kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Imam in Mekka: „Oh Allah, schenk den Dschihadisten auf der ganzen Welt den Sieg“! 14. September 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:58

Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais von der "Heiligen Moschee" in Mekka: "Allah schenke unseren Brüdern, den Dschihadisten den Sieg über die Juden, Christen und Heuchler"

Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais von der „Heiligen Moschee“ in Mekka: „Allah schenke unseren Brüdern, den Dschihadisten den Sieg über die Juden, Christen und Heuchler“.

 

 

Manche behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens, und die Dschihadisten seien nur durchgeknallte Randgruppen. Extremisten eben. Dieses vor allem im Westen von Nicht-Muslimen gehegte Wunschdenken wurde nun von Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais, dem Imam und Koranrezitator der „Heiligen Moschee“ von Mekka, richtiggestellt.

MEHR: http://www.katholisches.info/2016/09/13/imam-der-heiligen-moschee-in-mekka-oh-allah-schenk-den-dschihadisten-auf-der-ganzen-welt-den-sieg/

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die PC-Gemeinde im Westen möge sich vorstellen, dass dieses Gebet von Christen an den DREIFALTIGEN GOTT  öffentlich von der Kanzel der Kirchen gerichtet worden wäre. „Oh …(wir mögen für diesen Zweck den Heiligen Namen unseres Gottes nicht missbrauchen), schenke Sieg, Ehre und Macht unseren Brüdern den „christlichen“ Kämpfern in ….., auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Schiiten, die bösartigen Sunniten und die unzuverlässigen Heuchler“.

 

 

 

 

Wir können uns nicht ausmalen, was geschehen würde, wenn auch nur ein Priester dieses Gebet öffentlich und dann noch im TV aussprechen würde. Maas und Kahane würden persönlich in diesem Fall  zu Kirchgängern und Adressen der Gläubigen notieren und Strafanzeige erstellen, sogar zu Recht.

 

 

 

Der Imam aus Arabien hat diese Repressalien nicht zu fürchten. Er ist ja die religiöse Oberinstanz des Wahabismus in Saudi Arabien, welches starken Einfluss hat auch in Ägypten. Nicht umsonst sind die Muslimbrüder, die den Wahabisten in ihrer Denke nahestehen so präsent in Ägypten. Die Muslime in Ägypten haben diese Predigt dieses Herrn vernommen und fühlen sich womöglich durch diese Gebetsausfälle  vielfach mehr als beglückt.

Hier wird  Gott per Gebet angefleht, dass er den Krieg seines menschlichen Heeres siegreich werden lasse mit der Konsequenz, dass Blut fließt ohne Sinn und Verstand ohne Rücksichtnahme auf die Schöpfung und ohne jede Skrupel, den Namen Gottes zu verunehren. An dieser Stelle sollten alle aufrechten Muslime endlich einmal ihre Religion hinterfragen.

 

 

 

 

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Islamic State (ISIS) slaughtering prisoners the way Muslims halal-slaughter meat

 

 

 

 

 

Hier sind die großen Unterschiede der verschiedenen Gottesbilder mehr als deutlich geworden. Christen würden JESUS nie um siegreichen blutigen Kampf zur Verbreitung des Christentums bitten. Wir würden den DREINEN GOTT mit dieser Bitte beleidigen.

Allah ist im Gegensatz zum DREIEINEN GOTT in dieser Hinsicht der Urheber der islamischen Welteroberung und die Wurzel des religiösen Eroberungswahns mit allen Mitteln, seien sie friedlich oder blutig. Allah liebt den Kampf mit Gut und Blut. Beides ist  im Islam legitim.

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Was also ist jetzt der Unterschied zwischen der Geisteshaltung dieses Imam Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais aus Arabien und dem IS-Schlächter-Chef Bagdadi?

Es kann wohl kaum einen geben.

Während wir politkorrekt nicht verallgemeinern dürfen und zu Recht differenzieren müssen, braucht Imam Abdurrahman in Abdulaziz as Sudais korangemäß keine Differenzierungen vorzuehmen. Juden sind alle „verräterisch“, Christen alle „bösartig“ und der Rest der Menschheit sind alles unzuverlässige Heuchler.

 

 

 

Diese zwei Sätze sind Geisteshaltungen des Korans. Diese Sätze entstammen direkt der Geisteshaltung Allahs und seines Propheten. Was brauchen wir im Terrorismus, in den DITIB-Vorständen oder in den Verhaltensweisen und Traditionen von Muslimen noch mühselig Argumente und Zeugnisse sammeln. Wir können nun den Imam aus Arabien zum Kronzeugen nehmen, was Islam ist und was Islam will. Ein Imam an „heiligster“ Stätte im Zentrum der islamischen Welt mit dieser mehr als entlarvenden Geisteshaltung. Ein Imam, der mit seiner Lehre jedes Jahr Millionen von Hadsch-Pilgern in Mekka vergiften kann.

 

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Dieses Wort zerstört im Grunde jeden Dialog, jedes positive Denken über den Islam im Ansatz. Uns würde interessieren, was Prof. Khorchide aus Münster zu dieser Äußerung dieses sehr wohlgenährt ausschauenden Imams Stellung nehmen würde und wie unsere naiven Islamhofierer aus Politik und Kirche, aus Verbänden und Lobbygruppen Stellung beziehen würden.

 

 

Das einzige, was an diesem Mann imponiert, ist die erfrischende koranisch grundierte Ehrlichkeit im Gegensatz zu den Islamvertretern eines Herrn Mazyek oder den anderen Islamverbandsvertretern, die immer etwas von „friedlichem Islam“ faseln. Diese erfrischende tödliche und bluttriefende Gebetsbitte wird so manchem Muslim ebenfalls ein Herzensanliegen gewesen sein. Wie viele Muslime mögen diesem Gebet ihre innere Zustimmung aus ganzem Herzen gegeben haben? Die Salafisten hier in Europa und in Deutschland mit Sicherheit.

 

 

Das alles ist in den westlichen Medien nicht präsent. Es soll auch verschwiegen werden, weil die Islamvertreter hier in aller Ruhe den Boden bereiten können für die weitere Islamisierung, die von Merkel und Co. und den Kirchen hier so eifrig unterstützt wird.

Wie viele Muslime mit dieser Denke, die den Hass selbst  im Gebet hoffähig macht – ein religiöses Gedankenverbrechen am Schöpfer und den Menschen – wohl aus den Gebieten nach hier einreisen und hier die Saat des Hasses pflanzen gegen die „verräterischen“ Juden und  die „bösartigen“ Christen und die anderen „unverantwortlichen Heuchler“, um diesen Hass dann im blutigen Kampf gegen diese Religonsgruppen zur Ausführung zu bringen?

Beten wir für die Muslime, dass sie immer mehr erkennen, dass nur JESUS CHRISTUS sie retten kann und nicht jeglicher Hass- und Rachegedanken gegen andere. Die mit Rache und Hass im Herzen sterben, töten ihre Seele. Sie vergiften sie und laufen Gefahr, im Jenseits mit verstocktem Herzen ein Leben in der Gottesferne verbringen zu müssen. Nur Liebe zu JESUS CHRISTUS und damit auch Liebe zu jedem Menschen ist der Schlüssel zum Paradies.

 

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