kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“ 13. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:21

belgium-muslim-chants-death-to-christians-1 Kölner Erzbischof Woelki wettert gegen CSU-Papier zur Flüchtlingskrise

 

 

 

 

Führende Vertreter der beiden großen Kirchen haben das neue Flüchtlingspapier der CSU scharf kritisiert. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sagte: „Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist.“

MEHR: http://www.focus.de/politik/deutschland/das-asylrecht-muss-bleiben-wie-es-ist-koelner-erzbischof-woelki-wettert-gegen-csu-papier-zur-fluechtlingskrise_id_5923881.html

 

 

 

 

 

 

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BELGIUM: Son of devout Muslim cleric walks the streets calling for the slaughter of Christians

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das Nachplappern pc-korrekter politischer Vorgaben bringen Christen heute nicht weiter. Die gut vom Staat bezahlten Kirchenoberen haben vergessen, dass außerhalb der gut bezahlten hauptamtlichen Caritas auch noch Menschen leben, die eben auch schlechte Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht haben, insbesondere z. B. Frauen. Was ist unchristlich daran, christliche Flüchtlinge in einem noch zu beschließenden Einwanderungsgesetz zu bervorzugen? Die CSU hat dies ja nicht für Flüchtlinge gefordert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamische Flüchtlinge können doch in andere Länder, nämlich muslimische ausweichen. Das aber wollen sie nicht. Haben sich die kirchlichen Würdenträger auch nur einmal Gedanken darüber gemacht, warum alle Flüchtlinge, die neuerdings auch wieder Urlaub in ihren Verfolgerländer machen können und keine Integrationsleistungen erbringen wie z. B. Deutschkurse schwänzen, und Wirtschaftsneubürger alle nach Deutschland wollen, wo es soziale Absicherung gibt und nicht nach Spanien wollen  oder in Griechenland verbleiben wollen?

 

 

 

Ist den Kirchen schon aufgefallen, dass ein hoher Prozentsatz der Flüchtlinge eben keine echten Flüchtlinge  sind und es nie waren?

Ist den Kirchen schon aufgefallen, wie schwer es ist, rechtskräftig abgelehnte Asylanten auch tatsächlich auszuweisen?

Es kommen keine Menschen mit Heiligenschein, werte Kirchenfürsten. Es kommen Menschen mit einfachen wirtschaftlichen Interessen, und zwar mitunter mit einer Mentalität, die von patriarchalisch-islamischen Gesellschaften geprägt unter der Gürtellinie angesiedelt ist  und sich frauenfeindlich geriert.

 

 

 

 

Die christlichen Kirchen haben in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig für ihre Glaubensgeschwister in Not vor Ort in islamischen Ländern getan.

 

Im Gegenteil. Sie haben DEN Islam hofiert, ihm zugebilligt, denselben GOTT anzubeten, wie Juden und Christen. Damit haben sie JESUS verraten, der sagte, dass niemand zum VATER kommt außer durch IHN.

Sie haben CHRISTUS nicht mehr als den einzigen Weg zum VATER im HEILIGEN GEIST propagiert oder aber viel zu wenig.

 

 

Es mag rechtlich richtig sein, dass keine Obergrenzen festgesetzt werden können und dies dem Geist des Asylrechts widerspricht. Woelki und Co. vergessen aber hier bei ihrer rechtlichen Einordnung, dass das Asylrecht nur für Flüchtlinge aus Nachbarländern gilt, nicht für Flüchtlinge aus Drittstaaten. Wenn hier ein Recht bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlt worden ist, so ist es das deutsche Asylrecht. Das allerdings war nie der Geist des Asylrechts.

 

 

 

 

In einem wird der Kardinal recht haben.

Warum die CSU wählen, wenn das Original bereitsteht?

 

 

Die Kirchen setzen sich wie die politischen Parteien lieber für den Bau von Moscheen hier in Deutschland  ein als für die Mitgeschwister im Nahen Osten. Und genau das wird ihnen auf die Füße fallen. Die Kirchen sind jetzt schon leer, weil sie selbst ihren eigenen Glauben an JESUS, den sie verkünden sollten, nur selektiv verkünden. Während JESUS vor falschen Propheten und seine Anhänger vor dem,  der Leib und Seele ins Verderben stürzen kann, warnte, folgen sie lieber dem Glauben an einen GOTT, der keine Bestrafung kennt. 

Während der Islam vor Höllenverkündigung nur so  strotzt und sogar Herrn Woelki und den heilig gesprochenen Papst Johannes Paul II.  in der Hölle sieht, bekommt der Islam in Europa von den christlichen Führern das schützenswerte Kindchenschema verpasst, welches nur trügerische Einigkeit vorgibt. Der Islam ist keine Religion, sondern ein politisch-religiöses Gesamtkonzept, was alles unbarmherzig an den Rand drückt oder eliminiert, was ihm in Mehrheit befindlich im Wege steht, darunter auch Christen wie Woelki und andere Islamappeaser.

 

 

 

Dass Mohammed zu den falschen, weil gewalttätigen Propheten zählt, haben diese Kirchenvertreter noch immer nicht verinnerlicht, weder im II. Vatikanischen Konzil noch in der jetzigen Lehre.

Barmherzigkeit ja, zu allen, auch zu Muslimen,  aber nicht Barmherzigkeit zu Religionen, die dafür sorgen, dass die eigenen Mitglaubenden in deren Machtbereich schmählich verfolgt und diskriminiert werden.

 

 

 

Die CSU hat Merkel zu lange gewähren lassen. Sie hat den Fehler gemacht, nicht rechtzeitig durch Aufkündigung des Koalitionsvertrages diese Regierung zu Fall zu bringen. Seehofer war ein lauter Kläffer und das, was er zu sagen hatte, war durchaus richtig. Aber er hat sich nie durchgesetzt. Das vergessen die Wähler nicht. Somit wählen sie das Original.

 

 

 

Die Nazi-Keulen-Schwinger aller Parteien und auch der Kirchen haben eines übersehen: Die Messer sind stumpf geworden. Selbst  Maas-Maßnahmen mit seiner Vollstreckerin Kahane können die Nazikeule nicht mehr schärfen. Die Nazikeule ist verbraucht und die Rechtspopulisten sind das Erzeugnis einer zu lange währenden politischen Korrektheit, die jetzt immer löcheriger wird und sich nun in der AfD Bahn bricht. Wer nie – medial und politisch heruntergemacht – seine Meinung sagen durfte, wird in die sogenannte rechte Ecke gedrängt.

Die Kirchen haben dabei mitgemacht und diese Menschen aus ihrer kirchlichen Barmherzigkeit ausgeschlossen. Sie haben vergessen oder erst gar nicht bemerkt, dass die Politik, auch die CDU christliche Werte immer mehr in den Kontext linkspolitkorrekter Ideologie gestellt hat. Die C-Parteien haben offensichtlich dieses PC-Spiel mitgemacht und haben dabei ihre Identität eingebüßt. Sie unterscheiden sich nicht mehr von den atheistisch-humanistisch geprägten Parteien des grünen und linken Spektrums, die den christlichen Glauben aktiv zersetzen, dem islamischen Glauben allerdings aus Angst keine Steine in den Weg legen. 

 

 

 

Die einzige Thematik, in der die kath. Kirche Haltung bewiesen hat, ist die Abtreibungs- und Euthanasiefrage. Allein darum hat sie ihre Existenzberechtigung. Dafür gebührt ihr Lob und Anerkennung.

 

 

Die jahrzehntelange Vernachlässigung der Anprangerung der Verfolgung durch den Islam in islamischen Ländern und die identitätsmindernde Vereinnahmung durch linksverdrehte Kreise, deren Denkstrukturen sich in Caritas und im Zentralkommitee Deutscher Katholiken festgesetzt haben,  waren schwere Dauerfehler. Gilt die christliche Barmherzigkeit nicht für alle Menschen? Lieber schüttet die Kirche ihre Barmherzigkeit über Muslime aus, was auch richtig ist, als über Menschen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, und zwar aus echten Gründen und echter Sorge heraus.

Diese Zahl der islamkritischen Menschen wächst unaufhörlich in dem Maße, in dem für alle im Rahmen der Globalisierung erkennbar wird, wie der Islam in seinem Machtbereich diskriminierend gegenüber allen Nichtmuslimen wütet und hier genau die Verhältnisse anstrebt, die ihm ein immer größere Einflussnahme auf die Politik sichert bis hin zu einem islamischen Deutschland. Die Menschen stellen fest, dass die Kirche sich hier nicht  oder zu wenig widersetzt hat.

Die Menschen erkennen, dass selbst der Islam kein Rezept gegen seine eigenen Radikalen hat und auch nicht haben kann, denn die Radikalität ist eine Säule der islamischen Verbreitung durch Mohammed selbst vorexerziert. Die Menschen sehen, wie hilflos und unfähig die Regierung z. B. gegen Salafisten vorgeht. Nicht einmal ein selbstverständliches Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst oder ein Burkaverbot in öffentlichen Gebäuden bekommen diese politischen Weicheier hin, weil sie vor den vielen Lobbyisten kuschen und somit vor lauter Rücksichtnahme keine echte Rückgrat-Politik mehr zustande bringen.

Den Kirchenoberen ist zu wünschen, dass auch bei ihnen wie Papst Benedikt XVI gefordert hatte, eine Entweltlichung stattfindet. Erst dann kann die kirchliche Stimme wieder mehr christlich geprägtes Gewicht haben in dieser Gesellschaft, die die HEILIGSTE DREIEINIGKEIT verwirft und von einem Götzen zunehmend vereinnahmt wird. Wo bleiben Statements gegen die Mädchenbeschneidung gegen Kinderehen oder Zwangsverheiratungen? Damit sollten sich die Kirchen hier einmal beschäftigen und endlich klar islamkritische Statements abgeben. Das würde sie glaubwürdiger machen.

 

4 Responses to “Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“”

  1. Nein es muss geändert werden es sind zu viel Kriminelle Flüchtlinge hier das ist nicht unser Deutschland

  2. thomas Says:

    Wer hundertausende Armutsflüchtlinge in sein Land lässt , übt keine Nächstenliebe aus, sondern ist
    hochgradig Geisteskrank. Die Großstädte Südamerika und Asiens sind voll mit Niedriglöhnern,
    sollen die auch noch alle kommen , oder nur Unqualifizierte aus islamischen Kulturkreisen ?
    Was ist mit den armen spanischen und portugisischen Jugendlichen ,haben wir für die nicht auch noch
    ein wenig Alg2 ?
    Die Regierenden konnten keine Problem lösen ,sondern haben nur neue verursacht.
    Zwischen 20 und vierzig Milliaren kostet die Beköstigung von Menschen, die zum größten Teil
    nur hier sind ,um auf Kosten anderer zu leben. Niemand hat das Recht in ein anderes Land zu gehen,
    um sich dort niederzulassen und gar noch Sozialleistungen abzugreifen.
    Die Kirchenfürsten müßten auf Alg 2 gesetzt werden und das Kirchenvermögen sollte eingezogen werden,
    um caritative Projekte zu finanzieren. Es gab eine Zeit das schrien ihre Vorgänger “ Heil Hitler “ nun
    schreien die Kirchenfürsten “ Heil Merkel „. Es lebt sich eben gut von unberechtigten Kirchensteuerzahlungen.

  3. thomas Says:

    Diese Regierung hat es klar geplant, Millionen Wirtschaftsfküchtlinge als Asylanten getarnt,
    nach Deutschland zu holen, um ein Heer von Arbeitssklaven zu schaffen und dies Land ins
    Chaos zu stürzen. Von nach Hause schicken ist gar nicht mehr die Rede stattdessen sollen
    sie jetzt noch bevorzugt eingestellt werden. Was für eine Ungerechtigkeit gegemüber dem
    deutschen Arbeitslosen mitte Vierzig, oder dem deutschen Jugendlichen mit Hauptschulabschluß,
    welcher auch gerne bei der Conti arbeiten würde.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlinge-bei-continental-der-schwierige-weg-ins-arbeitsleben/14545772.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158160682/Kraftfahrer-gesucht-Merkel-gibt-Fluechtlingen-Tipps.html

  4. Johannes Says:

    Das so ein Mann Kirchenführer werden konnte, spricht für sich! Woelki ist ein fanatischer Katholik, der die Maximen des II. Vatikanums Wort für Wort bejaht und umsetzt. Er konnte sich bei Papst Benedikt XVI. bei dessen Besuch in Berlin einschleimen und wurde mit dem Kölner Bischofssitz voreilig belohnt. Einer von den Kirchenführern, die den HERRN JESUS CHRISTUS erneut verraten und dem Islam die Tore hier in Deutschland und damit auch in Europa weit öffnen. Abtreten!


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