen Religionen und sein Wort hat Gewicht. Er amtet als „Bischof von Arabien“ direkt an deren Schnittstelle im Nahen Osten. Offiziell ist der 1942 im Thurgau geborene Kleriker „Apostolischer Vikar“ mit Sitz in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Dass dort überhaupt ein katholischer Bischof wohnen und amten darf, haben viele islamophobe Schweizer zunächst mit Kopfschütteln quittiert.

 

 

 

 

 

 

Aschaffenburg: „Südländischer“ Fahrradfahrer rammt Fußgänger Messer in den Rücken

 

Acht Männer prügeln in S-Bahn auf zwei wehrlose Opfer ein

http://www.bz-berlin.de/berlin/steglitz-zehlendorf/acht-maenner-pruegeln-in-s-bahn-auf-zwei-wehrlose-opfer-ein

 

 

 

 

Es folgten zornige Antworten wie diese, im Stil eines polternden Martin Luther: „Es war kommen zu sehen, dieser Verrat. Haben die Kleriker je Werte gehabt oder leben die nur mit Sprüchen auf anderer Leute Kosten, weil sie in ihrer Lebensunfähigkeit selbst nichts auf die Füsse gestellt bekommen“? Bischof Hinder beschrieb in seinem Interview ein lebendiges Christentum in Arabien, dass manchem Landsmann die Schamröte ins Gesicht treiben musste. Einem Deutschen übrigens ebenso. Das Christentum werde dort von den Europäern aktiver gelebt als zuhause. Er mache sich Sorgen, dass Europa seine christlichen Wurzeln allmählich preisgebe.

Denn das Erbe seiner christlichen Geschichte sei «nicht in Granit gehauen, sondern es kann verdunsten».

Und dann wäre es besser, eine authentisch gelebte Religion zu haben – ob Christen, Muslime, Juden oder Hindus – als gar keine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die folgenden Erläuterungen des Klerikers scheinen bereits im Proteststurm untergegangen zu sein. Wenn er davon spreche, dass ihm ein islamisches Land lieber wäre als ein religionsloses, habe er einen «positiven Islam» vor Augen. Hinder: «Der Islam hat einen ganzen Gürtel von Marokko bis China kulturell geprägt. Dadurch schuf er eine Grundsolidarität innerhalb des Islams. Ein Muslim war für den anderen primär ein Bruder oder eine Schwester.» Leider werde diese Grundsolidarität durch die Radikalismen jetzt aufgebrochen, stellt der Bischof fest. Der Islam müsse zudem sein Gewaltpotenzial noch aufarbeiten, wie es die Christen bereits getan hätten. So sensationell klang der Titel des „Zwischenrufs“ nun nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann verpasste der Bischof seinen Mitchristen freilich noch eine kleine Ohrfeige. Er sei im Übrigen überzeugt, dass die Verunsicherung gegenüber Muslimen bei jenen Menschen am grössten ist, die sich ihrer eigenen «religiösen Position» nicht sicher sind. Die Angst lasse sich am besten abbauen, indem man die Menschen kennen lerne. So etwas hatte bereits Angela Merkel beim Staatsbesuch in Bern den Schweizern gesagt.

 

 

Die belehrungsresistenten Schweizer Evangelikalen kontern freilich wie gewohnt mit missionarischen Parolen. Ihr Kommentar: „Nicht der Islam oder die Religionslosigkeit sondern lieber gleich das Richtige und den Chef: Jesus Christus, der Sohn Gottes und damit die Person, die sowieso der Herr über alles ist“!

 

 

Schweizer Bischof: Europa lieber islamisch als religionslos

 

3 Responses to “Schweizer Bischof: Europa lieber islamisch als religionslos”

  1. L.Bagusch Says:

    Der Vatikan und seine Sklaven waren schon immer dem Satan verpflichtet, das zeigt ja deren Geschichte !
    Es ist doch klar und deutlich daß der Islam rein satanisch ist, denn das ist eine rein mörderische Religion, also paßt das schon zusammen was der Sklaven-Bischof da von sich gibt.
    Der wahre König und Herrscher ist nunmal Jesus, er ist für das Leben und hat NIE gefordert das Christen in seinem Namen andere religiöse Menschen töten oder drangsalieren sollen.
    Daher distanziere ich mich von der weltlichen Kirche und weltlichen Religionen, denn Jesus ist unsere Kirche und die reine Wahrheit, alles andere ist Götzen- und Satansglaube.

  2. Johannes Says:

    Dieser Bischof ist genauso einer wie dieser Bedford-Strohm, der von dem Imam Idriz ins Kuratorium für die geplante größte islamische Missionierungs-Moschee berufen wurde und als „evangelischer“ Verräter für die Ebenbürtigkeit des christlichen Glaubens mit dem Islam eintreten soll. Ein anderer kommt ihm gleich: der ebenfalls „evangelische Bischof“ in Hannover, der das Abbrennnen einer Kirche in Garbsen durch „fremdländische Jugendliche“ akzeptierte und in diesem Jahr einlud, den nationalen Feiertag der Vereinigung Deutschlands für einen Besuch in einer Moschee zu nutzen! Was soll man zu solchen Islam-Dhimmis noch sagen?


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s