kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Stadt sagt Auftritt von Islamkritiker kurzfristig ab 16. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:41

„Talk im DKH“ heißt die Veranstaltungsreihe, sie soll aktuelle Entwicklungen in Deutschland aufgreifen und einen „gesellschaftspolitischen Auftrag erfüllen.

 

 

Die kommende Veranstaltung mit Hamed Abdel-Samad, Publizist und Islamkritiker, ist abgesagt.

Offiziell liegt das an „organisatorischen Gründen“.

Das dürfte nicht die ganze Wahrheit sein.

 

 

 

 

Der Termin am 23. September im Dietrich-Keuning-Haus stand schon lange fest, auch, worüber der deutsch-ägyptischen Politologe und Publizist Hamed Abdel-Samad sprechen wollte, war kein Geheimnis: „Im Fokus seiner Arbeit steht die Islamkritik, in der er unter anderem untersucht, in welchen Zusammenhängen die Ursprünge des Islams und islamistische Terrororganisationen stehen. Der aktuelle Bestseller „Mohamed – Eine Abrechnung“ widmet sich diesem Thema.“ So steht es auf der Homepage der Stadt Dortmund.

 

 

 

In diesem Buch, erschienen im Herbst 2015, stellt Abdel-Samat den Propheten Mohammed unter anderem als einen gekränkten Außenseiter, Paranoiker und Massenmörder dar, der „für seine Ziele über Leichen ging“. Weiter existieren gegen Abdel-Samad seit spätestens 2013 Mordaufrufe im Internet. Er hatte damals in Kairo der Muslimbruderschaft „islamischen Faschismus“ vorgeworfen

Man kann also nicht sagen, dass die Ansichten Abdel-Samads komplett neu und überraschend sind, auch war von vornherein klar, dass sein Auftritt eines anderen Sicherheitsaufwandes bedurfte als zum Beispiel die Diskussion mit dem Armutsforscher Christoph Butterwegge am 1. Juli. Dass jetzt, acht Tage vor ihrem Termin, die Veranstaltung abgesagt wird, liegt laut der Stadt an „organisatorischen Gründen“. Der Blog Ruhrbarone.de zitiert Abdel Samad mit den Worten: „Mir wurde mitgeteilt, dass die Veranstaltung nicht stattfindet. Ich habe schon Flug und Hotel storniert.“ Ein Grund für die Absage sei ihm nicht mitgeteilt worden.

 

 

 

Sicherheitsbedenken dürften bei dieser Entscheidung indes keine unwichtige Rolle gespielt haben. Aber auch nicht die alles entscheidende, so war Ende Mai 2016 der Psychologe und Bestsellerautor Ahmad Mansour zu Gast im Keuning-Haus, auch gegen ihn existieren konkrete Drohungen.

Was die Sache bei Abdel-Samat anders macht, ist, dass seine Thesen inzwischen auch von der AfD genutzt werden und der Politikwissenschaftler auch auf AfD-Veranstaltungen spricht. So kam es Ende Oktober 2015 zu Tumulten, als der Autor beim AfD-Kreisverband Dachau-Fürstenfeldbruck sprechen wollte und Parteianhänger und Teilnehmer einer Mahnwache aneinander gerieten.

Rechte, Linke, dazu Islamisten – dieses Szenario vermeiden zu wollen, lassen eine Absage aus organisatorischen Gründen dann doch nachvollziehbar erscheinen.

Es wäre in der Tat eine Menge Organisation nötig gewesen.

Die Veranstaltungsreihe „Talk im DKH“ Tobias Großekemp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

„Talk im DKH“ weist im Grunde auf eine offene Diskussions- und Info-Kultur hin. Nur wenn es um die Schattenseiten des Islams geht, kneift die Politik. Sie kneift nicht erst seit dem Auftreten der AfD, sie hat schon immer gekniffen in diesem Punkt. Hamed Abdel Samad ist bekannt für seine Thesen. Die etablierten  Parteien waren sich zu schade, Islamkritik in das Parteiprogramm aufzunehmen.

Die AfD wird deshalb als Nazi-Partei hingestellt, obwohl es mehr als dringend erforderlich ist, die gesellschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen der Einwanderung von Muslimen aus dem arabischen Großraum in den Fokus zu nehmen. Kinderehe, Burka in öffentlichen Räumen und Kopftuch für Richterinnen, Zwangsehen, Schächtorgien,  Polygamie, Junge Mädchen unter den Schleier in der Schule, Salafisten, Terrorschläfer, usw.  stellen uns vor Herausforderungen, die die gesamte Gesellschaft verändern wird, und zwar nachhaltig verändern wird.

Der Islam und seine Doktrin torpedieren die europäischen Errungenschaften in Sachen Freiheit. Der Hass ist im Islam legitimes Strategiemittel, sich bei jeder Kriitk als Opfer zu fühlen, um dann aus dieser Mentalität heraus der Noch-Mehrheitsgesellschaft schaden zu können.

 

 

 

Es wird höchste Zeit, dass Religionsfreiheit, die die Gründer des Grundgesetzes nie definiert haben, endlich einer Definition unterzogen wird. Religionsfreiheit bedeutet lediglich, frei seinen Glauben wählen zu können. Es bedeutet nicht, dass jede Art der Religionsausübung, die in den politischen Gesellschaftsbereich hineinwirkt, auch von der Religionsfreiheit gedeckt ist.

Da stehen der Minarettruf als ausgrenzende öffentlich bekundete Glaubensbezeugung im Raum, da stehen genau diese scharianischen Rechtssätze im Raum, die eben nicht von der Religionsfreiheit und schon gar nicht vom gesamten Grundgesetz  gedeckt sind. Allein das koranische Verbot, den Islam zu verlassen, ist grundgesetzwidrig. Von der Gleichberechtigung von Mann und Frau ganz zu schweigen. 

 

 

 

 

 

 

 

Da Christentum eine reine Religion ist und der Islam eine poltisch-religiöse Gesellschaftsordnung darstellt, kann und darf das Grundrecht auf Religionsfreiheit nicht islamisch-politisch untergraben werden. Der Islam und ihre Vertreter definieren und diktieren zunehmend das hiesige Grundrecht der Religionsfreiheit. Das ist der Knackpunkt. Wenn sich Herr Mazyek auf die Religionsfreiheit beruft, stellt er auch die eigenen religiös-islamischen Dogmen, die politisch durchgesetzt werden sollen unter den Deckmantel der Religionsfreiheit. Und genau das sind Einführungsversuche scharianischer Gesetzgebungen unter dem großen Deckmantel der Religionsfreiheit.

Genau das aber höhlt die Religionsfreiheit vom Sinn ihrer Existenz aus.

Wird der Islam hier über die Religionsfreiheit unbeschränkt eingeführt, schränkt er die Meinungsfreiheit ein.

Keine Toleranz der Intoleranz!

 

 

 

Da stören Stimmen wie die von Herrn Abdel Samad. Da weicht die Politik lieber aus. Da kneift die politische Melange aus Feigheit und Rückgratlosigkeit. Die Menschen merken es, wie hilflos und feige unsere Politik gegen rechtliche und gesellschaftlich negative Auswirkungen des Islams in dieser Gesellschaft agiert. Und diese Feigheit lässt sie zur AfD übergehen.

 

 

Herr Mazyek z. B. schwadroniert etwas von der Verfassungsfeindlichkeit der AfD.

http://www.mopo.de/videos/vorsitzender-des-zentralrats-der-muslime—die-afd-ist-verfassungswidrig–24745426

Die von Mazyek beschworene Islamfeindlichkeit existiert nur deshalb, weil der Islam in allen Ländern der Welt restriktiv gegen Andersgläubige agiert. Er stellt sich  und die Seinen wie immer als Opfer da, verweigert aber seit Jahren, auf die nur allzu berechtigte Kritik am Islam zu reagieren. Alles was ihm und seiner Glaubensrichtung irgendwelche Kritik entgegenbringt, wird als verfassungsfeindlich deklassiert. Kein Wort von Terrorgefahr, denn Islam hat nichts mit Terror zu tun. Kein Wort darüber, was die Granden aus Arabien in Mekka so alles von sich geben.

http://www.katholisches.info/2016/09/13/imam-der-heiligen-moschee-in-mekka-oh-allah-schenk-den-dschihadisten-auf-der-ganzen-welt-den-sieg/

 

 

 

„Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unsere Brüdern den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler“.

 

 

 

Solche Einstellungen bekommen die Millionen von muslimischen Pilgern in Saudi Arabien zu hören? Selbst Kardinal Schönborn aus Wien hat mittlerweile geäußert, dass viele Muslime Europa erobern wollen und der Papst verurteilt Morden im Namen Gottes als satanisch. Das sollte Herrn Mazyek und Co. zu denken geben. Er weiß genau, dass Morden im Islam eben nicht satanisch ist, sondern dass es mohammedanisches Gebot sein kann. Er weiß aber auch genau, dass Eroberung von Eruopa schon immer auf der Agenda des Islams stand. Das aber verschweigt er geflissentlich. Darum täuscht er im Namen seines Gottes. Denn der Koran ist hier eindeutig.

 

 

 

Herr Mazyek würde sagen, was diese Äußerung, die ein Imam aus Mekka in Arabien von sich gibt, mit Deutschland zu tun hat. Wir würden ihm entgegnen, dass genau diese Dschihadisten solche Äußerungen aus dem fernen Arabien hier nur zu gern hören und in ihr Bewusstsein aufnehmen, um sie dann  zur Anwendung bringen zu können. Die vergöttlichte Mordideologie Islam zeigt hier ihr wahres Gesicht wie sie es schon seit ihrer Existenz zeigt. Wie über Juden und Christen geurteilt wird, scheint Herrn Mazyek und Co. nicht zu interessieren. Die deutsche Mehrheit schon, wenn sie diese Infos von der Mainstreammedien bekommen würden.

 

 

 

Kein Wort über die Zielgebung von Muslimbruderschaften und Salafisten, die aufmerksam solche Worte aus Saudi Arabien vernehmen, immerhin eines Menschen, der der Imam von Mekka ist, dem Hadschziel der Muslime. Kein Wort zur Kinderehe und Co. Diese Dinge werden solange  unter den Teppich gekehrt bis das islamische Recht durchgesetzt ist. 

 

 

Herr Abdel Samad hätte ihn vom Gegenteil überzeugen können. Aber das ist nicht gewollt. Der Islam will nicht umsonst weltweit ein Kritikverbot erwirken, um erst von vornherein nicht in die Verlegenheit kommen zu müssen, auf diese sachlich zu reagieren. Weltweit soll Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden. Das ist islamisches Obergebot und gleichzeitig das Ende der Meinungsfreiheit. 

 

 

Darum werden Sicherheitsbedenken vorgeschoben, um die Islamkritik in persona Herrn Abdel Samad bereits im Keim zu ersticken.

Das,  was jetzt an Kritik verschwiegen wird, das, was jetzt nicht an Argumenten auf den Tisch darf, das, was jetzt letztlich der Partei-Raison zum Opfer fällt, kommt wieder und lässt sich nicht einfach unterdrücken. Die Probleme werden sich verstärken mit zunehmendem Einlass von Muslimen. Mit der Verhinderung von Diskussionen in bestimmten Themenbereichen insbesondere gegenüber dem Islam potenzieren die Stadt-Großkopferten die Probleme, aber nicht nur in Städten und Gemeinden, sondern auch in Kreisen, Ländern bis hin zur „Buntesregierung“.

 

 

 

 

 

Der Autor des Artikels kommt zu folgendem Fazit:

Rechte, Linke, dazu Islamisten – dieses Szenario vermeiden zu wollen, lassen eine Absage aus organisatorischen Gründen dann doch nachvollziehbar erscheinen.

Es wäre in der Tat eine Menge Organisation nötig gewesen.

Unterdrückte Meinung und irgendwann bürgerkriegsähnliche Zustände sind die Folgen von solchen feigen Entscheidungen der Stadtgranden. Wer ständig vor  Ärger, die er in Sachen Meinungsfreiheit fürchtet, zurückweicht und so Wind sät, wird irgendwann Sturm, der nicht mehr lenkbar ist, ernten. Die Linken sollten ihre finanziellen Unterstützungen der Antifa endlich einstellen. Die AfD wird sich auf Dauer nicht verhindern lassen. Sie ist Produkt genau dieser feigen Haltung, die die Stadtoberen in Dortmund nunmehr an den Tag legen.

 

 

In einem hat Herr Mazyek nämlich recht: Das Original wird gewählt werden, nicht die Kopien aus den etablierten Parteien, die jetzt einige Thesen der AfD übernommen haben und übernehmen. Sie hätten seit Jahren die Zeit und die Gelegenheit gehabt.

Übrigens:  Die Stadt Dortmund ist nicht die einzige, die vor islamischer  Intoleranz zurückweicht. Auch die Verlage weichen vor der Veröffentlichung eines Buches von Abdel Samad zurück.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/der-islamische-faschismus-von-hamed-abdel-samad-14435729.html

 

 

Diese Gesamteinstellung der Furcht vor (Rechten, Linken) und Islamisten ist es, die die islamische Intoleranz hier ungehindert einlässt.

Wer sich durch Terror einschüchtern lässt, hat schon verloren. Wer nur noch „Charlie“ ist, lähmt sich selbst.

 

One Response to “Stadt sagt Auftritt von Islamkritiker kurzfristig ab”

  1. thomas Says:

    Es geht hier weder um Multi Kulti, noch um die Umsetzungen linker Wahnvorstellungen in Deutschland,
    da steckt viel mehr dahinter , nämlich die Umsetzung der Pläne , der US Geldelite.
    Deutschland soll zerstört werden, um Europa den Weg zur Weltmacht entgültig zu verbauen und
    damit den USA den Weg zur Weltherrschaft zu ebenen..Im entstehenden Chaos und wirtschaftlichen
    Untergang, soll gleichzeitig Russland noch geschwächt werden, als letzter dann noch verbeibender
    millitärischer Gegner. Der Islam, wird nur als Schachfigur eingesetzt, weil er agressiv ist und sich
    bestens für gewollte Bürgerkriege eignet.

    Keine Regierung ist so dumm, schlecht ausgebildete junge Männer, mit einer Eroberungs und
    Kriegsreligion im Hinterkopf, in millionenfacher Ausführung ins Land zu holen, die Niemand braucht.
    Hier kann davon ausgegangen werden, das diese Situation geplant herbeigeführt wurde.
    Als Planer kommt nur die US Elite in betracht, das wiederum würde dann wiederum nahelegen,
    das unsere Regierung aus US Avataren besteht.
    Wir halten also fest, es wurden hunderttausende Koranisten ins Land geholt, die Niemand braucht.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article140401411/Maschinen-koennten-18-Millionen-Arbeitnehmer-verdraengen.html


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