kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kardinal Schönborn: „Viele Muslime wollen Eroberung Europas“! 14. September 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:12

Kardinal Christoph Schönborn warnt davor, dass „Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen“.

 

 

 

„Wird es eine islamische Eroberung Europas geben?

 

 

Viele Muslime wünschen das und sagen: Europa ist am Ende“, sagte er am Sonntag im Wiener Stephansdom bei einer Feier zum kirchlichen Fest „Mariä Namen“, das als Dank für die Befreiung Wiens von den Osmanen vor 333 Jahren  eingeführt wurde.

 

„Gott hab‘ Erbarmen mit Europa und mit deinem Volk, das in Gefahr ist, das christliche Erbe zu verspielen“, sagte Schönborn laut Angaben der Erzdiözese Wien in seiner Predigt. Schon jetzt könne man diesen Verlust spüren, „nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem menschlich und religiös“, so der Kardinal.

http://www.krone.at/oesterreich/kardinal-viele-muslime-wollen-eroberung-europas-schoenborn-besorgt-story-529196

 

 

 

 

 

 

 

 

Kardinal: "Viele Muslime wollen Eroberung Europas" (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ist der Herr Kardinal aufgewacht? Hat er nur an das Ende der Türkenbelagerung gedacht, als er dieses am 12.09.2016 gesagt hat? Ein symbolträchtiges Datum. Die Islamisierung beginnt immer mit der Ansiedlung auch nur eines Muslims. Das ist ihm aufgetragen. Die Islamisierung war aber nur möglich, weil Europa bereits vorher seine jüdisch-christlich-römische Identität verloren hatte.

Was hier besonders auffällt, ist, dass der Herr Kardinal nicht sagt:

„Der Islam wünscht das“, sondern „Viele Muslime wünschen das!“ Ist das nicht PEGIDA-Inhalt?

Was bedeutet das?

Nur eines:  Er nimmt  endlich ohne Scheuklappen die Realität wahr.

Diese Erkenntnis sollte ihn dazu bewegen, dass sie es wert ist, in der gesamten Kirche einschließlich dem Vatikan und dem Papst Einlass zu finden. Die Zeit wird knapp. Die Kirchen sollten sich wieder mehr profilieren und zu ihrer eigenen Identität in CHRISTUS zurückfinden. Eine der sieben Gaben des HEILIGEN GEISTES ist Stärke. Er sollte seine Mitbrüder im Amte endlich von dieser seiner Erkenntnis mitteilen, besonders Herrn Kardinal Woelki aus Köln und anderen, die offensichtlich abgeschlossen hinter Kirchenmauern agieren und sich schon längst vom Leben da draußen innerlich verabschiedet haben.

In einem dürfen den Kardinal korrigieren. Das abendländisch-christliche Erbe ist in Westeuropa bereits verspielt.

Die Gründe wurden hier hinreichend genannt.

Die Kirchen haben leider dabei mitgeholfen, dass dies beschleunigt geschehen ist, indem sie ohne Not dem Islam den roten Teppich ausgerollt haben. 

Es ist zu wünschen, dass diese Erkenntnis endlich einmal in echte ernsthafte konstruktive Kritik münden würde. Sie kann und muss liebevoll vorgetragen werden. Das muss doch unter „Freunden“ möglich sein. Sie muss und darf nicht arrogant, boshaft oder sarkastisch sein.  Wir nehmen Kirchen in Bezug auf den Islam hier nur als Opportunisten wahr, nicht als Bewahrer und Förderer der Christentums.

Es wird schon lange Zeit, dass die Kirchen JESUS CHRISTUS und SEINE Lehre endlich die bekennende Priorität zukommen lassen, die er seit 2 000 Jahren verdient hätte. Es wird Zeit, dass Kirche wieder zu einer bekennenden Kirche wird und nicht zu einem Verein synkretistischer Beliebigkeit,  übertüncht  mit christlicher Symbolik,  verkommt.

 

Christentum light kann nicht die Lösung der Probleme sein. Das stößt ab, weil es nichts Halbes oder Ganzes ist. Christentum light ist lau und wird aus dem Munde GOTTES ausgespieen. CHRISTUS ist das Fundament des Christentums. Und wenn Christentum fundamental wird, weist es auf CHRISTUS hin. Fundamentale Christen neigen nie zur Gewalt, weil JESUS, der SOHN GOTTES,  friedlich war.

Darum kann sich kein fundamentaler Christ bei Gewalttätigkeiten auf JESUS berufen, auf geistige schwertscharfe verbale Auseinandersetzung ja, nie aber zur physischen und psychischen Gewalt.

Wie lautete der Missionsbefehl JESU?

Die Lehre muss auf freiwilliger Basis angenommen werden. Sie sollen weiterziehen, wenn das Evangelium nicht angenommen wird.

Christentum echt ist die einzig mögliche Lösung für die Kirche. Besinnung auf die Tradition der frühen Christen.  Und dieses echte Christentum versteckt sich nicht nur hinter dem großen Begriff der Barmherzigkeit, sondern führt die christliche Wahrheit in ihrer Flagge und zeigt JESUS als den WEG aus, der zum himmlischen LEBEN führt. Barmherzigkeit können viele. Wahrheit CHRISTI in Verbindung mit Barmherzigkeit können nur wenige.

Jetzt im von den Kirchen ausgerufenen Jahr der Barmherzigkeit müssen viele Christen aufpassen, dass sie diese nicht zur eigenen Imagepflege missbrauchen, um vor den Menschen als gut dazustehen, sondern diese Barmherzigkeit aus dem JESUANISCHEN GEIST heraus, sich selbst zurücknehmend, für JESUS, der keine anderen Hände hat, als die unseren, leisten. Demütig, aber nicht devot, sondern mit wachem und liebenden Blick auf JESUS CHRISTUS gerichtet, aus SEINER Kraft heraus, sich für andere einsetzen, ist die erstrebenswerteste Barmherzigkeit. Wir nennen sie Nächstenliebe.

Diese Nächstenliebe muss aber immer für Christen auf einem Glauben basieren, der im Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS seinen Ursprung und seine Kraftquelle hat. Sie muss durchgeführt werden in einer Unbeirrbarkeit, die auf JESUS selbst hinweist nicht auf den Helfer selbst.

Offensichtlich hat der HEILIGE GEIST in Kardinal Schönborn ein kleines Pflänzchen eingepflanzt, welches wie ein Senfkorn zu einem großen Baum heranwachsen möge.

Die Realität lässt sich lange verleugnen und verdrängen, aber eben nicht auf ewig.

Möge der DREIEINE GOTT durch SEINEN HEILIGEN GEIST mehr Kirchenmitglieder, Theologen und Theologiestudenten und Christen erreichen, die die Realität bewusst ins Auge nehmen und umkehren zu einem Christentum der  bekennenden Ursprünglichkeit und Echtheit durch JESUS CHRISTUS, unseren HERRN. Amen.
 

4 Responses to “Kardinal Schönborn: „Viele Muslime wollen Eroberung Europas“!”

  1. thomas Says:

    Opferfest in Europa -so wirds dann in einiger Zeit überall in europa aussehen, falls jetzt nicht endlich
    die islamische Zuwanderung unterbrochen wird. Es gibt aber überhaupt nichts gutes in dieser Religion,
    weder für Tiere noch für Menschen.

    http://www.krone.at/oesterreich/muslime-richten-blutbad-auf-steirischer-weide-an-illegal-geschaechtet-story-529513

  2. thomas Says:

    Um Obamas Stieftochter, wird es immer einsamer ,während JAHWE den Balkanstaaten Regierungen mit Verstand schenkt, müssen wir uns mit der Tochter des Satans auseinandersetzen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article158135243/Kleines-Habsburg-macht-gegen-Fluechtlinge-dicht.html

  3. Andreas Says:

    Tut Satan, was Gott wünscht? Werden die islamistischen Kleriker u. ihre Abermillionen Jünger auf das katholische Oberhaupt hören?
    Die ernsten Worte des Papstes kommen sehr spät, vielleicht zu spät – aber sowenig Hitler o. Stalin sich darum scherten, ob die Kirche mit ihnen oder gegen sie war, so symbolisch-wirkungslos wird vermutlich auch dieser mutige Appell an den Ohren allzuvieler Koran-treuer Muslime vorbeigehen. Für sie bleiben die jugendlichen Killer die wahren „Märtyrer“, der Aufruf des Papstes steht im völligen Kontrast zu ihrer „Selbstgewissheit“, Allah selbst habe indirekt die Morde ausgeführt, womit sie nur rechtens waren. Der Papst betreibt in ihren Augen pure Blasphemie u. Provokation?! Die Auseinandersetzung wird zunehmends auf höchster Ebene geführt, immer mehr ranghohe Kleriker sprechen deutliche Worte, führende Imame wiederum lassen ihren Hetzpredigten regelmässig freien Lauf u. gießen Öl ins Feuer, wo sie nur können.
    Wie ist der konstituierten Aggression des Islam (Koran) mit sanft-versöhnlichen Ermahnungen beizukommen? Sollten wir nicht vielmehr den Islam als vorrangig (gesellschafts-)politisches Konstrukt begreifen, als einen reinen u. absolutistischen Machtentfaltungsapparat, dem man mit „theologisch“-religiösen (Schein-) Debatten gar nicht begegnen kann, weil es ihm primär nicht um vertiefte religiöse Erkenntnis, sondern vielmehr um die willenlose, unhinterfragbare u. totalitäre Unterwerfung unter das koranische „Glaubens“-Gesetz geht.
    Die (innerweltliche!) Vollendung islamischer Spiritualität erfüllt sich allein mit der strikten Einhaltung u. Anwendung der Scharia-Gesetze bzw. der Unterordnung unter die koranischen Befehlssuren. Ein spirituelles Spekulieren, Fantasieren, Träumen o. Anempfinden/Zwiesprache mit Gott (gesuchte o. empfundene Gottesnähe) kennen die Moslems kaum o. gar nicht – all das ist schon in/mit Mohamed erfüllt für alle Zeiten u. alle Menschengeschlechter: Mohamed war/ist quasi Allah auf Erden – größer u. besser braucht man sich Gott gar nicht vorzustellen?

    • thomas Says:

      „Tut Satan, was Gott wünscht?“
      Satan ist hochgradig geistesgestört und möchte am liebsten nur seine Pläne umsetzen – durch
      einen allmächtigen Gott wird dies aber verhindert, so kann er nur das machen was Gott zulässt.
      Umso mehr Gott also seine segnende Hand abzieht ,desto mehr kann Satan wirken.
      Dauerhafte schwere Sünden, einer Nation ,führen dazu, das Gott seine schützende Hand abzieht,
      das ist die schlimmste Strafe die es gibt , denn dann wirkt Satan und die Dummheit ,wie gerade in
      Deutschland.


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