kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

4741 statt 160.000 – EU versagt bei Flüchtlingsverteilung 16. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:25

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker appelliert an den Zusammenhalt der europäischen Länder auch in Zeiten von Streitigkeiten.

Andernfalls würde man nur den Populisten in die Hände spielen.

 

 

 

 

Es war ein ambitioniertes Ziel: 160.000 Flüchtlinge sollten in der EU verteilt werden. Doch ein Jahr später beläuft sich die Bilanz auf gerade mal 4741.

Zum Unmut von EU-Kommissionspräsident Juncker.

 

 

Ein Jahr ist es her, dass EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker forderte, dass 160.000 Flüchtlinge paritätisch auf die Mitgliedsstaatenverteilt werden sollten. Doch schon damals erkannte er: „Es fehlt an Union in dieser Europäischen Union. Mittlerweile hat sich diese Vermutung mehr als bewahrheitet: Wie Zahlen belegen, die auf der Website der EU-Kommission veröffentlicht wurden, wurden bis zum 12. September lediglich 4741 Flüchtlinge umgesiedelt. Das sind weniger als drei Prozent des ursprünglich anvisierten Ziels.

https://www.welt.de/politik/ausland/article158157321/4741-statt-160-000-EU-versagt-bei-Fluechtlingsverteilung.html

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Das ist die EU, die eben nichts gebacken bekommt. Ein weiteres Beispiel im wahrsten Sinne des Wortes „grenzenlosen“ Versagens. Nun ist nur noch von einem „fairen Anteil“ die Rede, also letztlich von der Kapitulation vor den Eigeninteressen der EU-Staaten. Solche Großereignisse wie die Flüchtlingskrise sind es, die den Indikator für das Nichtfunktionieren der EU offenlegen.

 

 

Es muss gefragt werden, welche Existenzberechtigung eine solche EU überhaupt noch hat. Juncker steigt auf die Kanzel und sagt Religiöses wie: „Das muss von Herzen kommen“.

Das Herz muss aber auch finanziert werden können. Diese Junckersche Floskel klingt genauso irrational, hohl und leer wie das „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Merkel.

 

Die Willkommenskultur in Deutschland hat nicht nur Risse bekommen, sie ist letztlich tot. Da gibt es bereits zu viele desillusionierte Flüchtlingshelfer, die mangelnde Bereitschaft von Flüchtlingen feststellen,  sich hier zu integrieren. Das Anspruchsdenken vieler Flüchtlinge ist utopisch. Viele meinen hier, ein Schlaraffenland vorzufinden. Die Kontingente der anderen EU-Länder sind minimal ausgewiesen. Und die wenigen Flüchtlinge werden in das Land einreisen wollen, in dem es einfach mehr Stütze gibt. Das sind nun einmal Gesetze, die menschlich sind. Wer will denn als Flüchtlinge allen Ernstes in Rumänien oder in Bulgarien oder in Portugal bleiben? 

 

 

 

Würde die EU sicherstellen, dass die Flüchtlinge in allen EU-Staaten gleiche Sozialhilfestandards hätten könnte dies eine Erfolgsstory werden.

Aber nicht einmal die Herstellung grundlegender Rahmenbedingungen für einen „fairen Anteil“ schafft die EU.

 

 

 

 

95027-vi

GERMANY being sued by more than 7,000 Muslim freeloaders for being too slow to process their asylum papers

 

 

 

 

 

 

Juncker ist ein EU-Fossil, welches kaum noch Glaubwürdigkeit herüberbringen kann. Die alte Garde hat abgewirtschaftet. Es müssen realistische junge Politiker an die Stellschrauben, die auch realistische Politik machen können. Die Alt-68-Generation hat diesen Bockmist hier zu verantworten, an dem die nachfolgenden Generationen noch schwer zu tragen haben wird.

 

 

Frankreich z. B. hat genug mit islamischen Eigenarten zu tun. Terroranschläge scheinen dort besonders gut zu funktionieren. Da muss endlich einmal die Realität wahrgenommen  und nicht einfach Quoten festgesetzt werden. Marie Le Pen und ihre Partei findet immer mehr Zulauf.  Aber selbst die angebotenen Quoten sind lächerlich angesichts dieser Völkerwanderung. Da müssen schon andere Maßnahmen greifen. Aber wir wissen nicht, was überhaupt der politische Wille der EU ist. 50 Millionen Migranten sollten ursprünglich Europa fluten.

 

 

 

 

 

No means NO? Guess not when it comes to Muslims

 

 

 

 

Aber selbst in einer echten Flüchtlingskrise ist das mit den EU-Staaten zu Recht auch nicht zu machen. Und Deutschland wird irgendwann auch die Schotten dicht machen müssen. Wo ist also die klare Vorgabe der EU-Kommission und wo bleibt die klare Vorgabe der Kanzlerin, die Deutschland wieder einmal als menschliches Vorbild in den Vordergrund spielen wollte mit allen Nachteilen, die sich aus dem „Wir schaffen das“ ergeben haben.

 

Wo ist also der große Plan Europas, mit Völkerwanderungen fertig zu werden?

 

 

Offensichtlich hat die EU nicht einmal einen Plan A, geschweige denn einen Plan B.

 

 

An den Symptomen herumwursteln und nicht die Finger in die Wunden der Ursachen legen wollen, ist keine Strategie, sondern einfach nur kläglich. Die Ursachen sind in der Überbevölkerung und in der Beteiligung von EU-Ländern an dem Chaosanrichten im Nahen Osten und in Libyen zu finden. Die EU-Länder haben den USA und den Arabern geholfen, dass sich islamistische Bewegungen haben bilden können, die das Chaos auch noch lange Zeit am Kochen halten werden.

 

 

Waffenlieferungen Deutschlands an Saudi Arabien werden jetzt für Kriege im Jemen benutzt. Militärische Unterstützung von GB und Frankreich in Irak und Libyen sind mitschuld am dort entstandenen Chaos. Verantwortung für die Folgen dieser Kriege wollen beide Länder nicht übernehmen.

 

 

 

So wird das nichts mit der EU und der Lösung von Völkerwanderungen und Flüchtlingskrisen.

Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht  los. Damit meinen wir nicht den einzelnen Flüchtling, sondern die Gesamtpolitik der EU hinsichtlich von Flüchtlingskrisen, die bislang kläglich versagt hat.

 

One Response to “4741 statt 160.000 – EU versagt bei Flüchtlingsverteilung”

  1. Walter Beumer Says:

    Die EU versagt schlechthin

    Von meinem Windows Phone gesendet ________________________________


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